Gesundheitsproblemen rechtzeitig vorbeugen

Nicht alle gesundheitlichen Probleme sind sofort sichtbar. Veränderungen beim Verhalten, Gewicht, Fressen oder bei der Bewegung können erste Hinweise darauf sein, dass etwas nicht stimmt. Regelmäßige Untersuchungen helfen dabei, mögliche Erkrankungen rechtzeitig festzustellen. Welche Maßnahmen sinnvoll sind, richtet sich unter anderem nach Alter, Haltung, Lebensweise und Gesundheitszustand Deines Tieres.

Unsere Beiträge informieren Dich über Impfungen, Vorsorgeuntersuchungen und Parasitenprophylaxe bei Hunden und Katzen. Du erfährst außerdem, welche Kontrollen für junge und ältere Tiere wichtig sein können und welche Anzeichen Du tierärztlich abklären lassen solltest. So behältst Du die Gesundheit Deines Tieres im Blick und kannst rechtzeitig auf Veränderungen reagieren.

Unsere Beiträge zu Vorsorge

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Tierschutz-Tabu: Katze als Weihnachtsgeschenk

Katzen sind wunderbare Gefährten und sehr vielfältig in ihrem Verhalten. Sie können das Leben erheblich bereichern. Eine Katze an Weihnachten unter dem Tannenbaum vorzufinden ist grundsätzlich ein schöner Gedanke, allerdings sollten Sie einige Dinge beachten, wenn Sie es in Erwägung ziehen, eine Katze zu verschenken. Denn leider landen jedes Jahr viele Tiere im Tierheim, die unüberlegt angeschafft wurden, vor allem nach Weihnachten.

Tierschutz: Portal für Tierheimtiere

Tierheimtiere gehen ins Netz. Sie werden online zielgenauer gefunden und viel schneller an neue Besitzer weitergegeben als bisher. Das Internet-Portal „Schnauzen in Not“ stellt nach und nach die Profile aller deutschen Heimtiere ins Netz. Damit wird die Vermittlungsquote erhöht und die Wartezeit entscheidend verkürzt. Unter dem Motto „Tierheimtier sucht Mensch – Mensch sucht Tierheimtier“ hat Marius Gebicke, Kopf der größten deutschen Tierfreunde-Community, petSpot, das Online-Portal geschaffen. Die beliebte Haustierversicherung AGILA unterstützt www.schnauzen-in-not.de, damit das Portal kostenlos zugänglich bleibt. Diana Eichhorn, Moderatorin von Vox-Hundkatzemaus, hat die Schirmherrschaft übernommen. Weit verbreitet ist das Gerücht, Tierheime würden nichtvermittelte Tiere nach einer gewissen Zeit einschläfern. „Das stimmt nicht“, betont Caterina Mülhausen vom Deutschen Tierschutzbund in Bonn, „alle dem deutschen Tierschutzbund angeschlossenen Tierheime behalten verweilende Tiere bis zum natürlichen Tod in ihrer Obhut.“

Tipps zur richtigen Vorbereitung auf die Hundepension

Seinen vierbeinigen Gefährten möchte man am liebsten nonstop bei sich haben. Leider ist das nicht immer möglich. Sei es eine Geschäftsreise, die ansteht, ein Urlaub in die Ferne, oder auch unerwartete Ereignisse, wie ein Krankenhausaufenthalt – es können Situationen vorkommen, bei denen der Hund nicht mitgenommen werden kann. Hundepensionen sind eine hilfreiche Alternative.

Tollwut bei Katzen

Die Tollwut soll zwar in Deutschland seit Jahren keine Gefahr mehr für unsere Vierbeiner sein, weltweit ist die Tierseuche jedoch weiterhin ein Problem, das Menschen, Wild- und Haustiere wie Katzen und Hunde bedroht. In diesem Artikel haben wir für Sie zusammengefasst, was es mit Tollwut bei Katzen auf sich hat und wie Sie Ihren Liebling und damit auch sich selbst vor dem tödlichen Tollwut-Virus schützen können.

