Gesammeltes Wissen rund um Hunde

Jeder Hund ist einzigartig und hat je nach Alter, Rasse, Gesundheitszustand und Charakter unterschiedliche Bedürfnisse. Eine gute Pflege, regelmäßige Vorsorge und eine konsequente, positive Erziehung tragen dazu bei, dass sich Dein Vierbeiner rundum wohlfühlt und Ihr den Alltag gemeinsam genießen könnt.

Unsere Beiträge informieren Dich über Themen wie Ernährung, Gesundheit, Erziehung, Beschäftigung, Pflege und Haltung. Außerdem erhältst Du praktische Tipps für Spaziergänge, Reisen, den Alltag mit Hund und den Umgang mit besonderen Lebensphasen. So kannst Du Deinen Hund optimal begleiten und ihm ein glückliches und artgerechtes Leben ermöglichen.

Unsere Beiträge zu Hunde

1711 Beiträge

Hunde bei den Kelten

Vergleichbar mit der Bedeutung von Katzen im alten Ägypten haben auch Hunde eine tragende historische Bedeutung: Sie spielten unter den Kelten eine große Rolle.

Hunde draußen halten: Ist die Außenhaltung erlaubt?

Egal ob im Zwinger, an der Kette oder frei im Garten – wir gehen der Frage nach, ob man Hunde in Deutschland draußen halten darf und worauf Sie bei der Außenhaltung achten müssen. Erfahren Sie außerdem mehr darüber, welche Rassen für die Haltung im Garten geeignet sind und wie die unterschiedlichen Temperaturen im Winter und Sommer die Haltung im Freien beeinflussen.

Hunde drinnen beschäftigen

Ein Gastartikel von Annika Grunert Wir alle wünschen uns einen gesunden und zufriedenen Hund und zu seinem Wohlbefinden gehört auch, dass er ausreichend beschäftigt ist. Spazierengehen allein reicht den meisten Vierbeinern nicht, ausreichend Bewegung ist natürlich wichtig, aber auch der Geist des Hundes will ausgelastet werden. Den eigenen Vierbeiner geistig auszulasten, geht prinzipiell überall und ist kinderleicht, auch in den eigenen vier Wänden. Hier sind ein paar Tipps, um Ihren Hund drinnen zu beschäftigen – wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Ausprobieren!

Hunde dürfen keine Treppen laufen – stimmt das wirklich?

Treppensteigen sei für Hunde schädlich, wird oftmals behauptet. Doch das stimmt nur bedingt – wie so oft kommt es auf das richtige Maß an! Lesen Sie, warum Treppen laufen für Hunde nicht per se gefährlich ist, wie Sie Ihrem Hund das Treppensteigen beibringen und welche Maßnahmen für Sicherheit beim Treppenlaufen sorgen.

Hunde gegen Burnout: Studien über Hunde am Arbeitsplatz

Das Burnout-Syndrom ist inzwischen den meisten ein Begriff und scheint sich immer mehr zum Massenphänomen zu entwickeln. Nun sollen unsere geliebten Vierbeiner uns dabei helfen, unsere Gesundheit zu schützen und sogar unsere Produktivität zu steigern. Wir stellen Ihnen wissenschaftliche Ansätze vor, die Hunde am Arbeitsplatz gutheißen und erklären, warum Hunde gegen Burnout helfen können.

Hunde helfen lesen

Dass Hunde viel bewegen können und dem Menschen gut tun, wissen wir alle. Jeder Hundebesitzer kann das bestätigen und auch die zahlreichen Tätigkeiten, denen Hunde heute bereits nachgehen, beweisen es. Von etwas ganz neuem habe ich vor kurzem erst gehört: Hunde helfen lesen. Viele Kinder haben Angst vor ihren Mitschülern zu lesen, weil sie sich noch nicht sicher fühlen und es ihnen peinlich ist. Ein Hund gibt keine negativen Kommentare und lacht auch nicht, wenn man ihm etwas vorliest. Er hört gelassen zu. Er urteilt nicht, er beruhigt.

