Gesammeltes Wissen rund um Hunde

Jeder Hund ist einzigartig und hat je nach Alter, Rasse, Gesundheitszustand und Charakter unterschiedliche Bedürfnisse. Eine gute Pflege, regelmäßige Vorsorge und eine konsequente, positive Erziehung tragen dazu bei, dass sich Dein Vierbeiner rundum wohlfühlt und Ihr den Alltag gemeinsam genießen könnt.

Unsere Beiträge informieren Dich über Themen wie Ernährung, Gesundheit, Erziehung, Beschäftigung, Pflege und Haltung. Außerdem erhältst Du praktische Tipps für Spaziergänge, Reisen, den Alltag mit Hund und den Umgang mit besonderen Lebensphasen. So kannst Du Deinen Hund optimal begleiten und ihm ein glückliches und artgerechtes Leben ermöglichen.

Unsere Beiträge zu Hunde

1708 Beiträge

Wespenstich beim Hund

Die meisten von uns lieben den Sommer. Die gemütliche Stimmung beim Grillen oder bei Kaffee und Kuchen in der Sonne wird lediglich von einem gestört: den Wespen. Auch bei unseren Hunden erregen die schwarz-gelben Tiere Aufmerksamkeit. Die einen nutzen sie als Jagdobjekt zum Spielen, die anderen sind genau wie wir genervt. Sie schlagen mit der Pfote nach der Wespe oder versuchen, sie zu schnappen. Doch ein Bienen- oder Wespenstich beim Hund kann nicht ganz ungefährlich sein. 

West Highland White Terrier

Der West Highland White Terrier stammt - wie der Name schon vermuten lässt - aus Schottland. Zunächst konnte der kleine Westie allerdings nur wenige Hundefreunde für sich begeistern, galt der weiße Hund doch als weniger robust als seine farbigen Terrierkollegen. Aus diesem Grund wurden reinweiße Terrierwelpen oftmals von den Bauern und Jägern getötet. Durch ein Unglück konnte sich der West Highland White Terrier allerdings später doch noch etablieren. So soll ein gewisser Colonel Malcolm aus Poltalloch in der Mitte des 19. Jahrhunderts seinen waldfarbenen Terrier versehentlich bei der Jagd erschossen haben, weil sich dieser nicht von der Umgebung abhob.

Westfälische Dachsbracke

Bei der Westfälischen Dachsbracke handelt es sich um eine anerkannte Hunderasse aus Deutschland. Entstanden ist diese Hunderasse, weil man kleine, leistungsfähige Niederlaufhunde haben wollte. Die Jagdreviere wurden zunehmend kleiner und die großen Bracken eigneten sich nun weniger für die Jagd. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts entstand dann dieser Rassehund. An seiner Entwicklung waren die mittlerweile ausgestorbene Steinbracke und die Deutsche Bracke beteiligt. Wer einen solchen Rassehund bei sich aufnehmen möchte, muss einen Züchter finden, der diese Rasse mit Verantwortungsbewusstsein züchtet. Viele Züchter geben ihre Tiere jedoch ausschließlich an Jäger ab.

Westgotenspitz

Die Herkunft des Westgotenspitzes ist nicht einwandfrei geklärt. Nach vorherrschenden Meinungen stammt er jedoch aus dem 8. Jahrhundert und kommt entweder ursprünglich aus Schweden, wo er auch heute noch hauptsächlich anzutreffen ist, oder wurde von den Wikingern aus Wales dorthin gebracht. Seine Urväter waren wohl kontinental-europäische Bassets. Bekannt ist er auch unter den Namen Västgötaspets und schwedischer Schäferspitz.

Wettbewerb: Tierische Weihnachtsgedichte

Sie sind kreativ und können reimen? Dann ist unser Wettbewerb genau das Richtige für Sie: Wir suchen das schönste, tierische Weihnachtsgedicht! Es sollte von Hund oder Katze handeln, oder natürlich von beiden, das ist völlig Ihnen überlassen!

Wetter-Vorlieben beim Hund

Wer kennt es nicht: Der Jahreszeitenwechsel hat viele schöne Seiten, jedoch freuen sich die meisten von uns irgendwie immer auf eine der Jahreszeiten ganz besonders. In Freundeskreisen löst die Frage, ein Sommer- oder Winterkind zu sein, regelrecht Diskussionen aus. Aber wie sehen unsere Tiere das? Gibt es auch Vorlieben beim Hund, und wenn ja, welche?

Whippet (Hunderasse)

Der Whippet gehört zur Rasse der Windhunde, die zu den ältesten Grundtypen von Hunden zählen. Abbildungen dieser Rassen gab es bereits im alten Ägypten und zu römischer Zeit. Die Rasse "Whippet" entstand allerdings erst viel später, im 19. Jahrhundert. Der direkte Vorfahr des Whippet ist der als Rennhund sehr beliebte Greyhound.

