Sicherheit im Umgang mit neuen Situationen

Jedes Tier reagiert anders auf unbekannte Eindrücke. Während manche Hunde und Katzen neugierig auf Neues zugehen, benötigen andere mehr Zeit, Abstand und Rückzugsmöglichkeiten. Entscheidend ist, Begegnungen ruhig zu gestalten, das individuelle Tempo zu berücksichtigen und positive Erfahrungen zu ermöglichen.

Unsere Beiträge erklären Dir, wie Du Deinen Vierbeiner an fremde Menschen, Artgenossen, Geräusche, Verkehr und neue Orte heranführst. Du erfährst außerdem, woran Du Unsicherheit, Angst oder Überforderung erkennst und wie Du in solchen Momenten unterstützend reagierst. Auf diese Weise förderst Du einen entspannten Umgang mit unterschiedlichen Alltagserfahrungen.

Unsere Beiträge zu Sozialisierung

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Hundegefühle verstehen

Hunde sind hochsensible Lebewesen, die unsere Gefühlslagen– und Schwankungen sehr gut wahrnehmen können. Aber auch die Vierbeiner selbst haben Gefühle. Wir haben uns gefragt, wie sich die Beziehung und Erziehung zwischen Mensch und Hund verändert, wenn wir lernen, die Gefühle der Hunde zu verstehen und zu beachten. Die meisten Hunde haben viel Ausdauer und sind sehr anpassungsfähig. Sie lassen vieles über sich ergehen, wenn es ihr Frauchen oder Herrchen glücklich macht. Aber irgendwann ist auch bei den genügsamsten Hunden Schluss.

Hundepension

Wenn Herrchen und Frauchen in den Urlaub fahren oder für längere Zeit ins Krankenhaus müssen, dann kommt oftmals die Frage auf, wo der geliebte Vierbeiner untergebracht werden kann. Nicht immer kann das eigene Tier in den Urlaub mitgenommen werden und bei einem längeren Krankenhausaufenthalt möchten Hundebesitzer ihr Tier gut versorgt wissen, um in Ruhe genesen zu können. Eine Hundepension bietet Hundebesitzern eine gute Unterbringungsmöglichkeit. Eine Hundepension ist eine gute Alternative zu einer zeitweiligen Unterbringung im Tierheim. In der Regel weist eine Hundepension eine ähnliche Ausstattung wie ein Tierheim auf, allerdings können die einzelnen Hunde zumeist intensiver betreut werden.

Hundepfeife - Sinnvoll oder überflüssig?