Hunde im Garten: Ärgernisse vermeiden

Viele Hunde lieben es zu graben und zu buddeln - und ein Garten ist dafür ein wahres Paradies. Für die Besitzer der kleinen Schlawiner ist ihr Eifer aber eine halbe Katastrophe: Nicht nur, dass es aussieht wie nach einem Meteoriteneinschlag, auch liebevoll gepflanzte Blumen werden entwurzelt und gehen ein. Manche Hunde verrichten auch ihr Geschäft im Garten, was beim nächsten Sonnen oder Grillen ein echtes Ärgernis werden kann. Mit ein paar Tricks, können Sie Ihrem Hund ein paar Regeln beibringen.

Hunde im Sommer: Tipps für die heiße Jahreszeit

Endlich, Sommer! So schön das derzeitige Wetter ist, so gefährlich kann es auch für Hunde sein. Erreicht die Körpertemperatur der Vierbeiner über 43 °C, wird es für sie sogar lebensbedrohlich. Und auch vor Sonnenbrand sind Hunde tatsächlich nicht gefeit, auch wenn er aufgrund ihres Fells seltener vorkommt. Was Sie tun können, um Ihren Vierbeiner zu schützen und notfalls Erste Hilfe zu leisten, haben wir für Sie herausgefunden.

Hunde im Straßenverkehr

Hunde und Straßenverkehr – Wie trainiere ich meinen Hund richtig? Ein treuer Vierbeiner begleitet sein Herrschen durch dick und dünn, in jeder Lebenslage – selbstverständlich auch im Straßenverkehr. Für das Tier stellt eine belebte Straße allerdings eine besondere Herausforderung dar: Unzählige Eindrücke strömen gleichzeitig auf den Hund ein. Viele Menschen, Autos, Radfahrer und andere Hunde liefern ständig neue visuelle und olfaktorische Reize. Die Geschwindigkeit eines Autos ist für den Hund nicht kalkulierbar. In seinem ursprünglichen Umfeld bewegte sich nichts in diesem atemberaubenden Tempo. Folglich kann das Tier auch nicht abschätzen, ob sich die Straße noch überqueren lässt, bis das Auto kommt. Hunde lösen mehr oder weniger Entzücken bei Passanten aus. Der Vierbeiner wird oftmals überschwänglich begrüßt und gestreichelt. Nicht alle Hunde sind das gewohnt und mögen diese Aufmerksamkeit von unbekannten Personen. Damit Ihr Hund sich dennoch sicher durch den Straßenverkehr bewegt, ist das richtige Training entscheidend. Das richtige Training Hier gibt es zunächst einen einfachen Grundsatz: So früh wie möglich anfangen. Ein Welpe profitiert von der frühzeitigen Gewöhnung an den Straßenverkehr immens. Im Welpenalter geht der Hund noch unvoreingenommen auf neue Situationen zu – er lernt schnell und merkt sich positive Erfahrungen. Doch egal in welchem Alter, auch ein zweiter Punkt gilt immer: Die Gewöhnung sollte langsam und schrittweise erfolgen. Dazu sollten Sie zunächst eine ruhige Straße mit wenig Verkehr als Trainingsort suchen. Dort darf der Hund in Ruhe alles erkunden, bei Interesse auch Kontakt mit einem – vorher eingewiesenen – Fußgänger aufnehmen und sich bei Bedarf auch einmal hinter Ihnen verstecken. Die ersten Kontakte mit dem Straßenverkehr sollten kurz sein. Die vielfältigen Reize wollen schließlich verarbeitet werden. Mit der Zeit kann dann der Umfang des Trainings gesteigert und schließlich auch der Ablenkungsgrad erhöht werden - schrittweise, so lange, bis auch belebte Straßen problemlos und selbstverständlich akzeptiert werden. Beim Training im Straßenverkehr können professionelle Hundeschulen helfen! Sicherheit erhöhen durch Regeln Kleine Kinder lernen früh, im Straßenverkehr bestimmte Regeln zu beachten. Nicht aus Willkür, sondern zu ihrer eigenen Sicherheit. Gleiches gilt auch für Hunde: Wer dem Vierbeiner lehrt, vor dem Überqueren einer Straße zu sitzen, verhindert, dass er in einem kurzen Moment der Unachtsamkeit auf die Fahrbahn stürmt und eventuell von einem Auto erwischt wird. Regelmäßiges Training macht sich hier in jedem Fall bezahlt.

