Gesammeltes Wissen rund um Hunde

Jeder Hund ist einzigartig und hat je nach Alter, Rasse, Gesundheitszustand und Charakter unterschiedliche Bedürfnisse. Eine gute Pflege, regelmäßige Vorsorge und eine konsequente, positive Erziehung tragen dazu bei, dass sich Dein Vierbeiner rundum wohlfühlt und Ihr den Alltag gemeinsam genießen könnt.

Unsere Beiträge informieren Dich über Themen wie Ernährung, Gesundheit, Erziehung, Beschäftigung, Pflege und Haltung. Außerdem erhältst Du praktische Tipps für Spaziergänge, Reisen, den Alltag mit Hund und den Umgang mit besonderen Lebensphasen. So kannst Du Deinen Hund optimal begleiten und ihm ein glückliches und artgerechtes Leben ermöglichen.

Unsere Beiträge zu Hunde

1708 Beiträge

Hilft ein Vierbeiner Depressionen zu bekämpfen?

Seit den 60er-Jahren wird wissenschaftlich untersucht, wie Tiere Menschen mit Depressionen helfen können. Die Ergebnisse sind bislang eindeutig: Tiere beeinflussen die Gesundheit und das Wohlbefinden von kranken und depressiven Menschen positiv. Gründe Die Gründe dafür erscheinen bei näherem Hinschauen logisch: Halt in Lebenskrisen: Ein Tier wertet nicht, lügt nicht und wendet sich auch nicht ab wenn der Mensch einmal nicht so funktioniert wie die Umwelt es erwartet. Das Tier ist da, wenn der Mensch auf emotionale Unterstützung angewiesen ist. Gerade in bewegten Lebensphasen tut das gut und bringt Stabilität in den Alltag. Verantwortung: Tiere möchten gepflegt, umsorgt und geliebt werden und sie fordern das auch ein. Man denke an eine hungrige Katze oder einen Hund, der auch bei schlechtem Wetter draußen beschäftigt werden möchte. Keine Gelegenheit für depressive Menschen sich zurück zu ziehen und einzuigeln. Die Tiere fordern mit sanftem Druck die Aufmerksamkeit ihrer Besitzer. Bewegung: Gerade Hundebesitzer profitieren von ihrem vierbeinigen Freund, denn er treibt sie aus dem Haus. Gelegenheit Vitamin D zu bilden (Sonneneinstrahlung) und frischen Sauerstoff zu atmen. Die Bewegung ist darüber hinaus nachweislich ein unschlagbares Antidepressiva. Beruhigung: Über Fell zu streicheln und Katzen schnurren zu hören beruhigt den Herzschlag und lässt den Blutdruck absinken. Auch innerlich kommen streichelnde Menschen zur Ruhe und entlasten damit ihre Seele. Zudem geht eine stabile Struktur im Tag bei depressiven Menschen oft verloren, denn sie können sich nur noch schwer aufraffen und die Dinge des täglichen Lebens bestreiten. Ein Tier ist nicht nur ein guter Grund sich trotzdem aufzuraffen – ein Tier gibt die Struktur des Alltages vor wie ein Stundenplan. Das lässt keinen Platz für Lethargie und tut dem Patienten gut. Zudem klagen viele depressive Menschen oft über Vereinsamung und emotionale Kälte im Alltag. Durch ein Tier wird genau das verhindert. Auch in schwierigen Situationen muntert der Vierbeiner sein Herrchen auf und spendet Trost. „Geeignete“ Tiere Natürlich sind Geschmäcker verschieden, es hat sich jedoch herausgestellt, dass bestimmte Tiere gut und manche weniger gut geeignet sind, um depressiven Menschen aus ihrem Tief zu helfen. Reptilien beispielsweise brauchen nicht viel Pflege und machen sich wenig bemerkbar. Außerdem leben sie recht autark und fordern ihr Futter und ihre Pflege nicht in gleichem Maße ein wie beispielsweise ein Hund oder eine Katze. Daher sind Reptilien nicht so gut geeignet, Depressionen entgegen zu wirken. Hunde und Katzen hingegen sind die Top-Favoriten in der Depressionstherapie, denn sie sind ganz nah am Besitzer und hadern nicht zu zeigen, was sie wollen und brauchen.

Hitliste der beliebtesten Hundenamen 2012

Auch dieses Jahr stellen wir Ihnen die beliebtesten Hundenamen aus dem letzten Jahr vor. Dabei sind wir wieder auf interessante Ergebnisse gestoßen. Die Inspiration der Namensgebung unserer geliebten Vierbeiner ist immernoch hauptsächlich "Film- und Fernsehn". Till Schweigers Töchter und Amy Winehouse sind die beliebtesten Namenspaten für Hundedamen. Luna und Emma führen die AGILA-Hitliste der beliebtesten Hundenamen 2012 an.

