Alles rund um die Gesundheit Deines Hundes

Die Gesundheit Deines Hundes wird von vielen Faktoren beeinflusst – von einer ausgewogenen Ernährung über ausreichend Bewegung bis hin zu regelmäßigen Vorsorgeuntersuchungen in der Tierarztpraxis. Wer typische Krankheitssymptome kennt und frühzeitig handelt, kann vielen Beschwerden vorbeugen oder sie rechtzeitig behandeln lassen. Deshalb findest Du hier verständlich aufbereitete Informationen zu häufigen Hundekrankheiten, Impfungen, Parasiten, Allergien, Verdauungsproblemen, Gelenkerkrankungen sowie vielen weiteren Gesundheitsthemen.

Unsere Informationen begleiten Dich vom Welpenalter bis ins Seniorenleben Deines Hundes. Du erfährst, wie Du Warnsignale richtig erkennst, welche Vorsorgemaßnahmen sinnvoll sind und wie Du Deinen Hund im Alltag optimal unterstützen kannst. So erhältst Du wertvolle Tipps für ein gesundes, aktives Hundeleben und kannst das Wohlbefinden Deines Vierbeiners langfristig fördern.

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Nasenbluten beim Hund

Hilfe: Mein Hund hat Nasenbluten!

Wenn Sie feststellen, dass Ihrem Hund stetig blutiger Ausfluss aus einer oder aus beiden Nasenöffnungen läuft, das Blut richtig tropft oder beim Niesen ausgeschieden wird, so sollte dies immer ein Grund für einen Tierarztbesuch sein, da Nasenbluten beim Hund (sogenannte "Epistaxis") generell nur selten vorkommt. Die Ursachen für das Nasenbluten können lokal begrenzt sein und durch Störungen im Gesichts- und Nasenbereich hervorgerufen werden oder durch systemische Störungen, die sich auf den ganzen Körper beziehen, entstehen. Das Nasenbluten kann in seiner Reinform oder mit einem schleimigen Sekret vermischt auftreten, wobei dies meist in Phasen abläuft und nicht permanent. Die Nase des Hundes kann dabei blutverkrustet erscheinen.

Erste-Hilfe-Maßnahmen

Als Erste-Hilfe-Maßnahme sollten Sie die Nase des Hundes vorsichtig mit einem Tuch abtupfen. So können Sie einerseits feststellen, aus welcher Nasenöffnung das Blut austritt und anderseits sehen, ob es sich um eine äußere Verletzung, zum Beispiel des Nasenspiegels, handelt. Derartige Verletzungen können sehr stark bluten und sollten sofort gekühlt werden, um die Blutung zu stillen. Legen Sie hierfür einen, in ein Tuch gewickelten, Eisbeutel oder ein Kühlpad auf den Nasenrücken des Hundes und tupfen Sie weiterhin mit einem Tuch die Blutung ab (Vorsicht: dabei die Atemwege offen halten!). Verhalten Sie sich möglichst ruhig, um den Hund nicht weiter aufzuregen. Ihre eigene Nervosität überträgt sich sonst schnell auf Ihr Tier. Sie sollten Ihren Hund außerdem eingehend betrachten, denn unter Umständen zeigen sich weitere Symptome in Begleitung des Nasenblutens, zum Beispiel:

  • Schwächung des Allgemeinzustandes
  • Schwellungen
  • Blutungen an anderen Körperpartien
  • Futterverweigerung
  • Fieber

Teilen Sie diese Veränderungen Ihrem Tierarzt so detailliert wie möglich mit. Lokale Ursachen für Nasenbluten beim Hund Einige Ursachen für das Nasenbluten Ihres Hundes sind auf den Gesichtsbereich und die Nasenpartie beschränkt. Hierzu zählen beispielsweise:

