Gesammeltes Wissen rund um Hunde

Jeder Hund ist einzigartig und hat je nach Alter, Rasse, Gesundheitszustand und Charakter unterschiedliche Bedürfnisse. Eine gute Pflege, regelmäßige Vorsorge und eine konsequente, positive Erziehung tragen dazu bei, dass sich Dein Vierbeiner rundum wohlfühlt und Ihr den Alltag gemeinsam genießen könnt.

Unsere Beiträge informieren Dich über Themen wie Ernährung, Gesundheit, Erziehung, Beschäftigung, Pflege und Haltung. Außerdem erhältst Du praktische Tipps für Spaziergänge, Reisen, den Alltag mit Hund und den Umgang mit besonderen Lebensphasen. So kannst Du Deinen Hund optimal begleiten und ihm ein glückliches und artgerechtes Leben ermöglichen.

Unsere Beiträge zu Hunde

1711 Beiträge

Wie erkennen Hunde Angst und ihren Besitzer?

Jeder Hund erkennt seinen Besitzer sofort. Und auch, dass ein anderer Mensch Angst hat, weiß eine Fellnase innerhalb von Sekunden. Auf Angst reagiert der Hund: Er wird unruhig, unsicher, fängt an zu bellen und zu knurren. So entsteht ein Teufelskreis, den man nur durchbrechen kann, wenn der "Angst-Mensch" sich entspannt. Aber wie kommt es, dass Hunde sofort wissen, ob eine Person Angst vor ihnen hat? Und wie kann die Fellnase eigentlich in einer Menge von Menschen seinen eigenen Besitzer erkennen?

Wie finde ich eine gute Tierarztpraxis?

Für die Gesundheit unserer Hunde und Katzen ist uns die bestmögliche medizinische Versorgung wichtig. Darum haben wir ein paar Tipps für Sie, wie sie eine gute Tierarztpraxis finden und wie Sie das Praxisteam in seiner Arbeit unterstützen können.

Wie finde ich einen geeigneten Deckrüden?

Einen geeigneten Deckrüden zu finden, kann sich mitunter zu einem stressigen Vorhaben entwickeln. Neben eingehender Recherche ist es ratsam, Ihre Vorstellungen der zukünftigen Zucht bzw. die Wurfziele früh zu definieren: Wenn Sie Show- bzw. Zuchthunde züchten möchten, sind Körperbau und Gangwerk des Deckrüden besonders wichtig. Für die Haustierzucht spielen sein Wesen und Charakter eine übergeordnete Rolle. Mit dieser Entscheidung ist auch eine ehrliche Einschätzung Ihrer Hündin verbunden. Es ist wichtig ihre Stärken und Schwächen zu kennen, um herauszufinden, welche Eigenschaften Sie gerne in den zukünftigen Welpen wiederfinden möchten. Oder welche Eigenschaften sich durch die Verpaarung sogar korrigieren lassen. Denken Sie bitte daran, dass der „perfekte“ Deckrüde nicht unbedingt existiert und der beliebteste Zuchthund nicht die beste Wahl für Ihre Hündin sein muss. Es ist am leichtesten, sich auf die schwächeren Eigenschaften Ihrer Hündin zu konzentrieren, um einen passenden Deckrüden mit einem gut durchmischten Genpool zu finden. Recherchieren Sie auf eigene Faust Eine erste Anlaufstelle Ihrer Recherche kann der eingetragene Zuchtverein des VDH o.ä. sein. Derzeit sind über 15 VDH-Landesverbände und 157 Rassehund-Zuchtvereine eingetragen, die meist über eine Deckrüdenliste verfügen. Außerdem können Sie sich mit dem Zuchtberater Ihres Vereins in Verbindung setzen und Züchterkollegen auf der nächsten Hundeausstellung kontaktieren. Vermeiden Sie bitte sich auf unseriöse Inserate von Besitzern vermeintlicher Deckrüden zu melden. Neben Ihren individuellen Entscheidungskriterien sind folgende Punkte beachtenswert: Der Gesundheitscheck, denn die Gesundheit der Tiere sollte an erster Stelle stehen Die Ahnentafel, um herauszufinden, wie eng die Verpaarung wäre Richterberichte von Ausstellungen Recherche nach Würfen des Deckrüden und Geschwistern des Deckrüden zur Einschätzung Deckkonditionen, denn alle Deckgebühren sollten transparent und verhältnismäßig gestaltet sein Lernen Sie sich kennen: von Schnauze zu Schnauze Falls Sie nun einen potenziellen Deckrüden für Ihre Hündin gefunden haben, der Ihren Auswahlkriterien entspricht, sollten die Sie und die beiden Vierbeiner sich am besten persönlich kennenlernen. Nur so können Sie herausfinden, ob die Verpaarung sinnvoll wäre und der Deckrüde auch hält, was er auf Fotos und in Richterberichten verspricht. Ideal wäre es, wenn Sie nicht zu weit von dem Züchter entfernt wohnen würden, d. h. Sie sollten es in Ordnung finden, die Reise bis zur erfolgreichen Befruchtung möglicherweise nicht nur einmal anzutreten. Falls Sie zuvor noch nicht die Deckkonditionen mit dem Züchter klären konnten, ist ein persönliches Kennenlernen ebenfalls eine gute Gelegenheit dazu. Sobald die Verpaarung der Hunde ansteht, ist bei Ihrem Verein nur noch ein Antrag zur Verpaarung zu stellen.

