Gesundheitsproblemen rechtzeitig vorbeugen

Nicht alle gesundheitlichen Probleme sind sofort sichtbar. Veränderungen beim Verhalten, Gewicht, Fressen oder bei der Bewegung können erste Hinweise darauf sein, dass etwas nicht stimmt. Regelmäßige Untersuchungen helfen dabei, mögliche Erkrankungen rechtzeitig festzustellen. Welche Maßnahmen sinnvoll sind, richtet sich unter anderem nach Alter, Haltung, Lebensweise und Gesundheitszustand Deines Tieres.

Unsere Beiträge informieren Dich über Impfungen, Vorsorgeuntersuchungen und Parasitenprophylaxe bei Hunden und Katzen. Du erfährst außerdem, welche Kontrollen für junge und ältere Tiere wichtig sein können und welche Anzeichen Du tierärztlich abklären lassen solltest. So behältst Du die Gesundheit Deines Tieres im Blick und kannst rechtzeitig auf Veränderungen reagieren.

Unsere Beiträge zu Vorsorge

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Otitis bei Hunden

Die Otitis ist eine Ohrenentzündung bei Hunden, die typischerweise mit Rötungen und Juckreiz einhergeht. Allerdings wird sie von Hundebesitzern oft als harmlos wahrgenommen und ein Tierarztbesuch erfolgt relativ spät im Verlauf der Krankheit. Ursachen für Otitis beim Hund Otitis tritt eher bei älteren Hunden auf, wohingegen bei jüngeren Hunden andere Ohrenerkrankungen wie Ohrenmilben die Regel sind. Jedoch können auch jüngere Hunde durch starkes Kratzen, verursacht durch Ohrenmilben, die Grundlage für eine Otitis schaffen. Die Ohrenentzündung äußert sich als eine Erkrankung der inneren oder äußeren Gehörgänge. Allerdings kann auch eine Mittelohrentzündung vorliegen. Die Fachbegriffe dafür sind Otitis interna, Otitis externa und Otitis media. Vermehrt treten Begleiterscheinungen auf, wie Hefepilze oder Bakterien. Fälschlicherweise nehmen daher viele Hundebesitzer an, dass diese Hefepilze oder Bakterien die Hauptursache bzw. der Auslöser für die Ohrenentzündung sind. Dies ist allerdings nicht der Fall. Die ursprüngliche Ursache sind Mikroverletzungen im Ohr, die dann von Bakterien und Hefepilzen befallen werden, dadurch die Ohrenentzündung verschlimmern und die Vermehrung der Bakterien fördern. Hunderassen mit besonders stark behaarten Ohren haben eine besondere Exposition für die Entwicklung von Ohrenentzündungen. Wenn Sie die Otitis Ihres Hundes nicht rechtzeitig behandeln, kann sie eine chronische Verlaufsform entwickeln. Symptome der Ohrenentzündung Die typischen Symptome einer Otitis sind: Juckreiz, sichtbar als häufiges und heftiges Kopfschütteln und Kratzen Schmerzreaktionen beim Streicheln an den Ohren Starker Ausfluss an einem bzw. beiden Ohren mit strengem Geruch Optische Symptome wie Rötungen Behandlung und Prävention Unbehandelt können Vernarbungen und Verdickungen im Bereich der Gehörgänge entstehen. In besonders schlimmen Fällen kann das Trommelfell reißen und die Entzündung auf das Mittel- und Innenohr übergreifen. In diesem Fall wird oft eine Operation notwendig, da auch Gleichgewichtsstörungen damit verbunden sein können. Die Ohrenentzündung wird meist mit Medikamenten lokal behandelt. Dabei kommen Salben, Lotionen und Tropfen zum Einsatz. Medikamentöse Behandlungen mithilfe von Tabletten sind in der Regel nur in besonders schweren Fällen notwendig. Wenn Sie entsprechende Tropfen bei Ihrem Hund auftragen, empfiehlt es sich, das Ohr anschließend zu massieren, um sicherzugehen, dass sich das Medikament entsprechend gut verteilt. Die Behandlung sollte, wie auch beim Menschen, erst beendet werden, wenn die Otitis vollständig ausgeheilt ist. Ansonsten gehen Sie das Risiko ein, dass sich die Ohrenentzündung reaktiviert und gegebenenfalls Resistenzen der Keime entstehen. Wenn Ihr Hund gerne badet, sollten Sie die Ohren nach dem Baden immer gründlich abtrocknen und so den Bakterien den Nährboden entziehen, um einer Ohrenentzündung vorzubeugen. Reinigen Sie die Ohren Ihres Hundes nicht mit Wattestäbchen. {loadposition lexikon-belehrung}

