Gesammeltes Wissen rund um Hunde

Jeder Hund ist einzigartig und hat je nach Alter, Rasse, Gesundheitszustand und Charakter unterschiedliche Bedürfnisse. Eine gute Pflege, regelmäßige Vorsorge und eine konsequente, positive Erziehung tragen dazu bei, dass sich Dein Vierbeiner rundum wohlfühlt und Ihr den Alltag gemeinsam genießen könnt.

Unsere Beiträge informieren Dich über Themen wie Ernährung, Gesundheit, Erziehung, Beschäftigung, Pflege und Haltung. Außerdem erhältst Du praktische Tipps für Spaziergänge, Reisen, den Alltag mit Hund und den Umgang mit besonderen Lebensphasen. So kannst Du Deinen Hund optimal begleiten und ihm ein glückliches und artgerechtes Leben ermöglichen.

Unsere Beiträge zu Hunde

1711 Beiträge

Hundeernährung bei Epilepsie

Epilepsie bei Hunden ist eine der häufigsten neurologischen Erkrankungen, die bei unseren Vierbeinern auftreten können. Für die Behandlung sind Diät-Regelungen immer mehr ins wissenschaftliche Blickfeld gerückt. Erfahren Sie hier, wie Hundeernährung bei Epilepsie möglicherweise helfen kann.

Hundeerziehung: Motivation ist alles

Zusammen schmusen, toben, was erleben: Ein guterzogener Vierbeiner wird schnell zum treuen Freund und bereichert das Leben seiner Besitzer. Eine gute Erziehung ist eine Frage von Konsequenz und vor allem Motivation. Hört sich einfach an, hat aber auch so seine Schwierigkeiten. Deshalb haben wir ein paar Tipps und Tricks für ein erfolgreiches Training mit Ihrem Vierbeiner.

Hundeführerschein: Alle Infos auf einen Blick

Der Hundeführerschein ist ein Nachweis über verantwortungsvolle Hundehaltung, der eine Theorie- und Praxisprüfung umfasst. In Deutschland ist er in allen Bundesländern freiwillig (Stand September 2025). Erfahren Sie mehr über die Prüfung und die Vorteile, zum Beispiel Steuerermäßigungen oder Leinenpflicht-Befreiungen!

Hundefutter vom Metzger

Ihr Hund als Karnivore, das heißt als Fleischfresser, braucht Fleisch. Dies ist in herkömmlichem Industriefutter meist als „Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse“ gekennzeichnet und liegt häufig bei gerade einmal 4-20 Prozent, während Ihr Hund, ernährungswissenschaftlich betrachtet, 80 Prozent bräuchte. Weiterhin fallen unter dem Begriff „Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse“ auch Abfallprodukte, das heißt Urin, Fell bzw. Federn und Knochenmehl. Viele Menschen entschließen sich deshalb, ihren Hund artgerecht zu ernähren und bekochen diesen selbst oder kaufen Fleisch direkt vom Metzger. Auch die Regulierung von Farbstoffen und Zucker, die in vielen Futtersorten zu finden ist, entfällt mit der direkten Zubereitung. Was es dringend zu beachten gilt: Schweinefleisch ist roh ein absolutes Tabu für Ihr Tier, denn es ist bekannt für das Auslösen der Aujeszkyschen Krankheit, die tödlich für Ihr Tier enden kann. Muskelfleisch, das Sie im Allgemeinen vom Metzger bekommen, reicht nicht allein aus, um Ihren Hund zu versorgen. Das Fleisch direkt vom Metzger ist im Vergleich zum herkömmlichen Futter sehr teuer. Wenn Fleisch, dann roh Wenn Sie Ihren Hund artgerecht ernähren wollen, ist es wichtig, ihm das Fleisch roh zu geben. Durch das Kochen werden viele wertvolle Vitamine zerstört und ggf. enthaltene Knochen können splittern. Wichtig ist zudem, dass Sie bedenken, dass Ihr Hund vor allem Innereien benötigt, diese werden beim Metzger häufig kostenlos oder sehr günstig abgegeben. Achten Sie weiterhin darauf, dass Sie ungewürztes Fleisch kaufen. Eine Alternative zum Metzger stellt das mittlerweile in vielen Tierfachgeschäften vorhandene "Barf"-Futter dar. Hier wird rohes, eingefrorenes Fleisch angeboten, häufig auch portioniert und im richtigen Verhältnis abgestimmt. In den meisten Fällen handelt es sich hierbei jedoch nicht um Fleisch, das für den menschlichen Verzehr angeboten werden dürfte. Spezielle Siegel ermöglichen Ihnen jedoch auch hier, ganz nach Ihren Bedürfnissen „Barf“-Fleisch zu kaufen. Fleisch alleine reicht nicht aus Die restlichen 20 Prozent würde Ihr Hund in der Natur durch den Mageninhalt der erlegten Tiere zu sich nehmen. Wenn Sie also Reis, Kartoffeln oder anderes Gemüse unter das Fleisch zumischen, kommt dies einer artgerechten Ernährung Ihres Hundes am nähesten. Egal ob Sie das Fleisch vom Metzger, dem Discounter oder dem Tierhandel beziehen – Es ist wichtig, darauf zu achten, was Sie dem selbstgemachtem Futter zusätzlich beifügen. Zucker, chemische Nährstoffe und zu viel Getreide gefährden die Gesundheit Ihres Hundes, ganz gleich welche Qualität das Fleisch hat, das Sie ihm geben.

