Gesammeltes Wissen rund um Hunde

Jeder Hund ist einzigartig und hat je nach Alter, Rasse, Gesundheitszustand und Charakter unterschiedliche Bedürfnisse. Eine gute Pflege, regelmäßige Vorsorge und eine konsequente, positive Erziehung tragen dazu bei, dass sich Dein Vierbeiner rundum wohlfühlt und Ihr den Alltag gemeinsam genießen könnt.

Unsere Beiträge informieren Dich über Themen wie Ernährung, Gesundheit, Erziehung, Beschäftigung, Pflege und Haltung. Außerdem erhältst Du praktische Tipps für Spaziergänge, Reisen, den Alltag mit Hund und den Umgang mit besonderen Lebensphasen. So kannst Du Deinen Hund optimal begleiten und ihm ein glückliches und artgerechtes Leben ermöglichen.

Unsere Beiträge zu Hunde

1708 Beiträge

Hunde gegen Burnout: Studien über Hunde am Arbeitsplatz

Das Burnout-Syndrom ist inzwischen den meisten ein Begriff und scheint sich immer mehr zum Massenphänomen zu entwickeln. Nun sollen unsere geliebten Vierbeiner uns dabei helfen, unsere Gesundheit zu schützen und sogar unsere Produktivität zu steigern. Wir stellen Ihnen wissenschaftliche Ansätze vor, die Hunde am Arbeitsplatz gutheißen und erklären, warum Hunde gegen Burnout helfen können.

Hunde helfen lesen

Dass Hunde viel bewegen können und dem Menschen gut tun, wissen wir alle. Jeder Hundebesitzer kann das bestätigen und auch die zahlreichen Tätigkeiten, denen Hunde heute bereits nachgehen, beweisen es. Von etwas ganz neuem habe ich vor kurzem erst gehört: Hunde helfen lesen. Viele Kinder haben Angst vor ihren Mitschülern zu lesen, weil sie sich noch nicht sicher fühlen und es ihnen peinlich ist. Ein Hund gibt keine negativen Kommentare und lacht auch nicht, wenn man ihm etwas vorliest. Er hört gelassen zu. Er urteilt nicht, er beruhigt.

Hunde im Garten: Ärgernisse vermeiden

Viele Hunde lieben es zu graben und zu buddeln - und ein Garten ist dafür ein wahres Paradies. Für die Besitzer der kleinen Schlawiner ist ihr Eifer aber eine halbe Katastrophe: Nicht nur, dass es aussieht wie nach einem Meteoriteneinschlag, auch liebevoll gepflanzte Blumen werden entwurzelt und gehen ein. Manche Hunde verrichten auch ihr Geschäft im Garten, was beim nächsten Sonnen oder Grillen ein echtes Ärgernis werden kann. Mit ein paar Tricks, können Sie Ihrem Hund ein paar Regeln beibringen.

Hunde im Sommer: Tipps für die heiße Jahreszeit

Endlich, Sommer! So schön das derzeitige Wetter ist, so gefährlich kann es auch für Hunde sein. Erreicht die Körpertemperatur der Vierbeiner über 43 °C, wird es für sie sogar lebensbedrohlich. Und auch vor Sonnenbrand sind Hunde tatsächlich nicht gefeit, auch wenn er aufgrund ihres Fells seltener vorkommt. Was Sie tun können, um Ihren Vierbeiner zu schützen und notfalls Erste Hilfe zu leisten, haben wir für Sie herausgefunden.

