Sicherheit im Umgang mit neuen Situationen

Jedes Tier reagiert anders auf unbekannte Eindrücke. Während manche Hunde und Katzen neugierig auf Neues zugehen, benötigen andere mehr Zeit, Abstand und Rückzugsmöglichkeiten. Entscheidend ist, Begegnungen ruhig zu gestalten, das individuelle Tempo zu berücksichtigen und positive Erfahrungen zu ermöglichen.

Unsere Beiträge erklären Dir, wie Du Deinen Vierbeiner an fremde Menschen, Artgenossen, Geräusche, Verkehr und neue Orte heranführst. Du erfährst außerdem, woran Du Unsicherheit, Angst oder Überforderung erkennst und wie Du in solchen Momenten unterstützend reagierst. Auf diese Weise förderst Du einen entspannten Umgang mit unterschiedlichen Alltagserfahrungen.

Unsere Beiträge zu Sozialisierung

338 Beiträge

Katzen: Gefährliche Revierkämpfe

Revierkämpfe unter Katzen sind keine Seltenheit und eigentlich auch nichts, worum man sich als Besitzer große Sorgen machen muss. Diese Rangeleien sind eine natürliche Angewohnheit. Die Geschichte meines Arbeitskollegen Sven und seines Katers Goethe hat mich jedoch dazu veranlasst, einen Artikel über die Gefahren zu schreiben, die Revierkämpfe trotz aller Normalität für Ihre Samtpfoten bergen.

Katzenanschaffung: Ein Katzenbaby zieht ein

Spielen Sie mit dem Gedanken, sich eine Katze anzuschaffen, stehen Sie vor einer wichtigen Entscheidung, die mit Bedacht gefällt werden sollte. Eine Katze bringt langfristig Verantwortung mit sich. Oft sind die Samtpfoten als Einzelgänger bekannt, jedoch sollten Zeit und Zuwendung, die aufgebracht werden müssen, nicht unterschätzt werden. Auch finanzielle Voraussetzungen und eine angemessene Wohnsituation sind für eine artgerechte Katzenhaltung essentiell.

Katzenhaltung ohne Freigang

Zufriedene Katzen - auch ohne Freigang Natürlich bereiten den meisten Katzen Streifzüge in der freien Natur Freude. Hier können sie ungestört ihren Bedürfnissen nachgehen und ihre normalen Verhaltensweisen voll ausleben. Leider ist der Freigang jedoch nicht für alle Katzen machbar – und unter Umständen auch nicht sinnvoll. Wenn Sie an einer belebten Straße, im fünften Stock eines Hochhauses oder in einer aus irgendeinem anderen Grund gefährlichen Umgebung leben, wäre es mehr als leichtsinnig, das Tier vor die Tür zu lassen. Die Alternative: Glückliche Katzen in der Wohnung Zum Glück ist eine in dieser Hinsicht unbefriedigende Wohnsituation noch lange kein Grund von der Anschaffung einer Katze abzusehen. Auch in einer kleinen Wohnung können Katzen zufrieden leben – vorausgesetzt, die Bedingungen stimmen. Um die zu schaffen, gibt es einiges zu beachten. Zunächst einmal muss die Einrichtung auf die Interessen der Katze abgestimmt sein. Katzen leben, anders als Hunde, nicht nur auf einer Etage – sie schätzen Ruhe- und Aussichtspunkte auf unterschiedlichen Höhen. Optimieren Sie Ihre Wohnungsgestaltung also mit möglichst vielen Sitzplätzen auf jeder Ebene. Besonders beliebt ist ein warmer, gemütlicher Platz vor dem Fenster. Hier kann die Katze die Umgebung betrachten und von einer erfolgreichen Mäusejagd träumen. Die Sitzplätze in verschiedenen Höhen laden nebenbei auch zu Klettertouren durch die Wohnung ein. Ganz grundsätzlich gilt: Reine Wohnungskatzen sollten nicht allein, sondern immer mindestens zu zweit gehalten werden. Katzen sind Rudeltiere, die gerne mit ihren Artgenossen zusammen sind. Beschäftigung ist Pflicht In der freien Natur ist die Katze stets beschäftigt – das Revier will erkundet und der Hunger gestillt werden. Im Haus sieht das anders aus. Das Futter muss hier nicht erarbeitet werden, sondern wird von Ihnen selbstverständlich serviert. Das ist zwar entspannend – aber auf Dauer langweilig. Regelmäßiges Spielen mit dem Besitzer sorgt dagegen für die nötige Abwechslung und macht zudem allen Spaß. Wie oft und wie lange eine Spieleinheit nötig ist, unterscheidet sich je nach Temperament Ihrer Katze. Vielfältige Spielideen sorgen für die nötige Abwechslung: Jagdspiele aller Art sind die Lieblingsbeschäftigung vieler Katzen. Eine Maus, die sich schnell über den Boden bewegt, eventuell an einer Angel befestigt, ist da nur der Anfang. Draußen muss Ihre Samtpfote Futter mühsam erbeuten – drinnen sollte es sich wenigstens auf die Suche machen. Verstecken Sie Trockenfutter in ausgestopften Klopapierrollen oder verwenden Sie gekauftes Futter-Such-Spielzeug. Eine besonders attraktive Beschäftigungsmethode stellt das Clickertraining dar. Hierbei kann Ihre Katze sogar kleine Tricks lernen – natürlich nur, wenn Sie das auch will.