Pankreasinsuffizienz beim Hund

Die Bauchspeicheldrüse oder Pankreas ist ein Organ, das zwar klein ist, allerdings lebenswichtige Vorgänge regelt und maßgeblich an der Verdauung beteiligt ist. Vor allem für die Verdauung von Fetten, Kohlenhydraten und Proteinen ist die Bauchspeicheldrüse von essentieller Bedeutung. Der Pankreassaft wird über einen Gefäßgang in den Zwölffingerdarm abgegeben und unterstützt dort die Aufspaltung der Nährstoffe, um sie dem Körper zur Verfügung zu stellen. Drei Formen der Pankreasinsuffizienz Von einer Pankreasinsuffizienz wird gesprochen, wenn die Bauchspeicheldrüse nicht mehr in der Lage ist, ausreichend Enzyme zu produzieren und infolgedessen Verdauungsstörungen auftreten. Besonders häufig tritt diese Krankheit bei deutschen Schäferhunden auf. Allerdings betrifft sie immer mehr auch andere Hunderassen. Es werden dabei drei verschiedene Arten der Pankreasinsuffizienz unterschieden: Die genetische Form. Diese Form wird vererbt. Die stressbedingte Form. Sie entsteht vor allem bei Hunden, die unter großen, dauerhaften Belastungen stehen, zum Beispiel Schutzhunde oder Sporthunde. Auch Hunde, die in Familien leben, in denen oft Konflikte vorherrschen, haben ein stark erhöhtes Risiko, an einer Bauchspeicheldrüsenunterfunktion zu erkranken. Die entwickelte Form. Hier tritt die Insuffizienz aufgrund von Infektionen mit Eitererregern, Toxinen oder nach der Anwendung bestimmter Medikamente auf. Die Schädigung der Zellen führt zum Austritt von Pankreasenzymen und in der Folge zu einer Selbstverdauung des Organs. Symptome einer Pankreasinsuffizienz beim Hund Symptome einer Pankreasinsuffizienz sind Haut- und Haarveränderungen. Der Hund fühlt am Anfang der Erkrankung noch keine Beeinträchtigung seines Wohlbefindens. Dies ändert sich jedoch im Verlaufe der Krankheit und führt zu ansteigender Benommenheit. Der Kot des erkrankten Tieres wird oft in großen Mengen ausgestoßen und weist einen stark säuerlichen Geruch auf. Außerdem ist er fettig-glänzend als Resultat der gestörten Fettverdauung. Dadurch kommt es trotz vermehrt auftretenden Heißhungers zur Abmagerung Ihres Hundes. Sollten Sie einige dieser Symptome feststellen, vereinbaren Sie umgehend einen Termin mit Ihrem Tierarzt. Behandlung einer Pankreasinsuffizienz beim Hund Um eine Pankreasinsuffizienz zu therapieren, gibt es verschiedene Möglichkeiten. Die chronische Verlaufsform ist jedoch unheilbar und besteht ein Leben lang. In akuten Fällen empfiehlt sich eine Diatfütterung in Kombination mit dem Ersatz der fehlenden Pankreasenzyme. Zusätzlich sollte das Futter auf mehrere Mahlzeiten aufgeteilt werden und somit eine kleinere Portionsgröße erreicht werden. Sie sollten außerdem darauf achten, dass die Rohstoffe des Futters von hoher Qualität und vor allem leicht verdaulich sind. Der Ersatz der Enzyme kann entweder durch Tabletten oder Pulver geschehen. Insbesondere bei der stressbedingten Form von Pankreasinsuffizienz sollten Sie Ihrem Hund darüber hinaus die größtmögliche Ruhe zugestehen. {loadposition lexikon-belehrung}