Tollwut beim Hund

Die Tollwut beim Hund ist eine Tierseuche. Das Tollwut-Virus kann nicht nur Tiere befallen, sondern stellt auch für den Menschen eine tödliche Gefahr dar. Zwar ist die Krankheit in Deutschland und den meisten Ländern Europas weitestgehend ausgerottet, dennoch kostet sie weltweit noch immer viele Leben. In diesem Artikel haben wir für Sie zusammengefasst, was Sie über Tollwut beim Hund wissen sollten.

Toxoplasmose bei Katzen

Toxoplasmose ist eine sehr weit verbreitete Infektionskrankheit, an der nicht nur Katzen, sondern auch andere Tiere leiden können. Für den Menschen besteht ebenfalls Ansteckungsgefahr. Ein Großteil aller Katzen erkrankt in ihrem Leben einmal an Toxoplasmose, glücklicherweise verläuft diese aber meist sehr harmlos.

Trächtigkeit bei Katzen

Katzen sind oft schon bevor sie vollständig ausgewachsen sind geschlechtsreif. Häufig werden die Tiere zwischen Frühling und Herbst sexuell aktiv. Wenn sie rollig sind, ändert sich ihr Verhalten für einige Tage deutlich. Katzen sind dann nicht nur gegenüber ihren Artgenossen, sondern auch im Umgang mit Menschen viel verschmuster und zutraulicher. Häufig nehmen sie mehr Futter zu sich und sind aktiver. Dazu kommen laute Rufe und häufiges Miauen. Dieses Phase dauert etwa vier bis sechs Tage an und signalisiert: Die Katze ist paarungswillig.

Trächtigkeit beim Hund – Früh erkennen!

Nachwuchs zu bekommen, ist für einen Hund ebenso spannend wie für seine Besitzer. Ähnlich wie beim Menschen treten die ersten sichtbaren Veränderungen erst einige Wochen nach der Befruchtung auf. Die Trächtigkeit einer Hündin dauert im Durchschnitt etwa 63 Tage an. Nach ca. 30 Tagen zeigen sich erste äußere Veränderungen. Um sich optimal um die Bedürfnisse Ihres Hundes kümmern zu können, ist es wichtig, die Trächtigkeit so früh wie möglich zu erkennen.

Tränende Augen beim Hund

Bei Hunden sind tränende Augen keine Seltenheit. Doch nicht immer ist dieses Symptom bei des Menschen besten Freund ein Grund zur Besorgnis. In einigen Fällen sollten Sie jedoch die Ursache besser durch eine tierärztliche Anamnese abklären lassen. Die häufigsten Ursachen für tränende Augen Reizungen der Hornhaut Bindehautentzündungen Erhöhte Produktion der Tränenflüssigkeit Bei einer erhöhten Produktion von Tränenflüssigkeit liegt meist eine Reizung der Hornhaut im Auge zugrunde. Die Tränen sind dann ein natürlicher Schutzmechanismus, um Fremdkörper aus dem Auge auszuspülen. Das Problem tritt dann häufig nur einseitig auf. In jedem Fall sollten Sie nachprüfen, was genau die Störung verursacht. Dies kann zum Beispiel ein eingerolltes Augenlid (Ektropium) sein, dann reiben die Wimpern auf dem Augapfel und lösen so die Reizung aus. Das Problem kann durch einen kleinen Eingriff beim Tierarzt behoben werden. In anderen Fällen hat sich wirklich ein Fremdkörper unter dem Augenlid verfangen, etwa ein Sandkorn oder ein Haar. Versuchen Sie dann, die Augenlider etwas auseinanderzuziehen und nachzuschauen. Gegebenenfalls können Sie das Objekt mithilfe eines Wattestäbchens entfernen, dabei sollten Sie jedoch aufgrund der Verletzungsgefahr sehr vorsichtig sein. Sollte dies nicht gelingen, muss das Tier zum Arzt gebracht werden. Eine andere Ursache für tränende Augen sind verstopfte Tränennasenkanäle, wodurch die Tränen nicht richtig abfließen. Die Tränen hinterlassen Flecken im Fell, die sich vermeiden lassen, indem Sie physiologische Kochsalzlösung sowie Vaseline auf die Haut rund um die Augen auftragen. Bindehautentzündungen Tritt neben den Tränen auch noch eine auffällige Rötung der Augen auf, so liegt höchstwahrscheinlich eine Bindehautentzündung vor. Mögliche Ursachen einer Bindehautreizung sind thermischer- (Hitze, Kälte…), chemischer- (Medikamente, Säuren, Laugen), mechanischer- (Reibung durch Fremdkörper), infektiöser- (Viren, Bakterien, Pilze) oder allergener Art. Eine eitrige Entzündung oder Fieber beim Hund deuten auf eine schwere Bindehautentzündung hin, die auf gar keinen Fall selbst behandelt werden darf, während die leichte Bindehautentzündung durch entzündungshemmende Augentropfen oder –salbe therapiert werden kann. Alternativ gibt es auch Tropfen auf homöopathischer Basis. All diese Medikamente erhalten Sie problemlos in der Apotheke. Auch wenn der Hund sich selbst am Auge reibt oder sonstige Symptome wie etwa Apathie aufweist, sollte der Tierarzt konsultiert werden. Bei manchen Hunderassen treten tränende Augen von Natur aus häufiger auf. Dies ist zum Beispiel bei Pudeln, Maltesern oder Yorkshire Terriern der Fall. {loadposition lexikon-belehrung}