  • Unfälle und damit einhergehende Verletzungen der Nase, der Augenhöhlen oder des Gesichtsschädels
  • Infektionen mit Pilzen (z.B. Aspergillose) und Parasiten (z.B. Leishmaniose)
  • Akute und chronische Entzündungen der Nasenschleimhaut/Nasenhöhlen
  • Missbildungen
  • Tumore
  • Fremdkörper in der Nase (z.B. Grasgrannen)
  • Erkrankungen der Zähne

Ursachen, die den gesamten Hundekörper betreffen

Sind keine lokalen Gründe für das Nasenbluten Ihres Hundes zu finden, so können Probleme, die das gesamte System betreffen, als Ursache in Frage kommen. Der Tierarzt wird hierzu weitere Tests durchführen, um den Beschwerdeauslöser zu definieren. Eine Möglichkeit können Gerinnungsstörungen des Blutes oder ein hoher Blutdruck sein. Aber auch Vergiftungen können Nasenbluten hervorrufen, beispielsweise durch die Aufnahme von Rattengift. Hier ist vor allem ein schnelles Handeln gefragt. Zudem wäre eine krankhafte Erhöhung der Blutzellenanzahl denkbar, eine sogenannte Polyzythämie.

Die genannten Informationen stellen keine Anleitung zur Selbstdiagnose und Behandlung von Tierkrankheiten dar. Tierhaltende sollten bei gesundheitlichen Problemen ihres Tieres in jedem Fall eine Tierärztin oder einen Tierarzt um Rat fragen. Diagnosen über das Internet sind nicht möglich.

Tränende Augen beim Hund

Bei Hunden sind tränende Augen keine Seltenheit. Doch nicht immer ist dieses Symptom bei des Menschen besten Freund ein Grund zur Besorgnis. In einigen Fällen sollten Sie jedoch die Ursache besser durch eine tierärztliche Anamnese abklären lassen.

Die häufigsten Ursachen für tränende Augen

Erhöhte Produktion der Tränenflüssigkeit

Bei einer erhöhten Produktion von Tränenflüssigkeit liegt meist eine Reizung der Hornhaut im Auge zugrunde. Die Tränen sind dann ein natürlicher Schutzmechanismus, um Fremdkörper aus dem Auge auszuspülen. Das Problem tritt dann häufig nur einseitig auf. In jedem Fall sollten Sie nachprüfen, was genau die Störung verursacht. Dies kann zum Beispiel ein eingerolltes Augenlid (Ektropium) sein, dann reiben die Wimpern auf dem Augapfel und lösen so die Reizung aus. Das Problem kann durch einen kleinen Eingriff beim Tierarzt behoben werden. In anderen Fällen hat sich wirklich ein Fremdkörper unter dem Augenlid verfangen, etwa ein Sandkorn oder ein Haar. Versuchen Sie dann, die Augenlider etwas auseinanderzuziehen und nachzuschauen. Gegebenenfalls können Sie das Objekt mithilfe eines Wattestäbchens entfernen, dabei sollten Sie jedoch aufgrund der Verletzungsgefahr sehr vorsichtig sein. Sollte dies nicht gelingen, muss das Tier zum Arzt gebracht werden. Eine andere Ursache für tränende Augen sind verstopfte Tränennasenkanäle, wodurch die Tränen nicht richtig abfließen. Die Tränen hinterlassen Flecken im Fell, die sich vermeiden lassen, indem Sie physiologische Kochsalzlösung sowie Vaseline auf die Haut rund um die Augen auftragen.

Bindehautentzündungen

Tritt neben den Tränen auch noch eine auffällige Rötung der Augen auf, so liegt höchstwahrscheinlich eine Bindehautentzündung vor. Mögliche Ursachen einer Bindehautreizung sind thermischer- (Hitze, Kälte…), chemischer- (Medikamente, Säuren, Laugen), mechanischer- (Reibung durch Fremdkörper), infektiöser- (Viren, Bakterien, Pilze) oder allergener Art. Eine eitrige Entzündung oder Fieber beim Hund deuten auf eine schwere Bindehautentzündung hin, die auf gar keinen Fall selbst behandelt werden darf, während die leichte Bindehautentzündung durch entzündungshemmende Augentropfen oder –salbe therapiert werden kann. Alternativ gibt es auch Tropfen auf homöopathischer Basis.

