Gesammeltes Wissen rund um Hunde

Jeder Hund ist einzigartig und hat je nach Alter, Rasse, Gesundheitszustand und Charakter unterschiedliche Bedürfnisse. Eine gute Pflege, regelmäßige Vorsorge und eine konsequente, positive Erziehung tragen dazu bei, dass sich Dein Vierbeiner rundum wohlfühlt und Ihr den Alltag gemeinsam genießen könnt.

Unsere Beiträge informieren Dich über Themen wie Ernährung, Gesundheit, Erziehung, Beschäftigung, Pflege und Haltung. Außerdem erhältst Du praktische Tipps für Spaziergänge, Reisen, den Alltag mit Hund und den Umgang mit besonderen Lebensphasen. So kannst Du Deinen Hund optimal begleiten und ihm ein glückliches und artgerechtes Leben ermöglichen.

Unsere Beiträge zu Hunde

1708 Beiträge

Hundeführerschein: Alle Infos auf einen Blick

Der Hundeführerschein ist ein Nachweis über verantwortungsvolle Hundehaltung, der eine Theorie- und Praxisprüfung umfasst. In Deutschland ist er in allen Bundesländern freiwillig (Stand September 2025). Erfahren Sie mehr über die Prüfung und die Vorteile, zum Beispiel Steuerermäßigungen oder Leinenpflicht-Befreiungen!

Hundefutter vom Metzger

Ihr Hund als Karnivore, das heißt als Fleischfresser, braucht Fleisch. Dies ist in herkömmlichem Industriefutter meist als „Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse“ gekennzeichnet und liegt häufig bei gerade einmal 4-20 Prozent, während Ihr Hund, ernährungswissenschaftlich betrachtet, 80 Prozent bräuchte. Weiterhin fallen unter dem Begriff „Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse“ auch Abfallprodukte, das heißt Urin, Fell bzw. Federn und Knochenmehl. Viele Menschen entschließen sich deshalb, ihren Hund artgerecht zu ernähren und bekochen diesen selbst oder kaufen Fleisch direkt vom Metzger. Auch die Regulierung von Farbstoffen und Zucker, die in vielen Futtersorten zu finden ist, entfällt mit der direkten Zubereitung. Was es dringend zu beachten gilt: Schweinefleisch ist roh ein absolutes Tabu für Ihr Tier, denn es ist bekannt für das Auslösen der Aujeszkyschen Krankheit, die tödlich für Ihr Tier enden kann. Muskelfleisch, das Sie im Allgemeinen vom Metzger bekommen, reicht nicht allein aus, um Ihren Hund zu versorgen. Das Fleisch direkt vom Metzger ist im Vergleich zum herkömmlichen Futter sehr teuer. Wenn Fleisch, dann roh Wenn Sie Ihren Hund artgerecht ernähren wollen, ist es wichtig, ihm das Fleisch roh zu geben. Durch das Kochen werden viele wertvolle Vitamine zerstört und ggf. enthaltene Knochen können splittern. Wichtig ist zudem, dass Sie bedenken, dass Ihr Hund vor allem Innereien benötigt, diese werden beim Metzger häufig kostenlos oder sehr günstig abgegeben. Achten Sie weiterhin darauf, dass Sie ungewürztes Fleisch kaufen. Eine Alternative zum Metzger stellt das mittlerweile in vielen Tierfachgeschäften vorhandene "Barf"-Futter dar. Hier wird rohes, eingefrorenes Fleisch angeboten, häufig auch portioniert und im richtigen Verhältnis abgestimmt. In den meisten Fällen handelt es sich hierbei jedoch nicht um Fleisch, das für den menschlichen Verzehr angeboten werden dürfte. Spezielle Siegel ermöglichen Ihnen jedoch auch hier, ganz nach Ihren Bedürfnissen „Barf“-Fleisch zu kaufen. Fleisch alleine reicht nicht aus Die restlichen 20 Prozent würde Ihr Hund in der Natur durch den Mageninhalt der erlegten Tiere zu sich nehmen. Wenn Sie also Reis, Kartoffeln oder anderes Gemüse unter das Fleisch zumischen, kommt dies einer artgerechten Ernährung Ihres Hundes am nähesten. Egal ob Sie das Fleisch vom Metzger, dem Discounter oder dem Tierhandel beziehen – Es ist wichtig, darauf zu achten, was Sie dem selbstgemachtem Futter zusätzlich beifügen. Zucker, chemische Nährstoffe und zu viel Getreide gefährden die Gesundheit Ihres Hundes, ganz gleich welche Qualität das Fleisch hat, das Sie ihm geben.