Wie funktionieren Impfstoffe für Hunde und Katzen?

Wie der Mensch brauchen auch Hunde und Katzen regelmäßige Impfungen, die sie vor lebensbedrohlichen Infektionskrankheiten schützen oder dafür sorgen, dass sie deutlich kürzer und milder verlaufen. Die steigende Lebenserwartung unserer Haustiere ist ein klarer Erfolg konsequenter Impfungen. Darum ist die empfohlene regelmäßige Immunisierung auch für Ihr Tier so wichtig. Sie minimiert die Ansteckungsgefahr durch gefährliche Erreger. Doch woraus besteht eigentlich ein Impfstoff für Hunde und Katzen und wie funktioniert er?

Wie Hund und Katze kommunizieren

Im Jahre 2015 wurden in Deutschland laut statista.de ca. 40,77 Millionen Privathaushalte gezählt. In 12,9 Millionen davon lebt mindestens eine Katze und in 7,9 Millionen mindestens ein Hund. Viele Menschen halten sowohl Hund als auch Katze. Das birgt nicht selten Probleme, denn die Vierbeiner kommunizieren völlig verschieden.

Wie Hunde auf unsere Stimme reagieren

Unsere Stimme spielt bei der Hundeerziehung eine sehr wichtige Rolle, denn der Ton macht hier sprichwörtlich die Musik. In unserem folgenden Bericht haben wir uns die Frage gestellt, wie man richtig mit seinem Hund spricht, welche Besonderheiten es gibt und warum „Bello“ manchmal selbst nach fünfmal Rufen nicht hört.

Wie Hunde ihre Zuneigung zeigen

Wir lieben unsere Hunde, und das zeigen wir ihnen jeden Tag mit Gesten der Zuneigung, von ausgiebigen Kuscheleinheiten über besondere Leckerlis bis hin zu langen Spaziergängen mit Ihrem Hund und Spielen an der frischen Luft. Doch woran erkennen wir eigentlich, wenn uns unser Hund Zuneigung zeigen möchte?

Wie Ihr Hund Weihnachten genießt

Unsere Hunde mögen das Konzept des Weihnachtsfestes nicht verstehen, doch dass im Dezember etwas anders ist, als während des restlichen Jahres, bemerken auch sie. Wir haben ein paar Tipps, wie Sie Ihren Hund tierfreundlich an Ihrer Festtagsstimmung teilhaben lassen können.

Wie lange kann ich meinen Hund allein lassen?

Hunde würden am liebsten zu jeder Zeit und an jedem Ort bei uns sein. Doch leider ist es nicht immer möglich, die vierbeinigen Begleiter mitzunehmen. Diszipliniertes Alleinbleiben sollte deshalb zur Grunderziehung eines jeden Hundes gehören.

Wie läuft eine Hautuntersuchung in der Tierarztpraxis ab?

Hartnäckiges Kratzen und Belecken – das kann ein Fall für das Fachgebiet Dermatologie sein, welches sich mit Krankheiten der Haut befasst. Wann eine Hautuntersuchung nötig ist und was dabei passiert, erfahren Sie in diesem Artikel.

Wie läuft eine Narkose bei Hunden und Katzen ab?

Zahnsanierungen, Magenspiegelungen, Operationen – Manche tierärztlichen Eingriffe lassen sich nur unter Narkose, auch (Allgemein)anästhesie genannt, durchführen. Auch wenn es immer mit einem gewissen Risiko verbunden ist und wir unserem Vierbeiner daher am liebsten keine Narkose zumuten möchten, lässt sie sich in manchen Fällen leider nicht vermeiden. Doch warum und bei welchen Untersuchungen und Behandlungen ist eine Narkose überhaupt nötig? Was sollten Sie im Voraus dazu wissen? Und wie können Sie Ihrem Liebling die Situation erleichtern? Diese und weitere Fragen beantworten wir hier.

Wie läuft eine neurologische Untersuchung bei Katzen und Hunden ab?

