Alles, was Du über Hunde wissen solltest

Ein harmonisches Zusammenleben mit einem Hund beginnt mit dem Verständnis für seine Bedürfnisse. Jeder Hund ist anders und unterscheidet sich in Charakter, Temperament, Größe und Ansprüchen. In unseren Kategorien erfährst Du mehr über Hundegesundheit, ausgewogene Hundeernährung, Pflege, Verhalten und Training sowie die Besonderheiten verschiedener Hunderassen.

Wir geben Dir hilfreiche Tipps zur artgerechten Hundehaltung, erklären wichtige Themen rund um Vorsorge und Gesundheit und zeigen Dir, wie Du Deinen Hund im Alltag optimal unterstützen kannst. Außerdem erfährst Du, welche Hunderasse zu Deinem Lebensstil passen könnte, wie Du Deinen Hund richtig beschäftigst und worauf es bei Ernährung, Erziehung und Pflege ankommt. So kannst Du Deinen Hund besser verstehen und die Grundlage für ein langes, gesundes und glückliches Hundeleben schaffen.

Unsere Beiträge

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Fotowettbewerb: Valentinstag mit Hund & Katze

Am 14. Februar wird wieder der alljährliche Valentinstag gefeiert! Viele verliebte Paare nutzen diesen Tag, um sich gegenseitig mit kleinen Aufmerksamkeiten zu überraschen oder einen romantischen Abend zu verbringen. Doch nicht nur die Liebe in Partnerschaften kann an diesem Tag besonders gefeiert werden. Auch unsere geliebten Vierbeiner, die Frauchen und Herrchen durch dick und dünn begleiten, freuen sich über besondere Aufmerksamkeiten.

Sportmöglichkeiten für Hunde mit Behinderung

Auch in der Tierwelt kommt es vor, dass ein Lebewesen mit einer Behinderung geboren wird oder beispielsweise durch einen Unfall ein Handicap hat. Wir haben Hundetrainerin Andrea Winter gefragt, welche Sportmöglichkeiten es für Hunde mit Behinderung gibt und ob ein Hund mit Handicap zwangsläufig weniger Spaß am Leben hat als andere Artgenossen.

Kauspielzeug für Hunde

Ein Stöckchen auf dem Spaziergang oder doch Herrchens neuer Schuh? Hunde lieben es zu knabbern, zu kauen und zu nagen. Doch mit der Wahl des Kauobjektes sind nicht immer alle Halter einverstanden. Warum das Kauen für Ihren Vierbeiner sowichtig ist und welches Kauspielzeug sich als Schuhersatz gut eignet, erfahren Sie hier.

Was bedeutet Schwanzwedeln beim Hund?

Hunde kommunizieren bekanntermaßen über ihre Körpersprache mit ihren Artgenossen und auch mit uns Menschen. Da wir aber eine völlig andere Art der Kommunikation nutzen, entstehen oft Missverständnisse zwischen Hund und Halter. Eines der typischen Missverständnisse bezieht sich auf das Schwanzwedeln der Vierbeiner. Wedelt ein Hund mit seiner Rute, interpretieren wir Menschen dies als Freude. Doch bedeutet das Schwanzwedeln wirklich immer Begeisterung?

Was ist drin im Hundefutter?

Nicht nur Sie beschäftigen sich wahrscheinlich immer mehr mit dem Thema, was im eigenen Essen enthalten ist. Das als Familienmitglied angesehene Haustier wird in dieser Überlegung auch immer häufiger ein Aspekt. Wichtig ist das Hinterfragen von Inhaltsstoffen aber nicht nur aus ideologischen Gründen, sondern auch durch Unverträglichkeit des Tieres, denn nicht selten verträgt ein Hund kein Frischfleisch oder die Haut des Tieres reagiert mit Schuppenbildung auf Trockenfutter.

Arten von Hundefutter

Was in einem Hundefutter enthalten ist, hängt vor allem davon ab, um was für eine Art von Futter es sich handelt. Dabei können im Allgemeinen die drei folgenden Gruppierungen unterschieden werden:

  • Alleinfutter
  • Ergänzungsfutter
  • Mineralfutter

Das Alleinfutter zeichnet sich dadurch aus, dass es enthält, was ein Hund täglich braucht, wodurch keinerlei Mängelerscheinungen entstehen dürfen. Entsprechend des Alters und der Hundeart erfolgt dann zum Beispiel eine Unterteilung in Junior- oder Seniorfutter. Die Gruppe zwei besticht dadurch, dass mindestens ein Einzelfuttermittel hinzugefügt wurde, um ein spezielles Bedürfnis abzudecken. Das Mineralfutter stellt im Grunde dann noch eine Erweiterung des Ergänzungsfutters dar. Mit Spurenelementen, wie Zink, Mangan und Jod sowie Mengenelementen, wie Kalium, Magnesium und Natrium, sind hier vor allem anorganische Bestandteile enthalten.

Gibt es Richtlinien für Hundefutter?

Die gute Nachricht für Sie ist, dass es ein Futtermittelgesetz gibt, welches Herstellern genau vorschreibt, was und was nicht in einem Hundefutter enthalten sein darf, um die Gesundheit eines Tieres nicht zu gefährden. Sorgsam sollten Sie dennoch bleiben, denn Kontrollen sind nicht immer übergreifend zu realisieren, wodurch es auch immer wieder Produkte von schwarzen Schafen auf den Markt schaffen.