Hundegebell – was zumutbar ist und was hilft

Viele Hunde bellen gern freudig, wenn Frauchen oder Herrchen nach Hause kommen. Allerdings übertreiben es einige Exemplare und bellen selbst zu unpassenden Zeiten und Gelegenheiten besonders laut und ausdauernd. Dieses Hundegebell stört oft die Nachbarn und führt im Extremfall gar zu rechtlichen Auseinandersetzungen. Doch wie ist hier die Rechtslage und was können Sie gegen übermäßiges Hundegebell Ihres Vierbeiners tun? 

Hundegefühle verstehen

Hunde sind hochsensible Lebewesen, die unsere Gefühlslagen– und Schwankungen sehr gut wahrnehmen können. Aber auch die Vierbeiner selbst haben Gefühle. Wir haben uns gefragt, wie sich die Beziehung und Erziehung zwischen Mensch und Hund verändert, wenn wir lernen, die Gefühle der Hunde zu verstehen und zu beachten. Die meisten Hunde haben viel Ausdauer und sind sehr anpassungsfähig. Sie lassen vieles über sich ergehen, wenn es ihr Frauchen oder Herrchen glücklich macht. Aber irgendwann ist auch bei den genügsamsten Hunden Schluss.

Hundehaarallergie

Tierhaarallergien machen fast die Hälfte aller Allergien in Deutschland aus. Auch wenn mehr Menschen von einer Allergie gegen Katzenhaare betroffen sind, bleiben auch viele Hundehalter nicht verschont.

Hundehaare von der Kleidung entfernen

Jeder Hundebesitzer wird wohl fast täglich mit der Frage konfrontiert, wie die Vielzahl an Hundehaaren auf der Kleidung nun am besten zu entfernen sei. Nicht nur aus hygienischen und optischen Gründen, sondern auch weil Sie möglicherweise Allergiker in Ihrer näheren Umgebung haben, sind Hundehaare auf der Kleidung meist unerwünscht. Der Staubsauger ist häufig nicht geeignet für die effektive Haarbeseitigung. Natürlich hängt die Anzahl der Hundehaare vor allem von der Rasse Ihres Hundes ab und kann stark variieren, aber die meisten Hundehalter kommen wohl früher oder später nicht daran vorbei, eine Lösung zu finden.

Hundehalter begrüßen Haftpflichtzwang

Am 25. Mai 2011 hat der niedersächsische Landtag ein neues Gesetz über das Halten von Hunden beschlossen. Ab dem 1. Juli 2011 verpflichtet die rechtskräftige Regelung unter anderem alle niedersächsischen Hundebesitzer zum Abschluss einer Hundehalter-Haftpflichtversicherung. Der niedersächsische Gesetzesgeber entspricht damit dem Meinungsbild und dem Verantwortungsbewusstsein in der bundesweiten Hundehalter-Gemeinde. Denn laut einer von uns durchgeführten Online-Umfrage in Kooperation mit dem Hundeportal dogSpot.de, erachten 71 Prozent der befragten Besitzer eine gesetzlich vorgeschriebene Hundehalter-Haftpflichtversicherung als genauso wichtig wie eine Autoversicherung.  

Hundehaltung in der Stadt

Wer in der Stadt lebt und den Wunsch nach einem eigenen Hund hat, muss nicht zwangsläufig darauf verzichten. Doch egal, ob man Hunde in der Stadt oder auf dem Land halten möchte, sie haben Bedürfnisse und diese muss man als verantwortungsvoller Hundehalter erfüllen können. Ein aktiver Windhund oder ein Herdenschutzhund sind beispielsweise wohl weniger für das Stadtleben geeignet. Französische Bulldogge, Mops oder Cavalier King Charles Spaniel sind schon bessere Stadtbewohner. Die Rasse spielt eine große Rolle, wenn man einen Hund in der Großstadt halten möchte. Allerdings unterscheiden sich die einzelnen Tiere unabhängig von der Rasse auch in ihrem Wesen und Charakter. Möchte man einen Hund in der Stadt halten, muss daher immer der Einzelfall betrachtet werden.

Hundehaltung: Gefahren im Haushalt

Hunde sind fast genauso neugierig wie Katzen. Bei der Hundehaltung sollte man also immer bedenken: Durch ihre Größe und nicht vorhandene Kletterfähigkeit kommen die Fellnasen zwar an viele Orte nicht heran, an die Katzen gelangen können. Trotzdem lauern im Haushalt immer noch genügend Gefahren auf Augenhöhe oder in Reichweite für die Vierbeiner. Besonders ihr Spürsinn lässt Hunde nie im Stich und führt sie manchmal zu gefährlichen Kostproben. Ich habe eine Liste mit den wichtigsten Gefahren der Hundehaltung im Haushalt für Sie zusammengestellt.