Pansen für Hunde

Der Pansen ist der größte der drei Vormägen des Rinds und dient in seiner Funktion hauptsächlich der Gärung des Futters. So kann die Kuh Zellulose aus pflanzlicher Nahrung besser verdauen und anschließend verwerten. Im Gegensatz zum Menschen kann Pansen für Ihren Hund eine besondere Delikatesse sein. Dies setzt voraus, dass Sie wissen, wie sie damit umgehen und Ihren Hund richtig damit füttern. Das Füttern mit Pansen wird oft auch mit dem Barfen in Verbindung gebracht. Bei dieser Fütterungsmethode bekommt Ihr Hund hauptsächlich rohes Fleisch, Gemüse und Obst zu fressen. Vorteile des Fütterns mit Pansen Im Pansen stecken viele gesunde Nährstoffe und Vitamine. Außerdem enthält der Pansen pflanzliche Rückstände und Enzyme. Vor allem enthalten sind die Vitamine A, B, C, D, E, sowie Mineralstoffe und Spurenelemente. Worauf Sie achten sollten Wenn Sie Ihrem Hund Pansen füttern wollen, achten Sie darauf „grünen“ Pansen zu füttern. Dies bedeutet, dass der Pansen nicht vorher gewaschen wurde und noch pflanzliche Überreste enthält. „Weißer“ oder gekochter Pansen enthält diese Überreste nicht mehr und bietet deshalb auch nicht so viele Nährstoffe wie der Grüne. Außerdem sollten Sie darauf achten, ob sich im Pansen eventuell noch Fremdkörper verstecken, die die Kuh beim Fressen nicht aussortieren kann und die während des Schlachtprozesses nicht entdeckt wurden. Es gibt Diskussionen, die eine Verbindung zwischen der Fütterung von Pansen und degenerativen Myelopathien von Junghunden herstellen. Dies betrifft vor allem die Hound-Ataxie, die bei Beagle und English Foxhound auftreten kann. Sie entsteht in den ersten sieben Lebensjahren als Resultat von Veränderungen im Brustmark und der Hirnsubstanz. Die Erkrankung führt zu Bewegungsstörungen, Spasmen und verminderten Reflexen. Des Weiteren kann das Füttern von Pansen, durch die Nahrungsumstellung, zu Magen-Darm-Erkrankungen führen. Sollte Ihr Hund ungekochten Pansen nicht vertragen, äußert sich dies meist durch Erbrechen oder Durchfall kurz nach der Nahrungsaufnahme. Da ungekochter Pansen viele Bakterien enthält, raten einige Tierärzte auch von der Fütterung von Pansen ab. Vor allem billiger Importpansen, der roh importiert und verpackt wird, ist eine Risikoware, da nicht nachzuvollziehen ist, ob Hygienevorschriften eingehalten wurden. Darüber hinaus weist diese Art von Pansen auch schlechte Nährwerte auf. Die dauerhafte Fütterung von schlechtem Pansen kann ebenfalls zu Durchfall und Erbrechen oder im schlimmsten Fall zu bleibenden Nierenschäden führen. Beim Kauf von Pansen sollten Sie daher einige Dinge beachten: Zu niedrige Preise sind verdächtig. Achten Sie auf die Herkunft. Achten Sie auf Qualitätssiegel.

Parasiten bei Hunden und Katzen

Bei Parasiten handelt es sich um Organismen, die andere Lebewesen nutzen, um sich von diesen zu ernähren oder um sich fortzupflanzen. Das Lebewesen, das von den parasitären Organismen befallen wird, wird Wirt genannt. Ja nach Art und Menge der Parasiten kann es zu gesundheitlichen Schäden des Wirtes kommen, da die fremden Organismen die Organe des Wirtes schädigen, Zellen zerstören und dem Wirt Nährstoffe entziehen können. Die Natur hat es aber so angelegt, dass der Parasit möglichst lange von seinem Wirt profitieren kann. Daher wird dieser zwar geschwächt, soll jedoch nicht getötet werden. Auch wohlbehütete, gepflegte Tiere können von Parasiten befallen werden. Parasiten lauern nahezu überall. Freigängerkatzen und Hunde, die mit ihrem Halter durch Wald und Wiese streifen, können sich schnell Zecken, Würmer oder Flöhe einfangen.

Parvovirose beim Hund

Die Parvovirose beim Hund ist eine hochansteckende und gefährliche Viruserkrankung, die häufig tödlich verläuft. Besonders junge Hunde sind gefährdet, aber auch ältere Hunde können erkranken. Hier erfahren Sie alles Wichtige über die Symptome, Ursachen, Diagnose, Behandlung und Vorbeugung dieser Hundeseuche.

