Ein guter Start ins Welpenleben

Die ersten Lebensmonate sind für die Entwicklung eines Hundes besonders prägend. In dieser Zeit lernt Dein Welpe seine Umwelt kennen, sammelt wichtige Erfahrungen und entwickelt grundlegende Verhaltensweisen. Deshalb ist es wichtig, ihn behutsam an neue Menschen, Tiere, Geräusche und Alltagssituationen zu gewöhnen und ihm gleichzeitig ausreichend Ruhe und Sicherheit zu geben.

Von der Auswahl der passenden Hunderasse über die Eingewöhnung und Stubenreinheit bis hin zu Erziehung und Sozialisierung – unsere Beiträge begleiten Dich durch die wichtigsten Phasen des Welpenalters. Außerdem erfährst Du, welche Ernährung junge Hunde benötigen, welche Impfungen und Vorsorgeuntersuchungen wichtig sind und wie Du typische Herausforderungen im Alltag meisterst. So schaffst Du die Grundlage dafür, dass Dein Welpe gesund, ausgeglichen und vertrauensvoll heranwächst.

Unsere Beiträge zu Welpen

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Grosser Schweizer Sennenhund

Beim Grossen Schweizer Sennenhund handelt es sich um eine aus der Schweiz stammende anerkannte Hunderasse. Diese Hunderasse ist mit einer Widerristhöhe von bis zu 72 cm die größte der Schweizer Sennenhunde. Wie die anderen Schweizer Sennenhunde ist er dreifarbig. Diese Hunderasse gilt grundsätzlich als relativ selten und auch in der Schweiz leben nur einige hundert Exemplare. Die Suche nach einem Grosser Schweizer Sennenhund-Züchter kann sich daher etwas aufwendiger gestalten. Wichtig ist, dass sich Hundeliebhaber an einen verantwortungsvollen Züchter wenden, der Erbkrankheiten wie die Hüftgelenksdysplasie weitestgehend ausschließen kann.

Grundlagen Welpentraining

Wer zum allerersten Mal einen Welpen bei sich aufnimmt, erlebt viele aufregende Momente: Der erste gemeinsame Sofa-Abend, die bruchsichere Umgestaltung der Wohnung oder das Aufwischen von Pfützen auf den Küchenfliesen. Ein Hund bedeutet neben viel Spaß und Kuschelstunden auch Aufwand. Womit wir bei der Erziehung wären. Damit Sie gemeinsam entspannt durchs Leben gehen, haben wir mit Unterstützung von Hundetrainerin Gabriele Holz die AGILA Grundlagen für Welpentraining zusammengetragen.

Haben Hunde ein schlechtes Gewissen?

Welcher Hundehalter kennt ihn nicht von seinem Liebling: den herzzerreißenden Dackelblick, der scheinbar ein schlechtes Gewissen verrät. Sobald die Vierbeiner etwas ausgefressen haben, setzen sie ihren unschuldigen Blick auf und geben uns das Gefühl, dass sie ihre Tat zutiefst bereuen. Doch können Hunde wirklich ein schlechtes Gewissen empfinden?

Hamiltonstövare

Bei diesen Hunden handelt es sich um anerkannte Rassehunde, die von der FCI den Laufhunden zugeordnet werden und ihren Ursprung in Schweden haben. Diese Rassehunde sollen durch Kreuzungen zwischen schweizerischen und süddeutschen Laufhunden mit Harriers und Foxhounds hervorgegangen sein. Hamiltonstövare sind in der Regel dreifarbig und haben ein kurzes, eng anliegendes Fell.

Hamiltonstövare - schwedischer Jäger

Der Hamiltonstövare ist eine schwedische Hunderasse, die 1886 erstmals ausgestellt werden konnte. Die Entstehung dieser Hunderasse war nur dadurch möglich, dass ein Jäger und Hundezüchter, Adolf Patrick Hamilton, die zwei Hunderassen Holsteiner Bracke und Hannoversche Haidbracke kreuzte. Auch die Kurländer Bracke und der Foxhound prägen den Stammbaum der neu entstandenen Hunderasse.

