Gesundheitsproblemen rechtzeitig vorbeugen

Nicht alle gesundheitlichen Probleme sind sofort sichtbar. Veränderungen beim Verhalten, Gewicht, Fressen oder bei der Bewegung können erste Hinweise darauf sein, dass etwas nicht stimmt. Regelmäßige Untersuchungen helfen dabei, mögliche Erkrankungen rechtzeitig festzustellen. Welche Maßnahmen sinnvoll sind, richtet sich unter anderem nach Alter, Haltung, Lebensweise und Gesundheitszustand Deines Tieres.

Unsere Beiträge informieren Dich über Impfungen, Vorsorgeuntersuchungen und Parasitenprophylaxe bei Hunden und Katzen. Du erfährst außerdem, welche Kontrollen für junge und ältere Tiere wichtig sein können und welche Anzeichen Du tierärztlich abklären lassen solltest. So behältst Du die Gesundheit Deines Tieres im Blick und kannst rechtzeitig auf Veränderungen reagieren.

Unsere Beiträge zu Vorsorge

485 Beiträge

Betreuungs-Anleitung für Katzen

Jede Katze hat ihre eigenen Gewohnheiten und Bedürfnisse, welche es auch dann zu beachten gilt, wenn einmal eine andere Person ihre Betreuung übernimmt. In diesem Tiergesundheitshelfer können Sie alle Betreuungs-Hinweise eintragen und das Papier praktischerweise so falten, dass es in die Impfpasshülle passt und alle wichtigen Informationen griffbereit sind. Download

Bewegungstracker für Hunde

Die Fitness Ihres Hundes spielt eine wichtige Rolle für ein langes und gesundes Leben. In unserem Bewegungstracker erhalten Sie nützliche Informationen und Tipps für einen fitten Vierbeiner und können dazu noch sein Aktivitätspensum dokumentieren. Download

Bewegungstracker für Katzen

Die Fitness Ihrer Katze spielt eine wichtige Rolle für ein langes und gesundes Leben. In unserem Bewegungstracker erhalten Sie nützliche Informationen und Tipps für eine fitte Samtpfote und können dazu noch ihr Aktivitätspensum dokumentieren. Download

Bindehautentzündung beim Hund erkennen und behandeln

Eine Bindehautentzündung beim Hund zeigt sich meist durch gerötete, tränende oder verklebte Augen. Häufige Ursachen sind Fremdkörper, Reizungen, Allergien oder Infektionen. Bei Schmerzen, eitrigem Ausfluss oder anhaltenden Beschwerden sollte Dein Vierbeiner schnell tierärztlich untersucht werden, um Spätfolgen zu vermeiden und mögliche zugrunde liegende Erkrankungen auszuschließen.

Blasenentzündung beim Hund

Eine Blasenentzündung beim Hund wird Tierärztinnen und Tierärzten auch als Zystitis oder Harnwegsinfektion bezeichnet. Meist betrifft die Entzündung tatsächlich nur die Blase, allerdings können auch die Harnröhre, die Harnleiter oder sogar die Nieren in Mitleidenschaft gezogen werden.  

Blasenschwäche bei Hunden

Unaufhörlich produzieren die Nieren des Hundes Urin. Dieser Urin wird von den Nieren über die Harnleiter in die Blase geleitet. In der Blase wird der Urin gesammelt, bis das Organ meldet, dass es gefüllt ist und entleert werden sollte. Am Ausgang der Harnblase befindet sich ein Schließmuskel, der dafür sorgt, dass der Urin nicht ungewollt austreten kann. In der Regel können sich Hunde - ebenso wie Menschen - bewusst entscheiden, wann sie urinieren möchten. Der Schließmuskel entspannt sich dann und der Urin wird abgesetzt. Die Produktion und das Ableiten von Urin ist ein hoch komplizierter Prozess, bei dem auch Störungen auftreten können. Die Blasenschwäche bei Hunden ist eine solche Störung. Blasenschwäche bedeutet, dass der Hund das Absetzen von Urin nicht kontrollieren kann und immer wieder kleinere oder größere Mengen Urin verliert. Eine Blasenschwäche bei Hunden wird auch als Harninkontinenz oder Harnträufeln bezeichnet.

Blasensteine beim Hund

Blasen- oder Harnsteine führen bei Hunden relativ häufig zu einer so genannten Harnwegsobstruktion (Urolithiasis, Harnwegverlegung). Diese Steine bilden sich meist in der Blase und können dort vollkommen unbemerkt bleiben, sie können aber auch die Blasenwand mechanisch reizen oder zu einer Blockade in der Harnröhre führen.