Hundehütte im Winter

Einige Fellnasen genießen es, die lauen Sommernächte draußen zu verbringen. Eine Hundehütte bietet dann einen optimalen Unterschlupf. Doch was sollte man für Hundehütten während der kälteren Monate beachten? Sollte man seinen vierbeinigen Liebling auch dann noch draußen schlafen lassen? Die Antworten auf diese Fragen sowie Tipps und Informationen, wie Sie Ihre Hundehütte winterfest machen, haben wir für Sie zusammengefasst.

Hundejahre-Rechner: So alt ist Dein Hund in Menschenjahren

Ist Ihr Hund gerade erst erwachsen geworden oder schon ein Senior? Ein Hundejahre-Rechner hilft Ihnen dabei, das Hundealter realistisch in Menschenjahre umzurechnen – für eine bessere Einschätzung von Lebensphase, Gesundheit und Vorsorge.

Hundekekse selber machen

Leberwurstkekse Zutaten: 60 g Haferflocken250 g Vollkornmehl250 g Leberwurst240 ml Milch/Wasser Alle Zutaten miteinander vermischen und den Teig durchkneten. Den Teig auf einer mit Mehl bestäubten Arbeitsfläche ausrollen und mit einem kleinen Förmchen ausstechen. Die Plätzchen auf einem leicht gefettetes Backblech im vorgeheizten Backofen 25 Minuten bei 180°C backen. Thunfischleckerlie Zutaten: 180 g Thunfisch6 EL Haferflocken2 EL Semmelbrösel2 Eier2 EL Petersilie Den Thunfisch abtropfen lassen (Thunfisch im Eigensaft, nicht in Öl). Dann mit Haferflocken, Semmelbrösel, Eiern verkneten. Die Petersilie kleinhacken und dazugeben. Aus der Masse ca. 4 bis 5 cm lange Röllchen formen und im vorgeheizten Backofen bei etwa 175°C 30-35 Minuten backen. Auskühlen lassen und den Vierbeiner verwöhnen. Haferflockenkekse Zutaten: 250 g Dinkelmehl100 g Haferflocken2 EL Honig1 TL Hühnerbrühe2 Eier150 ml Milchca. 100 g Leberkäse Den Backofen auf 200°C vorheizen. Den Leberläse ganz klein schneiden und mit allen anderen Zutaten vermischen. Die Masse so lange kneten bis eine schöner Teig entsteht. Die Teigmasse in kleine Bällchen oder Würstchen formen und auf ein gefettetes Blech legen. Bei 200°C ca 10-15 Minuten ausbacken. Sobald die Kekse ausgekühlt sind, an Ihren Vierbeiner verfüttern. Wir wünschen Ihrem Liebling einen guten Appetit! Lachsleckerlis Zutaten: 30 g Räucherlachs50 g Doppelrahmkäse1 EL Magermilchpulver Den Räucherlachs fein schneiden und mit dem Frischkäse gründlich vermischen. Aus der Fisch-Käse-Mischung ca. zehn Kugeln formen und von beiden Seiten in Magermilchpulver rollen. Fertig sind die Lachsleckerlis ohne Backen.

Hundekleidung - Sinnvoll oder nicht?

Die Tage werden kürzer, die Nächte länger und das kann nur eines bedeuten: Die kalte Jahreszeit rückt unausweichlich näher. Für Sie heißt das, dass die dicken Mäntel aus dem Schrank geholt werden und auch Mütze, Schal und Handschuhe nicht fehlen dürfen. Natürlich möchten Sie nun auch Ihren Vierbeiner ideal vor dem kalten Wetter geschützt wissen. Dabei stellt sich die Frage, ob Hundekleidung für Ihren Hund sinnvoll ist. Noch vor ein paar Jahren war Kleidung für Hunde eher ein ungewöhnliches Phänomen und den Hunden der Prominenz und extravaganten Designern zugeschrieben. Doch das hat sich mittlerweile geändert und immer mehr Hundebesitzer entdecken die vielen Vorteile, die Hundebekleidung mit sich bringt. Braucht Ihr Hund Hundebekleidung? Ob es für Ihren Hund nun tatsächlich sinnvoll ist, Hundebekleidung zu tragen, hängt von einigen Faktoren ab. Dazu gehören: Alter Felldichte Unterhautfett Größe Mit zunehmendem Alter nimmt die Felldichte Ihres Hundes ab, das heißt, dass sein Fell feiner und lichter wird. Ohne den Schutz des ehemals dichten Fells wird Ihr Hund schneller frieren und es wäre ratsam ihm einen Hundemantel zuzulegen. Somit wären wir schon beim zweiten Punkt: der Felldichte. Im Normalfall sorgt die Natur dafür, dass den Vierbeinern im Winter ein dickeres Fell wächst und sich die Unterwolle verdichtet. Einige Rassen sind durch Züchtungsmerkmale aber davon ausgenommen und bekommen von Natur aus kein dickeres Fell, wie zum Beispiel Dalmatiner und Boxer. Auch andere Rassen, die für südlichere und klimatisch wärmere Regionen gezüchtet wurden, wie z.B. Windhunde, benötigen zusätzlichen Schutz im Winter, da ihr Unterhautfett sie nicht ausreichend schützt. Ein weiterer Faktor, der in Ihre Überlegungen einfließen sollte, ist die Größe Ihres Hundes. Sehr kleine Hunde streifen oft mit dem Bauch den Boden und werden vom Schnee nass. Dadurch kann es natürlich dazu kommen, dass sie schnell frieren. Sollte also einer oder mehrere dieser Aspekte auf Ihren Hund zutreffen, wäre es sinnvoll für Sie, über den Kauf von Hundebekleidung nachzudenken. Auswahl der richtigen Hundebekleidung Entscheiden Sie sich nun für den Kauf von Hundebekleidung, müssen Sie diese sorgfältig auswählen. Das kann bei den vielen Angeboten auf dem Markt natürlich schwierig sein. Die wichtigsten Funktionalitäten, die die Bekleidung Ihres Hundes mitbringen sollte sind: Atmungsaktivität Wasser- & Winddichte Strapazierfähigkeit Natürlich soll die Kleidung auch richtig passen und nicht auf der Haut reiben. Ob Sie sich dann für die richtige Hundebekleidung für Ihren Vierbeiner entscheiden haben, sehen Sie, wenn er sich wie gewohnt verhält und dem neuen Outfit nicht viel Beachtung schenkt.

