Ein guter Start ins Welpenleben

Die ersten Lebensmonate sind für die Entwicklung eines Hundes besonders prägend. In dieser Zeit lernt Dein Welpe seine Umwelt kennen, sammelt wichtige Erfahrungen und entwickelt grundlegende Verhaltensweisen. Deshalb ist es wichtig, ihn behutsam an neue Menschen, Tiere, Geräusche und Alltagssituationen zu gewöhnen und ihm gleichzeitig ausreichend Ruhe und Sicherheit zu geben.

Von der Auswahl der passenden Hunderasse über die Eingewöhnung und Stubenreinheit bis hin zu Erziehung und Sozialisierung – unsere Beiträge begleiten Dich durch die wichtigsten Phasen des Welpenalters. Außerdem erfährst Du, welche Ernährung junge Hunde benötigen, welche Impfungen und Vorsorgeuntersuchungen wichtig sind und wie Du typische Herausforderungen im Alltag meisterst. So schaffst Du die Grundlage dafür, dass Dein Welpe gesund, ausgeglichen und vertrauensvoll heranwächst.

Unsere Beiträge zu Welpen

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Gos d'Atura Català

Beim Gos d'Atura Català handelt es sich um eine anerkannte Hunderasse, die ihren Ursprung in Spanien hat. Hunde dieser Rasse werden in ihrem Ursprungsland als Hirtenhunde eingesetzt. Sie haben die Aufgabe, die Viehherde zu führen und zu beschützen. Die mittelgroßen Hunde haben ein schönes langes Fell und eignen sich aufgrund seiner Treue und Intelligenz auch als Begleit- und Familienhund. Wer den richtigen Gos d'Atura Català-Züchter finden möchte, sollte nach einem Züchter Ausschau halten, der die Welpen in der Familie aufwachsen lässt. Durch das Aufwachsen in der Familie lernen die Schäferhunde frühzeitig Kinder, Erwachsene, andere Hunde und andere Tiere kennen. Eine gute Sozialisierung prägt diese Hunde für das ganze Leben.

Gråhund

Beim Gråhund handelt es sich um eine Hunderasse, die ursprünglich von der Fédération Cynologique Internationale (kurz FCI) als schwedische Hunderasse anerkannt war. Im Jahr 1981 wurde diese Hunderasse jedoch von der Liste der FCI gestrichen. Seit der Streichung wird diese Hunderasse als norwegische Hunderasse mit der Bezeichnung "Norwegischer Elchhund grau" geführt.

Grand Basset Griffon Vendéen

Beim Grand Basset Griffon Vendéen handelt es sich um eine anerkannte, aus Frankreich stammende Hunderasse. Diese Rassehunde werden etwas größer als die anderen Bassets. Ihr Haarkleid ist glatt, hart und nicht zu lang. Es sind viele verschiedene Farben erlaubt. Hunde dieser Rasse werden häufig bei der Büchsenjagd eingesetzt. Hundeliebhaber, die einen solchen Rassehund bei sich aufnehmen möchten, müssen zunächst einmal den richtigen Grand Basset Griffon Vendéen-Züchter finden. Die Suche nach einem Züchter kann sich mitunter etwas schwieriger gestalten, da diese Hunderasse hierzulande nicht sehr verbreitet ist. Mit etwas Geduld sollte sich jedoch ein passender Züchter finden lassen.

Grand Bleu de Gascogne

Beim Grand Bleu de Gascogne handelt es sich um eine anerkannte Hunderasse, die aus Frankreich stammt. Diese Jagdhunderasse wird zu den ältesten Hunderassen Frankreichs gezählt. Bereits im 14. Jahrhundert soll der Grand Bleu de Gascogne als Meutehund bei der Jagd auf Wildschweine, Bären und Wölfe eingesetzt worden sein. Heutige Jäger nutzen diesen Jagdhund vor allem für die Hasenjagd. Auch als Spürhund und bei der Hetz- und Flintenjagd machen diese Hunde eine gute Figur. Der Rassehund wird bis zu 72 cm groß und hat ein dichtes, kurzes Fell. Das Haarkleid ist zumeist schwarz-weiß getüpfelt. Schwarze Platten können ebenfalls vorhanden sein. Besonders gelobt wird das elegante Erscheinungsbild der Grand Bleu de Gascogne. Ihr besonnener Charakter unterstreicht diese Eleganz noch zusätzlich.