Die Hundepfeife – sinnvolles Trainingsgerät oder überflüssiger Trend? Welches Kommando ist das Wichtigste und jeder Hund sollte es beherrschen? Die meisten Hundehalter beantworten diese Frage ohne Zögern: Der Hund soll auf Zuruf zu ihnen kommen. Das zuverlässige Kommen ist weit mehr als eine Gehorsamsübung – es hat auch eine hohe praktische Bedeutung im Alltag. Das fängt beim täglichen Spaziergang an. Natürlich darf Ihr Vierbeiner ausgelassen mit seinen Artgenossen spielen – doch irgendwann wollen Sie auch weitergehen. Kommt Ihr Hund auf Zuruf, ist das kein Problem. Setzt Ihr Tier gerade zur Jagd an, kann das rechtzeitige Abrufen ihn hoffentlich gerade noch stoppen. Gute Gründe, warum Ihr Hund auf ein bestimmtes Signal hin in jedem Fall zu Ihnen kommen sollte – doch warum dafür eine Hundepfeife einsetzen? Reicht der normale Ruf nicht aus? Vorteile einer Hundepfeife In vielen Fällen werden Sie mit einem Ruf tatsächlich auskommen. Doch die Hundepfeife hat eine Reihe von Vorzügen, die sie in speziellen Situationen als besonders geeignet erscheinen lässt: Ein Hund hört deutlich besser als der Mensch – dennoch muss die Schallwelle Ihrer Stimme erstmal bis zum Vierbeiner vordringen. Das stellt bei großer Distanz eine Herausforderung für die Stimmbänder dar – mit einer Pfeife genügt dagegen ein kurzer Ton. Auf einer großen Wiese rufen mehrere Menschen durcheinander, die Atmosphäre ist laut und quirlig. Wie soll Ihr Hund Sie hier zuverlässig heraushören? Die Pfeife ist dagegen nur für ihn wahrnehmbar. Viele Hunde sind durch ständiges Rufen nach einiger Zeit ziemlich abgestumpft – Sie kommen dann nur noch, wenn es ihnen passt. Wird die Pfeife mit konsequentem Training neu eingeführt, kann die Motivation Ihres Hundes wesentlich erhöht werden. Lautes Rufen fällt auf – und ist spätestens beim fünften Mal peinlich. Die Hundepfeife kann dagegen niemand außer Ihrem Hund wahrnehmen. Die Hundepfeife einführen  Haben Sie sich entschlossen, künftig mit einer Pfeife zu trainieren, sollten Sie diese sorgfältig einführen. Damit Ihr Hund versteht, was der Pfiff bedeutet und die richtige Verknüpfung herstellen kann, kommt es vor allem auf das richtige Timing an. Wann immer Ihr Vierbeiner sich in der nächsten Zeit zufällig auf Sie zubewegt, können Sie pfeifen. Ist er angekommen, gibt es eine entsprechende Belohnung. Reagiert Ihr Hund auf Zuruf und kommt zielstrebig zu Ihnen, können Sie das Kommando ebenfalls durch einen Pfiff ergänzen. Nach vielen Wiederholungen ist es dann Zeit für den nächsten Schritt. In einer reizarmen Umgebung, am besten Zuhause, geben Sie erstmals nur den Pfiff als Kommando. Reagiert der Hund, gib es eine besondere Belohnung. Erst, wenn hier alles problemlos klappt, wagen Sie sich in Situationen, in denen mehr Ablenkung herrscht.

Hundeschule

Wenn Sie bereits mit Ihrem Welpen eine Hundeschule besuchen, stellen Sie damit frühzeitig die Weichen für ein unkompliziertes, angenehmes Zusammenleben mit dem Hund. Bei der Hundeerziehung kommt es nicht darauf an, das Tier zu beherrschen, sondern auf eine gute Beziehung und einen reibungslosen Alltag mit dem Tier. Ein gut erzogener und sozialisierter Hund fügt sich in unsere Gesellschaft wesentlich besser ein als ein unerzogenes Tier. Je früher Ihr Vierbeiner bestimmte Verhaltensweisen und Kommandos lernt und sich an besondere Situationen gewöhnt, umso einfacher wird das Zusammenleben.

Hundeschule oder privates Training – was passt zu uns?

Die richtige Erziehung unserer Vierbeiner liegt uns am Herzen. Viele Besitzer greifen dafür auf professionelle Unterstützung zurück. Bei einem Blick auf das weit gefächerte Angebot stellt sich da schnell die Frage, ob sich der Besuch einer Schule eignet oder doch die individuelle Hilfe eines Hundetrainers sinnvoller ist.

Hundesitter

Bei einem Hundesitter handelt es sich in der Regel um eine Person, die sich in Abwesenheit der Hundebesitzer um deren Hunde kümmert. In der Regel verfügen Hundesitter über viel Hundeerfahrung und haben auch eine entsprechende Ausbildung absolviert. Eine gute Grundlage bildet beispielsweise die Ausbildung zum Hundetrainer oder Tierarzthelfer. Eine solche Ausbildung ist jedoch keine Voraussetzung, um diesen Beruf ausüben zu können. Grundsätzlich kann sich jeder Hundesitter nennen, denn die Berufsbezeichnung ist nicht geschützt. Ein Hundesitter kann dann einspringen, wenn Herrchen oder Frauchen aus beruflichen, gesundheitlichen oder anderen Gründen nicht in ausreichendem Maß für ihr Tier sorgen können.