Lähmungen, Krämpfe, Verhaltensstörungen: Neurologische Symptome bei Hund und Katze sind sehr vielfältig. Nicht immer muss das Nervensystem selbst der Auslöser dafür sein. Wie Tierärztinnen und Tierärzte Gehirn, Rückenmark und Nerven untersuchen und welche Organe noch angeschaut werden sollten, lesen Sie in diesem Artikel.

Wie oft mit Hund und Katze zur Tierarztpraxis?

Regelmäßige Tierarztbesuche sind wesentlicher Bestandteil der gesundheitlichen Versorgung unserer Hunde und Katzen. Doch wie oft ist oft genug? In diesem Artikel erfahren Sie, wie oft Sie mit Ihrem Liebling der Tierarztpraxis einen Besuch abstatten sollten.

Wie sehen Hunde? Alle Infos zur Perspektive von Hunden & nützliche Tipps

Hunde sehen die Welt anders als Menschen: Sie nehmen Farben dichchromatisch wahr (Blau- & Gelb-Grün-Spektrum) und verfügen über ein breiteres Gesichtsfeld. Ihr Sehvermögen ist auf Bewegungserkennung und gute Sicht bei Dämmerung optimiert – feine Details sehen sie jedoch weniger scharf als wir. Erfahren Sie hier mehr!

Wie Sie Ihren Hund ans Schlafen im Hundekorb gewöhnen

Unabhängig von der Hunderasse und den jeweiligen Charaktereigenschaften bringen Haushunde gewisse Grundbedürfnisse mit sich. Neben artgerechtem Futter, ausreichender Bewegung und Spielmöglichkeiten ist auch ein gemütlicher Rückzugsort notwendig, damit sich der Vierbeiner in Ihrem Zuhause rundum wohlfühlt. Speziell in Anbetracht der Tatsache, dass ein Hund bis zu 20 Stunden am Tag schläft, döst und entspannt. Doch wie können Sie beeinflussen, dass ihr Vierbeiner seinen Platz im Hundekorb aufsucht? Im Folgenden finden Sie einige Grundsätze: Der Korb sollte sich in der Nähe zentraler Treffpunkte der Menschen im Haus befinden Die Korbgröße sollte sich in etwa ihrem Hund anpassen Er sollte nicht in Zugluft stehen Keine direkte Sonneneinstrahlung Nicht direkt vor der Heizung platzieren Möglichst ebenerdige Platzierung Beschaffenheit des Hundekorbs Um dem Liebling die Stunden im Hundekorb so angenehm wie möglich zu gestalten, sollten Sie auf einige grundsätzliche Aspekte in der Beschaffenheit achten. Es sollte einfach zu reinigen, langlebig und natürlich bequem sein. Um den Hundekorb vom Boden zu isolieren, bieten sich Innenmaterialien wie Styroporkugeln oder Schaumstoff an. Nebenbei sorgen diese für einen hohen Liegekomfort. Das Obermaterial sollte hingegen pflegeleicht sein. Kunstleder oder Nylon sind in diesem Zusammenhang optimale Möglichkeiten. Strapazierfähig zum einen und schnell abwaschbar zum anderen. Nicht unbedingt für Hunde geeignet, sind Plüschstoffe oder Polyester, da sich die Krallen schnell im Gewebe verfangen. Um den Wohlfühlfaktor noch weiter zu steigern, bietet sich außerdem eine Kuscheldecke an. Diese sollte am besten waschbar sein, denn auch im Winter bei Schneematsch und Wind werden sich einzelne Schmutzpartikel im Korb wiederfinden. Reisefreudige Hundebesitzer sind ebenso gut beraten, den Hundekorb hinsichtlich seines Gewichts und Stauraums auszuwählen. Reinigung des Hundekorbs Damit sich Ihr Vierbeiner langfristig in seinem Korb wohlfühlt, ist eine regelmäßige Reinigung unerlässlich. Hier sollten sie folgende Regeln beherzigen: Stark haarende Rassen verschmutzen ihren Korb schneller Dreck zieht Parasiten und Krankheitserreger an Eine zweite Decke bereithalten Reinigung vor dem ersten Gebrauch Das Hundebett für den Außenbereich Um das Hundekörbchen noch attraktiver zu machen, ist es möglich, in den Sommermonaten ein Exemplar in den Garten zu stellen. Obwohl der Vierbeiner sehr gewohnheitsorientiert ist, wird er das Outdoorkörbchen gut annehmen. Selbstverständlich sollte dieses leichter zu reinigen und strapazierfähiger sein. Da es meist im Sommer zum Einsatz kommt, sollte es an einem schattigen sowie nicht zu zugigen Ort stehen.

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