Gesundheitsproblemen rechtzeitig vorbeugen

Nicht alle gesundheitlichen Probleme sind sofort sichtbar. Veränderungen beim Verhalten, Gewicht, Fressen oder bei der Bewegung können erste Hinweise darauf sein, dass etwas nicht stimmt. Regelmäßige Untersuchungen helfen dabei, mögliche Erkrankungen rechtzeitig festzustellen. Welche Maßnahmen sinnvoll sind, richtet sich unter anderem nach Alter, Haltung, Lebensweise und Gesundheitszustand Deines Tieres.

Unsere Beiträge informieren Dich über Impfungen, Vorsorgeuntersuchungen und Parasitenprophylaxe bei Hunden und Katzen. Du erfährst außerdem, welche Kontrollen für junge und ältere Tiere wichtig sein können und welche Anzeichen Du tierärztlich abklären lassen solltest. So behältst Du die Gesundheit Deines Tieres im Blick und kannst rechtzeitig auf Veränderungen reagieren.

Unsere Beiträge zu Vorsorge

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Darf mein Hund Kürbis essen?

Ob das leckere Gemüse im Kochtopf landet oder als Zierde zwischen Teelichtern steht: Herbstzeit ist Kürbiszeit. Wenn wir uns eine warme Suppe kochen oder einen Auflauf zubereiten, sind unsere Vierbeiner häufig in der Nähe, um zu probieren. Aber sollten wir ihnen tatsächlich etwas vom Kürbis abgeben? Wir verraten Ihnen, wann Sie Ihrem Hund Kürbis geben können und was Sie bei der Fütterung des Gemüses beachten sollten.

Darmverschluss beim Hund

Das unbedachte Herumkauen auf Stofffetzen oder scharfkantigen Knochenstücken kann in Form eines Darmverschlusses tragische Folgen für unsere Vierbeiner haben. Doch nicht nur Fremdkörper können Probleme verursachen. Wir erklären Ihnen, wann diese schwerwiegende Erkrankung zustande kommen kann und was ihre Anzeichen sind.

Das beste Feuchtfutter für Katzen im Test

Ein Blick auf die Zahl übergewichtiger Katzen in Deutschland lässt es vermuten – die Samtpfoten brauchen eine ebenso ausgewogene Ernährung wie wir Menschen. Denn zu viel Energiezufuhr bei zu wenig Bewegung führt zu mehr Körperfett. Und damit nicht genug: Wer eine Katze zuhause hat, wird wissen, wie wählerisch Stubentiger beim Futter sind. Viele Halter:innen tendieren daher eher zu Marken-Feuchtfutter für Katzen, was ganz schön ins Geld gehen kann. Aber ist teuer auch gleichzeitig besser? Dieser Frage ist jetzt die Stiftung Warentest auf den Grund gegangen. Wir haben die Ergebnisse für Sie zusammengetragen.

Das Immunsystem - Verteidigung gegen Krankheitserreger

Das Immunsystem von Hund und Katze besteht in erster Linie aus Milliarden von Abwehrzellen. Es stellt eine Art Verteidigungssystem gegen eindringende Fremdstoffe dar. Sein Ziel ist es, den Körper vor Eindringlingen wie Krankheitserregern zu bewahren und dadurch Schaden abzuwenden. Das Immunsystem des Hundes beziehungsweise das Immunsystem der Katze nimmt seine Aufgaben auf unterschiedliche Art und Weise wahr. Viele Zellen zirkulieren über das Blut und die Lymphflüssigkeit im Körper und tauschen sich untereinander durch Botenstoffe aus. Grundsätzlich unterscheidet man beim Immunsystem angeborene und erworbene Abwehrmechanismen.

Das Pica-Syndrom bei Katzen

Wenn die Katze nicht mehr nur ihr Katzenfutter zu sich nimmt und stattdessen zwanghaft an ungenießbaren Dingen wie Plastik, Haargummis, Katzenstreu und Ähnlichem knabbert, dann kann es sein, dass sie am Pica-Syndrom leidet. Da diese Dinge vom empfindlichen Katzenmagen gar nicht verdaut werden können, sind die Folgen nicht selten lebensgefährlich.

Das richtige Futter für Hunde: Keine leichte Wahl

Ein Gastartikel von Charity for Dogs Bei der Auswahl des Futters für Hunde stellen nicht nur die verschiedenen Hersteller Besitzer oft vor ein Entscheidungsproblem. Auch die unterschiedlichen Futterarten für jede Altersstufe werfen die Frage auf, ob diese Trennung unbedingt notwendig ist. Die Ernährung des Hundes wird so für viele Tierhalter zu einer Schwierigkeit. Man möchte alles richtig machen, aber weiß oft zu wenig über die genauen Bedürfnisse der Vierbeiner. Tatsächlich hat ein Junghund andere Ansprüche an sein Futter als ein Senior. Und es lohnt sich, auch einen Blick auf die verschiedenen Inhaltsstoffe des Futtermittels zu werfen.