Hunde im Straßenverkehr

Hunde und Straßenverkehr – Wie trainiere ich meinen Hund richtig? Ein treuer Vierbeiner begleitet sein Herrschen durch dick und dünn, in jeder Lebenslage – selbstverständlich auch im Straßenverkehr. Für das Tier stellt eine belebte Straße allerdings eine besondere Herausforderung dar: Unzählige Eindrücke strömen gleichzeitig auf den Hund ein. Viele Menschen, Autos, Radfahrer und andere Hunde liefern ständig neue visuelle und olfaktorische Reize. Die Geschwindigkeit eines Autos ist für den Hund nicht kalkulierbar. In seinem ursprünglichen Umfeld bewegte sich nichts in diesem atemberaubenden Tempo. Folglich kann das Tier auch nicht abschätzen, ob sich die Straße noch überqueren lässt, bis das Auto kommt. Hunde lösen mehr oder weniger Entzücken bei Passanten aus. Der Vierbeiner wird oftmals überschwänglich begrüßt und gestreichelt. Nicht alle Hunde sind das gewohnt und mögen diese Aufmerksamkeit von unbekannten Personen. Damit Ihr Hund sich dennoch sicher durch den Straßenverkehr bewegt, ist das richtige Training entscheidend. Das richtige Training Hier gibt es zunächst einen einfachen Grundsatz: So früh wie möglich anfangen. Ein Welpe profitiert von der frühzeitigen Gewöhnung an den Straßenverkehr immens. Im Welpenalter geht der Hund noch unvoreingenommen auf neue Situationen zu – er lernt schnell und merkt sich positive Erfahrungen. Doch egal in welchem Alter, auch ein zweiter Punkt gilt immer: Die Gewöhnung sollte langsam und schrittweise erfolgen. Dazu sollten Sie zunächst eine ruhige Straße mit wenig Verkehr als Trainingsort suchen. Dort darf der Hund in Ruhe alles erkunden, bei Interesse auch Kontakt mit einem – vorher eingewiesenen – Fußgänger aufnehmen und sich bei Bedarf auch einmal hinter Ihnen verstecken. Die ersten Kontakte mit dem Straßenverkehr sollten kurz sein. Die vielfältigen Reize wollen schließlich verarbeitet werden. Mit der Zeit kann dann der Umfang des Trainings gesteigert und schließlich auch der Ablenkungsgrad erhöht werden - schrittweise, so lange, bis auch belebte Straßen problemlos und selbstverständlich akzeptiert werden. Beim Training im Straßenverkehr können professionelle Hundeschulen helfen! Sicherheit erhöhen durch Regeln Kleine Kinder lernen früh, im Straßenverkehr bestimmte Regeln zu beachten. Nicht aus Willkür, sondern zu ihrer eigenen Sicherheit. Gleiches gilt auch für Hunde: Wer dem Vierbeiner lehrt, vor dem Überqueren einer Straße zu sitzen, verhindert, dass er in einem kurzen Moment der Unachtsamkeit auf die Fahrbahn stürmt und eventuell von einem Auto erwischt wird. Regelmäßiges Training macht sich hier in jedem Fall bezahlt.

Hunde im Wald: Spaziergänge genießen

Der Wald ist ein beliebtes Ausflugsziel, fast 90 Prozent der Deutschen verbringen hier gerne ihre Zeit. Mit frischer Luft und vielen Möglichkeiten zur Bewegung, Entspannung und Beschäftigung lockt er uns und unsere Vierbeiner zu jeder Jahreszeit. Damit es beim Waldspaziergang nicht zum Konflikt zwischen Waldbesucher:innen und -bewohnern kommt, gibt es einiges zu beachten. In diesem Artikel erfahren Sie, woran Sie denken sollten und wie sich Hunde im Wald richtig verhalten.

Hunde im Wasser fotografieren

Ein Gastartikel von Regine Heuser Wenn Sie ein Wasser-Shooting mit Ihrem Hund planen, ist es zunächst wichtig, den Ort auf mögliche Gefahren für die Vierbeiner zu prüfen. An Steinen, die unter Wasser liegen, könnten sich Hunde zum Beispiel verletzen. Ideal sind Seen mit Sandboden – oder Sie fotografieren direkt am Meer. Auch für Sie ist es beim Fotografieren wichtig, eine gute und sichere Postion zu finden, damit Sie nicht am Ufer ausrutschen.

Hunde im Zug

Ein Besuch bei der Familie steht an, man möchte gemeinsam mit seinem Tier verreisen, an einem Hundesportwettbewerb teilnehmen oder man muss regelmäßig zur Arbeit pendeln. Ist man dabei mit dem Hund unterwegs, dann stellt sich immer die Frage, wie das Tier transportiert werden kann. Hunde im Zug mitzunehmen ist beispielsweise eine Möglichkeit. Dabei gibt es jedoch einiges zu beachten.

Hunde in Asien

Emma und Leni haben einen langen Weg hinter sich, von den Straßen Taiwans bis in ihr neues Zuhause in Deutschland. Anknüpfend an die Geschichte der beiden Welpen haben wir uns einen Überblick über die Situation der Hunde in Asien verschafft. In diesem Beitrag der Artikelreihe „Emma und Leni“ beschäftigen wir uns also damit, wie Hunde im asiatischen Raum wahrgenommen werden und wie die Situation für Straßenhunde aussieht.

Hunde kopfüber - Bildband "Upside-Down Dogs"

Mit ihren kuriosen Hundefotos begeisterte die aus Neuseeland stammende Erfolgsautorin und Tierfotografin Serena Hodson bereits in ihrem ersten Buch weltweit zahlreiche Hundefans. Darin erklärt Dackel Ralph die Welt und ermuntert den Leser mit lustigen Lebensweisheiten dazu, die kleinen Dinge zu schätzen und den Moment zu genießen.

Hunde lieben unsere „Babysprache“

„Ja, fein! Du bist aber ein braver Junge!“ Bei diesen Worten haben die meisten Hundebesitzer gleich den übertrieben fröhlichen Tonfall im Kopf, mit dem sie ihren Liebling ansprechen. Diese Babysprache mag zwar gelegentlich etwas albern wirken – ist sie aber nicht! Das haben Wissenschaftler der britischen University of York im vergangenen Jahr bewiesen.

