Gesundheitsproblemen rechtzeitig vorbeugen

Nicht alle gesundheitlichen Probleme sind sofort sichtbar. Veränderungen beim Verhalten, Gewicht, Fressen oder bei der Bewegung können erste Hinweise darauf sein, dass etwas nicht stimmt. Regelmäßige Untersuchungen helfen dabei, mögliche Erkrankungen rechtzeitig festzustellen. Welche Maßnahmen sinnvoll sind, richtet sich unter anderem nach Alter, Haltung, Lebensweise und Gesundheitszustand Deines Tieres.

Unsere Beiträge informieren Dich über Impfungen, Vorsorgeuntersuchungen und Parasitenprophylaxe bei Hunden und Katzen. Du erfährst außerdem, welche Kontrollen für junge und ältere Tiere wichtig sein können und welche Anzeichen Du tierärztlich abklären lassen solltest. So behältst Du die Gesundheit Deines Tieres im Blick und kannst rechtzeitig auf Veränderungen reagieren.

Unsere Beiträge zu Vorsorge

489 Beiträge

Vitalpilze: Mykotherapie für Hund & Katze

Vitalpilze, auch als Heil- oder Medizinalpilze bekannt, können bei einer Vielzahl von Krankheiten unterstützend wirken. Was für Menschen gut ist, kann in diesem Fall auch sehr gut für Tiere sein. Doch wofür genau sind die Pilze hilfreich und wie werden sie richtig eingesetzt?

Vitaminpräparate für Hunde

Hunde benötigen genau wie wir Menschen ausreichend Vitamine. Mittlerweile gibt es auch für die Vierbeiner spezielle Hundevitaminpräparate, die zusätzlich zur Nahrung gegeben werden können.

Vorsicht vor Hundekrankheiten nach dem Urlaub

Endlich steht die langersehnte Reise mit dem Vierbeiner an. Aber beliebte Urlaubsziele wie Italien, Griechenland oder Spanien sind leider auch ein Herd für Parasiten. Mit Vorsorge und dem Wissen um die vier häufigsten Hundekrankheiten sowie deren Symptome können Sie dennoch gut gewappnet in den Urlaub fahren!

Warum fressen Hunde Gras?

Für Katzenhalter ist es überhaupt nicht merkwürdig, dass ihr Liebling ab und an Gras frisst. Im Gegenteil, oft wird Haltern von reinen Wohnungskatzen dazu geraten, ihren Tieren Katzengras zur Verfügung zu stellen, um sie von der Aufnahme teils giftiger Zimmerpflanzen nabzuhalten. Katzen hilft das Grasfressen außerdem dabei, Verdauungsproblemen vorzubeugen, die durch bei der Fellpflege aufgenommene Haare entstehen können. Das Gras hilft, Haarbüschel herauszuwürgen. Bei Katzen hat das Grasen also eine wichtige Funktion. Aber ist das auch bei Hunden so?

Warum haben Katzen Angst vor Gurken? Das sind die Gründe

Es gibt zahlreiche Videos, in denen Katzen panische Angst vor Gurken haben. Der Grund dafür liegt vermutlich im Überraschungseffekt und nicht der Gurke an sich. Zusätzlich kursiert die Theorie, Gurken könnten unsere Samtpfoten an Schlangen erinnern, die Fluchtinstinkte auslösen. Wissenschaftliche Belege gibt es nicht.

Warum Katzenaugen leuchten

Katzen besitzen so manch nützliche und naturgegebene Fähigkeiten. Vom exzellenten Orientierung- , Geruchs- und Gehörsinn bis hin zu den speziellen Augen. Ein Effekt, der die Samtpfoten noch besonderer macht ist das Leuchten der Katzenaugen. Warum sie im Dunkeln leuchten und was es mit den verschiedenen Farben auf sich hat haben wir für Sie herausgefunden.

Warzen beim Hund: Papillomatose

Warzen beim Hund können unterschiedliche Ursachen haben, sind aber meistens harmlos. In vielen Fällen können sie unbehandelt bleiben und bilden sich nach einiger Zeit von selbst zurück, manchmal müssen sie aber auch chirurgisch entfernt werden. Im folgenden Artikel können Sie sich über Warzen beim Hund informieren.

Was bedeutet die Schlafposition meiner Katze?

Forscher aus New York haben herausgefunden, dass Katzen auch beim Schlafen nichts dem Zufall überlassen. Kein Wunder, denn eine Katze verbringt bis zu 15 Stunden am Tag mit Schlafen. Alle Katzenhaltenden werden sicherlich bereits die verschiedensten und vielleicht auch kuriosesten Schlafpositionen ihres Stubentigers beobachtet haben. Doch wussten Sie, dass einige Schlafpositionen der Katzen ganz bestimmte Bedeutungen haben?

