Sicherheit im Umgang mit neuen Situationen

Jedes Tier reagiert anders auf unbekannte Eindrücke. Während manche Hunde und Katzen neugierig auf Neues zugehen, benötigen andere mehr Zeit, Abstand und Rückzugsmöglichkeiten. Entscheidend ist, Begegnungen ruhig zu gestalten, das individuelle Tempo zu berücksichtigen und positive Erfahrungen zu ermöglichen.

Unsere Beiträge erklären Dir, wie Du Deinen Vierbeiner an fremde Menschen, Artgenossen, Geräusche, Verkehr und neue Orte heranführst. Du erfährst außerdem, woran Du Unsicherheit, Angst oder Überforderung erkennst und wie Du in solchen Momenten unterstützend reagierst. Auf diese Weise förderst Du einen entspannten Umgang mit unterschiedlichen Alltagserfahrungen.

Unsere Beiträge zu Sozialisierung

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Impulskontrolle beim Hund trainieren

Die Impulskontrolle gilt als wichtiges Instrument bei Anti-Jagd-Trainings, begleitet Hunde aber auch während ihres gesamten Alltags. Bello möchte jagen, darf aber nicht; das Futter wird ihm hingestellt, er soll aber nicht schon während des „Servierens“ darüber herfallen. Je nach Situation kann es für die Vierbeiner leicht oder sehr schwer sein, ihre Impulse zu kontrollieren und stattdessen den Wünschen ihres Herrchens oder Frauchens nachzukommen. Wir haben Hundetrainerin Gabriele Holz zu dem Thema befragt und Informationen sowie Tipps für Sie zusammengefasst.

IQ-Training für Spürnasen

Sind wir mal ehrlich: Auch in der Hundewelt gibt es viele Vorurteile. Ein typisches Bild von einem intelligenten Hund beispielsweiße ist der Border Collie – agil, aufgeweckt und arbeitswillig. Der etwas eigensinnige, recht gemütlich bis zerstreut wirkende Basset hingegen, kommt einem nicht direkt in den Sinn. Aber stimmt diese Einschätzung wirklich? Die Auflösung und Tipps, wie Sie die Intelligenz Ihres Vierbeiners fördern können, lesen Sie in den folgenden Zeilen.

Ist Ihr Hund gut erzogen?

Unbestritten: Hunde gehören zu den Rudeltieren, bei denen eines die Rolle des Alphatiers übernimmt. Im Zusammenleben von Hund und Mensch sollte das Herrchen diese Rolle besetzen. Wer jedoch zu wenig Wert auf konsequente Erziehung legt, riskiert, dass der Hund sich zum Kläffer, Leinen-Zerrer oder sogar Beißer entwickelt.

Kampfhunde – Rassen und Wissenswertes

Als Kampfhund bezeichnet man im Grunde einen Hund, der ursprünglich für Tierkämpfe eingesetzt wurde. Bei diesen Tierkämpfen kann es sich um Kämpfe zwischen Hunden oder auch um Kämpfe zwischen Hunden und anderen Tieren handeln. Ein Kampfhund wurde beispielsweise häufig für Kämpfe gegen Bullen eingesetzt. Für die Tierkämpfe wurden und werden teilweise auch heute noch Hunde gezielt gezüchtet und ausgebildet.

Kann ich meiner Katze Tricks beibringen? Infos & Übungen

Katzen Tricks beibringen ist gut möglich: Viele Katzen lernen mit kurzen Trainingseinheiten, klaren Signalen und passenden Leckerli einfache Übungen wie Sitz, Pfötchen oder Komm. Wichtig sind positive Verstärkung, Geduld und ein Training, das zur Persönlichkeit und Motivation Deiner Katze passt.

Kann mein Hund alleine Gassi gehen?

