Ein guter Start ins Welpenleben

Die ersten Lebensmonate sind für die Entwicklung eines Hundes besonders prägend. In dieser Zeit lernt Dein Welpe seine Umwelt kennen, sammelt wichtige Erfahrungen und entwickelt grundlegende Verhaltensweisen. Deshalb ist es wichtig, ihn behutsam an neue Menschen, Tiere, Geräusche und Alltagssituationen zu gewöhnen und ihm gleichzeitig ausreichend Ruhe und Sicherheit zu geben.

Von der Auswahl der passenden Hunderasse über die Eingewöhnung und Stubenreinheit bis hin zu Erziehung und Sozialisierung – unsere Beiträge begleiten Dich durch die wichtigsten Phasen des Welpenalters. Außerdem erfährst Du, welche Ernährung junge Hunde benötigen, welche Impfungen und Vorsorgeuntersuchungen wichtig sind und wie Du typische Herausforderungen im Alltag meisterst. So schaffst Du die Grundlage dafür, dass Dein Welpe gesund, ausgeglichen und vertrauensvoll heranwächst.

Unsere Beiträge zu Welpen

206 Beiträge

Bobtail - Gutmütiger Familienhund

Der Bobtail ist eine von der FCI anerkannte Hunderasse und gehört der Gruppe 1 Hüte- und Treibhunde an. Der Rassehund hat seinen Ursprung in Großbritannien, wo er erstmals 1873 bei einer Hundeausstellung vorgestellt wurde. Er ist auch unter den Namen Old English Sheepdog oder Altenglischer Schäferhund bekannt. Der Bobtail ist eine altenglische Hüterasse, deren Name soviel wie „Stummelschwanz“ bedeutet. Man geht davon aus, dass einige Bobtails mit einem Stutzschwanz geboren wurden, bei anderen kupierte man den Schwanz. Heutzutage ist das Kupieren in den meisten Ländern verboten.

Brachycephalie bei Hunden und Katzen

Der Trend zu Hunden und Katzen, die dem „Kindchenschema“ entsprechen, scheint langsam abzunehmen. So rutschte beispielsweise der Mops innerhalb von drei Jahren von Platz sechs auf Platz zehn der Liste der beliebtesten Hunderassen. Dennoch sind Mops und Co. bei vielen Tierhaltern noch immer die erste Wahl. Die großen, runden Kulleraugen und das Stupsnäschen lassen so manches Herz höherschlagen. Die Gesundheit der Vierbeiner ist dabei oft zweitrangig.

Charaktertyp trotz Stammbaum – Ist mein Hund normal?

„Nimm dir einen Rassehund – dann weißt du was du hast.“ So oder so ähnlich lauten manche Argumente. Denn die „Wundertüte Mischling“ ist unberechenbar. Doch ist Schäferhund gleich Schäferhund? Gene oder Charakter – was ist wirklich entscheidend? Haben Sie eine klasse Rasse oder einen tollen Typen?

Chippen von Hunden und Katzen

Beim Chippen von Katze und Hund wird dem Tier ein kleiner Mikrochip in Höhe der linken Schulter unter die Haut eingesetzt. Der Mikrochip enthält eine Nummer, die mithilfe eines Lesegeräts ausgelesen werden kann. Das Einführen des Chips erfolgt mit einer Kanüle und ist nicht schmerzhafter als eine Spritze. Das Chippen des Hundes beziehungsweise das Chippen der Katze dient der Tierkennzeichnung und bietet gegenüber dem Tätowieren den Vorteil, dass der Chip nicht verblassen kann. Das Tätowieren ist zudem zumeist schmerzhafter ist als das Einsetzen eines Mikrochips.

Das Abbruchsignal: ein Muss in der Hundeerziehung

Geschrieben von Hundetrainer Uwe Planer Der Begriff „Abbruchsignal“ wird von vielen Hundehaltern verwendet, jedoch meist ohne sichtbaren Erfolg. Der Hund bricht nicht wirklich sein Verhalten ab, der Halter wird hektischer, er versucht mit anderen Worten – kurz um mit allem was ihm einfällt – den Hund zum Abbruch einer Handlung zu bringen, der Ton wird schärfer und lauter. Häufig folgt der Einsatz aversiver Strafreize.

Das Geschäft mit den Wühltischwelpen

Wer sich einen Hund zulegen möchte, entscheidet sich oft für einen Welpen. Die kleinen Hundebabys versprühen Freude und Lebensenergie und es ist einfach unglaublich schön, sie aufwachsen zu sehen. Doch gerade diese Beliebtheit der noch jungen Vierbeiner nutzen einige Menschen aus, um daraus ein unseriöses Geschäft zu machen.