Was empfiehlt die Ständige Impfkommission für Hund und Katze?

Mittlerweile sind schwer verlaufende Infektionskrankheiten bei Hunden und Katzen nur noch selten zu finden. Auch der Ausbruch von seuchenhaften Erkrankungen kommt so gut wie gar nicht mehr vor. Zu den klassischen Infektionskrankheiten gehören beispielsweise Tollwut und Staupe. Dass diese Erkrankungen nicht mehr seuchenartig ausbrechen, ist vor allem der regelmäßigen Impfung unserer Haustiere zu verdanken.

Was ist drin im Hundefutter?

Nicht nur Sie beschäftigen sich wahrscheinlich immer mehr mit dem Thema, was im eigenen Essen enthalten ist. Das als Familienmitglied angesehene Haustier wird in dieser Überlegung auch immer häufiger ein Aspekt. Wichtig ist das Hinterfragen von Inhaltsstoffen aber nicht nur aus ideologischen Gründen, sondern auch durch Unverträglichkeit des Tieres, denn nicht selten verträgt ein Hund kein Frischfleisch oder die Haut des Tieres reagiert mit Schuppenbildung auf Trockenfutter. Arten von Hundefutter Was in einem Hundefutter enthalten ist, hängt vor allem davon ab, um was für eine Art von Futter es sich handelt. Dabei können im Allgemeinen die drei folgenden Gruppierungen unterschieden werden: Alleinfutter Ergänzungsfutter Mineralfutter Das Alleinfutter zeichnet sich dadurch aus, dass es enthält, was ein Hund täglich braucht, wodurch keinerlei Mängelerscheinungen entstehen dürfen. Entsprechend des Alters und der Hundeart erfolgt dann zum Beispiel eine Unterteilung in Junior- oder Seniorfutter. Die Gruppe zwei besticht dadurch, dass mindestens ein Einzelfuttermittel hinzugefügt wurde, um ein spezielles Bedürfnis abzudecken. Das Mineralfutter stellt im Grunde dann noch eine Erweiterung des Ergänzungsfutters dar. Mit Spurenelementen, wie Zink, Mangan und Jod sowie Mengenelementen, wie Kalium, Magnesium und Natrium, sind hier vor allem anorganische Bestandteile enthalten. Gibt es Richtlinien für Hundefutter? Die gute Nachricht für Sie ist, dass es ein Futtermittelgesetz gibt, welches Herstellern genau vorschreibt, was und was nicht in einem Hundefutter enthalten sein darf, um die Gesundheit eines Tieres nicht zu gefährden. Sorgsam sollten Sie dennoch bleiben, denn Kontrollen sind nicht immer übergreifend zu realisieren, wodurch es auch immer wieder Produkte von schwarzen Schafen auf den Markt schaffen. Kategorische Unterteilung von Inhaltsstoffen Kategorie 1: Getötete Tiere aus Heim, Zirkus und Zoo; Versuchstiere, Tiere mit übertragbaren Krankheiten, BSE-Risikomaterial, Küchenabfälle Kategorie 2: Schlachttiere, die nicht zum Zweck des menschlichen Verzehrs geschlachtet wurden z. B. Eizellen, Embryonen, Föten oder abgestorbene Küken; sowie Erzeugnisse tierischen Ursprungs, die Tierarzneimittelrückstände aufweisen; Gülle, Magen-Darm-Inhalte Kategorie 3: Alle Materialien, die für den Menschen nicht genutzt werden dürfen, z.b Kauartikel, wie Horn, Euter, Huf, Geschlechtsteile, Haut, Blasen; Blut, das nicht von Wiederkäuern ist Alle angeführten Materialien der Kategorien 1 und 2 dürfen nicht im Tierfutter enthalten sein und müssen verbrannt werden, was im Falle der ersten Kategorie jedoch nicht einmal in einer Bio-Gasanlage geschehen darf. Alle als K3-Matierialien bezeichneten Inhaltsstoffe gelten zwar für den Menschen nicht mehr als genusstauglich, können jedoch Bestandteil eines Hundefutters sein.

Was ist drin im Katzenfutter?