Hitze bei Hunden: Probleme des Bewegungsapparates

Ein Beitrag von Step by Step Tierphysiotherapie Bewegung ist für jeden Hund unerlässlich. Sie regt den Kreislauf, das Immunstem und den Stoffwechsel an. Gerade deswegen haben viele Hunde Beschwerden in der besonders heißen Jahreszeit, wo sich durch die extreme Hitze wenig bewegt wird. Erschöpfung, Kreislaufprobleme und Magen- und Darmbeschwerden können die Folge davon sein.

Hitzschlag bei Hunden

Sommer, Sonne… Hitzschlag! So schön wärmere Temperaturen auch sind, so gefährlich können sie für unsere Hunde sein. In besonders schweren Fällen der Überhitzung wird es für unsere Lieblinge sogar lebensbedrohlich. Erfahren Sie hier mehr über den Hitzschlag bei Hunden, wie Sie ihn vermeiden können und was im Fall einer Hyperthermie zu tun ist.

Hitzschlag beim Hund

Gerade in den warmen Sommermonaten droht unseren Vierbeinern die Gefahr eines Hitzschlags. Wie Sie ihm vorbeugen, ihn erkennen und im Notfall handeln können, haben wir Ihnen in dieser Infografik für Sie zusammengefasst. Download

Hokkaido – kräftiger, japanischer Vierbeiner

Der Hokkaido, auch Ainu Inu, hat große Ähnlichkeit mit dem Akita Inu. Er ist eine japanische Hunderasse, der seinen Namen von den Ureinwohnern Hokkaidos, den Ainu, hat. Diese setzten den Hund vor allem zur Bärenjagd ein. Dabei kommen ihm seine Robustheit und seine Widerstandsfähigkeit, die der Ainu-Hund seinem besonders dichten Fell verdankt, zugute.

Hollandse Herdershond (Holländischer Schäferhund)

Der Holländische Schäferhund ist eine anerkannte Hunderasse, die ihren Ursprung in den Niederlanden hat. Die Aufgabe der Holländischen Schäferhunde bestand ursprünglich darin, die Schafherden zu hüten. In den Niederlanden hat sich relativ früh eine landwirtschaftliche Kultur entwickelt und die Hunde waren wichtige Helfer. Als Wachhund wurden sie ebenfalls eingesetzt. Näherten sich Fremde dem eigenen Revier, wurde zuverlässig Meldung erstattet. Diese Vielseitigkeit macht den Holländischen Schäferhund zu einem Allroundtalent.

Hollywood-Hündin Indiana – George Lucas‘ Inspiration

George Lucas, US-amerikanischer Regisseur, Drehbuchautor und Produzent, ist der Name hinter Klassikern wie der Star Wars-Filmreihe und der Indiana Jones-Tetralogie. Inspiration hat er sich dabei von seiner vierbeinigen Begleiterin Indiana geholt, die damit Hollywood-Geschichte geschrieben hat, ohne selbst vor die Kamera zu treten.

Homöopathie für Hunde

Bereits seit mehr als 200 Jahren werden Menschen mit Hilfe der Homöopathie behandelt. Der Arzt und Apotheker Samuel Hahnemann (1755 – 1843) suchte damals nach Alternativen zu den üblichen Heilmethoden wie Aderlass und die der Einnahme von sehr starken Medikamenten, die häufig zu Vergiftungen führten. Bei Hunden wird die Homöopathie seit etwa 60 Jahren eingesetzt.

Homöopathie für Tiere / Gewinnspiel: 3 x 100€-Fressnapf-Gutscheine

Frage beantworten und gewinnen Schreiben Sie uns bis zum 26.09.2014 um 10 Uhr eine E-Mail mit dem Betreff "Gewinnspiel Homöopathie" an aktion@agila.de und beantworten uns darin folgende Frage, deren Antwort Sie in diesem Artikel finden: Auf welchen drei Prinzipien basiert die Homöopathie? Gewinnspiel-Bedingungen Unter allen Einsendungen mit der richtigen Antwort lassen wir den Zufall entscheiden und ziehen die drei glücklichen Gewinner! Diese werden von uns per E-Mail kontaktiert. Mitmachen kann jeder, der mindestens 18 Jahre alt ist. Ausgeschlossen sind lediglich die Mitarbeiter der AGILA Haustierversicherung AG. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Hormoneller Zyklus von Hunden und Katzen