Katzenmimik: Neue Studie zu Katzen-Gesichtsausdrücken

Blinzeln, Fauchen, Nasenlecken – ein Blick unserer Stubentiger sagt mehr als tausend Worte. Doch deuten wir die Gesichtsausdrücke unserer samtpfotigen Vierbeiner auch wirklich richtig? Wie britische Forscher nun herausgefunden haben ist die Katzenmimik deutlich eingeschränkter, als man bisher angenommen hat. Ihre Studie brachte ein ernüchterndes Ergebnis: unsere Stubentiger besitzen nur drei Gesichtsausdrücke.

Katzenrituale - Was dahinter steckt!

Katzen werden oftmals Charaktereigenschaften wie Eigensinn oder Sturheit nachgesagt. Sie lehnen Umstellungen auf Neues grundsätzlich erst einmal ab und halten lieber an Altbewährtem fest. Das zeigt sich auch in besonderen Katzenritualen, von denen sicherlich jeder Katzenbesitzer schon das eine oder andere bei seinem Stubentiger beobachten konnte. Um die Beine schleichen, ausgiebiges Putzen oder auf der Stelle treten: Ich habe die wichtigsten Katzenrituale für Sie zusammengefasst und erkläre Ihnen, was dahinter steckt.

Katzensprache: Auf dem Rücken rollen

Die Katzensprache ist vielfältig. So können sie schon durch ihre Schlafpositionen oder ihre Schwanzstellung vielfältige Emotionen ausdrücken. Damit geben sie uns viele Anhaltspunkte, mit denen wir sie besser verstehen können. Was bedeutet es also, wenn sich Katzen auf den Rücken legen oder auf dem Rücken rollen?

Katzensprache: Stubentiger richtig verstehen

Es passieren so schnell Missverständnisse beim Zusammenleben mit einem Stubentiger - deswegen ist es wichtig, die Katzensprache zu verstehen. Bedeutet Schnurren wirklich immer Wohlbefinden? Was meint sie, wenn sie mit dem Schwanz schlägt, mit den Pfoten scharrt oder die Ohren zurücklegt? Ein paar Beispiele über die Bedeutung Katzensprache helfen, die Kommunikation zwischen Ihnen und Ihrer Samtpfote zu vereinfachen.

Keilerei unter Hunden: Einschreiten oder nicht?

Es passiert vielen Hundehaltern tagtäglich: Beim Spaziergang trifft die Fellnase auf einen Artgenossen und aus Spielerei wird eine scheinbar ernste Keilerei. Bei den meisten Haltern entsteht dann oft Unsicherheit. Woran erkennt man, ob die beiden nur spielen oder ob es bitterer Ernst ist? Und wie reagiert man am besten, wenn es für die eigene Fellnase wirklich gefährlich aussieht? Die Antworten auf diese Fragen und weitere nützliche Informationen zum Thema Keilerei unter Hunden haben wir mit Hundetrainerin Elke Heese zusammengefasst.

Kind & Hund: Was tun, wenn der Hund schnappt?

Geschrieben von Hundetrainerin Stephanie Becker. Glückliche Eltern, zufriedene Kinder und ein Hund, der sich einfach nur wohlfühlt: Für viele Menschen ist das die perfekte Familienidylle. Doch leider sieht es in den meisten Fällen anders aus: Der Hund scheint nicht wirklich Lust auf die Kleinen zu haben und schnappt zu. Dabei stand doch sogar in der Rassebeschreibung, dass der Vierbeiner der perfekte Familienhund ist! Wie kann es also sein, dass er dennoch nach den Kindern schnappt?

Kinder lesen Katzen vor: Besondere „Book Buddies“

Vorlesen vor der ganzen Klasse? Da fürchtet so manches Kind die Kommentare der Mitschüler. Viel einfacher ist es doch, sich zunächst vor einem stillen Publikum zu üben, das sich dazu noch sehr über die Vorlesestunde freut. Die Rede ist von Tierheim-Katzen.

Kinder mit Federn: Wie eine Hündin Küken adoptierte

Vierbeiner verblüffen uns immer wieder mit ihrem gutmütigen Charakter. Besonders mit ungewöhnlichen Adoptionen können unsere Lieblinge überraschen und bezaubern. Wir erzählen Ihnen mehr über die Husky-Hündin Flame, die Muttergefühle für Küken entwickelt hat.

Kleine Hunde, große Verantwortung!

Hund ist nicht gleich Hund! Egal ob Besitzer oder Passant, es ist einfach ein Unterschied, ob man einen Chihuahua oder einen Schäferhund vor sich stehen hat. Aber was heißt das eigentlich für die Erziehung der Vierbeiner? Unterscheidet sich das Training von Kleinhunden wegen ihrer Größe und wenn ja, was sollte man beachten?

Kollege Hund - Vierbeiner am Arbeitsplatz

Viele Hundebesitzer wünschen sich, ihren vierbeinigen Freund mit ins Büro nehmen zu können. Und tatsächlich: Hunde am Arbeitsplatz sind heutzutage keine Seltenheit. Es ist sogar wissenschaftlich nachgewiesen, dass die Fellnasen positive Auswirkungen auf das Betriebsklima haben und für eine gute Stimmung unter Kollegen sorgen. Doch wie überzeugen Sie Ihren Arbeitgeber davon, dass auch Sie Ihren Liebling mit ins Büro bringen dürfen? Ich habe Ihnen die wichtigsten Informationen zu diesem Thema zusammengestellt.

Können Hunde lachen?

Wenn Hunde Zähne zeigen, denken immer noch viele Menschen, dass es sich hierbei immer um eine Drohgebärde handelt. Doch woran viele Hundehalter schon lange glauben, bestätigt mittlerweile auch die Forschung: Hunde können Lachen.

Tiernamen für Hunde und Katzen

In unserer Tiernamenswelt findest Du zahlreiche Hunde- und Katzennamen. Finde Inspiration für den Namen Deines Lieblings!