Die passende Ernährung für Deinen Hund

Die richtige Hundeernährung trägt entscheidend dazu bei, dass Dein Hund gesund und aktiv bleibt. Dabei spielen nicht nur hochwertiges Hundefutter und die richtige Futtermenge eine wichtige Rolle, sondern auch Alter, Größe, Aktivitätslevel und mögliche Unverträglichkeiten. In dieser Kategorie findest Du fundierte Informationen zu den verschiedenen Fütterungsformen wie Nassfutter, Trockenfutter oder BARF sowie hilfreiche Tipps zur Auswahl des passenden Futters für Deinen Vierbeiner. Außerdem beantworten wir die alltägliche Frage „Darf mein Hund … essen?“ und zeigen Dir, welche Lebensmittel gesunde Hundesnacks sein können und welches Essen lieber nicht im Hundenapf landen sollte.

Unsere Informationen unterstützen Dich dabei, Deinen Hund in jeder Lebensphase optimal zu versorgen – vom Welpen bis zum Senior. Außerdem erfährst Du mehr über Futtermittelallergien, Futterumstellungen, wichtige Nährstoffe und die richtige Ernährung bei besonderen Bedürfnissen. So kannst Du die Ernährung deines Hundes individuell anpassen und die Grundlage für ein gesundes, vitales und glückliches Hundeleben schaffen.

Unsere Beiträge

78 Beiträge

Warum fressen Hunde Gras?

Für Katzenhalter ist es überhaupt nicht merkwürdig, dass ihr Liebling ab und an Gras frisst. Im Gegenteil, oft wird Haltern von reinen Wohnungskatzen dazu geraten, ihren Tieren Katzengras zur Verfügung zu stellen, um sie von der Aufnahme teils giftiger Zimmerpflanzen nabzuhalten. Katzen hilft das Grasfressen außerdem dabei, Verdauungsproblemen vorzubeugen, die durch bei der Fellpflege aufgenommene Haare entstehen können. Das Gras hilft, Haarbüschel herauszuwürgen. Bei Katzen hat das Grasen also eine wichtige Funktion. Aber ist das auch bei Hunden so?

Was ist drin im Hundefutter?

Nicht nur Sie beschäftigen sich wahrscheinlich immer mehr mit dem Thema, was im eigenen Essen enthalten ist. Das als Familienmitglied angesehene Haustier wird in dieser Überlegung auch immer häufiger ein Aspekt. Wichtig ist das Hinterfragen von Inhaltsstoffen aber nicht nur aus ideologischen Gründen, sondern auch durch Unverträglichkeit des Tieres, denn nicht selten verträgt ein Hund kein Frischfleisch oder die Haut des Tieres reagiert mit Schuppenbildung auf Trockenfutter.

Arten von Hundefutter

Was in einem Hundefutter enthalten ist, hängt vor allem davon ab, um was für eine Art von Futter es sich handelt. Dabei können im Allgemeinen die drei folgenden Gruppierungen unterschieden werden:

  • Alleinfutter
  • Ergänzungsfutter
  • Mineralfutter

Das Alleinfutter zeichnet sich dadurch aus, dass es enthält, was ein Hund täglich braucht, wodurch keinerlei Mängelerscheinungen entstehen dürfen. Entsprechend des Alters und der Hundeart erfolgt dann zum Beispiel eine Unterteilung in Junior- oder Seniorfutter. Die Gruppe zwei besticht dadurch, dass mindestens ein Einzelfuttermittel hinzugefügt wurde, um ein spezielles Bedürfnis abzudecken. Das Mineralfutter stellt im Grunde dann noch eine Erweiterung des Ergänzungsfutters dar. Mit Spurenelementen, wie Zink, Mangan und Jod sowie Mengenelementen, wie Kalium, Magnesium und Natrium, sind hier vor allem anorganische Bestandteile enthalten.

Gibt es Richtlinien für Hundefutter?

Die gute Nachricht für Sie ist, dass es ein Futtermittelgesetz gibt, welches Herstellern genau vorschreibt, was und was nicht in einem Hundefutter enthalten sein darf, um die Gesundheit eines Tieres nicht zu gefährden. Sorgsam sollten Sie dennoch bleiben, denn Kontrollen sind nicht immer übergreifend zu realisieren, wodurch es auch immer wieder Produkte von schwarzen Schafen auf den Markt schaffen.