Das richtige Futter für Hunde: Keine leichte Wahl

Ein Gastartikel von Charity for Dogs Bei der Auswahl des Futters für Hunde stellen nicht nur die verschiedenen Hersteller Besitzer oft vor ein Entscheidungsproblem. Auch die unterschiedlichen Futterarten für jede Altersstufe werfen die Frage auf, ob diese Trennung unbedingt notwendig ist. Die Ernährung des Hundes wird so für viele Tierhalter zu einer Schwierigkeit. Man möchte alles richtig machen, aber weiß oft zu wenig über die genauen Bedürfnisse der Vierbeiner. Tatsächlich hat ein Junghund andere Ansprüche an sein Futter als ein Senior. Und es lohnt sich, auch einen Blick auf die verschiedenen Inhaltsstoffe des Futtermittels zu werfen.

Das Schlafverhalten des Hundes, Teil 1

Ein erwachsener Mensch braucht etwa acht Stunden Schlaf am Tag, ein erwachsener, gesunder Hund zwischen 17 und 20 Stunden. Alles rund um das Schlafverhalten unserer Vierbeiner und was es über unsere Beziehung und das Befinden des Tieres aussagt, klären wir hier auf.

Das Schlafverhalten des Hundes, Teil 2

Im ersten Teil unserer Serie haben wir Ihnen bereits einiges über das allgemeine Schlafverhalten von Hunden erzählt, es ging um die unterschiedlichen Schlafphasen und Träume der Vierbeiner. In diesem Artikel geht es nun um die Schlafhaltung des Hundes. 

Das süßeste Alter für Welpen

Hunde bezaubern uns immer wieder mit ihrem charmanten Charakter und großen Augen, nicht ohne Grund sind Bilder und Videos von ihnen auf Instagram & Co. beliebt. Besonders häufig findet man niedliche Fotos von Welpen. Wissenschaftler haben nun herausgefunden, in welchem Alter die kleinen Vierbeiner besonders süß auf uns wirken.

Deckrüde

Halter, die ihren Hund als Deckrüden einsetzen wollen, müssen erst einmal prüfen, ob er dafür überhaupt geeignet ist. Ein Rassehund, mit dem gezüchtet wird, muss bestimmte Voraussetzungen erfüllen: Er muss unter anderem die vom Rasseverband vorgegebenen Rassestandards einhalten und körperlich gesund sein. Auch das Wesen des Hundes muss angenehm und zuchttauglich sein. Wer einen Welpen mit dem Ziel kauft, diesen später zur Zucht einzusetzen, sollte sich den Vater des Hundes genau ansehen.

Den Hund umbenennen

Die Namenswahl beim Hund ist keine einfache Sache. Lange überlegt man hin und her, welcher Name denn nun der passendste, ausgefallenste oder schönste für den neuen, vierbeinigen Begleiter ist. Aber was tun, wenn nach einiger Zeit der eigens ausgesuchte Name nicht mehr gefällt? Oder wenn der Liebling aus dem Tierheim kommt und einen Namen trägt, der absolut nicht passt? Es gibt einige Situationen, in denen Hundebesitzer über die Umbennung ihres Lieblings nachdenken. Doch kann man der Fellnase einfach so einen neuen Namen geben? Ist der Hund nicht bereits zu sehr daran gewöhnt, hört auf seinen Namen und wahrscheinlich nicht auf den neuen? Wird es Probleme in der Erziehung und beim Gehorsam gegenüber Herrchen und Frauchen geben, wenn sich plötzlich der Name ändert? Ich habe mich für Sie mit dieser interessanten Frage beschäftigt und auch einen Hundetrainer dazu befragt.

Der "Puppy Room" - Welpen streicheln gegen Stress

Haustiere machen glücklich. Das ist schon lange wissenschaftlich bewiesen. Die treuen Gefährten steigern nachweislich unser Wohlbefinden und sind gut für die körperliche Gesundheit. Warum die süßen Fellnasen dann nicht auch zur akuten Stressbewältigung einsetzen, dachte sich die Universität von Amsterdam und richtete prompt einen „Puppy Room“ für die Studierenden ein.

Der Durchbruch: Reagenzglashunde

Sie galt bei Hunden bisher als unmöglich: die In-Vitro-Befruchtung. Doch im Sommer 2015 erblickten sieben gesunde Welpen durch dieses künstliche Befruchtungsverfahren das Licht der Welt.

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