Träumen Hunde & Katzen?

Sie sehen aus wie schlafende Engel: Hunde und Katzen rollen sich ein, stecken vielleicht noch die Schnauze unter die Pfote und können stundenlang friedlich schlafen. Doch plötzlich zucken sie mit den Beinen, winseln oder jammern, atmen hektisch oder die Augen bewegen sich hinter den Lidern. Menschen berichten von Träumen, wenn sie in dieser Schlafphase geweckt werden. Aber können auch Hunde und Katzen von Leckerli-Bergen und wilden Jagden träumen?

Trocken- oder Nassfutter für Hunde?

Kommerzielles Hundefutter wird als Trocken- oder Nassfutter angeboten. Grundsätzlich gilt: Keines der beiden Formen von Hundenahrung ist schädlicher oder besser als das andere. Als „Alleinfutter“ gekennzeichnete Nahrung enthält also in jedem Fall die ausreichende Menge an Vitaminen, Nähr- und Mineralstoffen. Der wesentliche Unterschied zwischen beiden Futterarten ist der Wassergehalt. Nassfutter für Hunde besteht zu 60 bis über 84 % aus Wasser, Trockenfutter nur zu drei bis zwölf Prozent. Das wirkt sich auch auf die Haltbarkeit des Futters aus: Nassfutter sollte deshalb in jedem Fall schneller verbraucht werden als Trockenfutter. Welche Bestandteile sind im Futter enthalten? Ganz häufig hängt es allein von den Bedürfnissen und Vorlieben des einzelnen Tieres ab, was in den Napf kommt. Wenn Sie Ihrem Hund eine Kombination aus Trocken- und Nassfutter füttern, sollte Ihnen die Zusammensetzung der Bestandteile bewusst sein. Trockenfutter für Hunde enthält zum Beispiel: Getrocknetes Frisch- oder Gefrierfleisch Geflügel-Schlachtabfälle Vorgetrocknete tierische Futtermittel In Nassfutter für Hunde sind dagegen unter anderem enthalten: Fleisch und Innereien Blut Getreide Geflügel-Schlachtabfälle Wenn Sie Ihrem Tier eine abwechslungsreiche Ernährung bieten wollen, können Sie auch auf die vielfältigen Möglichkeiten der Mischfütterung ausweichen. Vor- und Nachteile der beiden Futtersorten Für den Hundehalter bringt Trockenfutter eine Menge Vorteile: Es ist nicht nur je nach Hersteller preislich sehr viel günstiger, auch durch seine Bestandteile ist es energiereicher als etwa die gleiche Menge an Nassfutter. Beim Füttern bleibt die Umgebung des Napfes sauber und verstreute Futterbrocken können einfach mit dem Staubsauger entfernt werden. Außerdem reinigt Trockenfutter die Zähne des Hundes: Die festen Bestandteile der Nahrung reiben den Zahnbelag weg. Hunde bevorzugen jedoch meistens Nassfutter, was ausschließlich am Geschmack liegt. Es ist generell „magenfreundlicher“, das heißt, es wird schonender verdaut, weil es bereits eingeweicht ist. Aber auch der hohe Wassergehalt der Nahrung wirkt sich günstig auf den Wasserhaushalt des Tieres aus. Wenn Ihr Hund wenig trinkt, sollte vermehrt zu Nassfutter gegriffen werden. Auch bei einer Neigung zu Übergewicht kann die Fütterung von Nassfutter hilfreich sein: Das Tier frisst zwar größere Mengen, nimmt aber die gleiche Energie auf und kann sein Gewicht besser halten. Solange es sich um „Alleinfutter“ handelt, kann sowohl Trocken- als auch Nassfutter unbedenklich gefüttert werden. Wenn die Nahrung Ihres Tieres nicht als solche gekennzeichnet ist, gibt es sogenannte Ergänzungsfuttermittel, mit denen das Hundefutter zusätzlich mit Eiweiß, Kohlenhydraten oder Mineralstoffen angereichert werden kann. Vor dem Kauf sollte allerdings die bestimmte, individuelle Zusammensetzung bei den Beratern in den Tierfachmärkten erfragt werden.