Passivrauch: Gefahren für Hunde

Zigaretten enthalten 250 Gifte, davon mehr als 90 krebserregend, welche im Verbrennungsprozess an die Umwelt freigegeben werden. Die Gefahren des Passivrauchs für Menschen sind allgemein bekannt, doch bleiben die Auswirkungen auf Haustiere häufig unbeachtet. Dabei sind Katzen zwar deutlich gefährdeter als Hunde, allerdings dürfen wir das Gesundheitsrisiko für keinen unserer tierischen Mitbewohner unterschätzen.

Passivrauch: Gefahren für Katzen

2015 gab es laut Statista knapp 18,5 Millionen Raucher deutschlandweit. Auch wenn die Zahl über die letzten Jahre gesunken ist, stellt Rauchen immer noch ein erhebliches Gesundheitsrisiko dar. Besonders gefährlich ist dabei auch der Passivrauch – und das nicht nur für Menschen. Katzen sind von den Folgen des Passivrauchs besonders betroffen.

Patellaluxation beim Hund

Eine Patellaluxation beim Hund führt häufig dazu, dass der Vierbeiner lahmt. Es handelt sich hierbei um eine Verrenkung der Kniescheibe. Vor allem Zwergrassen wie der Chihuahua und der Yorkshire Terrier leiden häufig unter einer Kniescheiben-Verrenkung. Anfällig für diese Erkrankung sind neben den Zwergrassen Hunde größerer Rassen, die sich noch im Wachstum befinden. Bei der Kniescheibe - auch Patella genannt - handelt es sich um einen scheibenförmigen, flachen Knochen, der zum Kniegelenk gezählt wird. Wenn die Kniescheibe aus ihrer Gleitrinne springt, handelt es sich um eine Patellaluxation. Der Hund kann dann sein Bein kaum noch bewegen beziehungsweise nur noch unter Schmerzen einsetzen.

Pflege nach einer Operation

So pflegen Sie Ihren Vierbeiner nach einer Operation Die Zeit nach der Operation von Hund oder Katze bedarf von Frauchen und Herrchen besonders viel Zeit und Geduld. Die Tiere sind geschwächt und brauchen jetzt Ihre volle Aufmerksamkeit. Viele Tierhalter reagieren zuerst geschockt, wenn sie ihren benommenen Liebling aus der Tierarztpraxis abholen und vergessen in der Aufregung häufig die Pflegeanweisungen des Tierarztpersonals. Ruhe, Wärme, Liebe - die ersten Tage nach dem Eingriff Zu Beginn sollte vor allem darauf geachtet werden, dass die Operationsnarben richtig verheilen können und der Vierbeiner sie nicht aufleckt- oder beißt. Hilfreich kann ein Halskragen aus Plastik, ein enger Body oder ein bequemer Stoffkragen sein, der oftmals vom Tierarzt mitgegeben wird. Außerdem sollten Tierhalter auf die Nachwirkungen der Narkose achten und dem Vierbeiner einen warmen, ruhigen und sauberen Platz herrichten, an den er sich zurückziehen kann. Ein Lager auf dem Boden hat sich durchaus bewährt, da sich Hund und Katze nach der Narkose oft unsicher bewegen und von einem Platz auf der Couch oder einem Bett herunterfallen und sich dabei verletzen könnten. Andere Tiere sollten in den ersten Tagen nach der Operation von Ihrem Vierbeiner ferngehalten werden, da sie den operierten Vierbeiner zum Spielen animieren könnten. Genaues Beobachten hat höchste Priorität In den ersten Tagen nach der Operation sollten Sie Ihren Vierbeiner möglichst nicht alleine lassen. Die meisten Hunde und Katzen sind in ihrem geschwächten Zustand anhänglicher und suchen die Nähe zu ihren geliebten Zweibeinern. Ihren Hund sollten Sie nach einer Operation ausschließlich an der Leine ausführen und darauf achten, dass er sich nicht zu schnell bewegt, beziehungsweise keine unkontrollierten Bewegungen ausführt. Auch langes Treppensteigen sollte möglichst vermieden werden. Die Operationsnarben sollten regelmäßig von Ihnen auf ein richtiges Verheilen überprüft werden. Riecht die Narbe schlecht, tritt Flüssigkeit aus oder entzündet sie sich, verständigen Sie sofort Ihren Tierarzt! Fragen Sie Ihren zuständigen Tierarzt immer nach einer Telefonnummer, unter der Sie ihn auch außerhalb der Sprechzeiten erreichen können. Die Top 5 der richtigen Pflege nach der Operation Ruhe: Gönnen Sie Ihrem Vierbeiner ausreichend Schlaf Schlafplatz: Dicke Decken, auswechselbare Leinentücher, Bodennähe und eine Infrarotlampe sorgen für Wohlbefinden Das richtige Futter: Fragen Sie Ihren Tierarzt, ob Ihr Hund oder Ihre Katze Spezialnahrung nach der Operation benötigt Wundpflege: Kontrollieren Sie regelmäßig Wunden und Narben Streicheleinheiten: Liebe und Wärme helfen Ihrem Vierbeiner, schneller wieder gesund zu werden {loadposition lexikon-belehrung}

