Gesammeltes Wissen rund um Hunde

Jeder Hund ist einzigartig und hat je nach Alter, Rasse, Gesundheitszustand und Charakter unterschiedliche Bedürfnisse. Eine gute Pflege, regelmäßige Vorsorge und eine konsequente, positive Erziehung tragen dazu bei, dass sich Dein Vierbeiner rundum wohlfühlt und Ihr den Alltag gemeinsam genießen könnt.

Unsere Beiträge informieren Dich über Themen wie Ernährung, Gesundheit, Erziehung, Beschäftigung, Pflege und Haltung. Außerdem erhältst Du praktische Tipps für Spaziergänge, Reisen, den Alltag mit Hund und den Umgang mit besonderen Lebensphasen. So kannst Du Deinen Hund optimal begleiten und ihm ein glückliches und artgerechtes Leben ermöglichen.

Unsere Beiträge zu Hunde

1708 Beiträge

Das sollten Sie über große Hunderassen wissen

Jagdhund, Wachhund, sanfter Riese – wir stellen Ihnen beliebte große Hunderassen vor und erklären, was sie ausmacht. Erfahren Sie, was es bei Haltung, Erziehung und Gesundheit zu beachten gilt und mit welchen Sportarten Sie große Hunde begeistern.

Das süßeste Alter für Welpen

Hunde bezaubern uns immer wieder mit ihrem charmanten Charakter und großen Augen, nicht ohne Grund sind Bilder und Videos von ihnen auf Instagram & Co. beliebt. Besonders häufig findet man niedliche Fotos von Welpen. Wissenschaftler haben nun herausgefunden, in welchem Alter die kleinen Vierbeiner besonders süß auf uns wirken.

Das Territorialverhalten der Hunde

Hunde haben schon immer ihr Revier markiert und es auch verteidigt. Dieses Territorialverhalten ist ihnen, wie vielen anderen Tieren auch, angeboren. Bei einigen Hunden kommt es vor, dass dieses Verhalten überhand nimmt und somit zum Problem wird. Woher ein verstärktes Territorialverhalten kommen kann und wie Sie etwas dagegen tun können, erfahren Sie in unserem Artikel.

Das Wolfcenter in Dörverden

Wölfe – verehrt, gefürchtet und zurück in Deutschland. Wer sich für die Vorfahren seines vierbeinigen Freundes interessiert und sich näher informieren möchte, für den führt kein Weg am Wolfcenter im niedersächsischen Dörverden vorbei.

Das Zusammenleben von Kindern mit Hunden und Katzen

Wenn Kinder mit Haustieren zusammenleben, gibt es einiges zu beachten. In unserer Übersicht finden Sie viele spannende Artikel, hilfreiche Tipps und Hinweise zum Thema sowie eine praktische Checkliste zum Download.

Deckrüde

Halter, die ihren Hund als Deckrüden einsetzen wollen, müssen erst einmal prüfen, ob er dafür überhaupt geeignet ist. Ein Rassehund, mit dem gezüchtet wird, muss bestimmte Voraussetzungen erfüllen: Er muss unter anderem die vom Rasseverband vorgegebenen Rassestandards einhalten und körperlich gesund sein. Auch das Wesen des Hundes muss angenehm und zuchttauglich sein. Wer einen Welpen mit dem Ziel kauft, diesen später zur Zucht einzusetzen, sollte sich den Vater des Hundes genau ansehen.

Deerhound

Beim Deerhound handelt es sich um eine anerkannte Hunderasse, die ihren Ursprung in Großbritannien hat. Diese Hunderasse wurde speziell für die Hirschjagd entwickelt. "Deer" stammt aus dem Englischen und bedeutet nichts anderes als "Hirsch". Hunde dieser Rasse wurden viele Jahre lang gezielt für die Hirschjagd eingesetzt. Abstammen sollen die Tiere von den früheren keltischen Hunden. Die Hunde werden mit einem Stockmaß von bis zu 76 cm sehr groß, sind dabei jedoch schlank und elegant. Ihr Fell ist rau und zottig.

