Gesammeltes Wissen rund um Hunde

Jeder Hund ist einzigartig und hat je nach Alter, Rasse, Gesundheitszustand und Charakter unterschiedliche Bedürfnisse. Eine gute Pflege, regelmäßige Vorsorge und eine konsequente, positive Erziehung tragen dazu bei, dass sich Dein Vierbeiner rundum wohlfühlt und Ihr den Alltag gemeinsam genießen könnt.

Unsere Beiträge informieren Dich über Themen wie Ernährung, Gesundheit, Erziehung, Beschäftigung, Pflege und Haltung. Außerdem erhältst Du praktische Tipps für Spaziergänge, Reisen, den Alltag mit Hund und den Umgang mit besonderen Lebensphasen. So kannst Du Deinen Hund optimal begleiten und ihm ein glückliches und artgerechtes Leben ermöglichen.

Unsere Beiträge zu Hunde

1711 Beiträge

Wenn nasse Hunde stinken...

… dann ist das vollkommen normal. Ein Hund riecht schließlich nach Hund und nasses Fell eben ein bisschen stärker. Weshalb Sie trotzdem auf das Ausmaß des Geruchs achten sollten und warum der Duft unserer Lieblinge nach einem Bad im See oder der nächsten Pfütze penetranter ist, haben wir für Sie herausgefunden.

Wenn Zeit (fast) keine Rolle spielt – Das Faszinierende an Mobility

Mobility ist eine entschleunigte Variante von Agility. Auch hier gilt es Hindernisse zu überwinden, dabei zählt aber vor allem Geduld und nicht die Schnelligkeit des Hundes.  AGILA Hundetrainerin Sabine Kutschick bietet in ihrer Hundeschule Mobility an und hat uns diese etwas andere „Sportart“ genauer vorgestellt.

Wenn's mal wieder juckt - Allergien bei Hunden

Ein Gastartikel der hundkatzepferd@home Hautkrankheiten bei Hunden gehören zu den häufigsten Gründen, weshalb ein Tierarzt aufgesucht wird. Sie haben viele verschiedene Ursachen, ähneln sich aber in ihrem Erscheinungsbild. Häufig muss der Tierbesitzer dann erfahren, dass es sich bei seinem Vierbeiner um einen Allergiker handelt. Allergien haben bei Tieren in den letzten Jahren in gleichem Maße zugenommen wie bei Menschen. Schätzungsweise sind 15 % der Hundepopulation davon betroffen. Vorgestellt werden die Vierbeiner fast immer wegen Juckreiz. Dabei hat nicht nur der Patient selbst einen enormen Leidensdruck, auch für den Tierbesitzer stellt ein allergisches Tier häufig eine große, psychische Belastung dar.

Wer hat an der Uhr gedreht? - Zeitumstellung bei Tieren

Und jährlich grüßt das Murmeltier… Wie immer am letzten Märzsonntag des Jahres wird auch dieses Jahr bald wieder auf die Sommerzeit umgestellt. Für viele Menschen geht der staatlich verordnete Dreh an der Uhr mit unangenehmen Nebenwirkungen wie innerer Unruhe, Gereiztheit, schwierigem Aufstehen am Morgen und schlechtem Einschlafen am Abend einher.

Wer sorgt für mein Tier, wenn ich es nicht (mehr) kann?

Haustiere sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken und nehmen für uns Menschen einen besonderen Stellenwert ein. Bei vielen Haltenden löst daher die Vorstellung, sich nicht mehr selbst um ihr Tier kümmern zu können, große Sorgen aus. Grundsätzlich gibt es viel, was wir als Tierhaltende vorbereitend tun können, unabhängig davon, ob wir geplant oder ungeplant als Bezugsperson unserer Hunde und Katzen ausfallen.

Wesenstest für Hunde

Jeder Hund hat bekanntermaßen seinen ganz eigenen Kopf. Dabei ist es nicht immer leicht, den Charakter eines Vierbeiners einzuschätzen, insbesondere dann, wenn es um mögliches aggressives Verhalten geht. Um sicherzustellen, dass von einem Hund keine Gefahr ausgeht, gibt es den sogenannten Wesenstest. Hund und Halter stellen sich dabei einer Begutachtung durch einen offiziellen Prüfer. Wir haben für Sie zusammengefasst, worum es im Wesenstest für Hunde geht.

West Highland White Terrier

Der West Highland White Terrier stammt - wie der Name schon vermuten lässt - aus Schottland. Zunächst konnte der kleine Westie allerdings nur wenige Hundefreunde für sich begeistern, galt der weiße Hund doch als weniger robust als seine farbigen Terrierkollegen. Aus diesem Grund wurden reinweiße Terrierwelpen oftmals von den Bauern und Jägern getötet. Durch ein Unglück konnte sich der West Highland White Terrier allerdings später doch noch etablieren. So soll ein gewisser Colonel Malcolm aus Poltalloch in der Mitte des 19. Jahrhunderts seinen waldfarbenen Terrier versehentlich bei der Jagd erschossen haben, weil sich dieser nicht von der Umgebung abhob.

Westfälische Dachsbracke

Bei der Westfälischen Dachsbracke handelt es sich um eine anerkannte Hunderasse aus Deutschland. Entstanden ist diese Hunderasse, weil man kleine, leistungsfähige Niederlaufhunde haben wollte. Die Jagdreviere wurden zunehmend kleiner und die großen Bracken eigneten sich nun weniger für die Jagd. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts entstand dann dieser Rassehund. An seiner Entwicklung waren die mittlerweile ausgestorbene Steinbracke und die Deutsche Bracke beteiligt. Wer einen solchen Rassehund bei sich aufnehmen möchte, muss einen Züchter finden, der diese Rasse mit Verantwortungsbewusstsein züchtet. Viele Züchter geben ihre Tiere jedoch ausschließlich an Jäger ab.