2013 wurde in Deutschland mit dem Verkauf von Katzenfutter ein Umsatz von rund 1,5 Milliarden Euro gemacht, wobei sogenanntes Feuchtfutter mit einer Milliarde auf dem ersten Platz landet. Dicht gefolgt wird diese Umsatzmarke vom Trockenfutter mit einem Jahresumsatz von rund 305 Millionen Euro und das Schlusslicht bildeten mit ca. 207 Millionen Euro Snacks aller Art. Die Kaufkraft ist somit statistisch zu belegen, doch bei wie vielen dieser zu Hauf verkauften Dosen haben Sie auch auf die Inhaltsstoffe einen Blick geworfen? Unnatürliche und somit schädliche Inhaltsstoffe Hauptbestandteil jedes Katzenfutters sind unumstößlich Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse, obwohl gerade Letzteres im Grunde alles sein kann. So sollten Sie bedenken, dass ein Produkt zwar hochwertiges Fleisch, dafür aber auch billige Schlachtabfälle, Federn, Schnäbel, Wolle, Knochen, Urin und zerkleinertes Fell enthalten kann. Diese Liste ist dabei noch lange nicht vollständig, was die Notwendigkeit des Nachlesens der Inhaltstoffe umso wichtiger macht. Hersteller interessieren sich dafür, möglichst viel Umsatz zu machen, da ein hoher Fleischanteil jedoch zu teuer wäre, ist es nicht selten, dass nur 4 % an Huhn, Kaninchen und Co. enthalten sind. Eine Katze interessiert sich hierfür aufgrund der Geschmacksstoffe, des zugesetzten Fettes und Zuckers jedoch auch nicht mehr. Dann gibt es noch die pflanzlichen Nebenerzeugnisse und das Getreide, bei welchen sich im Katzenfutter vor allem diese Dinge finden lassen: Erdnussschalen Getreideabfälle Soja Vor allem Soja gilt als besonders günstig, doch ist für die Katze wider der Natur, da durch die Kürze des Darms keine langkettigen Kohlenhydrate verdaut werden können und Organe, wie Niere und Leber, Schäden nehmen. Dies führt sogar soweit, dass jede zweite Katze an Organschäden stirbt. Sie sollten somit darauf achten, Ihrem Tier nur Nahrung zukommen zu lassen, die sehr kohlenhydratarm ist. Kriterien für die Bewertung von gutem und schlechtem Futter Für Sie ist es natürlich nur schwer möglich, einen Produktionsweg bis zu seinen Anfängen zu verfolgen, wodurch auch immer die Frage bleibt, ob im Katzenfutter drin ist, was drauf steht. Um dem eigenen Haustier jedoch keinerlei Schäden zuzufügen, können beim Kauf gewisse Merkmale beachtet werden: am besten informieren Sie sich vor dem Kauf über getestete Futter - teuer heißt nicht gleich gut! je geringer der zur Sättigung notwendige enthaltende Nährstoffgehalt ist, umso hochwertiger ist das Futter Dies bedeutet vereinfacht gesagt, dass im Supermarkt erhältliche Futterdosen meist wesentlich höhere Angaben zur notwendigen Futtermenge machen. Mit hochwertigem Futter reduziert sich diese Menge nicht selten auf ein Drittel. Verursacht wird dieser gravierende Unterschied durch die in Billigfutter enthaltenden Füllstoffe.

Was ist eine allgemeine Untersuchung bei Hund und Katze?

Wahrscheinlich haben Sie den Begriff "allgemeine Untersuchung" oder auch "klinische Untersuchung" schonmal auf einer Tierarztrechnung gelesen. In diesem Artikel erklären wir Ihnen, was sich hinter dieser tierärztlichen Leistung verbirgt, warum sie immer sinnvoll ist und was eine allgemeine Untersuchung bei Hund und Katze kosten kann.

Was sind Kombi-Präparate für Hunde und Katzen?

Wir wollen unsere Vierbeiner möglichst umfassend schützen und schnell behandeln. Da scheint eine Lösung, die die Vergabe mehrerer Medikament auf einmal ermöglicht, optimal. Erfahren Sie hier mehr über die Möglichkeiten und Risiken von Kombi-Präparaten für Hunden und Katzen.

Weihnachten mit Hund oder Katze

Für viele Hundehalter gehört der Hund zur Familie, und dass Weihnachten mit Hund gefeiert wird, ist eine Selbstverständlichkeit. Allerdings kann das Weihnachten mit Hund oder anderen Haustieren so einige Tücken haben. Der Weihnachtsbaum ist für uns Menschen eine schmückende Weihnachtsnotwendigkeit, für den Hund kann er ein Angst einflößendes Ungetüm oder ein lustiges Spielzeug sein. Damit Weihnachten mit Hund zu einem schönen Erlebnis wird, sollten Hundehalter daher einiges beachten.

Weihnachtsgefahren für Hunde

Advent, Advent, ein Lichtlein brennt! Mit Vorfreude dekorieren wir unsere Häuser und Wohnungen, backen Plätzchen, stellen den Weihnachtsbaum auf und stimmen uns schon richtig auf das kommende Weihnachtsfest ein. Auch unsere Hunde sind stets dabei und beobachten mit Spannung die jahreszeitlichen Veränderungen. Doch so schön und besinnlich die Weihnachtszeit für uns ist, sie birgt auch einige Gefahren für unsere vierbeinigen Familienmitglieder.

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