Ein guter Start ins Welpenleben

Die ersten Lebensmonate sind für die Entwicklung eines Hundes besonders prägend. In dieser Zeit lernt Dein Welpe seine Umwelt kennen, sammelt wichtige Erfahrungen und entwickelt grundlegende Verhaltensweisen. Deshalb ist es wichtig, ihn behutsam an neue Menschen, Tiere, Geräusche und Alltagssituationen zu gewöhnen und ihm gleichzeitig ausreichend Ruhe und Sicherheit zu geben.

Von der Auswahl der passenden Hunderasse über die Eingewöhnung und Stubenreinheit bis hin zu Erziehung und Sozialisierung – unsere Beiträge begleiten Dich durch die wichtigsten Phasen des Welpenalters. Außerdem erfährst Du, welche Ernährung junge Hunde benötigen, welche Impfungen und Vorsorgeuntersuchungen wichtig sind und wie Du typische Herausforderungen im Alltag meisterst. So schaffst Du die Grundlage dafür, dass Dein Welpe gesund, ausgeglichen und vertrauensvoll heranwächst.

Unsere Beiträge zu Welpen

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Dandie Dinmont Terrier

Beim Dandie Dinmont Terrier handelt es sich um einen Rassehund, der seinen Ursprung in Großbritannien hat. Es gilt als unbestritten, dass dieser Terrier ein naher Verwandter des Bedlington Terriers ist. Beide Hunderassen sollen aus dem Grenzgebiet zwischen England und Schottland und den südlichen Highlands stammen. Entstanden sein soll dieser Rassehund durch unterschiedliche Kreuzungen mit Jagdhunden. Bereits im 18. Jahrhundert wurde der niederläufige Hund von umherziehen Kesselflickern und Musikanten gehalten.

Dansk-Svensk Gårdshund

Die Rasse des Dansk-Svensk Gårdshund wird in Deutschland der Einfachheit halber auch Dänischer Bauernhund oder Schwedisch-Dänischer Hofhund genannt. Wie der Name vermuten lässt, liegen die Wurzeln dieser Hunde in Nordeuropa, um genauer zu sein, in Dänemark und Schweden. Traditionell diente diese Hunderasse als Rattler dazu, Haus und Hof von Mäusen und Ratten zu befreien. Da diese Eigenschaft bei einem Hund im letzten Jahrhundert in den Hintergrund gerückt ist, geriet auch der Dänische Bauernhund in Vergessenheit, bis sich Züchter dieser Rasse annahmen und ihren Bestand sicherten. Heute ist der Gårdshund vielmehr wegen seiner unkomplizierten Art bekannt. Als freundlicher und offener Begleiter ist er für Familien bestens geeignet und stellt auch für Hundeanfänger kein Problem dar.

Das Abbruchsignal: ein Muss in der Hundeerziehung

Geschrieben von Hundetrainer Uwe Planer Der Begriff „Abbruchsignal“ wird von vielen Hundehaltern verwendet, jedoch meist ohne sichtbaren Erfolg. Der Hund bricht nicht wirklich sein Verhalten ab, der Halter wird hektischer, er versucht mit anderen Worten – kurz um mit allem was ihm einfällt – den Hund zum Abbruch einer Handlung zu bringen, der Ton wird schärfer und lauter. Häufig folgt der Einsatz aversiver Strafreize.

Das Geschäft mit den Wühltischwelpen

Wer sich einen Hund zulegen möchte, entscheidet sich oft für einen Welpen. Die kleinen Hundebabys versprühen Freude und Lebensenergie und es ist einfach unglaublich schön, sie aufwachsen zu sehen. Doch gerade diese Beliebtheit der noch jungen Vierbeiner nutzen einige Menschen aus, um daraus ein unseriöses Geschäft zu machen.

Das richtige Futter für Hunde: Keine leichte Wahl

Ein Gastartikel von Charity for Dogs Bei der Auswahl des Futters für Hunde stellen nicht nur die verschiedenen Hersteller Besitzer oft vor ein Entscheidungsproblem. Auch die unterschiedlichen Futterarten für jede Altersstufe werfen die Frage auf, ob diese Trennung unbedingt notwendig ist. Die Ernährung des Hundes wird so für viele Tierhalter zu einer Schwierigkeit. Man möchte alles richtig machen, aber weiß oft zu wenig über die genauen Bedürfnisse der Vierbeiner. Tatsächlich hat ein Junghund andere Ansprüche an sein Futter als ein Senior. Und es lohnt sich, auch einen Blick auf die verschiedenen Inhaltsstoffe des Futtermittels zu werfen.