Jeder Hundebesitzer weiß: Die Vierbeiner verlangen nach Spaziergängen – dreimal täglich muss die Blase mindestens geleert werden. Natürlich erfüllt die Bewegung an der frischen Luft noch weitere Bedürfnisse des Tieres. Der Vierbeiner genießt das Erkunden der Umgebung, „unterhält“ sich mittels seiner Duftmarken mit Artgenossen und kann sein Temperament zum Ausdruck bringen, ohne dass dabei die Blumenvase auf dem Schrank in Gefahr gerät. Während es im Haus für den Hund oftmals verhältnismäßig langweilig zugeht, verspricht der Spaziergang Abwechslung pur. Wer seinen Hund beim ausgelassenen Spiel im Freien beobachtet, wird die Bedeutung des Spaziergangs für den Vierbeiner gewiss nicht unterschätzen. Spazieren gehen ist wichtig, aber ... Egal wie sehr Sie innerlich zustimmen und am liebsten den ganzen Tag mit Ihrem Tier draußen verbringen würden – im Alltag kommt leider allzu oft etwas dazwischen. Schließlich sind Sie nicht nur Hundebesitzer, sondern haben gleichzeitig noch eine Menge anderer Verpflichtungen. Sie müssen nicht nur das Futter für den Hund verdienen, sondern nebenbei auch noch die eigenen Kinder sowie den Haushalt versorgen und wollen außerdem noch Zeit mit dem Partner und Freunden verbringen. Nicht zuletzt gibt es auch noch andere Hobbys. Schnell kommt da eine scheinbar einfache Alternative in den Sinn: Der Hund könnte ja auch alleine zum Spaziergang geschickt werden – oder? Alleingänge – leider keine gute Idee So logisch und gewinnbringend es sich für alle Beteiligten zunächst anhört - den Hund alleine nach draußen zu schicken ist keine realistische Option. Selbst wenn der Vierbeiner seine Route hundertprozentig kennt und ganz sicher den richtigen Weg findet, es lauern einfach zu viele nicht vorhersehbare Gefahren: Unfallursache für Hunde Nummer eins ist der Straßenverkehr. Hunde sind nicht in der Lage, das Verhalten und die Geschwindigkeit eines Autos einzuschätzen – auch nach unzähligen Erfahrungen nicht. Natürlich kennt Ihr Hund die Nachbarshunde – doch es kann jederzeit ein neues Tier auf der Strecke auftauchen. Verstehen sich die beiden nicht, ist Zoff vorprogrammiert – und Sie können nicht einschreiten. Normalerweise ist Ihr Hund sehr freundlich zu Passanten. Doch was soll er tun, wenn er auf einmal massiv bedrängt wird? Und was ist mit Menschen, die sich von einem frei laufenden Tier grundsätzlich bedroht fühlen? Zuhause hat Ihr Hund sein schmackhaftes Lieblingsfutter bekommen – trotzdem kann er einem verlockenden Angebot selten widerstehen. Sie haben keinen Einfluss darauf, ob er auf diese Weise eventuell Giftstoffe aufnimmt. Kann ein frei laufender Hund nicht eindeutig einem Besitzer zugeordnet werden, darf er erschossen werden – unabhängig davon, ob er ein Halsband trägt oder nicht. Fazit: Bei allen scheinbaren Vorteilen – alleine sollte Ihr Hund nie unterwegs sein.

