Gesammeltes Wissen rund um Hunde

Jeder Hund ist einzigartig und hat je nach Alter, Rasse, Gesundheitszustand und Charakter unterschiedliche Bedürfnisse. Eine gute Pflege, regelmäßige Vorsorge und eine konsequente, positive Erziehung tragen dazu bei, dass sich Dein Vierbeiner rundum wohlfühlt und Ihr den Alltag gemeinsam genießen könnt.

Unsere Beiträge informieren Dich über Themen wie Ernährung, Gesundheit, Erziehung, Beschäftigung, Pflege und Haltung. Außerdem erhältst Du praktische Tipps für Spaziergänge, Reisen, den Alltag mit Hund und den Umgang mit besonderen Lebensphasen. So kannst Du Deinen Hund optimal begleiten und ihm ein glückliches und artgerechtes Leben ermöglichen.

Unsere Beiträge zu Hunde

1711 Beiträge

Hundehaltung in der Stadt

Wer in der Stadt lebt und den Wunsch nach einem eigenen Hund hat, muss nicht zwangsläufig darauf verzichten. Doch egal, ob man Hunde in der Stadt oder auf dem Land halten möchte, sie haben Bedürfnisse und diese muss man als verantwortungsvoller Hundehalter erfüllen können. Ein aktiver Windhund oder ein Herdenschutzhund sind beispielsweise wohl weniger für das Stadtleben geeignet. Französische Bulldogge, Mops oder Cavalier King Charles Spaniel sind schon bessere Stadtbewohner. Die Rasse spielt eine große Rolle, wenn man einen Hund in der Großstadt halten möchte. Allerdings unterscheiden sich die einzelnen Tiere unabhängig von der Rasse auch in ihrem Wesen und Charakter. Möchte man einen Hund in der Stadt halten, muss daher immer der Einzelfall betrachtet werden.

Hundehaltung: Gefahren im Haushalt

Hunde sind fast genauso neugierig wie Katzen. Bei der Hundehaltung sollte man also immer bedenken: Durch ihre Größe und nicht vorhandene Kletterfähigkeit kommen die Fellnasen zwar an viele Orte nicht heran, an die Katzen gelangen können. Trotzdem lauern im Haushalt immer noch genügend Gefahren auf Augenhöhe oder in Reichweite für die Vierbeiner. Besonders ihr Spürsinn lässt Hunde nie im Stich und führt sie manchmal zu gefährlichen Kostproben. Ich habe eine Liste mit den wichtigsten Gefahren der Hundehaltung im Haushalt für Sie zusammengestellt.

Hundehütte im Winter

Einige Fellnasen genießen es, die lauen Sommernächte draußen zu verbringen. Eine Hundehütte bietet dann einen optimalen Unterschlupf. Doch was sollte man für Hundehütten während der kälteren Monate beachten? Sollte man seinen vierbeinigen Liebling auch dann noch draußen schlafen lassen? Die Antworten auf diese Fragen sowie Tipps und Informationen, wie Sie Ihre Hundehütte winterfest machen, haben wir für Sie zusammengefasst.

Hundejahre-Rechner: So alt ist Dein Hund in Menschenjahren

Ist Ihr Hund gerade erst erwachsen geworden oder schon ein Senior? Ein Hundejahre-Rechner hilft Ihnen dabei, das Hundealter realistisch in Menschenjahre umzurechnen – für eine bessere Einschätzung von Lebensphase, Gesundheit und Vorsorge.

Hundekekse selber machen

Leberwurstkekse Zutaten: 60 g Haferflocken250 g Vollkornmehl250 g Leberwurst240 ml Milch/Wasser Alle Zutaten miteinander vermischen und den Teig durchkneten. Den Teig auf einer mit Mehl bestäubten Arbeitsfläche ausrollen und mit einem kleinen Förmchen ausstechen. Die Plätzchen auf einem leicht gefettetes Backblech im vorgeheizten Backofen 25 Minuten bei 180°C backen. Thunfischleckerlie Zutaten: 180 g Thunfisch6 EL Haferflocken2 EL Semmelbrösel2 Eier2 EL Petersilie Den Thunfisch abtropfen lassen (Thunfisch im Eigensaft, nicht in Öl). Dann mit Haferflocken, Semmelbrösel, Eiern verkneten. Die Petersilie kleinhacken und dazugeben. Aus der Masse ca. 4 bis 5 cm lange Röllchen formen und im vorgeheizten Backofen bei etwa 175°C 30-35 Minuten backen. Auskühlen lassen und den Vierbeiner verwöhnen. Haferflockenkekse Zutaten: 250 g Dinkelmehl100 g Haferflocken2 EL Honig1 TL Hühnerbrühe2 Eier150 ml Milchca. 100 g Leberkäse Den Backofen auf 200°C vorheizen. Den Leberläse ganz klein schneiden und mit allen anderen Zutaten vermischen. Die Masse so lange kneten bis eine schöner Teig entsteht. Die Teigmasse in kleine Bällchen oder Würstchen formen und auf ein gefettetes Blech legen. Bei 200°C ca 10-15 Minuten ausbacken. Sobald die Kekse ausgekühlt sind, an Ihren Vierbeiner verfüttern. Wir wünschen Ihrem Liebling einen guten Appetit! Lachsleckerlis Zutaten: 30 g Räucherlachs50 g Doppelrahmkäse1 EL Magermilchpulver Den Räucherlachs fein schneiden und mit dem Frischkäse gründlich vermischen. Aus der Fisch-Käse-Mischung ca. zehn Kugeln formen und von beiden Seiten in Magermilchpulver rollen. Fertig sind die Lachsleckerlis ohne Backen.