All diese Medikamente erhalten Sie problemlos in der Apotheke. Auch wenn der Hund sich selbst am Auge reibt oder sonstige Symptome wie etwa Apathie aufweist, sollte der Tierarzt konsultiert werden. Bei manchen Hunderassen treten tränende Augen von Natur aus häufiger auf. Dies ist zum Beispiel bei Pudeln, Maltesern oder Yorkshire Terriern der Fall.

Die genannten Informationen stellen keine Anleitung zur Selbstdiagnose und Behandlung von Tierkrankheiten dar. Tierhaltende sollten bei gesundheitlichen Problemen ihres Tieres in jedem Fall eine Tierärztin oder einen Tierarzt um Rat fragen. Diagnosen über das Internet sind nicht möglich.

Schlafbedarf des Hundes

Hunde benötigen deutlich mehr Schlaf als wir Menschen. Für erwachsene Hunde werden 17 bis 20 Stunden Schlaf pro Tag empfohlen; Hunde verbringen also mehr als zwei Drittel ihrer Lebenszeit im schlafenden Zustand. Hundewelpen und alte Hunde können gut und gerne 22 Stunden pro Tag verschlafen. Im Alltag ist der Besitzer gefordert, darauf zu achten, dass sein Liebling genug Schlaf bekommt. Viele Hunde „vergessen“ nämlich zu schlafen, wenn sie mit ihren Besitzern unterwegs sind und aufregende Dinge erleben. Wie bei kleinen Kindern müssen Sie hier auf ausreichenden Schlaf achten, damit die Tiere nicht fahrig, aggressiv oder – bei länger dauerndem Schlafmangel – sogar krank werden.

Wann schlafen Hunde?

Haushunde haben ihre Schlafenszeiten an den Menschen angepasst, das heißt, sie schlafen nachts, wenn auch ihre Besitzer ruhen. Da der Schlafbedarf des Hundes jedoch, wie bereits erwähnt, deutlich größer ist als der des Menschen, sollten Hunde über den Tag hinweg auch noch ein paar Nickerchen einlegen können. Die Tiere ruhen bevorzugt dann, wenn ihr Besitzer anderweitig beschäftig ist, also wenn Sie zum Beispiel am PC arbeiten oder fernsehen.  

Wie schlafen Hunde?

  • Ähnlich wie wir Menschen träumen auch Hunde in den Tiefschlafphasen und verarbeiten so das Erlebte. Die Traumphasen machen allerdings nur etwa 20 Prozent der Schlafenszeit des Hundes aus. Sie erkennen sie daran, dass sich die Augen des Hundes unter den geschlossenen Lidern schnell bewegen. Viele Tiere bewegen auch die Pfoten als würden sie laufen, bellen oder winseln im Schlaf.
  • Hunde können in kurzer Zeit schnell einschlafen, aber auch beim kleinsten Geräusch sofort wieder hellwach sein.

Was benötigt ihr Hund für guten Schlaf?

  • Hunde benötigen zum Schlafen einen etwas erhöhten Platz, da sie als Raubtiere gerne den Überblick über die Umgebung haben. Stellen Sie, wenn möglich, das  Hundekörbchen an einem erhöhten Platz auf.
  • Hunde lieben Körbchen, da sie instinktiv gerne in einer geschützten Mulde schlafen. Sie erkennen das daran, dass sich viele Tiere ein paar Mal auf der Stelle im Kreis drehen, bevor sie sich zum Schlafen niederlegen. Richten Sie Ihrem Vierbeiner daher am besten einen Schlafplatz mit einem erhöhten Rand ein. Er wird diesen jeder noch so weichen Matratze vorziehen.
  • Achten Sie darauf, dass Ihr Hund an einem warmen, nicht zugigen Platz schlafen kann.
  • Besonders wenn der Tag aufregend war, braucht der Hund abends besonders viel Ruhe, um sich zu regenerieren.