Trocken- oder Nassfutter für meine Katze?

Auf den ersten Blick bietet Trockenfutter dem Nassfutter gegenüber viele Vorteile: Es hat einen weniger penetranten Geruch, sieht appetitlicher aus und macht nicht so viel Dreck, wenn mal etwas neben dem Napf landet. Außerdem ist es durch seinen hohen Energiegehalt sättigender und oft preiswerter. Doch das heißt noch lange nicht, dass es auch das Beste für unsere Samtpfoten ist.

Tumore bei Hunden

Gutartige Tumore, sogenannte Lipome, wachsen lokal und langsam. Da sie jedoch Druck auf benachbarte Blutgefäße verursachen, sollten Hundehalter diese stets vom Tierarzt untersuchen und eventuell entfernen lassen. Bösartige Tumore dringen in umliegendes Gewebe ein und breiten sich meist schnell über den Blutkreislauf auf andere Körperbereiche aus. Halter erkennen Tumore unter anderem an ungewöhnlichen Schwellungen, die nicht zurückgehen, sondern weiterwachsen. Zur Behandlung stehen verschiedene, der Humanmedizin entsprechende, Möglichkeiten zur Verfügung. {loadposition lexikon-belehrung}

Tumore bei Katzen – Ein häufiges Krankheitsbild

Wenn Zellen unkontrolliert wachsen und ihre normale Funktion verlieren, entsteht ein Tumor. Dieses Krankheitsbild ist nicht nur beim Menschen zu finden, sondern tritt häufig auch bei Katzen auf. Ein Tumor kann an einer festen Stelle im Körper verankert sein und dort zu einer Vergrößerung des Gewebes führen. Häufig werden aber auch Krebsgeschwüre gebildet, die über das Blut in andere Körperbereiche transportiert werden.

Tumore beim Hund frühzeitig erkennen

Wenn Zellen unkontrolliert wachsen, kann es zur Entstehung eines Tumors kommen. Diese Krankheit ist nicht nur auf den Menschen beschränkt. Vor allem bei Hunden und Katzen ist dieses Krankheitsbild weit verbreitet und endet nicht selten mit dem Tod des erkrankten Tieres. Um einem solchen Krankheitsverlauf entgegenzuwirken, ist es besonders wichtig, die Anzeichen eines Tumors frühzeitig zu erkennen.

Tiernamen für Hunde und Katzen

In unserer Tiernamenswelt findest Du zahlreiche Hunde- und Katzennamen. Finde Inspiration für den Namen Deines Lieblings!