Gesammeltes Wissen rund um Hunde

Jeder Hund ist einzigartig und hat je nach Alter, Rasse, Gesundheitszustand und Charakter unterschiedliche Bedürfnisse. Eine gute Pflege, regelmäßige Vorsorge und eine konsequente, positive Erziehung tragen dazu bei, dass sich Dein Vierbeiner rundum wohlfühlt und Ihr den Alltag gemeinsam genießen könnt.

Unsere Beiträge informieren Dich über Themen wie Ernährung, Gesundheit, Erziehung, Beschäftigung, Pflege und Haltung. Außerdem erhältst Du praktische Tipps für Spaziergänge, Reisen, den Alltag mit Hund und den Umgang mit besonderen Lebensphasen. So kannst Du Deinen Hund optimal begleiten und ihm ein glückliches und artgerechtes Leben ermöglichen.

Unsere Beiträge zu Hunde

1711 Beiträge

Wie vermeide ich Angst und Stress beim Tierarztbesuch?

Ängstliche Blicke, unruhiges Verhalten oder gar lautes Miauen und Bellen in der Tierarztpraxis. Kommt Ihnen das bekannt vor? Nicht selten ist die Fahrt zur Praxis und das Betreten des Wartezimmers für Vierbeiner und ihre Haltenden mit Stress und Angst verbunden. Doch wie können Sie diese angespannte Situation für Ihren Vierbeiner angenehmer gestalten? Der Schlüssel liegt häufig in der Vorbereitung und dem richtigen Umgang. Aber auch andere Faktoren spielen eine Rolle, um Stress und Angst abzubauen. In diesem Artikel führen wir Sie durch bewährte Strategien und wertvolle Tipps, die Tierarztbesuche für Sie und Ihren Liebling zu einer entspannteren Erfahrung machen können.

Wie viel Auslauf braucht ein Hund?

Was heißt für Hunde eigentlich „ausreichend Auslauf“ – und was ist zu viel? Pauschal lässt sich das leider nicht für alle Hunde sagen. Dennoch gibt es ein paar Faktoren, an denen Sie sich orientieren sollten. In diesem Artikel erklären wir, wie Sie herausfinden können, wie viel Auslauf Ihr Hund benötigt.

Wie viel Haustier steckt in uns?

Wie viel Haustier steckt in uns? Wer schnüffelt, spielt und flirtet denn da? Soviel sei verraten: Hier sehen Sie Haustiere und Menschen einmal ganz anders. Am kommenden Sonntag ist Weltlachtag und diesen haben wir zum Anlass genommen, Ihnen ein etwas anderes Video zu präsentieren. Ernsthaftigkeit ist hier fehl am Platz, denn wenn die Welt Kopf steht, darf herzhaft gelacht werden – Lassen Sie sich überraschen! Im Rahmen des Weltlachtags am 5.05.2013 können Sie auch an unserem Fotowettbewerb auf Facebook teilnehmen. Posten Sie uns Bilder von Ihrem lachenden Vierbeiner und gewinnen Sie einen von drei tollen Preisen! Wie viel Haustier steckt in uns? {loadposition video_wvhsiu} Alle Details zum Wettbewerb finden Sie in unserem Hund & Katz Blog.

Wie viel Schlaf braucht ein Hund?

Schlafen, Fressen, ein Nickerchen, ein Spaziergang und danach wieder gemütlich hinlegen und die Augen schließen – Hund müsste man sein. Aber mal ehrlich: Wie lange sollten Hunde eigentlich schlafen und ist so viel Schlaf noch normal? Über den ganzen Tag verteilt gönnen sich Hunde immer wieder kleine Nickerchen und dösen vor sich hin. Doch keine Sorge, der Vierbeiner ist kein extremer Faulpelz, der den ganzen Tag verpennt. Denn wer seinen Hund genau beobachtet, merkt schnell, dass er meist trotzdem alles mitbekommt, was um ihn herum geschieht. Sobald man Futternapf oder Leine in die Hand nimmt, ist er plötzlich wieder hellwach und steht schwanzwedelnd vor Herrchen und Frauchen.

Wie viele Hunde kann man halten?

Ein Hund – der beste Freund des Menschen. Dies gilt selbstverständlich für jeden Hund im Einzelnen, den Sie in Ihren Haushalt integrieren möchten. Die Frage nach der Anzahl an gleichzeitig haltbaren Hunden dreht sich dabei vor allem um Ihre eigenen Möglichkeiten, Voraussetzungen und auch Erfahrungen mit der Hundehaltung. Bevor Sie sich deshalb der großen Aufgabe und Verantwortung stellen, gleich mehreren Hunden ein zu hause zu geben, sollten Sie sich mit folgenden Fragen auseinandersetzen:

Wie wasche ich meinen Hund richtig?