Kategorische Unterteilung von Inhaltsstoffen

  • Kategorie 1: Getötete Tiere aus Heim, Zirkus und Zoo; Versuchstiere, Tiere mit übertragbaren Krankheiten, BSE-Risikomaterial, Küchenabfälle
  • Kategorie 2: Schlachttiere, die nicht zum Zweck des menschlichen Verzehrs geschlachtet wurden z. B. Eizellen, Embryonen, Föten oder abgestorbene Küken; sowie Erzeugnisse tierischen Ursprungs, die Tierarzneimittelrückstände aufweisen; Gülle, Magen-Darm-Inhalte
  • Kategorie 3: Alle Materialien, die für den Menschen nicht genutzt werden dürfen, z.b Kauartikel, wie Horn, Euter, Huf, Geschlechtsteile, Haut, Blasen; Blut, das nicht von Wiederkäuern ist

Alle angeführten Materialien der Kategorien 1 und 2 dürfen nicht im Tierfutter enthalten sein und müssen verbrannt werden, was im Falle der ersten Kategorie jedoch nicht einmal in einer Bio-Gasanlage geschehen darf. Alle als K3-Matierialien bezeichneten Inhaltsstoffe gelten zwar für den Menschen nicht mehr als genusstauglich, können jedoch Bestandteil eines Hundefutters sein.

Hundefutter vom Metzger

Ihr Hund als Karnivore, das heißt als Fleischfresser, braucht Fleisch. Dies ist in herkömmlichem Industriefutter meist als „Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse“ gekennzeichnet und liegt häufig bei gerade einmal 4-20 Prozent, während Ihr Hund, ernährungswissenschaftlich betrachtet, 80 Prozent bräuchte. Weiterhin fallen unter dem Begriff „Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse“ auch Abfallprodukte, das heißt Urin, Fell bzw. Federn und Knochenmehl. Viele Menschen entschließen sich deshalb, ihren Hund artgerecht zu ernähren und bekochen diesen selbst oder kaufen Fleisch direkt vom Metzger. Auch die Regulierung von Farbstoffen und Zucker, die in vielen Futtersorten zu finden ist, entfällt mit der direkten Zubereitung.

Was es dringend zu beachten gilt:

  • Schweinefleisch ist roh ein absolutes Tabu für Ihr Tier, denn es ist bekannt für das Auslösen der Aujeszkyschen Krankheit, die tödlich für Ihr Tier enden kann.
  • Muskelfleisch, das Sie im Allgemeinen vom Metzger bekommen, reicht nicht allein aus, um Ihren Hund zu versorgen.
  • Das Fleisch direkt vom Metzger ist im Vergleich zum herkömmlichen Futter sehr teuer.

Wenn Fleisch, dann roh

Wenn Sie Ihren Hund artgerecht ernähren wollen, ist es wichtig, ihm das Fleisch roh zu geben. Durch das Kochen werden viele wertvolle Vitamine zerstört und ggf. enthaltene Knochen können splittern. Wichtig ist zudem, dass Sie bedenken, dass Ihr Hund vor allem Innereien benötigt, diese werden beim Metzger häufig kostenlos oder sehr günstig abgegeben. Achten Sie weiterhin darauf, dass Sie ungewürztes Fleisch kaufen. Eine Alternative zum Metzger stellt das mittlerweile in vielen Tierfachgeschäften vorhandene "Barf"-Futter dar. Hier wird rohes, eingefrorenes Fleisch angeboten, häufig auch portioniert und im richtigen Verhältnis abgestimmt. In den meisten Fällen handelt es sich hierbei jedoch nicht um Fleisch, das für den menschlichen Verzehr angeboten werden dürfte. Spezielle Siegel ermöglichen Ihnen jedoch auch hier, ganz nach Ihren Bedürfnissen „Barf“-Fleisch zu kaufen.