Pfote drauf: Der AGILA Podcast

Wir freuen uns sehr, in "Pfote drauf" regelmäßig mit verschiedenen Expertinnen und Experten sowie spannenden Persönlichkeiten über Hunde und Katzen zu sprechen. Von Gesundheit und Erziehung über Ernährung und Beschäftigung bis hin zum Alltag mit den Vierbeinern ist alles dabei. Alle Folgen kannst Du direkt hier anhören, Du findest sie aber auch auf allen gängigen Plattformen wie Spotify, Apple Podcast, Overcast, Stitcher und Co. sowie direkt auf unserer Podcast Website. Wir freuen uns, wenn Du reinhörst und wünschen Dir viel Spaß dabei!

Pfote drauf! Wir spenden Blut!

Tierklinik Norderstedt startet Aufbau einer Blutspende-Datenbank für Hunde und Katzen Unfälle, größere Operationen und schwere Erkrankungen machen nicht nur beim Menschen Blutspenden nötig: Auch bei geliebten Haustieren kann eine Bluttransfusion Leben retten. Um in bedrohlichen Situationen schnell und adäquat Hilfe zu leisten, müssen Tiermedizinern die passenden Frisch-Blutspenden zur Verfügung stehen – was nicht immer der Fall ist. Deshalb bietet die Tierklinik Norderstedt ab sofort eine sichere Variante an: eine Datenbank mit potenziellen Blutspendern, bei der sich alle Hunde- und Katzenhalter kostenfrei registrieren lassen können. Diese lohnenswerte Aktion bringt zahlreiche Vorteile für Hunde- und Katzenhalter mit sich.

Pheromone für Hunde

Pheromone können beim Hund dazu beitragen, dass sie insgesamt ruhiger werden und sich wohlfühlen. Besonders das sogenannte „Dog Appeasing Pheromone“ oder DAP hat sich als vorteilhaft erwiesen.

Pheromone für Katzen

Als Pheromone werden Botenstoffe bezeichnet, die von einem Tier abgegeben werden und einem anderen Tier derselben Art Informationen vermitteln. Das heißt, dass Katzenpheromone auch nur von Katzen wahrgenommen werden können – auf den Menschen oder andere Tiere haben diese Duftstoffe keine Auswirkung.

Physiotherapie beim Hund

Physiotherapie oder Krankengymnastik wird bei uns Menschen schon lange im Rahmen der Schmerzlinderung, der Entspannung und der Rehabilitation durchgeführt. Wer bereits einmal unter Schmerzen und Verspannungen gelitten hat, weiß, wie wohltuend eine Massage sein kann. Im Anschluss an eine Operation ist eine physiotherapeutische Behandlung oftmals unumgänglich. Sie trägt dazu bei, dass wir uns möglichst schnell wieder wie gewohnt bewegen können. Ebenso sinnvoll ist auch die Physiotherapie beim Hund. 

Physiotherapie für Hunde - Prävention und Rehabilitation

Ein Beitrag von Step by Step Tierphysiotherapie Sina Peine entdeckte schon als Kind ihre Leidenschaft für Hundesport. Schon dadurch wurde Hundephysiotherapie zu einem wichtigen Thema für sie. Im AGILA Magazin gibt die gelernte Tierphysiotherapeutin regelmäßig Infos und Tipps rund um das Thema Physiotherapie beim Hund.

Tiernamen für Hunde und Katzen

In unserer Tiernamenswelt findest Du zahlreiche Hunde- und Katzennamen. Finde Inspiration für den Namen Deines Lieblings!