Degility: Hundesport für (fast) jeden

Ein Gastartikel von Annika Grunert Es gibt mittlerweile zahlreiche Hundesportarten, aber nicht alle sind für jeden Vierbeiner geeignet. Wie auch bei uns Menschen gibt es auch bei unseren tierischen Freunden Unterschiede in der Fitness. Nicht jeder Hund gehört zu den agilen, schnellen und sportlichen Vierbeinern – und das ist auch völlig in Ordnung! Dennoch dürften die meisten Besitzerinnen und Besitzer Lust dazu haben, zusätzlich zu den täglichen Spaziergängen gemeinsam etwas mit ihrem Hund zu unternehmen. Eine gute Möglichkeit dafür ist Degility, denn dafür muss niemand eine Sportskanone sein und es fördert trotzdem Körper und Geist.

Dem Hund Augentropfen/-salbe eingeben

Augentropfen werden am besten dem sitzenden Hund von oben ins Auge getropft. Dabei fixieren Sie den Kopf des Vierbeiners mit einer Hand, um Abwehrbewegungen zu vermeiden. Dann ziehen Sie mit Daumen und Zeigefinger die Augenlieder etwas auseinander und träufeln ein bis zwei Tropfen in jedes Auge. Danach halten Sie den Kopf noch etwa 15 Sekunden nach oben, damit die Tropfen nicht sofort wieder herauslaufen. Augensalbe wird ebenfalls beim sitzenden Hund am besten auf die Innenseite des nach unten gezogenen Unterlides aufgetragen. Danach die Lider schließen. Die Salbe schmilzt durch die Wärme und verteilt sich über Horn-und Bindehaut. {loadposition lexikon-belehrung}

Dem Hund das Bellen abgewöhnen

Wie gewöhne ich meinem Hund das Bellen ab? Der Hund ist das beliebteste Haustier der Deutschen. Doch was tun, wenn der Vierbeiner nicht so möchte wie Sie? Das plötzliche Bellen des Hundes gehört in Sachen Erziehung zu den präsentesten Problemen. Warum kann der eigene Hund nicht so gut erzogen sein wie seine ruhigen Artgenossen im Park? Die Gründe dahinter sind vielfältig. Wer seinem kleinen Zögling das übermäßige Bellen abgewöhnen möchte, sollte sich dieser Vielfalt bewusst sein und die richtigen Maßnahmen ergreifen. Übermäßiges Bellen – Was kann die Ursache dafür sein? Der Drang sich übermäßig zu Wort zu melden ist einigen Hunderassen bereits in die Wiege gelegt. Hunde mit einem großen Wach- oder Hütetrieb neigen dazu, Besucher in den eigenen vier Wänden entsprechend lautstark zu begrüßen. Schlechte Erfahrungen mit Fremden verstärken den Zwang zum Bellen weiter. Die Angst vor familienfremden Personen ist im Regelfall die Ursache hierfür. Ebenfalls gesprächig sind Tiere mit einem starken Bewegungsdrang. Werden sie in kleinen Wohnungen gehalten, kann es oftmals sehr laut werden. Das Bellen dient in diesem Zusammenhang als Ventil für ihre Frustration. Bellen oder nicht Bellen ist nicht nur eine Frage des Temperaments oder der Erziehung. Verschiedene Hunderassen sind von Natur aus mitteilsamer als andere. Mops, Spitz, Schäferhund und Jack Russell Terrier beispielsweise gehören zu den gesprächigeren Vierbeinern. Das Bellen macht ihnen Spaß und ist Teil ihrer Natur. Es sollte ihnen erlaubt sein dem nachzukommen – jedoch in Maßen. Die richtigen Maßnahmen ergreifen Wer nun die Befürchtung hat, der Hausfrieden sei durch den Vierbeiner dauerhaft gefährdet, kann an dieser Stelle beruhigt sein. Es gibt verschiedene Methoden, um dem Hund das Stillsein auf Kommando beizubringen. Und das Beste dabei: Das Tier hat Spaß bei seiner Erziehung. Essenziell ist es, der Fellnase das Stillsein auf Kommando genauso schmackhaft zu machen, wie das Bellen. Ein lautes Aufbellen bei der Türklingel können Sie mit einer Kompromisslösung sehr rasch unter Kontrolle bringen. Dreimal bellen ist in Ordnung, danach jedoch sollte Ruhe herrschen. Hält sich das Tier an diese Abmachung, sollten Sie ein Lob aussprechen. Zu beachten ist dabei, dass Sie dies auf eine ruhige Art und Weise tun. Andernfalls kann die aufkommende Aufregung zu einem gegenteiligen Ergebnis führen. Sind Langeweile oder mangelnder Auslauf das Problem, können extralange Spaziergänge vor und nach der Arbeit Abhilfe schaffen. Besonders aktive Hunde können Sie mit dem Fahrrad richtig auf Trab halten. Hunde mit hohem Wachtrieb hingegen sollten nicht direkt vor der Haustür oder Durchgang zum Treppenhaus liegen dürfen.