Hannoverscher Schweißhund – mit feiner Nase und viel Ausdauer

Die Wurzeln das Hannoverschen Schweißhundes, der ursprünglich zur Jagdnutzung gehalten werden sollte, gehen weit zurück. Wir erzählen Ihnen, was die Rasse beim Einsatz als Jagdhund so einzigartig macht und weshalb sie nur bei ausreichend Auslastungsmöglichkeiten gehalten werden sollten.

Harrier (Hunderasse)

Bei diesen Hunden handelt es sich um von der FCI anerkannte Rassehunde, die ihren Ursprung in Großbritannien haben. Entstanden sein sollen diese Hunde vor mehreren hundert Jahren in Westengland. Es wird vermutet, dass die Vorfahren dieser Hunde Bloodhounds sowie die Vorläufer des modernen Beagles waren. Die Bezeichnung der Rasse leitet sich vom normannisch-französischen Begriff "harrier" ab, was so viel wie Jagdhund bedeutet. Hunde dieser Rasse können ein Stockmaß von bis zu 55 cm und ein Gewicht von bis zu 27 kg erreichen. In der Regel hat das Fell dieser Hunde eine weiße Grundfarbe und Farbtönungen von Orange bis Schwarz. Ihr Fell ist anliegend, glatt und relativ kurz.

Häufige Tiernamen 2010

Hunde Luna, Emma, Paul, Amy, Lilly, Sam, Kira, Bella, Rocky, Paula. Katzen Luna, Gismo, Felix, Merlin, Lilly, Tiger, Moritz, Lucky, Charly, Mia.

Haustiere als Weihnachtsgeschenk - Keine gute Idee

Viele Menschen, ganz besonders Kinder, wünschen sich ein Haustier. Auch ich gehöre zu diesen Menschen. Und wann wäre neben dem Geburtstag wohl die beste Zeit diesen Wunsch zu erfüllen? Zu Weihnachten natürlich! Würde man zumindest meinen. Doch jedes Jahr ergibt sich das gleiche Bild. Die kleinen Vierbeiner landen als Weihnachtsgeschenk unter dem Baum und werden freudig entgegen genommen, es wird gespielt, alle sind glücklich. Doch kaum ist die Weihnachtszeit vorbei und der normale Alltag kehrt wieder ein werden die armen Fellnasen oft links liegen gelassen.

Haustiernamen: Weit mehr als ein paar Buchstaben

Mein eigener Hund kommt aus dem Tierschutz und hatte seinen Namen bereits erhalten. Er heißt Barat. Ein kleines Kind fragte einmal bei seiner Mama nach: „Wieso heißt der Hund Fahrrad?“ Auch Anderen geht es so und meistens müssen sie noch zweimal nachfragen. Unter die Top 10 der beliebtesten Namen wird es „Barat“ wohl nie schaffen. Seine Bedeutung ist aber die schönste und passendste überhaupt: „Barat“ ist ungarisch und bedeutet Freund.