Fleisch alleine reicht nicht aus

Die restlichen 20 Prozent würde Ihr Hund in der Natur durch den Mageninhalt der erlegten Tiere zu sich nehmen. Wenn Sie also Reis, Kartoffeln oder anderes Gemüse unter das Fleisch zumischen, kommt dies einer artgerechten Ernährung Ihres Hundes am nähesten. Egal ob Sie das Fleisch vom Metzger, dem Discounter oder dem Tierhandel beziehen – Es ist wichtig, darauf zu achten, was Sie dem selbstgemachtem Futter zusätzlich beifügen. Zucker, chemische Nährstoffe und zu viel Getreide gefährden die Gesundheit Ihres Hundes, ganz gleich welche Qualität das Fleisch hat, das Sie ihm geben.

Selbst Kochen für Ihre Vierbeiner

Wenn Sie das Futter für Ihren Hund oder Ihre Katze selbst zubereiten möchten, gibt es zahlreiche Möglichkeiten. In einigen Fällen ist selbst gekochtes Essen für Vierbeiner ratsam, zum Beispiel wenn fertige Futtermittel aufgrund einer Allergie nicht vertragen werden. Zusammengefasst ist das Selbstkochen für gesundheitliche Zwecke besonders begründet bei:

  • Allergien
  • Nierenerkrankungen
  • Diabetes
  • Stoffwechselstörungen

Möchten Sie generell wissen, welche Zutaten genau verwendet und wie diese verarbeitet wurden, so bietet sich die eigene Futtermittelherstellung ebenso an. Bei Futtermittelallergien kommt hinzu, dass Sie häufig nicht sofort wissen, auf welchen Inhaltsstoff Ihr Tier genau allergisch reagiert. Deshalb bietet sich eine Ausschlussdiät an, bei der Sie das Futter selbst vorbereiten. Oder Sie kochen einfach gerne und wollen Ihrem Liebling etwas Gutes tun? Hierzu finden sich viele Rezepte speziell für Ihren Vierbeiner in Büchern oder im Internet.

Kochen für den Hund

Viele Hunde freuen sich über die Abwechslung im Speiseplan, wenn neben fertigem Futter selbst gekochtes in den Napf kommt. Sie können die Mahlzeiten komplett durch selbst Gekochtes ersetzen oder mit fertigem Futtermittel nach Bedarf mischen. Dabei sollten Sie Ihren Hund jedoch genau beobachten. Auf zuviel Abwechslung, beziehungsweise eine häufige Futterumstellung, kann der Hund mit Verdauungsbeschwerden reagieren. Ist dies der Fall, ist eine Rück-Umstellung auf das gewohnte Trocken- oder Nassfutter eventuell sinnvoller. Als fleischlicher Bestandteil des selbst gekochten Futters eignen sich alle Fleischsorten sowie Fisch (Gräten entfernen!). Auch Innereien können genutzt werden, wobei Sie dies nicht häufiger als einmal wöchentlich geben sollten. Eier liefern Vitamine und Proteine, ebenso wie Milchprodukte. Dabei sollten Sie beachten, dass die meisten Hunde keine Laktose vertragen. Reis, Haferflocken, Hülsenfrüchte in kleinen Mengen sowie Obst und Gemüse können den Hunde-Speiseplan bereichern. Zwiebeln, Lauch und Knoblauch wirken giftig und gehören nicht in das Hundefutter! Auch Rosinen, Weintrauben und Zitrusfrüchte sollten Sie meiden. Generell freut sich Ihr Hund sicher auch über selbst gebackene Hundekuchen!

Kochen für die Katze

Für Ihre Katze selbst zu kochen könnte sich anfangs etwas schwieriger gestalten. Katzen verhalten sich häufig zurückhaltend gegenüber ungewohntem Futter. Wenn Sie bisher herkömmliches Fertigfutter verfüttert haben, lohnt es sich daher, die Katze langsam an das neue Futter heranzuführen. Ob gekochtes Fleisch oder verschiedene Zutaten akzeptiert werden, muss ausprobiert werden. Auch für Katzen sind bestimmte Lebensmittel giftig, so können beispielsweise größere Mengen Thunfisch aus der Dose durch das enthaltene Quecksilber vergiftend wirken. Ähnlich wie beim Hund sollten auch Knoblauch und Zwiebeln sowie Schnittlauch, Weintrauben und Rosinen gemieden werden. Diese können starke Verdauungsbeschwerden und sogar Nierenversagen hervorrufen. Die beliebte Milch sollten Sie ebenso vermeiden, da auch Katzen auf Laktose mit Verdauungsproblemen reagieren können.