Hundekorbgröße: Welche ist die Richtige?

Ihr Hund verbringt die meiste Zeit seines Lebens im Liegen. Ein Hundebettchen, dass Sie an einer, von ihrem Liebling bevorzugten Stelle im Haus platzieren, ist ein idealer Rückzugsort. Schließlich möchte Ihr Hund im Kreis seiner Bezugsmenschen liegen, sich ausruhen und trotzdem den Trubel in der Familie mitbekommen. Er sollte an seinem Schlafplatz keine Zugluft abbekommen, nicht in der prallen Sonne schlafen und auch der kalte Fliesenboden ist für unsere Vierbeiner nur im Sommer ein angenehmer Rückzugsort. Bevor Sie sich aber für das Modell des Hundekorbs entscheiden, müssen Sie sich natürlich über die Maße im Klaren sein. Lieber zu groß, statt zu klein! Der Hundekorb sollte so groß sein, dass Ihr Vierbeiner mit ausgestreckten Beinen darin liegen kann, ohne die Ränder des Korbs zu berühren. Bei der Anschaffung eines Welpen sollten Sie direkt daran denken, dass der kleine, niedliche Welpe schnell groß wird und Sie dann bereits nach kurzer Zeit ein größeres Hundebett benötigen. Es empfiehlt sich also, direkt ein großes Hundebett zu kaufen, in welches der Welpe auch im ausgewachsenen Zustand noch passt. Wenn Sie sich bezüglich der genauen Größe unsicher sind, nehmen Sie ein etwas größeres Hundebett. Zu groß wird es Ihrem Vierbeiner gewiss nicht, höchstens zu klein! Bedenken Sie zudem, dass sich das Hundebett eventuell zum Transportieren eignen sollte, zum Beispiel im nächsten Urlaub. Auch da verzichtet Ihr Vierbeiner ungerne auf seinen gewohnten Schlafplatz! Mit diesen fünf Regeln wird Ihr Hund sein neues Bett lieben! Auch Hunde strecken sichIhr Hund sollte die Möglichkeit haben, sich komplett ausstrecken zu können, ohne die Ränder des Hundekorbs zu berühren. Hunde liegen nicht immer eingerollt. WelpenschutzSie können getrost für Ihren Welpen ein großes Hundebett kaufen, damit er auch im ausgewachsenen Zustand noch reinpasst. Legen Sie ihm einfach während seiner Welpenzeit eine Stoffhöhle ins große Bett, damit er einen schützenden Rückzugsort hat. Bitte pflegeleichtHundebetten, die sich nicht, oder nur schwer reinigen lassen, lassen Sie bitte in der Zoohandlung stehen. Das Bett sollte waschbar sein, damit es keine Parasiten und Krankheitserreger anzieht. Das Innere zähltHundebett-Füllungen aus Schaumstoff oder Styroporkugeln isolieren und halten Ihren Vierbeiner warm. Einfache Decken auf dem kalten Boden führen schnell zur Nierenentzündung. Keine RutschpartieDer Boden des Hundebetts sollte möglichst gummiert und rutschfest sein. Gerade junge Hunde springen gerne in ihr Bettchen und können sich sonst böse Verletzungen zuziehen.

Tiernamen für Hunde und Katzen

In unserer Tiernamenswelt findest Du zahlreiche Hunde- und Katzennamen. Finde Inspiration für den Namen Deines Lieblings!