Katze ist scheu und verkriecht sich

Jede Katze ist unterschiedlich: Manche zutraulich und offen, manche verspielt, manche zurückhaltend und scheu – und alle einzigartig. Doch was tun, wenn sich der geliebte Stubentiger immer wieder unter dem Sofa versteckt und gar nicht zum Schmusen kommt? Dafür kann es verschiedene Gründe geben: Ist die Katze neu? Oder kam eine neue Katze hinzu? Sind Sie vielleicht umgezogen? Haben sich sonst äußere Faktoren verändert (Renovierung, Gartenumgestaltung…)? Hat die Katze eine wichtige Bezugsperson verloren? Geht es ihr selbst nicht gut (durch Krankheiten, Verletzungen)? Junge Katzen Besonders oft treten solche Muster bei Jungkatzen auf. Sie entscheiden sich zu Beginn ihres Lebens, wie sie sich gegenüber ihren Artgenossen und Herrchen oder Frauchen verhalten. Es ist wichtig, dem Kätzchen Zuneigung zu zeigen und Zeit zu widmen. Streicheln, spielen und kleine Belohnungen flößen Vertrauen ein, Sie sollten jedoch nie etwas erzwingen oder Ihre Katze gegen ihren Willen festhalten, hochnehmen und streicheln. Bringen Sie Geduld mit und das Kätzchen wird nach den ersten Wochen Vertrauen fassen. Ältere Katzen Ähnliches gilt, wenn die Katze erst später in ihrem Leben zu Ihnen kommt. Besonders Tiere aus dem Tierheim gelten sind häufig scheu, denn meist haben sie in ihrem Leben einen großen Einschnitt erlebt. Egal, ob das letzte Frauchen gestorben ist, die Familie plötzlich keine Zeit mehr hatte oder die Katze ausgesetzt wurde, Sie müssen jetzt einen verlässlichen und sicheren Rahmen schaffen. Dazu gehören: Regelmäßige Fütterungszeiten Immer für ein sauberes Katzenklo sorgen Kleine Belohnungen für Zutraulichkeiten Rückzugsmöglichkeiten: Wenn Ihre Katze Abstand braucht, um die neue Umgebung erst einmal in Ruhe kennenzulernen, dann sollten Sie dafür Platz bieten. Den Jagdtrieb wecken und damit auch die Neugierde der Katze auf ihr neues Zuhause. Manchmal reicht es schon, einen kleinen Ball an ihrem Versteck vorbeizurollen. Geben Sie der Katze Zeit, auf Sie zuzukommen, bis zu diesem Zeitpunkt sollten Sie dafür sorgen, immer nur ruhig mit dem Tier zu reden, außerdem sollten Sie den Augenkontakt meiden. Der Freigang ist erst dann zu gestatten, wenn sich die Katze wirklich wohlfühlt. Bis zum Ende dieser Eingewöhnungsphase braucht sie verstärkt Zuwendung. Wenn das alles nicht hilft… Nach mehreren Wochen bei Ihnen verkriecht sich Ihre Katze immer noch in unerreichbare Ecken und wird nicht zutraulicher? Dann sollten Sie sich fragen: Ist meine Wohnung katzengerecht eingerichtet? Bedrängen vielleicht kleine Kinder das Tier? Bringe ich genug Zeit mit, um die Katze an mich zu gewöhnen? Sind alle Maßnahmen ausgeschöpft, sollten Sie einen Tierarzt aufsuchen, denn auch Krankheiten können eine Ursache für den Rückzug Ihres Stubentiger sein.

Katze kraulen & verwöhnen

Für Katzenfreunde gibt es wohl kaum einen schöneren Anblick als ein zufriedenes Kätzchen, das sich gemütlich auf dem Sofa einrollt oder entspannt ausstreckt. Aber wie krault man seine Samtpfote eigentlich richtig? Wie lassen sich Katzen am liebsten verwöhnen? Alles Wissenswerte dazu haben wir für Sie zusammengefasst.

Katzen & Kitten zusammenführen: Tipps für einen harmonischen Mehrkatzenhaushalt

Wenn eine zweite Katze oder ein neues Kitten einzieht, freut sich Ihre erste Katze vielleicht nicht direkt über den Familienzuwachs. Damit die Zusammenführung zu einer positiven Erfahrung wird, haben wir ein paar Hinweise, wie Sie zwei Katzen möglichst stressfrei aneinander gewöhnen. In diesem Artikel erfahren Sie, wie die Katzenzusammenführung gelingt, worauf Sie unbedingt achten sollten und was zu tun ist, wenn es zwischen den Tieren nicht harmoniert.

Katzen an eine Transportbox gewöhnen

Bei den meisten Katzen stellt das Hineinlocken in eine Transportbox eine große Herausforderung dar. Die Samtpfoten lieben ihre Freiheit und fühlen sich in einer solchen Box eingeengt. Wenn aber z.B. ein Besuch beim Tierarzt ansteht, führt in der Regel kein Weg um diese Art der Unterbringung herum. Wie Sie Ihre Katze an die Transportbox gewöhnen, beantworte ich Ihnen im Folgenden.

Katzen hören besser als Hunde

Das Gehör bei der Katze zählt zu den besten unter allen Säugetieren. Katzen hören mehr als doppelt so gut wie Menschen und erfassen Geräusche sogar zehnmal schneller als Hunde. Ihr Gehörsinn funktioniert auch im Tiefschlaf. Eine Katze hört eine Maus auf 20 Meter Entfernung und deutet die, für den Menschen unhörbaren, Laute ihrer Jungen. Da das Gehör der Katzen vor allem in den höheren Tonlagen sehr gut ausgeprägt ist, reagieren die meisten Katzen eher auf Frauen- und Kinderstimmen als auf die von Männern. Das erklärt auch, warum Katzen sich manchmal plötzlich aufsetzen und lauschen, obwohl wir gar kein Geräusch wahrnehmen.