Kategorische Unterteilung von Inhaltsstoffen

  • Kategorie 1: Getötete Tiere aus Heim, Zirkus und Zoo; Versuchstiere, Tiere mit übertragbaren Krankheiten, BSE-Risikomaterial, Küchenabfälle
  • Kategorie 2: Schlachttiere, die nicht zum Zweck des menschlichen Verzehrs geschlachtet wurden z. B. Eizellen, Embryonen, Föten oder abgestorbene Küken; sowie Erzeugnisse tierischen Ursprungs, die Tierarzneimittelrückstände aufweisen; Gülle, Magen-Darm-Inhalte
  • Kategorie 3: Alle Materialien, die für den Menschen nicht genutzt werden dürfen, z.b Kauartikel, wie Horn, Euter, Huf, Geschlechtsteile, Haut, Blasen; Blut, das nicht von Wiederkäuern ist

Alle angeführten Materialien der Kategorien 1 und 2 dürfen nicht im Tierfutter enthalten sein und müssen verbrannt werden, was im Falle der ersten Kategorie jedoch nicht einmal in einer Bio-Gasanlage geschehen darf. Alle als K3-Matierialien bezeichneten Inhaltsstoffe gelten zwar für den Menschen nicht mehr als genusstauglich, können jedoch Bestandteil eines Hundefutters sein.

Straßenhunde in Russland

Sehr viele russische Familien leben an der Armutsgrenze und daher ist es auch nicht weiter verwunderlich, dass die meisten ihre Haustiere nicht mehr ernähren können. Es passiert also das Unvermeidbare: Die Tiere landen auf der Straße. Aber nicht nur das Aussetzen der Tiere, sondern auch die unkontrollierte Fortpflanzung ist ein großes Problem.

Status quo – Probleme

Es mangelt offensichtlich an Gesetzen, die ernsthafte Konsequenzen nach sich ziehen, aber auch an Projekten, die der Gesamtsituation entgegenwirken. Im Jahre 2002 beispielsweise startete ein Kastrationsprogramm, das jedoch durch die mangelnde Konsequenz nicht durchgreifen konnte. Weiterhin ist die gesamte antiquierte Mentalität der Besitzer der Haustiere problematisch, da sie der Meinung sind, dass ein Tier erst einige Male Welpen werfen sollte, bevor es kastriert wird. Grund dafür ist der Profit durch den Verkauf des Nachwuchses, der zu billigsten Preisen angeboten wird. Sollten Tiere nicht verkauft werden können, werden diese bemitleidenswerten Lebewesen innerhalb der nächsten Tage verscharrt auf einem Haufen oder in Plastiktüten gefunden. Es gibt nahezu kein Gebiet in Russland, in dem keine Straßenhunde leben. Vor allem sind aber die Städte betroffen, da sie dort einfacher Nahrung finden können, zum Beispiel in Mülltonnen.

Tierschutzgesetze in Russland – weiterhin ein Traum?

2008 wurden 3.000 Unterschriften russischer Bürger gesammelt, die sich für eine Gesetzesgrundlage für Tiere aussprachen. Folgende Punkte sollten fokussiert werden:

  • Tiere sollen in ihren Lebensräumen ihren Bedürfnissen gerecht werden können.
  • Pflicht des Menschen zum Tierschutz soll vor dem Eigentumsrecht stehen, um Misshandlungen von Tieren entgegenzuwirken.
  • Förderung von Kastrationsprogrammen zur Regulierung des Nachwuchses (Weiteres im Art. 245 STGB RF)

Das Leben der Straßenhunde in Russland müsste folglich erträglicher sein. Leider sieht die Realität anders aus, da die Umsetzung so gut wie nicht stattfindet.

Aktiver Tierschutz in Russland

Es gibt jedoch private Organisationen und Unterstützer, die Kastrationsprojekte und Nahrungsmittel für die Hunde aus eigener Tasche finanzieren. Auch Demonstrationen haben schon stattgefunden, wie beispielsweise am 13. Mai 2009 in Moskau. Hier gingen etliche Menschen gegen die Massenvernichtung von Straßenhunden auf die Straße. Das zuvor beinahe nicht verwendete Wort „Tierschutz“ gewinnt immer mehr an Mitstreitern. Bisher streiten sich jedoch nur die Tierschützer und die Straßenhundegegner, vor allem die Behörden, die sich rauszuhalten versuchen, um eine Lösung der Problematik der Straßenhunde in Russland. Dieser Kampf scheint aussichtslos, da in Russland nicht nur das Leid der Straßenhunde, sondern auch das Elend von Obdachlosen – sowohl Erwachsene, als auch Kinder – seit Jahren in Kauf genommen wird. Es bleibt nur noch zu hoffen, dass unter anderem Demonstrationen den Blick der russischen Bevölkerung in Hinblick auf das Elend der Straßenhunde sensibilisieren.

Tiergesundheitshelfer

Hier findest Du unsere nützlichen Tiergesundheitshelfer: Checklisten und Infografiken rund um die Gesundheit von Hund und Katze.

AGILAs Tiermagazin

Über viele Jahre hinweg haben wir mit AGILAs Tiermagazin eine informative und unterhaltsame Lektüre für Hunde- und Katzenfans angeboten. Hier findest Du alle Ausgaben als PDF zum Download.

Tierärztlicher Rat per Videosprechstunde

Hier hast Du die Möglichkeit, einfach per Videochat kompetente tierärztliche Beratung einzuholen. Je nach Tarif, den Du bei AGILA abgeschlossen hast, übernehmen wir für Dich die Kosten der Videosprechstunde.

Tierarztverzeichnis

Im AGILA Tierarztverzeichnis findest Du über 4.000 eingetragene Tierarztpraxen aus ganz Deutschland. Gib einfach Deine Postleitzahl, Stadt oder Adresse ein.

Unsere Versicherungen für Hunde

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