Grand Gascon Saintongeois

Der Grand Gascon Saintongeois ist eine anerkannte Hunderasse, die aus Frankreich stammt. Es handelt sich bei dieser Hunderasse um einen ziemlich großen französischen Laufhund, der wie viele französische Hunderassen Kraft und Eleganz gleichzeitig ausstrahlt. Rüden dieser französischen Hunderasse können eine Widerristhöhe von bis zu 72 cm erreichen. Hündinnen sind mit einer Widerristhöhe von bis zu 68 cm etwas kleiner. Ein bestimmtes Gewicht wurde für Hunde dieser Rasse nicht festgelegt.

Greyhound

Greyhound gleich Windhund? Zumindest in Groß Britannien steht die Hunderasse sinnbildlich für den Oberbegriff. Die Herleitung des Namens wird dem Keltischen zugeschrieben, wo der Begriff „grey" für Hund steht. Allerdings fallen in Abhandlungen über den Greyhound auch immer wieder die vermuteten Ursprungsnamen „Gazehound", übersetzt: Sichthund, sowie „Greecehound", was für griechischer Hund stehen würde. Sicher ist bei aller Hunderassen-Historie vor allem eins: Der Greyhound ist der bekannteste Windhund und bringt bei Hunderennen eine enorme Geschwindigkeit auf die Bahn.

Griffon Belge (Belgischer Griffon)

Beim Griffon Belge handelt es sich um eine anerkannte Hunderasse, die ihren Ursprung in Belgien hat. Abstammen soll der Belgische Griffon von einem rauhaarigen, kleinen Hundetyp, der "Smousje" genannt wurde und im Raum Brüssel beheimatet war. Durch Einkreuzungen von Möpsen und King Charles Spaniels entstand der heutige Griffon Belge. 

Griffon bleu de Gascogne

Beim Griffon bleu de Gascogne handelt es sich um eine anerkannte Hunderasse aus Frankreich. Der Ursprung dieser Hunde soll in einer Kreuzung aus Griffon und Grand Bleu de Gascogne bestehen. Entwickelt haben soll sich diese Jagdhunderasse in den Pyrenäen. Der Griffon bleu de Gascogne gilt als hervorragender Jagdhund. Mit seiner feinen Nase und seiner großen Ausdauer findet sich dieser französische Jagdhund auch in schwierigem Gelände zurecht. Hunde dieser Rasse sind mittelgroß und haben ein "blaues" Fell mit lohfarbenen Abzeichen. Die Fellfarbe wirkt allerdings nur aufgrund der Mischung weißer und schwarzer Haare blau. Das Haarkleid ist kurz und rau.

Griffon Bruxellois

Beim Griffon Bruxellois handelt es sich um eine anerkannte Hunderasse, die ihren Ursprung in Belgien hat. Diese Hunderasse geht wie die anderen belgischen Zwerggriffons - Petit Brabançon und Griffon Belge - auf einen kleinen rauhaarigen Hund zurück, der im Raum Brüssel lange Zeit unter dem Namen "Smousje" bekannt war. Durch Einkreuzung der Rassen Mops und King Charles Spaniel ist der heute bekannte Griffon Bruxellois entstanden. Die wachsamen Hunde wurden als Bewacher der Kutschen und Nagetierjäger eingesetzt. Dieser Rassehund ist hierzulande nicht besonders weit verbreitet, es kann daher etwas länger dauern, bis man den richtigen Griffon Bruxellois- Züchter gefunden hat. Eventuell sollten sich Hundeliebhaber, die sich besonders für diese Hunderasse interessieren, auch im Ausland nach einem passenden Züchter umsehen.

