Gesundheitsproblemen rechtzeitig vorbeugen

Nicht alle gesundheitlichen Probleme sind sofort sichtbar. Veränderungen beim Verhalten, Gewicht, Fressen oder bei der Bewegung können erste Hinweise darauf sein, dass etwas nicht stimmt. Regelmäßige Untersuchungen helfen dabei, mögliche Erkrankungen rechtzeitig festzustellen. Welche Maßnahmen sinnvoll sind, richtet sich unter anderem nach Alter, Haltung, Lebensweise und Gesundheitszustand Deines Tieres.

Unsere Beiträge informieren Dich über Impfungen, Vorsorgeuntersuchungen und Parasitenprophylaxe bei Hunden und Katzen. Du erfährst außerdem, welche Kontrollen für junge und ältere Tiere wichtig sein können und welche Anzeichen Du tierärztlich abklären lassen solltest. So behältst Du die Gesundheit Deines Tieres im Blick und kannst rechtzeitig auf Veränderungen reagieren.

Unsere Beiträge zu Vorsorge

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Wer hat an der Uhr gedreht? - Zeitumstellung bei Tieren

Und jährlich grüßt das Murmeltier… Wie immer am letzten Märzsonntag des Jahres wird auch dieses Jahr bald wieder auf die Sommerzeit umgestellt. Für viele Menschen geht der staatlich verordnete Dreh an der Uhr mit unangenehmen Nebenwirkungen wie innerer Unruhe, Gereiztheit, schwierigem Aufstehen am Morgen und schlechtem Einschlafen am Abend einher.

Wer sorgt für mein Tier, wenn ich es nicht (mehr) kann?

Haustiere sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken und nehmen für uns Menschen einen besonderen Stellenwert ein. Bei vielen Haltenden löst daher die Vorstellung, sich nicht mehr selbst um ihr Tier kümmern zu können, große Sorgen aus. Grundsätzlich gibt es viel, was wir als Tierhaltende vorbereitend tun können, unabhängig davon, ob wir geplant oder ungeplant als Bezugsperson unserer Hunde und Katzen ausfallen.

Wie alt werden Hunde?

Wie alt Hunde werden, hängt vor allem von ihrer Rasse, Größe und Gesundheit ab. Erfahren Sie, welche Faktoren die Lebenserwartung beeinflussen – und was Sie tun können, um Ihrem Hund ein langes, gesundes Leben zu ermöglichen.

Wie bestatte ich meinen Vierbeiner richtig?

Für viele Menschen, die Haustiere besitzen, sind diese mehr als nur Tiere, es sind Freunde geworden. Wenn Sie Haustiere haben, werden Sie diese Erfahrung sicher auch gemacht haben: Sie haben die tierischen Begleiter ins Herz geschlossen. Und daher geht es Ihnen zurecht sehr nahe, wenn Ihr Haustier stirbt. Um sich trotzdem gebührend an das Haustier zuerinnern, können Sie das Tier angemessen bestatten lassen. Verschiedene Bestattungsmöglichkeiten Es gibt verschiedene Möglichkeiten, Ihr Haustier nach dessen Tod zu bestatten. Vielleicht haben Sie eine bestimmte Vorliebe, möchten Ihr Haustier auch nach dessen Tod in Ihrer Nähe haben, um sich oft an den tierischen Begleiter zurückerinnern zu können, oder Sie sehen das ganze eher aus einer praktischen Sichtweise. Hier sind mehrere Möglichkeiten aufgezählt, wie Sie mit Ihrem verstorbenen Tier umgehen können: Bestattung auf einem Tierfriedhof Einäscherung (Asche verstreuen oder in einer Urne mit nach Hause nehmen) Begraben auf dem eigenen Grundstück Tierkörperbeseitigungsanstalten (TBA) Je nach Ihren persönlichen emotionalen Vorlieben können Sie eine dieser Varianten wählen. Wichtig ist jedoch, dass Sie im Hinblick auf das Verfahren mit toten Tieren anderer die nötige Pietät an den Tag legen, denn jeder kann in dieser Angelegenheit seine ganz persönliche Meinung vertreten, die ihm nicht genommen werden sollte. Was Sie beachten müssen Mit einem toten Haustier können Sie nicht beliebig verfahren. In Deutschland gibt es Vorschriften und Gesetze, die unbedingt eingehalten werden müssen, wenn Sie Ihr Tier bestatten wollen. Grundsätzlich müssen Tiere nach § 5 Abs. 1 TierKBG (Tierkörperbeseitigungsgesetz) in Tierkörperbeseitigungsanstalten beseitigt werden. Sie dürfen Ihr Haustier also unter keinen Umständen einfach in den Hausmüll werfen – auch wenn Sie von Tierbestattungen nichts halten. Ihr Tierarzt wird Sie gerne beraten, wie Sie mit dem Tierkadaver umgehen müssen. Allerdings kennt das Gesetz Ausnahmen von dieser Regel. So dürfen Sie Ihr Tier auch bei sich zu Hause begraben. Sie müssen dabei aber beachten, dass dies nur auf Ihrem Privatgrundstück geschehen darf, und zwar nur, wenn sich Ihr Grundstück nicht in einem Wasserschutzgebiet befindet, kein öffentlicher Platz oder Weg in unmittelbarer Nähe ist und das Tier mit einer mindestens 50 cm dicken Erdschicht bedeckt ist. Im Zweifel sollten Sie bei Ihrer Kommune nachfragen, denn die einzelnen Kommunen können in diesem Bereich jeweils weitere Regeln aufgestellt haben. Mit diesen Regeln ist nicht zu spaßen, denn ein Verstoß gegen das Tierkörperbeseitigungsgesetz kann bis zu 15.000 Euro kosten. Mittlerweile gibt es auch viele professionelle Tierbestattungsunternehmen. An diese können Sie sich wenden, wenn Sie Ihr Tier einäschern oder auf einem Tierfriedhof begraben lassen wollen.    