Hunde riechen am Schritt… Warum?

Die meisten Halter werden den etwas peinlichen Moment kennen: Ihr Hund begrüßt Gäste überschwänglich und schnüffelt dabei als erstes interessiert am Schritt. Doch der Grund für dieses Verhalten liegt nicht an schlechten Manieren unserer Vierbeiner, vielmehr ist es auf ihr soziales Interesse und ihren geselligen Charakter zurückzuführen: Hunde riechen am Schritt, weil sie möglichst viel über ihr Gegenüber erfahren wollen.

Hunde und Babys

Sind auch Sie Hundebesitzer und planen Nachwuchs oder sind Sie vielleicht schon schwanger? Selbstverständlich kommen da einige Fragen und Bedenken über die gemeinsame Zukunft auf. Wenn Sie ein paar Regeln einhalten, müssen Sie aber auf keinen Fall Ihren Hund abgeben, sie müssen ihn nur gut auf die gemeinsame Zeit vorbereiten. Folgende Punkte werden in diesem Artikel näher beschrieben: Wie gewöhnt man Hund und Baby aneinander? Was müssen die Eltern beachten? Worauf sollten Kinder Acht geben? Hund und Baby, worauf ist zu achten? Sie sollten Ihren Hund rechtzeitig auf die zukünftige Zeit mit Baby und Kind vorbereiten. Zeigen Sie ihm, dass er Teil eines Rudels ist. Sie sind der Chef, Ihr Hund dient als Aufpasser. Verschiedene Übungen können dem Hund dabei helfen diese Rollen zu erlernen und zu akzeptieren. Zeigen Sie Ihrem Vierbeiner auch, dass es Tabuzonen für ihn gibt. Kinderbettchen und Wickeltisch sollte er nicht beachten. Ebenso sollten Sie dem Hund klar machen, dass das Kinderzimmer nicht sein Revier ist. Wenn das Baby da ist, sollten Sie darauf achten, dass Sie Ihren Hund nicht vernachlässigen. Er wird dies schnell merken und dann entsprechend Aufmerksamkeit einfordern oder sogar mit Eifersucht gegen das Baby reagieren. Regeln für die Eltern Die wichtigste Regel ist, dass Sie Hund und Kleinkind nie zusammen alleine lassen. Auch wenn Sie sich sicher sind, Ihren Hund zu kennen: Zwischen Kind/Baby und Hund kann es immer zu unvorhergesehenen Reaktionen kommen. Verbote für den Hund sollten schon vor Eintreffen des Babys abgeklärt werden, denn sonst kann es schnell zu Eifersucht kommen. Um die Rangordnung zu klären, sollte zum Beispiel immer zuerst der Kinderwagen durch die Tür geschoben werden und dann darf der Hund die Wohnung oder das Haus betreten. Was die Kleinsten beachten sollten Auch Kleinkinder sollten lernen, dass sie einige Regeln im Umgang mit Hunden befolgen müssen: Hunde dürfen beim Fressen nie gestört werden Jedem Hund mit Vorsicht begegnen Raufende Hunde immer in Ruhe lassen Dem Hund nicht in die Augen starren Den Hund auf keinen Fall am Schwanz ziehen Bei Angst nicht vor dem Hund davonlaufen Wenn Kinder mit einem Hund aufwachsen, können sie dabei sehr viel lernen. Die Freundschaft zu einem Hund ist wohl unvergleichbar und auch Rücksichtnahme und Verantwortung wird frühzeitig geschult. Beachten Sie einige Regeln, kann der Alltag mit Baby und Hund unkompliziert sein. Gemeinsam werden Sie eine schöne und stressfreie Zeit verbringen. Bereiten Sie sich und Ihren Hund jedoch gut auf die bevorstehende Zeit vor.

Hunde und Katzen in Bewegung

Bewegung ist für Mensch und Tier gleichermaßen wichtig. Aber während wir uns im Alltag meist ausreichend auspowern können, ist dies für unsere Vierbeiner ohne Ihre Unterstützung gar nicht so leicht. Auf dieser Seite finden Sie tolle Ideen und Vorschläge für Hunde und Katzen.

Hunde und Katzen: Verhalten und Erziehung im Fokus

Zwei der wichtigsten Themen für Hunde- und Katzenhaltende sind neben Gesundheit und der Ernährung das Verhalten und die Erziehung ihrer Lieblinge. Es gibt wohl wenig Bereiche, die so viele unterschiedliche Meinungen, Empfehlungen und Formen aufweisen. Für einen ersten Überblick haben wir spannende Artikel zu diesen Themen zusammengestellt.

Tiernamen für Hunde und Katzen

In unserer Tiernamenswelt findest Du zahlreiche Hunde- und Katzennamen. Finde Inspiration für den Namen Deines Lieblings!