Hundekleidung - Sinnvoll oder nicht?

Die Tage werden kürzer, die Nächte länger und das kann nur eines bedeuten: Die kalte Jahreszeit rückt unausweichlich näher. Für Sie heißt das, dass die dicken Mäntel aus dem Schrank geholt werden und auch Mütze, Schal und Handschuhe nicht fehlen dürfen. Natürlich möchten Sie nun auch Ihren Vierbeiner ideal vor dem kalten Wetter geschützt wissen. Dabei stellt sich die Frage, ob Hundekleidung für Ihren Hund sinnvoll ist. Noch vor ein paar Jahren war Kleidung für Hunde eher ein ungewöhnliches Phänomen und den Hunden der Prominenz und extravaganten Designern zugeschrieben. Doch das hat sich mittlerweile geändert und immer mehr Hundebesitzer entdecken die vielen Vorteile, die Hundebekleidung mit sich bringt. Braucht Ihr Hund Hundebekleidung? Ob es für Ihren Hund nun tatsächlich sinnvoll ist, Hundebekleidung zu tragen, hängt von einigen Faktoren ab. Dazu gehören: Alter Felldichte Unterhautfett Größe Mit zunehmendem Alter nimmt die Felldichte Ihres Hundes ab, das heißt, dass sein Fell feiner und lichter wird. Ohne den Schutz des ehemals dichten Fells wird Ihr Hund schneller frieren und es wäre ratsam ihm einen Hundemantel zuzulegen. Somit wären wir schon beim zweiten Punkt: der Felldichte. Im Normalfall sorgt die Natur dafür, dass den Vierbeinern im Winter ein dickeres Fell wächst und sich die Unterwolle verdichtet. Einige Rassen sind durch Züchtungsmerkmale aber davon ausgenommen und bekommen von Natur aus kein dickeres Fell, wie zum Beispiel Dalmatiner und Boxer. Auch andere Rassen, die für südlichere und klimatisch wärmere Regionen gezüchtet wurden, wie z.B. Windhunde, benötigen zusätzlichen Schutz im Winter, da ihr Unterhautfett sie nicht ausreichend schützt. Ein weiterer Faktor, der in Ihre Überlegungen einfließen sollte, ist die Größe Ihres Hundes. Sehr kleine Hunde streifen oft mit dem Bauch den Boden und werden vom Schnee nass. Dadurch kann es natürlich dazu kommen, dass sie schnell frieren. Sollte also einer oder mehrere dieser Aspekte auf Ihren Hund zutreffen, wäre es sinnvoll für Sie, über den Kauf von Hundebekleidung nachzudenken. Auswahl der richtigen Hundebekleidung Entscheiden Sie sich nun für den Kauf von Hundebekleidung, müssen Sie diese sorgfältig auswählen. Das kann bei den vielen Angeboten auf dem Markt natürlich schwierig sein. Die wichtigsten Funktionalitäten, die die Bekleidung Ihres Hundes mitbringen sollte sind: Atmungsaktivität Wasser- & Winddichte Strapazierfähigkeit Natürlich soll die Kleidung auch richtig passen und nicht auf der Haut reiben. Ob Sie sich dann für die richtige Hundebekleidung für Ihren Vierbeiner entscheiden haben, sehen Sie, wenn er sich wie gewohnt verhält und dem neuen Outfit nicht viel Beachtung schenkt.

Hundekorbgröße: Welche ist die Richtige?