Hundesitter: Den Liebling in guten Händen wissen

Der Hund ist des Menschen bester Freund und will immer und überall dabei sein. Doch nicht jedes Mal ist das möglich. Für die meisten Hundebesitzer stellt sich daher im Alltag die Frage: Wohin mit der Fellnase? In unserem heutigen Artikel haben wir uns mit der immer beliebter werdenden Lösung dieser Frage befasst: Hundesitter.

Hundesprache verstehen: So deuten Sie das Verhalten Ihres Hundes richtig

Ob Schwanzwedeln, Knurren oder ein abgewandter Blick – Hunde benutzen keine Worte, doch sie kommunizieren auf vielfältige Weise. Um die Hundesprache zu verstehen, ist es wichtig, Signale wie Blickrichtung oder Rutenhaltung richtig einzuordnen. Erfahren Sie hier, wie Sie das Verhalten Ihres Hundes besser deuten können.

Hundetagesstätte

Hunde sind Rudeltiere und verbringen den Tag am liebsten mit ihrer Familie. Von Herrchen oder Frauchen getrennt zu sein und allein zu Hause bleiben zu müssen, ist für viele Hunde eine Qual. Während wenige Stunden am Tag oftmals noch machbar sind, wird es kritisch, wenn Herrchen oder Frauchen Vollzeit arbeiten und den ganzen Tag außer Haus verbringen. Dennoch müssen Hundeliebhaber, die in Vollzeit berufstätig sind, nicht zwingend auf das Leben mit einem Hund verzichten. In einer Hundetagesstätte werden Hunde stundenweise betreut und erhalten trotz Abwesenheit des Rudelführers angenehme Aufmerksamkeit.

Hundetrainer antworten

Damit sich das Zusammenleben zwischen Mensch und Vierbeiner problemlos und harmonisch gestaltet, bemühen sich Besitzer Ihren Vierbeiner artgerecht zu erziehen. Haben Sie schon darüber nachgedacht, mit Ihrer Fellnase eine Hundeschule zu besuchen? Für eine gute Erziehung ist der Hund nie zu alt und lernt auch nie aus. Trainer aus AGILA`s Hundetrainer-Sprechstunde beantworten Fragen in der Zeitschrift „Woche der Frau“. Vielleicht ist auch der ein oder andere Tipp für Sie dabei. Wenn Sie selbst mit AGILA zusammenarbeiten möchten, kontaktieren Sie uns oder empfehlen Sie uns bekannten Hundetrainern. 

Hundetrainer in Action

Ein gut erzogener und ausgeglichener Hund ist wohl ein Segen für jeden Hundebesitzer. Doch kein Hund kommt schon wohlerzogen und charakterfest zur Welt. Es bedarf ein wenig Arbeit, die bereits im Welpenalter beginnt und teilweise viel Geduld und Konsequenz erfordert.

Hundevermittlung für Hunde & Welpen

Sie wünschen sich einen treuen Gefährten und überlegen, einen Hund aus dem Tierheim oder dem Tierschutz aufzunehmen? Dann lesen Sie den folgenden Beitrag mit Tipps und Tricks zum Thema Hundevermittlung.

Ignorieren will gelernt sein

In manchen Situationen ist es ratsam, seinen Hund zu ignorieren, weil jede Form der Aufmerksamkeit das unerwünschte Verhalten verschlimmern würde. Aber seinen eigenen Hund zu ignorieren, das ist gar nicht so einfach. Hundetrainerin Claudia Hußmann verrät eine Übung, bei der Hund und Halter viel lernen können.

Immer bekannter: Tiere in den Sozialen Medien

Ob Zuhause, draußen oder im Büro – unsere treuen Begleiter wissen, wie sie unsere Stimmung heben. Nicht ohne Grund sind wir auch online auf der Suche nach Tiervideos, die uns aufheitern. Immer bekannter werden dabei Tiere in den Sozialen Medien – besonders Hunde. Manche unterstützen die Kanäle ihrer Besitzer:innen, manche haben ihre eigene Bühne im Web. So oder so, wir sind positiv beeinflusst!

Tiernamen für Hunde und Katzen

In unserer Tiernamenswelt findest Du zahlreiche Hunde- und Katzennamen. Finde Inspiration für den Namen Deines Lieblings!