Trocken- oder Nassfutter für Hunde?

Kommerzielles Hundefutter wird als Trocken- oder Nassfutter angeboten. Grundsätzlich gilt: Keines der beiden Formen von Hundenahrung ist schädlicher oder besser als das andere. Als „Alleinfutter“ gekennzeichnete Nahrung enthält also in jedem Fall die ausreichende Menge an Vitaminen, Nähr- und Mineralstoffen. Der wesentliche Unterschied zwischen beiden Futterarten ist der Wassergehalt. Nassfutter für Hunde besteht zu 60 bis über 84 % aus Wasser, Trockenfutter nur zu drei bis zwölf Prozent. Das wirkt sich auch auf die Haltbarkeit des Futters aus: Nassfutter sollte deshalb in jedem Fall schneller verbraucht werden als Trockenfutter.

Welche Bestandteile sind im Futter enthalten?

Ganz häufig hängt es allein von den Bedürfnissen und Vorlieben des einzelnen Tieres ab, was in den Napf kommt. Wenn Sie Ihrem Hund eine Kombination aus Trocken- und Nassfutter füttern, sollte Ihnen die Zusammensetzung der Bestandteile bewusst sein. Trockenfutter für Hunde enthält zum Beispiel:

  • Getrocknetes Frisch- oder Gefrierfleisch
  • Geflügel-Schlachtabfälle
  • Vorgetrocknete tierische Futtermittel

In Nassfutter für Hunde sind dagegen unter anderem enthalten:

  • Fleisch und Innereien
  • Blut
  • Getreide
  • Geflügel-Schlachtabfälle

Wenn Sie Ihrem Tier eine abwechslungsreiche Ernährung bieten wollen, können Sie auch auf die vielfältigen Möglichkeiten der Mischfütterung ausweichen.

Vor- und Nachteile der beiden Futtersorten

Für den Hundehalter bringt Trockenfutter eine Menge Vorteile: Es ist nicht nur je nach Hersteller preislich sehr viel günstiger, auch durch seine Bestandteile ist es energiereicher als etwa die gleiche Menge an Nassfutter. Beim Füttern bleibt die Umgebung des Napfes sauber und verstreute Futterbrocken können einfach mit dem Staubsauger entfernt werden. Außerdem reinigt Trockenfutter die Zähne des Hundes: Die festen Bestandteile der Nahrung reiben den Zahnbelag weg.

Hunde bevorzugen jedoch meistens Nassfutter, was ausschließlich am Geschmack liegt. Es ist generell „magenfreundlicher“, das heißt, es wird schonender verdaut, weil es bereits eingeweicht ist. Aber auch der hohe Wassergehalt der Nahrung wirkt sich günstig auf den Wasserhaushalt des Tieres aus. Wenn Ihr Hund wenig trinkt, sollte vermehrt zu Nassfutter gegriffen werden. Auch bei einer Neigung zu Übergewicht kann die Fütterung von Nassfutter hilfreich sein: Das Tier frisst zwar größere Mengen, nimmt aber die gleiche Energie auf und kann sein Gewicht besser halten.

Solange es sich um „Alleinfutter“ handelt, kann sowohl Trocken- als auch Nassfutter unbedenklich gefüttert werden. Wenn die Nahrung Ihres Tieres nicht als solche gekennzeichnet ist, gibt es sogenannte Ergänzungsfuttermittel, mit denen das Hundefutter zusätzlich mit Eiweiß, Kohlenhydraten oder Mineralstoffen angereichert werden kann. Vor dem Kauf sollte allerdings die bestimmte, individuelle Zusammensetzung bei den Beratern in den Tierfachmärkten erfragt werden.

Hundeleckerlis: Wie oft?

Hundekekse und Hundekuchen sind keineswegs eine Erfindung der modernen Haustierhaltung. Die Tradition, dem eigenen Vierbeinern etwas Gutes zu tun, reicht bereits bis in die 1870er Jahre zurück. Für eine gesunde Hundeernährung sind Leckerlis jedoch nicht notwendig, sie sollten eher als „Beifutter“ angesehen werden.