Wie finde ich einen geeigneten Deckrüden?

Einen geeigneten Deckrüden zu finden, kann sich mitunter zu einem stressigen Vorhaben entwickeln. Neben eingehender Recherche ist es ratsam, Ihre Vorstellungen der zukünftigen Zucht bzw. die Wurfziele früh zu definieren: Wenn Sie Show- bzw. Zuchthunde züchten möchten, sind Körperbau und Gangwerk des Deckrüden besonders wichtig. Für die Haustierzucht spielen sein Wesen und Charakter eine übergeordnete Rolle. Mit dieser Entscheidung ist auch eine ehrliche Einschätzung Ihrer Hündin verbunden. Es ist wichtig ihre Stärken und Schwächen zu kennen, um herauszufinden, welche Eigenschaften Sie gerne in den zukünftigen Welpen wiederfinden möchten. Oder welche Eigenschaften sich durch die Verpaarung sogar korrigieren lassen. Denken Sie bitte daran, dass der „perfekte“ Deckrüde nicht unbedingt existiert und der beliebteste Zuchthund nicht die beste Wahl für Ihre Hündin sein muss. Es ist am leichtesten, sich auf die schwächeren Eigenschaften Ihrer Hündin zu konzentrieren, um einen passenden Deckrüden mit einem gut durchmischten Genpool zu finden. Recherchieren Sie auf eigene Faust Eine erste Anlaufstelle Ihrer Recherche kann der eingetragene Zuchtverein des VDH o.ä. sein. Derzeit sind über 15 VDH-Landesverbände und 157 Rassehund-Zuchtvereine eingetragen, die meist über eine Deckrüdenliste verfügen. Außerdem können Sie sich mit dem Zuchtberater Ihres Vereins in Verbindung setzen und Züchterkollegen auf der nächsten Hundeausstellung kontaktieren. Vermeiden Sie bitte sich auf unseriöse Inserate von Besitzern vermeintlicher Deckrüden zu melden. Neben Ihren individuellen Entscheidungskriterien sind folgende Punkte beachtenswert: Der Gesundheitscheck, denn die Gesundheit der Tiere sollte an erster Stelle stehen Die Ahnentafel, um herauszufinden, wie eng die Verpaarung wäre Richterberichte von Ausstellungen Recherche nach Würfen des Deckrüden und Geschwistern des Deckrüden zur Einschätzung Deckkonditionen, denn alle Deckgebühren sollten transparent und verhältnismäßig gestaltet sein Lernen Sie sich kennen: von Schnauze zu Schnauze Falls Sie nun einen potenziellen Deckrüden für Ihre Hündin gefunden haben, der Ihren Auswahlkriterien entspricht, sollten die Sie und die beiden Vierbeiner sich am besten persönlich kennenlernen. Nur so können Sie herausfinden, ob die Verpaarung sinnvoll wäre und der Deckrüde auch hält, was er auf Fotos und in Richterberichten verspricht. Ideal wäre es, wenn Sie nicht zu weit von dem Züchter entfernt wohnen würden, d. h. Sie sollten es in Ordnung finden, die Reise bis zur erfolgreichen Befruchtung möglicherweise nicht nur einmal anzutreten. Falls Sie zuvor noch nicht die Deckkonditionen mit dem Züchter klären konnten, ist ein persönliches Kennenlernen ebenfalls eine gute Gelegenheit dazu. Sobald die Verpaarung der Hunde ansteht, ist bei Ihrem Verein nur noch ein Antrag zur Verpaarung zu stellen.

Wie funktionieren Impfstoffe für Hunde und Katzen?

Wie der Mensch brauchen auch Hunde und Katzen regelmäßige Impfungen, die sie vor lebensbedrohlichen Infektionskrankheiten schützen oder dafür sorgen, dass sie deutlich kürzer und milder verlaufen. Die steigende Lebenserwartung unserer Haustiere ist ein klarer Erfolg konsequenter Impfungen. Darum ist die empfohlene regelmäßige Immunisierung auch für Ihr Tier so wichtig. Sie minimiert die Ansteckungsgefahr durch gefährliche Erreger. Doch woraus besteht eigentlich ein Impfstoff für Hunde und Katzen und wie funktioniert er?