Dem Hund das Betteln abgewöhnen

Viele Hundebesitzer werden es wahrscheinlich kennen: Der vierbeinige Liebling sitzt mal wieder während des Essens neben dem Tisch und bettelt. Der Hund will immer etwas abhaben. Doch dieses Verhalten ärgert viele Besitzer. Es stört besonders beim Essen, vor allem wenn man dem mitleidigen Hundeblick einmal nachgibt und dem Vierbeiner etwas von seinem Essen abgibt. Denn dann kennt der Hund kein Halten mehr und fängt beim nächsten Mal auch noch an zu winseln, zu bellen oder versucht anderweitig Aufmerksamkeit zu erregen und so letztendlich etwas zu essen zu kriegen. Viele Besitzer würden ihrem Liebling dieses Verhalten gern abgewöhnen. Die Frage ist nur wie? Ich habe ein paar kleine Tipps für Sie, mit denen ihr Hund hoffentlich bald nicht mehr so viel bettelt.

Dem Hund flüssige Medizin einträufeln

Flüssige Arzneien können Sie sehr gut mit einer Einmalspritze eingeben. Mit der einen Hand fixieren Sie den Kopf des Hundes, mit der anderen Hand führen Sie die Spritze seitlich in die Backentasche ein und träufeln die Flüssigkeit hinein. Bitte achten Sie darauf, beim einträufeln kleine Pausen zu machen, damit der Hund die Flüssigkeit schlucken kann. Flüssige Medikamente können auch unter eine kleine Portion Futter gemischt werden, das der Hund gern frisst. {loadposition lexikon-belehrung}

Dem Hund Tabletten eingeben

Tabletten verpacken Sie am besten in etwas Butter, Käse oder Streichwurst und legen sie dem Hund direkt auf den Zungengrund. Danach schließen Sie schnell das Maul und halten es zu. Reiben Sie am Hals hin- und her, damit der Schluckreflex ausgelöst wird. Ist der Hund sehr wählerisch und sortiert die ganze Tablette aus, können Sie die Tablette auch pulverisieren und unter einen Leckerbissen mischen. {loadposition lexikon-belehrung}

Demenz bei Hunden: Symptome, Diagnose und Behandlung

Demenz beim Hund ist eine ernstzunehmende Erkrankung, die jedoch mit viel Einfühlungsvermögen, fachlicher Unterstützung und angepasster Pflege gut begleitet werden kann. Je früher Symptome erkannt werden, desto mehr Lebensqualität lässt sich erhalten.

Demodikose beim Hund

Es ist eine Vielzahl von Krankheiten bekannt, die speziell beim Hund vorkommen. Eine davon ist die Demodikose, eine Hautkrankheit. Sie ruft Haarausfall und Hautstörungen hervor, die lokal begrenzt oder am ganzen Körper zu sehen sind. Schuld an der Erkrankung ist eine besondere Milbenart, die Demodex canis. Diese Milben sind mit dem bloßen Auge nicht sichtbar. Sie nisten sich in Talgdrüsen und Haarwurzeln des Hundes ein und beginnen, sich dort zu vermehren. Hauptsächlich ernähren sich die Parasiten von Talg, Gewebeflüssigkeiten und abgestorbenen Zellen. Ein Leben außerhalb der Talgdrüse eines Hundes ist für die Milben unmöglich und sie sterben. Die Übertragung der Milben von einem Hund auf den anderen lässt sich kaum vermeiden. Häufig werden schon die wenigen Stunden alten Welpen von ihrer Mutter infiziert. Die Infektion bleibt in diesem Alter aber meist noch symptomlos. Bis die Krankheit ausbricht, vergehen meist mehrere Jahre, denn die Milben müssen sich erst verbreiten.

Tiernamen für Hunde und Katzen

In unserer Tiernamenswelt findest Du zahlreiche Hunde- und Katzennamen. Finde Inspiration für den Namen Deines Lieblings!