Ihr Hund verbringt die meiste Zeit seines Lebens im Liegen. Ein Hundebettchen, dass Sie an einer, von ihrem Liebling bevorzugten Stelle im Haus platzieren, ist ein idealer Rückzugsort. Schließlich möchte Ihr Hund im Kreis seiner Bezugsmenschen liegen, sich ausruhen und trotzdem den Trubel in der Familie mitbekommen. Er sollte an seinem Schlafplatz keine Zugluft abbekommen, nicht in der prallen Sonne schlafen und auch der kalte Fliesenboden ist für unsere Vierbeiner nur im Sommer ein angenehmer Rückzugsort. Bevor Sie sich aber für das Modell des Hundekorbs entscheiden, müssen Sie sich natürlich über die Maße im Klaren sein. Lieber zu groß, statt zu klein! Der Hundekorb sollte so groß sein, dass Ihr Vierbeiner mit ausgestreckten Beinen darin liegen kann, ohne die Ränder des Korbs zu berühren. Bei der Anschaffung eines Welpen sollten Sie direkt daran denken, dass der kleine, niedliche Welpe schnell groß wird und Sie dann bereits nach kurzer Zeit ein größeres Hundebett benötigen. Es empfiehlt sich also, direkt ein großes Hundebett zu kaufen, in welches der Welpe auch im ausgewachsenen Zustand noch passt. Wenn Sie sich bezüglich der genauen Größe unsicher sind, nehmen Sie ein etwas größeres Hundebett. Zu groß wird es Ihrem Vierbeiner gewiss nicht, höchstens zu klein! Bedenken Sie zudem, dass sich das Hundebett eventuell zum Transportieren eignen sollte, zum Beispiel im nächsten Urlaub. Auch da verzichtet Ihr Vierbeiner ungerne auf seinen gewohnten Schlafplatz! Mit diesen fünf Regeln wird Ihr Hund sein neues Bett lieben! Auch Hunde strecken sichIhr Hund sollte die Möglichkeit haben, sich komplett ausstrecken zu können, ohne die Ränder des Hundekorbs zu berühren. Hunde liegen nicht immer eingerollt. WelpenschutzSie können getrost für Ihren Welpen ein großes Hundebett kaufen, damit er auch im ausgewachsenen Zustand noch reinpasst. Legen Sie ihm einfach während seiner Welpenzeit eine Stoffhöhle ins große Bett, damit er einen schützenden Rückzugsort hat. Bitte pflegeleichtHundebetten, die sich nicht, oder nur schwer reinigen lassen, lassen Sie bitte in der Zoohandlung stehen. Das Bett sollte waschbar sein, damit es keine Parasiten und Krankheitserreger anzieht. Das Innere zähltHundebett-Füllungen aus Schaumstoff oder Styroporkugeln isolieren und halten Ihren Vierbeiner warm. Einfache Decken auf dem kalten Boden führen schnell zur Nierenentzündung. Keine RutschpartieDer Boden des Hundebetts sollte möglichst gummiert und rutschfest sein. Gerade junge Hunde springen gerne in ihr Bettchen und können sich sonst böse Verletzungen zuziehen.

Hundekrallen richtig schneiden

Der Hund als domestiziertes Haustier ist schon lange ein Bestandteil der menschlichen Kultur. Ob als Wachhund, Spielkamerad für die Kinder oder Begleiter bei längeren Ausflügen. Mit seinen Eigenschaften ist der Vierbeiner für diverse Aufgaben bestens geeignet. Doch ein Blick zurück in die Vergangenheit verdeutlicht, dass er ursprünglich ein Raubtier war. Rückstände dieser Zeit finden sich, in Form der Krallen, immer noch an seinen Pfoten. Wie Sie jene richtig schneiden, wird Ihnen im Folgenden erläutert.

Hundekuchen-Rezepte: 5 Ideen für besondere Leckerlis

Über eine mit Liebe gebackene Leckerei freuen sich nicht nur Zweibeiner: In diesem Artikel erfahren Sie, wie Sie Hundekuchen backen können, welche Zutaten sich eignen, welche Vorteile sie bieten und erhalten fünf kreative Ideen für Ihr nächstes Hundekuchen-Rezept. Außerdem beantworten wir wichtige Fragen rund um Fütterung, Lagerung und Zubereitung.

Hundeleckerlis: Wie oft?