Hepatitis contagiosa canis - Viruserkrankung der Leber

Die Hepatitis contagiosa canis oder ansteckende Leberentzündung, auch HCC abgekürzt, ist eine Viruserkrankung der Leber bei Hunden. In der akuten Phase werden Erreger vor allem über Speichel, Kot, Nasensekret und Harn ausgeschieden. Die Krankheit ist dabei nicht auf den Menschen übertragbar. Allerdings können sich Wölfe, Füchse, Dachse, Waschbären und Stinktiere infizieren und ein erkranktes Muttertier kann ihren ungeborenen Wurf anstecken. Auch nach Überwinden der Krankheit können betroffene Tiere noch Monate später Viruserreger ausscheiden und somit andere Tiere anstecken. Nach der Aufnahme der Viren über Nase oder Fang vermehren sie sich in den Mandeln Ihres Hundes. Die Inkubationszeit beträgt zwei bis fünf Tage, wobei sich am vierten Tag die Viren über die Lymphgefäße und -knoten in die Blutbahn ausbreiten und Organe wie Leber, Nieren und Augen befallen. Krankheitsverlauf Es gibt drei mögliche Verlaufsformen der HCC, die in ihrer Symptomatik und Prognose erhebliche Unterschiede aufweisen: Perakuter Verlauf Akuter Verlauf Subklinischer bzw. chronischer Verlauf Der perakute Verlauf ist besonders gefährlich, da sich die Virusmenge in kürzester Zeit enorm erhöht und sehr schnell die lebenswichtigen Organe befällt. Dabei werden große Mengen an Toxinen freigesetzt. Er führt zum Tod des Tieres, noch bevor Sie Symptome bemerken können. Der akute Verlauf zeichnet sich durch das Auftreten von Symptomen aus. Jedoch sind diese Symptome auch charakteristisch für andere Krankheiten und umfassen Abgeschlagenheit, Appetitlosigkeit und Fieber beim Hund. Nach Ausbreitung der Viren über die Blutbahn kommen Erbrechen und Durchfälle hinzu. Durch die Leberentzündung können Schleimhautblutungen oder Augenblutungen als Resultat einer sich entwickelnden Blutgerinnungsstörung auftreten. Normalerweise treten zwei Fieberphasen auf. Der subklinische oder chronische Verlauf zeigt wenige und unspezifische Symptome. Durch Beschädigungen des Augengewebes kann sich das sogenannte „Blue Eye“ entwickeln, bei dem sich die Hornhaut Ihres Hundes blau einfärbt. Diese Entwicklung ist irreversibel. Auch scheiden betroffene Hunde dauerhaft Viren über Kot und Urin aus. Langfristige Leberschäden können anhand von Blutbildern nachgewiesen werden. Je nach Schweregrad der Infektion bilden sich diese Schäden aber gegebenenfalls zurück. Behandlung und Prophylaxe Die Behandlung ist kompliziert und besteht aus der Gabe verschiedener Medikamente, die durch Infusionen und Vitaminpräparate unterstützt wird. Die akute Verlaufsform verläuft bei Welpen zu 100 % tödlich, bei ausgewachsenen Hunden verstirbt nur noch jedes zweite bis zehnte Tier an den Folgen einer HCC-Infektion. Die beste Möglichkeit zur Vorbeugung für Ihren Hund ist eine regelmäßige Impfung. Die erste Impfung Ihres Welpen sollte nach zwei bis drei Monaten erfolgen, die Folgeimpfung circa einen Monat später. Danach muss die Impfung jährlich aufgefrischt werden. Durch den Impfschutz kommt HCC nur noch sehr selten vor. {loadposition lexikon-belehrung}

Herdenschutzhunde

Unter dem Begriff Herdeschutzhunde werden Hunde zusammengefasst, die einem sehr alten Hundetyp entsprechen. Diese Hunde wurden und werden gezüchtet, um Viehherden zu bewachen. Heutzutage werden Herdenschutzhunde auch häufig zur Bewachung von Haus und Hof genutzt.

Hitliste der beliebtesten Hundenamen 2012

Auch dieses Jahr stellen wir Ihnen die beliebtesten Hundenamen aus dem letzten Jahr vor. Dabei sind wir wieder auf interessante Ergebnisse gestoßen. Die Inspiration der Namensgebung unserer geliebten Vierbeiner ist immernoch hauptsächlich "Film- und Fernsehn". Till Schweigers Töchter und Amy Winehouse sind die beliebtesten Namenspaten für Hundedamen. Luna und Emma führen die AGILA-Hitliste der beliebtesten Hundenamen 2012 an.

Tiernamen für Hunde und Katzen

In unserer Tiernamenswelt findest Du zahlreiche Hunde- und Katzennamen. Finde Inspiration für den Namen Deines Lieblings!