Haaren bei Hunden

Hunde sowie Menschen verlieren jeden Tag Haare. In der Phase des Fellwechsels ist es bei Tieren besonders schlimm, doch auch hier gibt es Unterschiede. Manche Hunderassen haaren mehr als andere und manche eben weniger. Damit sind die weniger haarenden Rassen besser für Allergiker geeignet. Um die Verteilung des Haares in der Wohnung zu verringern, ist das Bürsten des Fells wichtig, so können bereits abgestorbene Haare sowie die Unterwolle an einem Platz ihrer Wahl sanft entfernt werden. Dafür gibt es spezielle Bürsten im Fachhandel, aber auch normale Bürsten und Kämme können eine erste Hilfe sein.

Unterschied bei Langhaar - und Kurzhaarhunden?

Die Länge des Fells ist beim Haarverlust nicht entscheidend, kurzhaarige Hunde können ebenso Haaren wie langhaarige. Dennoch ist auffällig, dass Hunde mit gelocktem oder drahtigem Fell weniger Haar verlieren als glatthaarige Hunde. Hunde, die viel haaren Natürlich haaren alle Hunde, doch die nachfolgend genannten Rassen weisen einen besonders hohen Haarverlust auf. Vor allem bei diesen Rassen ist das Auskämmen loser Haare zu empfehlen:

  • Berner Sennenhund
  • Mops
  • Neufundländer

Selten haarende Hunde

Hunde, die wenig haaren Hunde, die gar keine Haare verlieren, gibt es leider nicht. Dennoch gibt es einige Rassen, die weniger Haare verlieren als ihre Artgenossen. Diese sind besonders gut für Allergiker geeignet. Einige sind in der folgenden Liste enthalten. Vermehrtes putzen und staubsaugen, um die Haare aus der Wohnung zu entfernen, ist dennoch zu empfehlen.

  • Beagle
  • Bichon Frisé
  • Bulldogge
  • Chihuahua
  • Deutsche Dogge
  • Französische Bulldogge
  • Malteser
  • Papillon
  • Pudel
  • Schnauzer
  • Shar-Pei

Warum sind wenig haarende Hunde besser für Allergiker geeignet?

Ähnlich wie bei der Katzenallergie sind auch bei der Hundeallergie die Haare des Tiers nicht der Hauptgrund für Symptome, wie tränende oder brennende Augen, verstopfter Nase und Niesen. Stattdessen sind es Eiweiße, die sich in Hautschuppen, Speichel oder Urin befinden und sich in den Haaren verfangen. Durch den Haarverlust des Hundes werden diese allerdings in der gesamten Wohnung verteilt, wodurch diese Symptome häufiger auftreten, wenn der Hund vermehrt haart. Es ist aber auch möglich, dass auf manche Rassen allergisch reagiert wird, auf andere hingegen nicht. Ratsam ist es deshalb, vor einem Hundekauf die Verträglichkeit einiger Rassen zu testen oder zumindest mit dem Hund Ihrer Wahl einige Zeit zu verbringen, um herauszufinden, ob ein langes Zusammenleben möglich erscheint. Auf diese Weise können Sie vermeiden, den angeschafften Vierbeiner wieder abgeben zu müssen.

Schnarchen bei Hunden

Hunde gehören zu den Haustieren, die eine besonders enge Verbindung zum Menschen aufbauen können und am liebsten immer in dessen Nähe sein möchten. Zum Schlafen ist es mit der nächtlichen Idylle jedoch schnell vorbei, wenn der Vierbeiner lautstark schnarcht. Erfahren Sie hier, was es mit Schnarchen bei Hunden auf sich hat und ob Sie etwas dagegen tun können.