Wie oft mit Hund und Katze zur Tierarztpraxis?

Regelmäßige Tierarztbesuche sind wesentlicher Bestandteil der gesundheitlichen Versorgung unserer Hunde und Katzen. Doch wie oft ist oft genug? In diesem Artikel erfahren Sie, wie oft Sie mit Ihrem Liebling der Tierarztpraxis einen Besuch abstatten sollten.

Wie viel Bewegung brauchen Katzen?

Eine ausgelastete Katze ist gesünder, glücklicher und hat eine längere Lebenserwartung. Doch wie viel Bewegung brauchen Katzen? In diesem Artikel erfahren Sie, welche Faktoren den Bewegungsbedarf unserer Freigänger und Stubentiger beeinflussen und worauf Sie achten sollten.

Wie viel Schlaf braucht ein Hund?

Schlafen, Fressen, ein Nickerchen, ein Spaziergang und danach wieder gemütlich hinlegen und die Augen schließen – Hund müsste man sein. Aber mal ehrlich: Wie lange sollten Hunde eigentlich schlafen und ist so viel Schlaf noch normal? Über den ganzen Tag verteilt gönnen sich Hunde immer wieder kleine Nickerchen und dösen vor sich hin. Doch keine Sorge, der Vierbeiner ist kein extremer Faulpelz, der den ganzen Tag verpennt. Denn wer seinen Hund genau beobachtet, merkt schnell, dass er meist trotzdem alles mitbekommt, was um ihn herum geschieht. Sobald man Futternapf oder Leine in die Hand nimmt, ist er plötzlich wieder hellwach und steht schwanzwedelnd vor Herrchen und Frauchen.

Winterkälte: Wenn es schmerzt und zwickt

Ein Beitrag von Step by Step Tierphysiotherapie Verschleißerkrankungen der Gelenke gehören zu den häufigsten Erkrankungen des Bewegungsapparates beim Hund. Ab Herbst beginnen die Temperaturen zu sinken. Das nasskalte Wetter und die ungemütliche Atmosphäre spüren zu aller erst die vierbeinigen Arthrosepatienten durch Schmerzen in ihren Gelenken. Hier ist ein angepasstes Management vom Besitzer gefragt. 

Winterliche Gefahren für Hunde

Fast alle Hunde lieben Schnee und finden es besonders toll, darin zu spielen und zu toben. Doch in der kalten, schneereichen Jahreszeit lauern auch Gefahren. Welche das sind und worauf Sie im Winter besonders achten sollten, haben wir für Sie recherchiert.

Wintermüdigkeit bei Katzen

Im Winter lässt sich keine Katze hinter dem Ofen hervorlocken. So lautet ein altbekanntes Sprichwort und es scheint auch etwas dran zu sein. Viele Samtpfoten neigen in der dunklen Jahreszeit dazu, schlapp und schläfrig zu werden: Sie leiden an Wintermüdigkeit. Welche Folgen das hat und wie Sie es schaffen, Ihren Stubentiger doch hinter dem Ofen hervorzulocken, lesen Sie in diesem Artikel.

Wo ist der Sachkundenachweis für Hunde Pflicht?

Jede Halterin und jeder Halter sollten die nötigen Kenntnisse und Fähigkeiten haben, um einen Hund artgerecht zu halten und gut zu erziehen. Um das sicherzustellen, gibt es den Sachkundenachweis, der behördlich angeordnet werden kann. Doch wo und unter welchen Umständen ist der Sachkundenachweis für Hunde Pflicht?

Wobbler-Syndrom bei Hunden

Das Wobbler-Syndrom wurde das erste Mal bei der Hunderasse Basset Hound im Jahr 1967 beschrieben und leitet sich von den arrhythmischen Bewegungen des erkrankten Tieres ab: Das englische Verb „to wobble“ entspricht dem deutschen „wackeln“. Unter anderem wird auch von Spinaler Ataxie gesprochen. Geschädigte Nervenbahnen des Rückenmarks verursachen die Erkrankung, die bei großen Hunden häufiger auftritt als bei kleinen. Zudem sind in etwa nur halb so viele weibliche wie männliche Tiere betroffen. Die Heilungschancen hängen stark vom Auslöser des Syndroms ab.

Wurmbefall bei Hunden – krank durch Parasiten?

Würmer bei Hunden sind ein nie endendes Thema - im wahrsten Sinne des Wortes. Haltende müssen sich ein ganzes Hundeleben der potenziellen Ansteckung ihres Vierbeiners auseinandersetzen, denn wird ein Wurmbefall zu spät oder gar nicht erkannt, kann das schwere (im schlimmsten Fall sogar tödliche) Folgen haben. In diesem Beitrag geben wir Ihnen einen Überblick über Würmer bei Hunden, die verschiedenen Arten und was sie zur Prävention und Behandlung unternehmen können.

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