Griffon Fauve de Bretagne

Beim Griffon Fauve de Bretagne handelt es sich um eine anerkannte Hunderasse aus Frankreich. Diese Hunderasse wird heute zu den ältesten Laufhunderassen Frankreichs gezählt, denn sie soll schon im 14. Jahrhundert bekannt gewesen sein. Diese Laufhunde wurden vor allem bei der Jagd auf Wölfe eingesetzt. Als jedoch die Wolfspopulation zurückging, verschwanden auch diese Hunde mehr und mehr. Mittlerweile hat sich diese Laufhunderasse jedoch einigermaßen erholt und erfreut sich wieder größerer Beliebtheit. Außerhalb Frankreichs ist diese Hunderasse eher selten anzutreffen. In Frankreich selbst soll dieser talentierte Laufhund jedoch etwas weiter verbreitet sein. Hundeliebhaber, die sich für diese Rasse interessieren, werden daher möglicherweise in Frankreich selbst fündig. Wer den richtigen Griffon Fauve de Bretagne Züchter finden möchte, sollte sich daher auch in Frankreich umsehen.

Griffon Nivernais

Beim Griffon Nivernais handelt es sich um eine anerkannte Hunderasse aus Frankreich. Die Hunde galten für einen längeren Zeitraum als ausgestorben und wurden erst durch eine Rekonstruktionszüchtung wieder eingeführt. Als Vorbild der Rekonstruktionszüchtung gelten Jagdhunde, die bei der Wolfsjagd eingesetzt wurden. Auch der heutige Griffon Nivernais wurde für die Jagd auf Wölfe genutzt und ist daher ungewöhnlich scharf und mutig. Heute werden diese Hunde bei der Jagd auf Wildschweine eingesetzt. Griffon Nivernais können sowohl in der Meute als auch allein jagen. Sie sind mittelgroß und tragen ein längeres, leicht zerzaustes Haarkleid.

Groenendael – Eine Varietät des belgischen Schäferhundes

Der Groenendael ist eine besondere Art des Belgischen Schäferhundes. Somit findet auch diese Hunderasse ihren Ursprung in Belgien. Diese Unterart ist ebenfalls beim größten kynologischen Dachverband, der FCI, anerkannt. Hier ist der Hund in der FCI-Gruppe 1, in Sektion 1, unter der Nummer 15 zu finden: Er gehört dementsprechend zur Gruppe der Hüte- und Treibhunde sowie in die Sektion der Schäferhunde. Der Groenendael bringt ein Gewicht von 20 bis 30 kg auf die Waage. Bei der Größe zeigen sich Unterschiede zwischen Hündin und Rüde. Die durchschnittliche Widerristhöhe beim Rüden liegt bei 62 cm, die einer Hündin bei 58 cm. Eine Toleranz von 2 cm nach unten und 4 cm nach oben ist allerdings bei beiden Geschlechtern einzuräumen.

Grönlandhund

Die Rassehunde aus Grönland werden zu den ältesten Hunderassen der Welt gezählt. Bereits vor langer Zeit wurde der kräftige Hund von den Inuit als Jagd- und Transporthund eingesetzt. In schlechten Zeiten sollen die Tiere auch als Fleischreserve genutzt worden sein. Die Zuchthunde wurden gezielt anhand verschiedener Eigenschaften wie Zähigkeit, Kraft, Robustheit und Ausdauer ausgewählt. Zudem strebten die Züchter dieses nordischen Rassehunds ein attraktives Erscheinungsbild an. Aufgrund ihrer robusten Natur eignen sich die nordischen Rassehunde insbesondere für Menschen, die sich viel im Freien aufhalten und den Hund für verschiedene Arbeiten einsetzen möchten. Die robusten Tiere können beispielsweise Lasten tragen und ziehen.

Große Hunderassen - Die größten Hunde der Welt

Es ist eine der ersten Fragen, die sich künftige Halter bei der Anschaffung eines neuen Familienmitglieds stellen: Wie groß soll mein Vierbeiner eigentlich sein? Für diejenigen, die in ihrem Leben viel Platz für ein besonders einnehmendes Haustier haben, stellen wir Ihnen hier einige der größten Hunderassen der Welt vor.

Großer Münsterländer (Hunderasse)

Beim Großen Münsterländer handelt es sich um eine anerkannte Hunderasse, die ihren Ursprung in Deutschland hat. Es wird vermutet, dass die Vorfahren dieser Hunderasse die mittelalterlichen Vogel- und Habichthunde waren. Der Große Münsterländer wird wie der Deutsch Langhaar und der Kleine Münsterländer zu den Vorstehhunden gezählt.

Tiernamen für Hunde und Katzen

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