Nur zu besonderen Gelegenheiten

Wenn Sie Ihren Hund für eine besondere Leistung belohnen wollen, ist es völlig in Ordnung, ihm ein Leckerli zu geben. Das sollte auf Dauer jedoch nur in Maßen geschehen. Wie beim Menschen kann nämlich zu häufiges Naschen oder Belohnen zu Übergewicht und Problemen mit den Zähnen führen. Bei einem kleinen Hund kann eine Handvoll Leckerlis schon die Hälfte seines Tagesbedarfs ausmachen, bekommt er zusätzlich noch normales Futter, wird er zunehmen. Auf eine ausbalancierte Ernährung ist deswegen unbedingt zu achten. Nicht alle Leckerlis sind gut für die Gesundheit Ihrer Tiere.

Gesunde Alternativen

Eine gesunde Alternative zu Hundesnacks sind zum Beispiel Kauknochen aus Büffelhaut. Sie beschäftigen den Hund und sorgen gleichzeitig für die Reinigung seiner Zähne, da sie beim Kauen die Zahnbeläge abreiben. Das Gleiche gilt für hart gebackene Biskuits mit pflanzlichen Faserstoffen, die mit ihren zusätzlichen Mineralien und Vitaminen sogar als Ergänzung zur Nährstoffversorgung dienen können. Da jedes Tier bestimmte Vorlieben hat, müssen jedoch nicht immer nur industriell angefertigte Hundesnacks gefüttert werden. Hundekekse können sehr leicht in der eigenen Küche hergestellt und die Zutaten auf die Bedürfnisse des Tieres abgestimmt werden.

Hundesnacks selber backen

Der große Vorteil beim Hundekuchen selber backen ist, genau zu wissen, welche Zutaten verwendet werden. Diese können eventuell sogar auf Krankheiten oder Allergien des Tieres abgestimmt werden. Greifen Sie beim Backen in jedem Fall auf Zutaten wie Fleisch, Getreide und Gemüse zurück. Sehr gut zu Hundekuchen lassen sich folgende Produkte verwenden:

  • Haferflocken- oder Haferkleie
  • Hackfleisch, gewürfelter Schinken oder Leberwurst
  • Weizen-, Mais- oder Dinkelmehl
  • Bananen oder Karotten
  • Eier und hochwertige Öle, wie Oliven- oder Maiskeimöl

Die Hundekuchen werden im Ofen gebacken und anschließend getrocknet. Dadurch sind sie lange haltbar und können zur Aufbewahrung in Backpapier oder ein Küchentuch eingeschlagen werden. Auch bei selbst gebackenen Hundekuchen gilt jedoch: Neben Art und Zusammensetzung der verfütterten Kekse ist die Menge das entscheidende und ersetzt kein vollwertiges Trocken- oder Nassfutter.

Tiergesundheitshelfer

Hier findest Du unsere nützlichen Tiergesundheitshelfer: Checklisten und Infografiken rund um die Gesundheit von Hund und Katze.

AGILAs Tiermagazin

Über viele Jahre hinweg haben wir mit AGILAs Tiermagazin eine informative und unterhaltsame Lektüre für Hunde- und Katzenfans angeboten. Hier findest Du alle Ausgaben als PDF zum Download.

Tierärztlicher Rat per Videosprechstunde

Hier hast Du die Möglichkeit, einfach per Videochat kompetente tierärztliche Beratung einzuholen. Je nach Tarif, den Du bei AGILA abgeschlossen hast, übernehmen wir für Dich die Kosten der Videosprechstunde.

Tierarztverzeichnis

Im AGILA Tierarztverzeichnis findest Du über 4.000 eingetragene Tierarztpraxen aus ganz Deutschland. Gib einfach Deine Postleitzahl, Stadt oder Adresse ein.

Unsere Versicherungen für Hunde

Tierkrankenschutz
  • Kranken- und Unfallschutz
  • Alle Leistungen OP-Kostenschutz
  • Individuelle Tarifgestaltung
  • Auslandsschutz
1944
OP-Kostenschutz
  • Übernahme Operationskosten
  • Kostenübernahme Nachsorge
  • Individuelle Tarifgestaltung
  • Auslandsschutz
793
Hundehaftpflichtschutz
  • Hohe Deckungssummen
  • Volle Leistung bei Fremdhütung
  • Alle Rassen zum gleichen Preis
  • Auslandsschutz
408