Hundegebell – was zumutbar ist und was hilft

Viele Hunde bellen gern freudig, wenn Frauchen oder Herrchen nach Hause kommen. Allerdings übertreiben es einige Exemplare und bellen selbst zu unpassenden Zeiten und Gelegenheiten besonders laut und ausdauernd. Dieses Hundegebell stört oft die Nachbarn und führt im Extremfall gar zu rechtlichen Auseinandersetzungen. Doch wie ist hier die Rechtslage und was können Sie gegen übermäßiges Hundegebell Ihres Vierbeiners tun? 

Hundegefühle verstehen

Hunde sind hochsensible Lebewesen, die unsere Gefühlslagen– und Schwankungen sehr gut wahrnehmen können. Aber auch die Vierbeiner selbst haben Gefühle. Wir haben uns gefragt, wie sich die Beziehung und Erziehung zwischen Mensch und Hund verändert, wenn wir lernen, die Gefühle der Hunde zu verstehen und zu beachten. Die meisten Hunde haben viel Ausdauer und sind sehr anpassungsfähig. Sie lassen vieles über sich ergehen, wenn es ihr Frauchen oder Herrchen glücklich macht. Aber irgendwann ist auch bei den genügsamsten Hunden Schluss.

Hundehaarallergie

Tierhaarallergien machen fast die Hälfte aller Allergien in Deutschland aus. Auch wenn mehr Menschen von einer Allergie gegen Katzenhaare betroffen sind, bleiben auch viele Hundehalter nicht verschont.

Hundehaare von der Kleidung entfernen

Jeder Hundebesitzer wird wohl fast täglich mit der Frage konfrontiert, wie die Vielzahl an Hundehaaren auf der Kleidung nun am besten zu entfernen sei. Nicht nur aus hygienischen und optischen Gründen, sondern auch weil Sie möglicherweise Allergiker in Ihrer näheren Umgebung haben, sind Hundehaare auf der Kleidung meist unerwünscht. Der Staubsauger ist häufig nicht geeignet für die effektive Haarbeseitigung. Natürlich hängt die Anzahl der Hundehaare vor allem von der Rasse Ihres Hundes ab und kann stark variieren, aber die meisten Hundehalter kommen wohl früher oder später nicht daran vorbei, eine Lösung zu finden.

Hundehaftpflichtversicherung: Warum sie für Hunde und Welpen wichtig ist

Eine Hundehaftpflichtversicherung schützt Dich vor hohen Kosten, wenn Dein Vierbeiner einen Schaden bei anderen Personen verursacht. Denn egal was passiert, Du haftest als Hundehalterin oder Hundehalter grundsätzlich selbst. In mehreren Bundesländern ist eine Haftpflichtversicherung für Hunde daher bereits vorgeschrieben. Für Welpen ist der Schutz besonders sinnvoll, da sie viele Situationen erst kennenlernen und ihr Verhalten noch nicht immer zuverlässig einschätzen können. Doch auch bei erwachsenen Hunden können jederzeit unvorhergesehene Situationen entstehen.

Hundehalter begrüßen Haftpflichtzwang

Am 25. Mai 2011 hat der niedersächsische Landtag ein neues Gesetz über das Halten von Hunden beschlossen. Ab dem 1. Juli 2011 verpflichtet die rechtskräftige Regelung unter anderem alle niedersächsischen Hundebesitzer zum Abschluss einer Hundehalter-Haftpflichtversicherung. Der niedersächsische Gesetzesgeber entspricht damit dem Meinungsbild und dem Verantwortungsbewusstsein in der bundesweiten Hundehalter-Gemeinde. Denn laut einer von uns durchgeführten Online-Umfrage in Kooperation mit dem Hundeportal dogSpot.de, erachten 71 Prozent der befragten Besitzer eine gesetzlich vorgeschriebene Hundehalter-Haftpflichtversicherung als genauso wichtig wie eine Autoversicherung.  