Der Hund als treuer Begleiter erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Ob nun zum Spielen im Park, zum Streicheln nach einem anstrengenden Arbeitstag oder einfach nur zum Gassi gehen – ein Hund stellt in jedem Fall eine Bereicherung für das Leben des Besitzers dar. Allerdings kann es auch immer wieder zu Verunreinigungen des Fells, insbesondere in der kalten und nassen Jahreszeit kommen. Dementsprechend ist regelmäßige Fellpflege unerlässlich. Sie sollten allerdings einige wichtige Grundsätze beachten: Regelmäßige Pflege für im Haus lebende Hunde (z.B. Trockenpflege) Nicht zu häufig baden (1-2 mal im Monat) Bei Problemen über eine professionelle Fellpflege im Hundesalon nachdenken Die tägliche Pflege Die Pflege des Hundefells sollte nach jedem Spaziergang durchgeführt werden. Hier bieten sich Puder, Pflegetücher, Sprays an. Außerdem ist es ratsam, die Pfoten mit warmem Wasser abzuwaschen. Bei langhaarigen Vierbeinern lassen sich grobe Schmutzrückstände auch einfach mit der Bürste herauskämmen. Das Bad Bei starker Verschmutzung ist das Baden ihres Lieblings ratsam. Allerdings sollten Sie bedenken, dass bei jedem Bad mit enstsprechenden Mitteln die natürliche Schutzschicht des Fells beeinträchtigt wird. Ein durch die Talgdrüsen produziertes Sekret sorgt für die Abwehr von potenziellen Krankheitserregern und unterstützt die Feuchtigkeitsregulation der Haut. Im schlimmsten Fall kann zu häufiges Baden sogar die Entstehung von Schuppen begünstigen. Zehn Praxistipps Um Ihrem Vierbeiner die bestmögliche Pflege zu teil werden zu lassen, finden Sie nachfolgend einige praktische Anmerkungen: Beim Shampoo sollte darauf geachtet werden, dass es sich um Hundeshampoo handelt. Hier haben Sie die Auswahlmöglichkeiten je nachdem, welchen Fell- und Hauttyp ihr Hund besitzt. Pflegespülungen erfüllen den Zweck, die Haarwurzel mit Nährstoffen zu versorgen und dem Fell einen seidenen und glänzenden Anschein zu geben. Nutzen Sie eine gummierte Unterlage in der Badewanne, um ein Ausrutschen zu verhindern. Prüfen Sie die Temperatur des Wassers. Schützen Sie die Augen sowie Nase vor dem Wasser. Verwenden Sie ein absorbierendes Hundetuch, um das Abtrocknen zu erleichtern. Stellen Sie den Fön auf eine für den Hund angenehme Geschwindigkeits- und Wärmestufe. Im besten Falle waschen Sie Ihren Hund mit zwei Personen, falls dieser sich wehrt. Verhindern Sie, zum Schutz vor Erkältungen, Durchzug im Haus. Loben Sie Ihren Hund während der Prozedur, da es sich für ihn im Zweifel um etwas Unangenehmes handelt. Um allerdings möglichst positive Assoziationen beim Hund hervorzurufen, machen Sie ihm die Pflege zu einem Erlebnis, auf das er sich jedes Mal wieder freuen kann.

Wie werden Herzerkrankungen bei Hunden und Katzen unterschieden?

Herzerkrankungen können sich ganz unterschiedlich äußern und harmlose aber auch schlechte Verläufe haben, weshalb eine regelmäßige allgemeine Untersuchung zur frühzeitigen Erkennung von Herzerkrankungen sehr wichtig ist. Lesen Sie hier alles Wissenswerte rund um Herzerkrankungen bei Hunden und Katzen.

Wie wird das Herz von Hund und Katze untersucht?

Das Herz ist ein wichtiges Organ für jedes Lebewesen, einschließlich unserer vierbeinigen Freunde. Mit verschiedenen Herzuntersuchungen wie Röntgenaufnahmen, dem Elektrokardiogramm (EKG) und der Echokardiographie (Ultraschall) haben Sie die Gesundheit Ihres Hundes und Ihrer Katze im Blick.

Windhunde

Ein Windhund ist grundsätzlich ein Hetzhund, der früher rein für die Jagd gezüchtet wurde. Typisch für diese Hunde ist ihr stromlinienförmiger, schlanker Körper und der spitze Fang. Diese Hunde haben zudem in den unterschiedlichen Regionen, in denen sie gezüchtet werden, unterschiedliche Merkmale entwickelt. Durch die Entwicklung einer bestimmten Fellstruktur haben sich die Tiere den regionalen Unweltbedingungen angepasst.

Windhunderennen

Die Leidenschaft des Windhundes ist das Laufen. Bisweilen möchten diese Hunde ihrer Leidenschaft freien Lauf lassen und alles zeigen, was sie können. Aus vollem Herzen zu rennen macht einen Windhund glücklich. Zu den typischen Windhunderassen, die an einem Windhunderennen teilnehmen, gehören Greyhound, Whippet, Afghane, Barsoi, Saluki, Deerhound und italienisches Windspiel.