Blinde Hunde – der richtige Umgang

Ein blinder Hund kann genau wie jeder normale Hund, der beste Freund des Menschen sein. Sie sollten einen blinden Hund auch so normal wie möglich behandeln. Schenken Sie Ihrem Vierbeiner vollstes Vertrauen, damit er selbstsicher auftritt! Trauen Sie ihm Situationen zu, die Sie auch einem Hund ohne Handicap zutrauen würden. Unnötige Angst Ihrerseits spürt der Hund und wird ebenfalls unsicher. Des Hundes andere Sinne nutzen Werden Sie kreativ und nutzen Sie Riech- und Gehörsinn Ihres Hundes! Die Nase ist sein wichtigstes Organ. Ein blinder Hund erkundet mit seinem ausgeprägten Riechsinnes seine Umwelt, nimmt unzählige Gerüche wahr und orientiert sich an diesen. Auch sein Gehör ist unserem Gehör weit überlegen. Das Sprechen mit freundlicher Stimme hat eine positive Wirkung. Gestalten Sie Ihre gemeinsamen Spaziergänge mit interessanten Aufgaben, bei denen Ihr Vierbeiner seinen Riech- und Gehörsinn einsetzen kann. So lasten Sie ihn geistig und körperlich optimal aus. Denken Sie auch den Tastsinn Ihres Vierbeiners: Regelmäßiges Kuscheln, Kraulen und Massieren, besonders bei einem blinden Hund, stärkt die Beziehung zwischen Ihnen und Ihrem Liebling. Zehn Tipps für den Umgang mit einem blinden Hund Wichtige Orte wie Futter-/Schlafplatz mit Duftölen versehen, damit sich der Hund an den Düften orientieren kann. Den Futter- und Schlafplatz nicht verlegen. Bei Desorientierung sollte der Hund immer zu seinem Platz begleitet werden. Unnötige Hindernisse, wie Schuhe, Möbel oder Schulranzen aus dem Weg räumen, damit Ihr Hund nicht stolpert! Scharfkantige Gegenstände sollten nicht frei herumliegen. An Familienmitgliedern und anderen Tieren im Haushalt ein Glöckchen befestigen, damit der Hund weiß, wo sich seine Familie bzw. sein Rudel gerade aufhält. Schläft der erblindete Hund auf dem Sofa oder Bett, sollte der Sprungbereich davor immer freigehalten werden. Beim Treppensteigen sollte geräuschvoll auf die jeweiligen Stufen aufgetreten werden, damit der erblindete Hund an den Geräuschen erkennen kann, wo sich die nächste Stufe befindet. Für den Spaziergang sollte der erblindete Hund ein Halstuch mit Blindensymbol tragen. Der erblindete Hund sollte für verschiedene Situationen unterschiedliche Kommandos und Rufbefehle erhalten. So zum Beispiel beim Spazierengehen, die Begriffe rechts bzw. links und ein gleichzeitiges Klatschen auf die jeweilige Seite des Oberschenkels. Geben Sie die Kommandos ruhig, damit sich der Hund nicht unnötig erschreckt! Ein gesunder Zweithund kann dem blinden Hund eine große Unterstützung in alltäglichen Situationen oder bei der Orientierung auf einem Spaziergang sein. Wenn Sie diese einfachen Tipps beherzigen, wird Ihr blinder Hund ein glückliches Leben führen und Ihnen viel Freude bereiten.

Blutbild von Hunden

Da Hunde nicht mitteilen können, wo sie Schmerzen haben, ist die Diagnose von Krankheiten oft schwieriger als bei Menschen. Stattdessen können Blutbilder Aufschluss darüber geben, woran Ihr Hund leidet. Beim Blutbild wird dem Hund Blut entnommen und auf seine Bestandteile untersucht. Zwei Formen sind zu unterscheiden: das kleine Blutbild und das große Blutbild. Das kleine Blutbild muss in jedem Fall vor dem großen erstellt werden, da bei dieser Gesundheitskontrolle die allgemeine Zusammensetzung des Blutes untersucht wird. Im großen Blutbild erfolgt dann die detaillierte Untersuchung der weißen Blutkörperchen.

Blutdruckmessen bei Katzen

Eine Blutdruckmessen bei Katzen ist oft ein wichtiger Bestandteil der tierärztlichen Untersuchung, um den Gesundheitszustand der Katze abzufragen und möglicherweise (versteckte) Erkrankungen aufzudecken. Hier erfahren Sie, wann und wie bei Katzen der Blutdruck gemessen wird und warum es Bestandteil einer gewissenhaften Vorsorge ist.

Blutspende von Tier zu Tier

Vierbeiner können sich nur allzu leicht im Alltag schlimme Verletzungen zuziehen. Bei solchen Verletzungen und auch zur Therapie akuter und chronischer Erkrankungen werden für Hunde und Katzen Blutkonserven benötigt. Die Blutspende eines anderen Artgenossen kann dann Leben retten. Doch nur wenige Tierbesitzer wissen, dass auch für ihre vierbeinigen Begleiter solche Spenden notwendig sein können. Wir haben uns mit dem Thema Blutspende von Tier zu Tier beschäftigt und Informationen für Sie zusammengefasst.

Borreliose bei Katzen

Während die von Zecken übertragenen Borrelien bei Menschen und Hunden zu einer schwerwiegenden Erkrankung führen können, wurden bei infizierten Katzen bisher keine Symptome beobachtet. Der Grund für diese Resistenz ist bislang ungeklärt. Dennoch ist es ratsam über die Erkrankung Bescheid zu wissen. Zecken übertragen auch andere gefährliche Krankheiten, die durch ähnliche Symptome gekennzeichnet sind. Sie wissen also nicht direkt, um welche Erkrankung es sich handelt und sollten alle in Betracht ziehen.

Borreliose beim Hund

Borreliose beim Hund wird durch Bakterien der Art Borrelia burgdorferi ausgelöst. Diese Bakterien werden nach 24 bis 36 Stunden bei einem Zeckenstich übertragen. Die Erkrankung ist auch unter den Namen Lyme-Borreliose, Lymekrankheit und Lyme disease bekannt.

Borreliose-Impfung bei Hunden

Borreliose ist eine Erkrankung bei Mensch und Tier, die durch Bakterien verursacht wird. Ausgelöst wird Borreliose durch Bakterien aus der Gruppe der Borrelien. Diese werden durch Zecken übertragen. Viele Hunde zeigen im Gegensatz zum Menschen kaum klinische Symptome, wenn es zu einer Infektion mit Borrelien gekommen ist. Ob eine Impfung des Hundes gegen Borreliose in Frage kommt, sollten Tierhalter mit ihrem Tierarzt klären.

Tiernamen für Hunde und Katzen

In unserer Tiernamenswelt findest Du zahlreiche Hunde- und Katzennamen. Finde Inspiration für den Namen Deines Lieblings!