Wie alt werden Hunde?

Wie alt Hunde werden, hängt vor allem von ihrer Rasse, Größe und Gesundheit ab. Erfahren Sie, welche Faktoren die Lebenserwartung beeinflussen – und was Sie tun können, um Ihrem Hund ein langes, gesundes Leben zu ermöglichen.

Wie bestatte ich meinen Vierbeiner richtig?

Für viele Menschen, die Haustiere besitzen, sind diese mehr als nur Tiere, es sind Freunde geworden. Wenn Sie Haustiere haben, werden Sie diese Erfahrung sicher auch gemacht haben: Sie haben die tierischen Begleiter ins Herz geschlossen. Und daher geht es Ihnen zurecht sehr nahe, wenn Ihr Haustier stirbt. Um sich trotzdem gebührend an das Haustier zuerinnern, können Sie das Tier angemessen bestatten lassen. Verschiedene Bestattungsmöglichkeiten Es gibt verschiedene Möglichkeiten, Ihr Haustier nach dessen Tod zu bestatten. Vielleicht haben Sie eine bestimmte Vorliebe, möchten Ihr Haustier auch nach dessen Tod in Ihrer Nähe haben, um sich oft an den tierischen Begleiter zurückerinnern zu können, oder Sie sehen das ganze eher aus einer praktischen Sichtweise. Hier sind mehrere Möglichkeiten aufgezählt, wie Sie mit Ihrem verstorbenen Tier umgehen können: Bestattung auf einem Tierfriedhof Einäscherung (Asche verstreuen oder in einer Urne mit nach Hause nehmen) Begraben auf dem eigenen Grundstück Tierkörperbeseitigungsanstalten (TBA) Je nach Ihren persönlichen emotionalen Vorlieben können Sie eine dieser Varianten wählen. Wichtig ist jedoch, dass Sie im Hinblick auf das Verfahren mit toten Tieren anderer die nötige Pietät an den Tag legen, denn jeder kann in dieser Angelegenheit seine ganz persönliche Meinung vertreten, die ihm nicht genommen werden sollte. Was Sie beachten müssen Mit einem toten Haustier können Sie nicht beliebig verfahren. In Deutschland gibt es Vorschriften und Gesetze, die unbedingt eingehalten werden müssen, wenn Sie Ihr Tier bestatten wollen. Grundsätzlich müssen Tiere nach § 5 Abs. 1 TierKBG (Tierkörperbeseitigungsgesetz) in Tierkörperbeseitigungsanstalten beseitigt werden. Sie dürfen Ihr Haustier also unter keinen Umständen einfach in den Hausmüll werfen – auch wenn Sie von Tierbestattungen nichts halten. Ihr Tierarzt wird Sie gerne beraten, wie Sie mit dem Tierkadaver umgehen müssen. Allerdings kennt das Gesetz Ausnahmen von dieser Regel. So dürfen Sie Ihr Tier auch bei sich zu Hause begraben. Sie müssen dabei aber beachten, dass dies nur auf Ihrem Privatgrundstück geschehen darf, und zwar nur, wenn sich Ihr Grundstück nicht in einem Wasserschutzgebiet befindet, kein öffentlicher Platz oder Weg in unmittelbarer Nähe ist und das Tier mit einer mindestens 50 cm dicken Erdschicht bedeckt ist. Im Zweifel sollten Sie bei Ihrer Kommune nachfragen, denn die einzelnen Kommunen können in diesem Bereich jeweils weitere Regeln aufgestellt haben. Mit diesen Regeln ist nicht zu spaßen, denn ein Verstoß gegen das Tierkörperbeseitigungsgesetz kann bis zu 15.000 Euro kosten. Mittlerweile gibt es auch viele professionelle Tierbestattungsunternehmen. An diese können Sie sich wenden, wenn Sie Ihr Tier einäschern oder auf einem Tierfriedhof begraben lassen wollen.    

Wie erkennen Hunde Angst und ihren Besitzer?

Jeder Hund erkennt seinen Besitzer sofort. Und auch, dass ein anderer Mensch Angst hat, weiß eine Fellnase innerhalb von Sekunden. Auf Angst reagiert der Hund: Er wird unruhig, unsicher, fängt an zu bellen und zu knurren. So entsteht ein Teufelskreis, den man nur durchbrechen kann, wenn der "Angst-Mensch" sich entspannt. Aber wie kommt es, dass Hunde sofort wissen, ob eine Person Angst vor ihnen hat? Und wie kann die Fellnase eigentlich in einer Menge von Menschen seinen eigenen Besitzer erkennen?

Wie finde ich eine gute Tierarztpraxis?

Für die Gesundheit unserer Hunde und Katzen ist uns die bestmögliche medizinische Versorgung wichtig. Darum haben wir ein paar Tipps für Sie, wie sie eine gute Tierarztpraxis finden und wie Sie das Praxisteam in seiner Arbeit unterstützen können.