Windspiel (Hunderasse)

Windspiel – allein der Name dieses Hundes klingt bereits wie Poesie. Und tatsächlich ranken sich viele romantische Legenden um die Entstehung des Windspiel. So heißt es beispielsweise, dass bereits Kleopatra einen kleinen Windhund, dem heutigen Windspiel sehr ähnlich, gehalten und gezüchtet haben soll. Ob sie ihrem Geliebten, dem römischen Feldherrn Gaius Julius Cäsar, tatsächlich einige ihrer Hunde geschenkt hat und diese so ihren Weg nach Italien fanden, werden wir wohl nie erfahren.

Winterkälte: Wenn es schmerzt und zwickt

Ein Beitrag von Step by Step Tierphysiotherapie Verschleißerkrankungen der Gelenke gehören zu den häufigsten Erkrankungen des Bewegungsapparates beim Hund. Ab Herbst beginnen die Temperaturen zu sinken. Das nasskalte Wetter und die ungemütliche Atmosphäre spüren zu aller erst die vierbeinigen Arthrosepatienten durch Schmerzen in ihren Gelenken. Hier ist ein angepasstes Management vom Besitzer gefragt. 

Winterliche Gefahren für Hunde

Fast alle Hunde lieben Schnee und finden es besonders toll, darin zu spielen und zu toben. Doch in der kalten, schneereichen Jahreszeit lauern auch Gefahren. Welche das sind und worauf Sie im Winter besonders achten sollten, haben wir für Sie recherchiert.

Wirkung der Hunde auf den Menschen

Warum haben Hunde eine positive Wirkung auf die Seele des Menschen? Ein jeder Hundebesitzer weiß um die alltägliche Freude, die ein Hund beschert. Balsam für die Seele würde er sagen. Wenn schon beim Aufstehen, der treue Freund schwanzwedelnd vor Ihnen steht, geht Ihnen mit Sicherheit auch das Herz auf. Die Auswirkungen Hunde können sich sowohl positiv auf das Gemüt als auch auf den Körper auswirken. Es genügt allein die Anwesenheit und Berührung des Hundes für ein gutes Gefühl. Das Streicheln des Vierbeiners baut bei uns Menschen Stresshormone im Körper ab. Die Beschäftigung mit dem Hund und das Spiel mit ihm führen zu einer Ausschüttung von Endorphinen beim Menschen und produzieren so ein Glücksgefühl. Dadurch wird Ihr Stresslevel reduziert und lässt Sie entspannter werden. Ein Hund fordert seinen täglichen Jagdausflug. Beim Spaziergang an der frischen Luft bauen Sie Ihre Abwehrkräfte auf und stärken somit Ihr Immunsystem – eine Folge: Hundebesitzer sind seltener krank und sind besser gerüstet in der Grippesaison. Forschungen haben ergeben, dass Menschen, die ein Haustier besitzen, sich schneller von einer Krankheit erholen. Auch der Blutdruck wird langfristig gesenkt. Beziehung zwischen Hund und Halter Abgesehen von den körperlichen Auswirkungen, die die Beziehung zu einem Hund auf einen Menschen hat, gibt es auch eine Reihe von psychologischen Folgen. Ein Hund gibt Ihnen das Gefühl, gebraucht zu werden. Sie sind der Mittelpunkt seines Lebens. Ist sein Herrchen oder Frauchen nicht da, verbringt der Hund seine Zeit damit, auf dieses zu warten. Die Beziehung, die so zwischen Hundeführer und Hund entsteht, ist geprägt von einer wortlosen Kommunikation und tiefem Vertrauen. Dieses Vertrauen und Treue stellen die Basis der Beziehung zwischen Hund und Halter dar, was Ihnen ein gutes Gefühl verleiht. Pflege der Freundschaft Um die intensive Beziehung zu Ihrem Vierbeiner aufrechtzuerhalten und zu intensivieren, ist viel Beschäftigung mit Ihrem treuen Freund unabdingbar. Energieabbau, Disziplin und Zuneigung sind drei Grundpfeiler einer guten Mensch-Hunde-Beziehung, durch die Sie sich selbst und dem Hund Gutes tun. Energieabbau steht für genügend Auslauf. Gönnen Sie sich täglich eine Stunde Auszeit vom Alltagsstress und gehen Sie raus in die Natur – zurück zu den Wurzeln. Mit Disziplin ist gemeint, den Hund zu trainieren und sich mit ihm zu beschäftigen, um ein guter Rudelführer zu sein. Die Zuneigung stellt die Belohnung nach getaner Arbeit dar und verdeutlicht, dass Sie einander lieben und vertrauen.

Wo ist der Sachkundenachweis für Hunde Pflicht?

Jede Halterin und jeder Halter sollten die nötigen Kenntnisse und Fähigkeiten haben, um einen Hund artgerecht zu halten und gut zu erziehen. Um das sicherzustellen, gibt es den Sachkundenachweis, der behördlich angeordnet werden kann. Doch wo und unter welchen Umständen ist der Sachkundenachweis für Hunde Pflicht?

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