Das Schlafverhalten des Hundes, Teil 1

Ein erwachsener Mensch braucht etwa acht Stunden Schlaf am Tag, ein erwachsener, gesunder Hund zwischen 17 und 20 Stunden. Alles rund um das Schlafverhalten unserer Vierbeiner und was es über unsere Beziehung und das Befinden des Tieres aussagt, klären wir hier auf.

Das Schlafverhalten des Hundes, Teil 2

Im ersten Teil unserer Serie haben wir Ihnen bereits einiges über das allgemeine Schlafverhalten von Hunden erzählt, es ging um die unterschiedlichen Schlafphasen und Träume der Vierbeiner. In diesem Artikel geht es nun um die Schlafhaltung des Hundes. 

Das sollten Sie über große Hunderassen wissen

Jagdhund, Wachhund, sanfter Riese – wir stellen Ihnen beliebte große Hunderassen vor und erklären, was sie ausmacht. Erfahren Sie, was es bei Haltung, Erziehung und Gesundheit zu beachten gilt und mit welchen Sportarten Sie große Hunde begeistern.

Das süßeste Alter für Welpen

Hunde bezaubern uns immer wieder mit ihrem charmanten Charakter und großen Augen, nicht ohne Grund sind Bilder und Videos von ihnen auf Instagram & Co. beliebt. Besonders häufig findet man niedliche Fotos von Welpen. Wissenschaftler haben nun herausgefunden, in welchem Alter die kleinen Vierbeiner besonders süß auf uns wirken.

Deckrüde

Halter, die ihren Hund als Deckrüden einsetzen wollen, müssen erst einmal prüfen, ob er dafür überhaupt geeignet ist. Ein Rassehund, mit dem gezüchtet wird, muss bestimmte Voraussetzungen erfüllen: Er muss unter anderem die vom Rasseverband vorgegebenen Rassestandards einhalten und körperlich gesund sein. Auch das Wesen des Hundes muss angenehm und zuchttauglich sein. Wer einen Welpen mit dem Ziel kauft, diesen später zur Zucht einzusetzen, sollte sich den Vater des Hundes genau ansehen.

Deerhound

Beim Deerhound handelt es sich um eine anerkannte Hunderasse, die ihren Ursprung in Großbritannien hat. Diese Hunderasse wurde speziell für die Hirschjagd entwickelt. "Deer" stammt aus dem Englischen und bedeutet nichts anderes als "Hirsch". Hunde dieser Rasse wurden viele Jahre lang gezielt für die Hirschjagd eingesetzt. Abstammen sollen die Tiere von den früheren keltischen Hunden. Die Hunde werden mit einem Stockmaß von bis zu 76 cm sehr groß, sind dabei jedoch schlank und elegant. Ihr Fell ist rau und zottig.

Den Hund umbenennen

Die Namenswahl beim Hund ist keine einfache Sache. Lange überlegt man hin und her, welcher Name denn nun der passendste, ausgefallenste oder schönste für den neuen, vierbeinigen Begleiter ist. Aber was tun, wenn nach einiger Zeit der eigens ausgesuchte Name nicht mehr gefällt? Oder wenn der Liebling aus dem Tierheim kommt und einen Namen trägt, der absolut nicht passt? Es gibt einige Situationen, in denen Hundebesitzer über die Umbennung ihres Lieblings nachdenken. Doch kann man der Fellnase einfach so einen neuen Namen geben? Ist der Hund nicht bereits zu sehr daran gewöhnt, hört auf seinen Namen und wahrscheinlich nicht auf den neuen? Wird es Probleme in der Erziehung und beim Gehorsam gegenüber Herrchen und Frauchen geben, wenn sich plötzlich der Name ändert? Ich habe mich für Sie mit dieser interessanten Frage beschäftigt und auch einen Hundetrainer dazu befragt.

Der "Puppy Room" - Welpen streicheln gegen Stress

Haustiere machen glücklich. Das ist schon lange wissenschaftlich bewiesen. Die treuen Gefährten steigern nachweislich unser Wohlbefinden und sind gut für die körperliche Gesundheit. Warum die süßen Fellnasen dann nicht auch zur akuten Stressbewältigung einsetzen, dachte sich die Universität von Amsterdam und richtete prompt einen „Puppy Room“ für die Studierenden ein.

Der australische Dingo: Singende Wildhunde

Sie sind nicht Wolf und nicht ganz Hund, werden verfolgt und verehrt, gelten als Plage und sind doch vom Aussterben bedroht. Für die einen Haustier, für die anderen Wildtiere. Dingos werden äußerst widersprüchlich betrachtet.

Tiernamen für Hunde und Katzen

In unserer Tiernamenswelt findest Du zahlreiche Hunde- und Katzennamen. Finde Inspiration für den Namen Deines Lieblings!