Katzen im Gefängnis

Amerika zeigt uns wieder einmal, dass es wohl tatsächlich das Land der unbegrenzten Möglichkeiten ist: Dort finden nämlich regelmäßig Katzen ihren Weg ins Gefängnis. Und zwar, um ihre Zeit mit den dort inhaftierten Häftlingen zu verbringen. Beide Seiten sollen davon profitieren und tuen es scheinbar tatsächlich. Die Katzen sind Teil eines Vermittlungsprogramms namens Cuddly Catz. Im Rahmen dieses Programms wird versucht, sozial unverträgliche Katzen wieder zahm und zutraulich zu machen, damit sie leichter an neue Besitzer vermittelt werden können.

Katzen und andere Haustiere

Zwei, die sich nicht ausstehen können, sind "wie Katz und Maus". Doch ist es wirklich so unmöglich, dass Katzen und Mäuse Freunde sind? Und wie sieht es aus mit Vögeln, Hamstern und anderen Haustieren? Wir haben für Sie zusammengefasst, was Sie bei der Zusammenführung von Katzen mit anderen Haustieren beachten sollten.

Katzen und Babys

Sie sind Katzenbesitzerin und wünschen sich ein Kind oder Sie sind bereits schwanger? Eine Schwangerschaft bringt viele Veränderungen mit sich und oft kommen auch Bedenken auf, ob die geliebte Samtpfote eine Gefahr für das Baby darstellen könnte. Die Antwort darauf lautet nein, wenn man sich und die Katze rechtzeitig an die bevorstehenden Veränderungen gewöhnt.

Katzen und Wellensittiche

Den Wunsch nach mehreren Haustieren haben viele Tierfreunde. Dabei gibt es natürlich Haustiere, die eher zusammenpassen als andere. Katzen und Wellensittiche gehören generell leider nicht zu einer Kombination, die als Traumpaar zu bezeichnen wäre. Katzen sind Jäger und Vögel ihre natürliche Beute. Auch wenn Wellensittiche in Deutschland nicht in der natürlichen Umgebung der Katze vorkommen, werden sie mit großer Wahrscheinlichkeit als Beute betrachtet. Daher ist generell davon abzuraten, diese beiden Tiere in einer Wohnung gemeinsam zu halten. Sollten Sie sich dennoch dafür entscheiden, beide Haustiere zu halten, ist es von Vorteil, sich beide Tiere in einem jungen Alter anzuschaffen. In jedem Fall gibt es einige Dinge zu beachten, die Voraussetzungen für ein harmonisches Zusammenleben sind. Die räumlichen Voraussetzungen für ein gelungenes Miteinander Werden Katze und Wellensittich gemeinsam gehalten, ist ausreichend Platz eine wichtige Grundbedingung. In diesem Fall müssen Ihre beiden Tiere nicht ständig in engem Kontakt miteinander sein. Ist die Haltung beider Tiere in unterschiedlichen Räumen möglich, ist dies in jedem Fall empfehlenswert. Dabei sollte der Platz des Wellensittichs für die Katze unzugänglich, d. h. vor allem verschließbar sein. Die räumliche Trennung fordert natürlich viel Aufwand, zumal ein Wellensittich für eine artgerechte Haltung täglich genügend Gelegenheit erhalten sollte, zu fliegen. Zudem braucht der Wellensittich, wenn er alleine gehalten wird, ausreichend menschlichen Kontakt. Sie sollten sich also vor einer Anschaffung beider Tiere darüber im Klaren sein, ob Sie dies erfüllen können und wollen. Katze und Wellensittich in einem Raum – Was gilt es zu beachten? Ist Ihnen eine vollständige räumliche Trennung beider Tiere nicht möglich, gibt es einige Aspekte, die Sie bei der Haltung beachten sollten: Lassen Sie die beiden Tiere niemals unbeaufsichtigt alleine. Auch wenn Ihre Katze normalerweise stets ausgeglichen und ruhig ist, sollten Sie nicht vergessen, dass Katzen Jagdtiere sind und Wellensittiche für sie eine attraktive Beute sein können. Dies gilt auch, wenn Ihr Wellensittich im Käfig ist. Es besteht die Gefahr, dass Ihre Katze auf den Käfig springt und somit den Wellensittich verletzt. Wenn Sie demnach das Haus verlassen, muss die räumliche Trennung beider Tiere gewährleistet sein. Geben Sie beiden Tieren ausreichend Zeit und Ruhe, sich aneinander zu gewöhnen. Nur dann besteht die Möglichkeit, dass Ihre beiden Haustiere in einem gemeinsamen Raum leben können.

Tiernamen für Hunde und Katzen

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