Alles, was Du über Hunde wissen solltest

Ein harmonisches Zusammenleben mit einem Hund beginnt mit dem Verständnis für seine Bedürfnisse. Jeder Hund ist anders und unterscheidet sich in Charakter, Temperament, Größe und Ansprüchen. In unseren Kategorien erfährst Du mehr über Hundegesundheit, ausgewogene Hundeernährung, Pflege, Verhalten und Training sowie die Besonderheiten verschiedener Hunderassen.

Wir geben Dir hilfreiche Tipps zur artgerechten Hundehaltung, erklären wichtige Themen rund um Vorsorge und Gesundheit und zeigen Dir, wie Du Deinen Hund im Alltag optimal unterstützen kannst. Außerdem erfährst Du, welche Hunderasse zu Deinem Lebensstil passen könnte, wie Du Deinen Hund richtig beschäftigst und worauf es bei Ernährung, Erziehung und Pflege ankommt. So kannst Du Deinen Hund besser verstehen und die Grundlage für ein langes, gesundes und glückliches Hundeleben schaffen.

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Toxoplasmose beim Hund – Eine gefährliche Infektionskrankheit

Insbesondere Welpen und trächtige Hündinnen sollten vor Taxoplasmose geschützt werden, denn die Wahrscheinlichkeit der Infektionskrankheit durch Kleinstlebewesen, die auch den Menschen befallen kann, ist bei diesen Vierbeinern am höchsten. Allerdings äußert sich die Toxoplasmose bei den beiden Gruppen unterschiedlich.

Wolfsspitz

Der Wolfsspitz stammt angeblich vom steinzeitlichen Torfhund ab und kann als Rasse schon seit dem frühen 18. Jahrhundert nachgewiesen werden. Er war unter anderem der Lieblingshund der englischen Könige Georg III und Georg IV. In vielen Ländern, insbesondere den englischsprachigen, ist die Rasse als Keeshond bekannt und heutzutage besonders in Frankreich und Großbritannien beliebt.

Wobbler-Syndrom bei Hunden

Das Wobbler-Syndrom wurde das erste Mal bei der Hunderasse Basset Hound im Jahr 1967 beschrieben und leitet sich von den arrhythmischen Bewegungen des erkrankten Tieres ab: Das englische Verb „to wobble“ entspricht dem deutschen „wackeln“. Unter anderem wird auch von Spinaler Ataxie gesprochen. Geschädigte Nervenbahnen des Rückenmarks verursachen die Erkrankung, die bei großen Hunden häufiger auftritt als bei kleinen. Zudem sind in etwa nur halb so viele weibliche wie männliche Tiere betroffen. Die Heilungschancen hängen stark vom Auslöser des Syndroms ab.

Westgotenspitz

Die Herkunft des Westgotenspitzes ist nicht einwandfrei geklärt. Nach vorherrschenden Meinungen stammt er jedoch aus dem 8. Jahrhundert und kommt entweder ursprünglich aus Schweden, wo er auch heute noch hauptsächlich anzutreffen ist, oder wurde von den Wikingern aus Wales dorthin gebracht. Seine Urväter waren wohl kontinental-europäische Bassets. Bekannt ist er auch unter den Namen Västgötaspets und schwedischer Schäferspitz.

Volpino Italiano

Der Volpino Italiano stammt ursprünglich, wie bereits am Namen zu erkennen, aus Italien. Er ist Abkömmling der europäischen Spitze, hat also Vorfahren, die bereits in der Bronzezeit gelebt haben. Diese Art entstammt damit derselben Linie wie der bekanntere deutsche Spitz, ist allerdings nicht dessen Abkömmling, sondern entspringt einer Seitenlinie. Verstärkt gezüchtet wurde der Volpino Italiano insbesondere im 19. Jahrhundert, gehalten wurde er dabei sowohl vom Adel, der wohl speziell die Verspieltheit und das Äußere dieser Rasse zu schätzen wusste, als auch vom einfachen Volk, welches ihn wegen seiner Wachsamkeit und seines Schutzinstinktes schätzte. Außerdem war ein Volpino Italiano Gefährte des wohl berühmtesten Italieners der Geschichte – Michelangelos!

Tumore beim Hund frühzeitig erkennen

Wenn Zellen unkontrolliert wachsen, kann es zur Entstehung eines Tumors kommen. Diese Krankheit ist nicht nur auf den Menschen beschränkt. Vor allem bei Hunden und Katzen ist dieses Krankheitsbild weit verbreitet und endet nicht selten mit dem Tod des erkrankten Tieres. Um einem solchen Krankheitsverlauf entgegenzuwirken, ist es besonders wichtig, die Anzeichen eines Tumors frühzeitig zu erkennen.

Tiergesundheitshelfer

Hier findest Du unsere nützlichen Tiergesundheitshelfer: Checklisten und Infografiken rund um die Gesundheit von Hund und Katze.

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