Wie finde ich einen geeigneten Deckrüden?

Einen geeigneten Deckrüden zu finden, kann sich mitunter zu einem stressigen Vorhaben entwickeln. Neben eingehender Recherche ist es ratsam, Ihre Vorstellungen der zukünftigen Zucht bzw. die Wurfziele früh zu definieren: Wenn Sie Show- bzw. Zuchthunde züchten möchten, sind Körperbau und Gangwerk des Deckrüden besonders wichtig. Für die Haustierzucht spielen sein Wesen und Charakter eine übergeordnete Rolle. Mit dieser Entscheidung ist auch eine ehrliche Einschätzung Ihrer Hündin verbunden. Es ist wichtig ihre Stärken und Schwächen zu kennen, um herauszufinden, welche Eigenschaften Sie gerne in den zukünftigen Welpen wiederfinden möchten. Oder welche Eigenschaften sich durch die Verpaarung sogar korrigieren lassen. Denken Sie bitte daran, dass der „perfekte“ Deckrüde nicht unbedingt existiert und der beliebteste Zuchthund nicht die beste Wahl für Ihre Hündin sein muss. Es ist am leichtesten, sich auf die schwächeren Eigenschaften Ihrer Hündin zu konzentrieren, um einen passenden Deckrüden mit einem gut durchmischten Genpool zu finden. Recherchieren Sie auf eigene Faust Eine erste Anlaufstelle Ihrer Recherche kann der eingetragene Zuchtverein des VDH o.ä. sein. Derzeit sind über 15 VDH-Landesverbände und 157 Rassehund-Zuchtvereine eingetragen, die meist über eine Deckrüdenliste verfügen. Außerdem können Sie sich mit dem Zuchtberater Ihres Vereins in Verbindung setzen und Züchterkollegen auf der nächsten Hundeausstellung kontaktieren. Vermeiden Sie bitte sich auf unseriöse Inserate von Besitzern vermeintlicher Deckrüden zu melden. Neben Ihren individuellen Entscheidungskriterien sind folgende Punkte beachtenswert: Der Gesundheitscheck, denn die Gesundheit der Tiere sollte an erster Stelle stehen Die Ahnentafel, um herauszufinden, wie eng die Verpaarung wäre Richterberichte von Ausstellungen Recherche nach Würfen des Deckrüden und Geschwistern des Deckrüden zur Einschätzung Deckkonditionen, denn alle Deckgebühren sollten transparent und verhältnismäßig gestaltet sein Lernen Sie sich kennen: von Schnauze zu Schnauze Falls Sie nun einen potenziellen Deckrüden für Ihre Hündin gefunden haben, der Ihren Auswahlkriterien entspricht, sollten die Sie und die beiden Vierbeiner sich am besten persönlich kennenlernen. Nur so können Sie herausfinden, ob die Verpaarung sinnvoll wäre und der Deckrüde auch hält, was er auf Fotos und in Richterberichten verspricht. Ideal wäre es, wenn Sie nicht zu weit von dem Züchter entfernt wohnen würden, d. h. Sie sollten es in Ordnung finden, die Reise bis zur erfolgreichen Befruchtung möglicherweise nicht nur einmal anzutreten. Falls Sie zuvor noch nicht die Deckkonditionen mit dem Züchter klären konnten, ist ein persönliches Kennenlernen ebenfalls eine gute Gelegenheit dazu. Sobald die Verpaarung der Hunde ansteht, ist bei Ihrem Verein nur noch ein Antrag zur Verpaarung zu stellen.

Wie funktionieren Impfstoffe für Hunde und Katzen?

Wie der Mensch brauchen auch Hunde und Katzen regelmäßige Impfungen, die sie vor lebensbedrohlichen Infektionskrankheiten schützen oder dafür sorgen, dass sie deutlich kürzer und milder verlaufen. Die steigende Lebenserwartung unserer Haustiere ist ein klarer Erfolg konsequenter Impfungen. Darum ist die empfohlene regelmäßige Immunisierung auch für Ihr Tier so wichtig. Sie minimiert die Ansteckungsgefahr durch gefährliche Erreger. Doch woraus besteht eigentlich ein Impfstoff für Hunde und Katzen und wie funktioniert er?

Wie Hund und Katze kommunizieren

Im Jahre 2015 wurden in Deutschland laut statista.de ca. 40,77 Millionen Privathaushalte gezählt. In 12,9 Millionen davon lebt mindestens eine Katze und in 7,9 Millionen mindestens ein Hund. Viele Menschen halten sowohl Hund als auch Katze. Das birgt nicht selten Probleme, denn die Vierbeiner kommunizieren völlig verschieden.

Tiernamen für Hunde und Katzen

In unserer Tiernamenswelt findest Du zahlreiche Hunde- und Katzennamen. Finde Inspiration für den Namen Deines Lieblings!