Hundekekse und Hundekuchen sind keineswegs eine Erfindung der modernen Haustierhaltung. Die Tradition, dem eigenen Vierbeinern etwas Gutes zu tun, reicht bereits bis in die 1870er Jahre zurück. Für eine gesunde Hundeernährung sind Leckerlis jedoch nicht notwendig, sie sollten eher als „Beifutter“ angesehen werden. Nur zu besonderen Gelegenheiten Wenn Sie Ihren Hund für eine besondere Leistung belohnen wollen, ist es völlig in Ordnung, ihm ein Leckerli zu geben. Das sollte auf Dauer jedoch nur in Maßen geschehen. Wie beim Menschen kann nämlich zu häufiges Naschen oder Belohnen zu Übergewicht und Problemen mit den Zähnen führen. Bei einem kleinen Hund kann eine Handvoll Leckerlis schon die Hälfte seines Tagesbedarfs ausmachen, bekommt er zusätzlich noch normales Futter, wird er zunehmen. Auf eine ausbalancierte Ernährung ist deswegen unbedingt zu achten. Nicht alle Leckerlis sind gut für die Gesundheit Ihrer Tiere. Gesunde Alternativen Eine gesunde Alternative zu Hundesnacks sind zum Beispiel Kauknochen aus Büffelhaut. Sie beschäftigen den Hund und sorgen gleichzeitig für die Reinigung seiner Zähne, da sie beim Kauen die Zahnbeläge abreiben. Das Gleiche gilt für hart gebackene Biskuits mit pflanzlichen Faserstoffen, die mit ihren zusätzlichen Mineralien und Vitaminen sogar als Ergänzung zur Nährstoffversorgung dienen können. Da jedes Tier bestimmte Vorlieben hat, müssen jedoch nicht immer nur industriell angefertigte Hundesnacks gefüttert werden. Hundekekse können sehr leicht in der eigenen Küche hergestellt und die Zutaten auf die Bedürfnisse des Tieres abgestimmt werden. Hundesnacks selber backen Der große Vorteil beim Hundekuchen selber backen ist, genau zu wissen, welche Zutaten verwendet werden. Diese können eventuell sogar auf Krankheiten oder Allergien des Tieres abgestimmt werden. Greifen Sie beim Backen in jedem Fall auf Zutaten wie Fleisch, Getreide und Gemüse zurück. Sehr gut zu Hundekuchen lassen sich folgende Produkte verwenden: Haferflocken- oder Haferkleie Hackfleisch, gewürfelter Schinken oder Leberwurst Weizen-, Mais- oder Dinkelmehl Bananen oder Karotten Eier und hochwertige Öle, wie Oliven- oder Maiskeimöl Die Hundekuchen werden im Ofen gebacken und anschließend getrocknet. Dadurch sind sie lange haltbar und können zur Aufbewahrung in Backpapier oder ein Küchentuch eingeschlagen werden. Auch bei selbst gebackenen Hundekuchen gilt jedoch: Neben Art und Zusammensetzung der verfütterten Kekse ist die Menge das entscheidende und ersetzt kein vollwertiges Trocken- oder Nassfutter.

Hundemafia: Illegaler Welpenhandel auf Hochtouren

Schon mehrmals berichteten wir über illegalen Welpenhandel und die sogenannten „Wühltischwelpen“. Eine kürzlich erschienene Reportage von stern TV schockiert nun jedoch erneut und macht das Thema präsenter denn je!

Hundemalaria

Hundemalaria, auch Piroplasmose oder Babesiose genannt, ist eine durch Zecken übertragene Krankheit der roten Blutkörperchen. Typische Symptome für Babesiose beim Hund sind hohes Fieber und blutiger Urin. Da die Krankheit zur Blutarmut führt, ist sie lebensgefährlich und sollte schnellstmöglich von einem Tierarzt oder einer Tierärztin behandelt werden.

Hundenamen

Wie finde ich den perfekten Namen für meinen Hund? Diese Frage stellen sich jährlich tausende neue Hundebesitzer. Wie bei Babys ist die Wahl des richtigen Namens für einen Welpen nicht immer einfach. Schließlich behält der Liebling ihn ein Leben lang. Wir haben unsere Kundendaten ausgewertet und die Top 10 der beliebtesten Hundenamen des letzten Jahres für Sie zusammengestellt.

Hundepension

Wenn Herrchen und Frauchen in den Urlaub fahren oder für längere Zeit ins Krankenhaus müssen, dann kommt oftmals die Frage auf, wo der geliebte Vierbeiner untergebracht werden kann. Nicht immer kann das eigene Tier in den Urlaub mitgenommen werden und bei einem längeren Krankenhausaufenthalt möchten Hundebesitzer ihr Tier gut versorgt wissen, um in Ruhe genesen zu können. Eine Hundepension bietet Hundebesitzern eine gute Unterbringungsmöglichkeit. Eine Hundepension ist eine gute Alternative zu einer zeitweiligen Unterbringung im Tierheim. In der Regel weist eine Hundepension eine ähnliche Ausstattung wie ein Tierheim auf, allerdings können die einzelnen Hunde zumeist intensiver betreut werden.

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