Gebrochenes Bein bei Hunden

Wenn Ihr Hund beispielsweise aus großer Höhe stürzte oder von einem Auto angefahren wurde, besteht die Möglichkeit eines Beinbruchs. Sicher diagnostizieren kann das lediglich ein Tierarzt, der mithilfe eines Röntgengerätes das betroffene Bein in Anschein nimmt.

Ein Hund mit einem gebrochenen Bein zeigt meist eindeutige Symptome, die jeden Halter dazu veranlassen sollten, tierärztliche Hilfe aufzusuchen.

  • Der Hund kann das betroffene Bein kaum oder nur sehr beschränkt belasten, woraus sich ein humpelnder Gang entwickelt
  • Der Bruch kann unter Umständen sichtbar sein
  • Der Hund hat Schmerzen und möchte sich nicht am betroffenen Bein berühren lassen

Der Verdacht besteht – was tun?

Zeigt Ihr Hund eines oder mehrere der oben genannten Symptome, ist Vorsicht geboten. Ein verängstigtes, schmerzerfülltes Tier reagiert aus Selbstschutz oft anders, als Sie es von ihm kennen. Deswegen ist es sehr wichtig, dass Sie ruhig bleiben und versuchen, diese Ruhe auch auf den Hund zu übertragen. Ein Maulkorb kann hilfreich dabei sein, alle Beteiligten vor eventuellen Verteidigungsreaktionen des Hundes zu schützen, der schließlich nicht weiß, was geschieht. Vergessen Sie nicht – Ihr Hund leidet unter Schmerzen. Deswegen sollten Sie und alle Beteiligten fortan sehr behutsam mit ihm umgehen.

  • Wirken Sie beruhigend auf den Hund und anwesende Personen ein.
  • Rechnen Sie mit Schmerzreaktionen und sichern Sie sich selbst und andere ab, indem Sie dem Hund einen Maulkorb oder eine Maulschlinge anlegen.
  • Tragen Sie den Hund ins Auto und bringen Sie ihn in die stabile Seitenlage, ohne das betroffene Bein zu berühren.
  • Versuchen Sie, den Hund ruhig zu halten, damit sich die eventuelle Verletzung nicht verschlimmert.
  • Informieren Sie Ihren Tierarzt über den Notfall, bevor Sie seine Praxis schnellstmöglich (aber mit der gebotenen Ruhe) aufsuchen.
  • Fahren Sie nicht alleine! Eine Person sollte ungestört den Wagen steuern können, während eine andere sich um den Zustand des verletzten Hundes kümmert und darauf achtet, dass dieser sich nicht bewegt.

Wie geht es weiter?

Die Behandlung Ihres Hundes ist natürlich stark abhängig von der Art des Bruchs, den er erlitt. Grundsätzlich relevant ist jedoch, dass der Knochen wieder in seine ursprüngliche Position gebracht wird und gerade zusammenwachsen kann, wofür die Behandlung durch einen Tierarzt unabdingbar ist. Bei einem einfachen Bruch kann es ausreichen, das Bein ruhigzustellen, indem der Tierarzt eine Schiene, einen Verband oder einen Gips anlegt. Bei komplizierten Brüchen ist oft eine Operation notwendig, bei der der Bruch durch Schrauben, Nägel oder Platten fixiert wird. Anschließende Röntgenuntersuchungen sind notwendig, um den Verlauf des Heilungsprozesses beobachten zu können und somit sicherzustellen, dass der Bruch Ihres Hundes schnellstmöglich wieder abheilt.

Die genannten Informationen stellen keine Anleitung zur Selbstdiagnose und Behandlung von Tierkrankheiten dar. Tierhaltende sollten bei gesundheitlichen Problemen ihres Tieres in jedem Fall eine Tierärztin oder einen Tierarzt um Rat fragen. Diagnosen über das Internet sind nicht möglich.

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