Hundehaltung in der Stadt

Wer in der Stadt lebt und den Wunsch nach einem eigenen Hund hat, muss nicht zwangsläufig darauf verzichten. Doch egal, ob man Hunde in der Stadt oder auf dem Land halten möchte, sie haben Bedürfnisse und diese muss man als verantwortungsvoller Hundehalter erfüllen können. Ein aktiver Windhund oder ein Herdenschutzhund sind beispielsweise wohl weniger für das Stadtleben geeignet. Französische Bulldogge, Mops oder Cavalier King Charles Spaniel sind schon bessere Stadtbewohner. Die Rasse spielt eine große Rolle, wenn man einen Hund in der Großstadt halten möchte. Allerdings unterscheiden sich die einzelnen Tiere unabhängig von der Rasse auch in ihrem Wesen und Charakter. Möchte man einen Hund in der Stadt halten, muss daher immer der Einzelfall betrachtet werden.

Hundehaltung: Gefahren im Haushalt

Hunde sind fast genauso neugierig wie Katzen. Bei der Hundehaltung sollte man also immer bedenken: Durch ihre Größe und nicht vorhandene Kletterfähigkeit kommen die Fellnasen zwar an viele Orte nicht heran, an die Katzen gelangen können. Trotzdem lauern im Haushalt immer noch genügend Gefahren auf Augenhöhe oder in Reichweite für die Vierbeiner. Besonders ihr Spürsinn lässt Hunde nie im Stich und führt sie manchmal zu gefährlichen Kostproben. Ich habe eine Liste mit den wichtigsten Gefahren der Hundehaltung im Haushalt für Sie zusammengestellt.

Hundehütte im Winter

Einige Fellnasen genießen es, die lauen Sommernächte draußen zu verbringen. Eine Hundehütte bietet dann einen optimalen Unterschlupf. Doch was sollte man für Hundehütten während der kälteren Monate beachten? Sollte man seinen vierbeinigen Liebling auch dann noch draußen schlafen lassen? Die Antworten auf diese Fragen sowie Tipps und Informationen, wie Sie Ihre Hundehütte winterfest machen, haben wir für Sie zusammengefasst.

Hundejahre-Rechner: So alt ist Dein Hund in Menschenjahren

Ist Ihr Hund gerade erst erwachsen geworden oder schon ein Senior? Ein Hundejahre-Rechner hilft Ihnen dabei, das Hundealter realistisch in Menschenjahre umzurechnen – für eine bessere Einschätzung von Lebensphase, Gesundheit und Vorsorge.

Hundekekse selber machen

Leberwurstkekse Zutaten: 60 g Haferflocken250 g Vollkornmehl250 g Leberwurst240 ml Milch/Wasser Alle Zutaten miteinander vermischen und den Teig durchkneten. Den Teig auf einer mit Mehl bestäubten Arbeitsfläche ausrollen und mit einem kleinen Förmchen ausstechen. Die Plätzchen auf einem leicht gefettetes Backblech im vorgeheizten Backofen 25 Minuten bei 180°C backen. Thunfischleckerlie Zutaten: 180 g Thunfisch6 EL Haferflocken2 EL Semmelbrösel2 Eier2 EL Petersilie Den Thunfisch abtropfen lassen (Thunfisch im Eigensaft, nicht in Öl). Dann mit Haferflocken, Semmelbrösel, Eiern verkneten. Die Petersilie kleinhacken und dazugeben. Aus der Masse ca. 4 bis 5 cm lange Röllchen formen und im vorgeheizten Backofen bei etwa 175°C 30-35 Minuten backen. Auskühlen lassen und den Vierbeiner verwöhnen. Haferflockenkekse Zutaten: 250 g Dinkelmehl100 g Haferflocken2 EL Honig1 TL Hühnerbrühe2 Eier150 ml Milchca. 100 g Leberkäse Den Backofen auf 200°C vorheizen. Den Leberläse ganz klein schneiden und mit allen anderen Zutaten vermischen. Die Masse so lange kneten bis eine schöner Teig entsteht. Die Teigmasse in kleine Bällchen oder Würstchen formen und auf ein gefettetes Blech legen. Bei 200°C ca 10-15 Minuten ausbacken. Sobald die Kekse ausgekühlt sind, an Ihren Vierbeiner verfüttern. Wir wünschen Ihrem Liebling einen guten Appetit! Lachsleckerlis Zutaten: 30 g Räucherlachs50 g Doppelrahmkäse1 EL Magermilchpulver Den Räucherlachs fein schneiden und mit dem Frischkäse gründlich vermischen. Aus der Fisch-Käse-Mischung ca. zehn Kugeln formen und von beiden Seiten in Magermilchpulver rollen. Fertig sind die Lachsleckerlis ohne Backen.

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