Den hormonellen Zyklus seines Vierbeiners kennen Die Zeichen der ersten Läufigkeit bei der Hündin und der Rolligkeit bei der Katze können für reichlich Irritationen sorgen. Dabei sind sie fester Teil des natürlichen Sexualzyklus. Dieser beginnt bei Hündin wie Katze in der Pubertät. Die erste Läufigkeit tritt bei einer Hündin normalerweise im Alter von sieben bis neun Monaten, manchmal aber auch erst mit zwölf Monaten, auf. Die Rolligkeit der Katze kann hingegen schon recht früh mit vier Monaten beginnen, je nach Katzenrasse und individuellen Anlagen aber auch sehr spät – mit bis zu zwei Jahren. Von der Hündin wird gesagt, sie sei saisonal monöstrisch. Das heißt, dass sie unabhängig von der Jahreszeit stets zwei Hitzeperioden im Jahr durchläuft. Anders die auf viel Tageslicht angewiesene polyöstrische Katze. Ihr hormoneller Zyklus ruht meist von September bis Januar. Nicht frei lebende Katzen, die mit reichlich künstlichem Licht im Haus versorgt werden, können dagegen das ganze Jahr über Rolligkeitsphasen entwickeln. Der hormonelle Zyklus der Hündin Die erste Phase der Läufigkeit, die Vorbrunst, dauert etwa neun Tage. Der Besitzer bemerkt diese meist durch kleinere Blutflecken auf dem Fußboden. Diese stammen vom blutigen Scheidenausfluss, der unterschiedlich stark auftritt. Obwohl die Hündin in dieser Phase noch nicht befruchtet werden kann, weckt sie bereits das Interesse von Rüden. In der eigentlichen Brunst, die ebenfalls etwa neun Tage andauert (individuell aber zeitlich schwanken kann) ist die Hündin empfangsbereit und bietet sich auch selbst Rüden an. Besondere Vorsicht auf dem Spaziergang ist deshalb geboten. Während der Nachbrunst bleibt der hormonelle Haushalt des Organismus verändert. Manchmal wird so die Milchproduktion angekurbelt, auch wenn die Hündin nicht gedeckt wurde. In diesen Fällen kommt es zur Scheinschträchtigkeit. Der hormonelle Zyklus der Katze Der Proöstrus (die Vorbrunst) der Katze macht sich durch eine starke Verhaltensveränderung bemerkbar. Die Katze reibt sich deutlich stärker als üblich an Tisch- wie Menschenbeinen, streckt ihr Hinterteil in die Luft und rollt sich immer wieder auf dem Boden. Nach nur ein bis zwei Tagen ist die Katze empfangsbereit. Während der im Schnitt fünf bis sieben Tage andauernden Brunst setzt sich das veränderte Verhalten fort, hinzukommen lockende Schreie. Ein stark verringerter Appetit ist normal. Falls keine Deckung der Katze durch einen Kater stattgefunden hat, klingt die Rolligkeit in der Nachbrunst innerhalb etwa einer Woche ab. Deswegen kann bei Katzen, die nicht gedeckt wurden, bereits nach neun bis fünfzehn Tagen die nächste Rolligkeit beginnen. Katzen außerhalb der Zucht sollten aus diesem Grund am besten kastriert werden.

Hotspots bei Hunden – Symptome, Behandlung und Vorbeugung

Hotspots beim Hund beginnen oft scheinbar harmlos, können jedoch schnell zu ernsteren Problemen führen. Erfahren Sie hier, was die Hauterkrankung auslöst, woran Sie sie erkennen und was Sie tun können, damit Hotspots für Ihren Vierbeiner keine Gefahr mehr sind.

Hovawart

Hovawart – da entdecken Hundefreunde die große Stärke der Hunderasse bereits im Namen. Denn Hovawart steht im Mittelhochdeutschen für „Hofwächter". Treu und unverzagt hält der Wachhund denn auch seit je her alle Sinne bereit, um Haus und Hof „seiner" Menschen vor Eindringlingen zu schützen. Erste Hinweise auf den heute auch als Familienhund beliebten Kraftkerl finden sich bereits im Mittelalter. Und schon damals schwärmten Anhänger vom selbständigen Wesen, der enormen Kraft und großen Aufmerksamkeit des Hovawart.

Hüftdysplasie (HD) beim Hund

Bei der Hüftdysplasie oder Hüftgelenkdysplasie, kurz auch HD genannt, handelt es sich um eine Fehlentwicklung der Hüftgelenke, die durch mehrere Faktoren entsteht. Zum Großteil ist diese Erkrankung genetisch bedingt. Offizielle Zuchtverbände gestatten daher nur das Züchten mit gesunden Elterntieren. Faktoren wie falsche Ernährung sowie ein Übermaß an Bewegung im Wachstum können diese Krankheit begünstigen. Die Hüftdysplasie kann bei allen Hunderassen vorkommen, wird jedoch besonders häufig bei größeren Hunden beobachtet. Neben Hunden können auch Hauskatzen an einer Hüftdysplasie erkranken.

Tiernamen für Hunde und Katzen

In unserer Tiernamenswelt findest Du zahlreiche Hunde- und Katzennamen. Finde Inspiration für den Namen Deines Lieblings!