Westgotenspitz

Die Herkunft des Westgotenspitzes ist nicht einwandfrei geklärt. Nach vorherrschenden Meinungen stammt er jedoch aus dem 8. Jahrhundert und kommt entweder ursprünglich aus Schweden, wo er auch heute noch hauptsächlich anzutreffen ist, oder wurde von den Wikingern aus Wales dorthin gebracht. Seine Urväter waren wohl kontinental-europäische Bassets. Bekannt ist er auch unter den Namen Västgötaspets und schwedischer Schäferspitz.

Wettbewerb: Tierische Weihnachtsgedichte

Sie sind kreativ und können reimen? Dann ist unser Wettbewerb genau das Richtige für Sie: Wir suchen das schönste, tierische Weihnachtsgedicht! Es sollte von Hund oder Katze handeln, oder natürlich von beiden, das ist völlig Ihnen überlassen!

Wetter-Vorlieben beim Hund

Wer kennt es nicht: Der Jahreszeitenwechsel hat viele schöne Seiten, jedoch freuen sich die meisten von uns irgendwie immer auf eine der Jahreszeiten ganz besonders. In Freundeskreisen löst die Frage, ein Sommer- oder Winterkind zu sein, regelrecht Diskussionen aus. Aber wie sehen unsere Tiere das? Gibt es auch Vorlieben beim Hund, und wenn ja, welche?

Whippet (Hunderasse)

Der Whippet gehört zur Rasse der Windhunde, die zu den ältesten Grundtypen von Hunden zählen. Abbildungen dieser Rassen gab es bereits im alten Ägypten und zu römischer Zeit. Die Rasse "Whippet" entstand allerdings erst viel später, im 19. Jahrhundert. Der direkte Vorfahr des Whippet ist der als Rennhund sehr beliebte Greyhound.

Wie alt werden Hunde?

Wie alt Hunde werden, hängt vor allem von ihrer Rasse, Größe und Gesundheit ab. Erfahren Sie, welche Faktoren die Lebenserwartung beeinflussen – und was Sie tun können, um Ihrem Hund ein langes, gesundes Leben zu ermöglichen.

Wie bestatte ich meinen Vierbeiner richtig?

Für viele Menschen, die Haustiere besitzen, sind diese mehr als nur Tiere, es sind Freunde geworden. Wenn Sie Haustiere haben, werden Sie diese Erfahrung sicher auch gemacht haben: Sie haben die tierischen Begleiter ins Herz geschlossen. Und daher geht es Ihnen zurecht sehr nahe, wenn Ihr Haustier stirbt. Um sich trotzdem gebührend an das Haustier zuerinnern, können Sie das Tier angemessen bestatten lassen. Verschiedene Bestattungsmöglichkeiten Es gibt verschiedene Möglichkeiten, Ihr Haustier nach dessen Tod zu bestatten. Vielleicht haben Sie eine bestimmte Vorliebe, möchten Ihr Haustier auch nach dessen Tod in Ihrer Nähe haben, um sich oft an den tierischen Begleiter zurückerinnern zu können, oder Sie sehen das ganze eher aus einer praktischen Sichtweise. Hier sind mehrere Möglichkeiten aufgezählt, wie Sie mit Ihrem verstorbenen Tier umgehen können: Bestattung auf einem Tierfriedhof Einäscherung (Asche verstreuen oder in einer Urne mit nach Hause nehmen) Begraben auf dem eigenen Grundstück Tierkörperbeseitigungsanstalten (TBA) Je nach Ihren persönlichen emotionalen Vorlieben können Sie eine dieser Varianten wählen. Wichtig ist jedoch, dass Sie im Hinblick auf das Verfahren mit toten Tieren anderer die nötige Pietät an den Tag legen, denn jeder kann in dieser Angelegenheit seine ganz persönliche Meinung vertreten, die ihm nicht genommen werden sollte. Was Sie beachten müssen Mit einem toten Haustier können Sie nicht beliebig verfahren. In Deutschland gibt es Vorschriften und Gesetze, die unbedingt eingehalten werden müssen, wenn Sie Ihr Tier bestatten wollen. Grundsätzlich müssen Tiere nach § 5 Abs. 1 TierKBG (Tierkörperbeseitigungsgesetz) in Tierkörperbeseitigungsanstalten beseitigt werden. Sie dürfen Ihr Haustier also unter keinen Umständen einfach in den Hausmüll werfen – auch wenn Sie von Tierbestattungen nichts halten. Ihr Tierarzt wird Sie gerne beraten, wie Sie mit dem Tierkadaver umgehen müssen. Allerdings kennt das Gesetz Ausnahmen von dieser Regel. So dürfen Sie Ihr Tier auch bei sich zu Hause begraben. Sie müssen dabei aber beachten, dass dies nur auf Ihrem Privatgrundstück geschehen darf, und zwar nur, wenn sich Ihr Grundstück nicht in einem Wasserschutzgebiet befindet, kein öffentlicher Platz oder Weg in unmittelbarer Nähe ist und das Tier mit einer mindestens 50 cm dicken Erdschicht bedeckt ist. Im Zweifel sollten Sie bei Ihrer Kommune nachfragen, denn die einzelnen Kommunen können in diesem Bereich jeweils weitere Regeln aufgestellt haben. Mit diesen Regeln ist nicht zu spaßen, denn ein Verstoß gegen das Tierkörperbeseitigungsgesetz kann bis zu 15.000 Euro kosten. Mittlerweile gibt es auch viele professionelle Tierbestattungsunternehmen. An diese können Sie sich wenden, wenn Sie Ihr Tier einäschern oder auf einem Tierfriedhof begraben lassen wollen.    

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