Hunde im Wald: Spaziergänge genießen

Der Wald ist ein beliebtes Ausflugsziel, fast 90 Prozent der Deutschen verbringen hier gerne ihre Zeit. Mit frischer Luft und vielen Möglichkeiten zur Bewegung, Entspannung und Beschäftigung lockt er uns und unsere Vierbeiner zu jeder Jahreszeit. Damit es beim Waldspaziergang nicht zum Konflikt zwischen Waldbesucher:innen und -bewohnern kommt, gibt es einiges zu beachten. In diesem Artikel erfahren Sie, woran Sie denken sollten und wie sich Hunde im Wald richtig verhalten.

Hunde im Wasser fotografieren

Ein Gastartikel von Regine Heuser Wenn Sie ein Wasser-Shooting mit Ihrem Hund planen, ist es zunächst wichtig, den Ort auf mögliche Gefahren für die Vierbeiner zu prüfen. An Steinen, die unter Wasser liegen, könnten sich Hunde zum Beispiel verletzen. Ideal sind Seen mit Sandboden – oder Sie fotografieren direkt am Meer. Auch für Sie ist es beim Fotografieren wichtig, eine gute und sichere Postion zu finden, damit Sie nicht am Ufer ausrutschen.

Hunde im Zug

Ein Besuch bei der Familie steht an, man möchte gemeinsam mit seinem Tier verreisen, an einem Hundesportwettbewerb teilnehmen oder man muss regelmäßig zur Arbeit pendeln. Ist man dabei mit dem Hund unterwegs, dann stellt sich immer die Frage, wie das Tier transportiert werden kann. Hunde im Zug mitzunehmen ist beispielsweise eine Möglichkeit. Dabei gibt es jedoch einiges zu beachten.

Hunde kopfüber - Bildband "Upside-Down Dogs"

Mit ihren kuriosen Hundefotos begeisterte die aus Neuseeland stammende Erfolgsautorin und Tierfotografin Serena Hodson bereits in ihrem ersten Buch weltweit zahlreiche Hundefans. Darin erklärt Dackel Ralph die Welt und ermuntert den Leser mit lustigen Lebensweisheiten dazu, die kleinen Dinge zu schätzen und den Moment zu genießen.

Hunde lieben unsere „Babysprache“

„Ja, fein! Du bist aber ein braver Junge!“ Bei diesen Worten haben die meisten Hundebesitzer gleich den übertrieben fröhlichen Tonfall im Kopf, mit dem sie ihren Liebling ansprechen. Diese Babysprache mag zwar gelegentlich etwas albern wirken – ist sie aber nicht! Das haben Wissenschaftler der britischen University of York im vergangenen Jahr bewiesen.

Hunde riechen am Schritt… Warum?

Die meisten Halter werden den etwas peinlichen Moment kennen: Ihr Hund begrüßt Gäste überschwänglich und schnüffelt dabei als erstes interessiert am Schritt. Doch der Grund für dieses Verhalten liegt nicht an schlechten Manieren unserer Vierbeiner, vielmehr ist es auf ihr soziales Interesse und ihren geselligen Charakter zurückzuführen: Hunde riechen am Schritt, weil sie möglichst viel über ihr Gegenüber erfahren wollen.

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