Das Trinkverhalten der Katzen

Nur selten sieht man, wann, wie und wo unsere kleinen Stubentiger trinken. Wie erkennen Sie also, ob Ihre Katze tatsächlich zu wenig trinkt oder ob die Flüssigkeitsaufnahme ausreicht? Und welche Möglichkeiten gibt es, das Trinkverhalten Ihrer Katze zu beeinflussen? Beim Blick in den Wassernapf von Samtpfoten verfällt man häufig leicht in Panik. Denn egal zu welcher Zeit man nachsieht, jedes Mal scheint noch genauso viel Wasser drin zu sein wie zuvor. Doch eine (fast) unberührte Wasserschale muss nicht gleichzeitig bedeuten, dass Ihre Katze zu wenig Flüssigkeit zu sich nimmt.

Demenz bei Hunden: Symptome, Diagnose und Behandlung

Demenz beim Hund ist eine ernstzunehmende Erkrankung, die jedoch mit viel Einfühlungsvermögen, fachlicher Unterstützung und angepasster Pflege gut begleitet werden kann. Je früher Symptome erkannt werden, desto mehr Lebensqualität lässt sich erhalten.

Demenz bei Katzen

Die Katze von heute muss ihr Futter nicht mehr mühevoll selbst jagen und sich nicht vor Feinden schützen. Sie darf in einer warmen Wohnung leben und wird von ihren Besitzern liebevoll umsorgt. Diese gute Pflege lässt die Tiere immer älter werden. Viele werden so alt, dass ihre Besitzer auch Alterserscheinungen der Katzen beobachten. Wie Menschen werden Katzen mit zunehmendem Alter ruhiger. Zusätzlich werden sie anfälliger für Krankheiten, die speziell bei Katzen über 15 Jahren häufig auftreten. Eine davon ist die Demenz. Ursachen und Therapie von Demenz bei Katzen Die Krankheit, die auch bei Menschen weit verbreitet ist, hat einen noch unbekannten Ursprung. Bekannt ist nur, dass sich im Gehirn Ablagerungen festsetzen, die irreversibel die geistigen Fähigkeiten des Tieres beeinträchtigen. Eine heilende Therapie gibt es für die Krankheit nicht. Ist eine Katze einmal erkrankt, wird sie für ihr restliches Leben mit Demenz leben. Man kann den Samtpfoten dennoch das Katzenleben so angenehm wie möglich gestalten und den Fortschritt der Krankheit etwas verlangsamen.

Demenz bei Katzen - Wenn der Stubentiger vergesslich wird

Nicht nur wir Menschen erreichen ein immer höheres Lebensalter. Dank einem behütetem Leben in menschlicher Obhut, guter Pflege und ausreichend tiermedizinischer Versorgung ist auch die durchschnittliche Lebenserwartung unserer Stubentiger beachtlich gestiegen. Doch mit dem hohen Alter kommen auch die Gebrechen. Wenn Gedächtnis und Orientierungsfähigkeit der Vierbeiner stark nachlassen, heißt die Diagnose nicht selten Demenz.

Demodikose beim Hund

Es ist eine Vielzahl von Krankheiten bekannt, die speziell beim Hund vorkommen. Eine davon ist die Demodikose, eine Hautkrankheit. Sie ruft Haarausfall und Hautstörungen hervor, die lokal begrenzt oder am ganzen Körper zu sehen sind. Schuld an der Erkrankung ist eine besondere Milbenart, die Demodex canis. Diese Milben sind mit dem bloßen Auge nicht sichtbar. Sie nisten sich in Talgdrüsen und Haarwurzeln des Hundes ein und beginnen, sich dort zu vermehren. Hauptsächlich ernähren sich die Parasiten von Talg, Gewebeflüssigkeiten und abgestorbenen Zellen. Ein Leben außerhalb der Talgdrüse eines Hundes ist für die Milben unmöglich und sie sterben. Die Übertragung der Milben von einem Hund auf den anderen lässt sich kaum vermeiden. Häufig werden schon die wenigen Stunden alten Welpen von ihrer Mutter infiziert. Die Infektion bleibt in diesem Alter aber meist noch symptomlos. Bis die Krankheit ausbricht, vergehen meist mehrere Jahre, denn die Milben müssen sich erst verbreiten.

Den Gesundheitszustand von der Hundezunge ablesen

Die Zunge unserer Vierbeiner bekommen wir tagtäglich zu sehen, sei es beim Füttern von Leckerlis oder wenn unser Liebling mal wieder einen (nicht immer erwünschten) Kuss auf die Hand oder das Gesicht geben will. Tatsächlich ist die Hundezunge ein spannendes Organ, über das es viel zu wissen gibt. Was für Sie und Ihren Liebling besonders nützlich ist: Ein Blick in den Mund verrät einiges über die Gesundheit.

Den Hund beim Einkauf draußen anbinden

Nur schnell ein paar Kleinigkeiten besorgen – das wollen die meisten Halter, die beim Gassi gehen an einem Geschäft vorbeikommen und sich den zweiten Weg zum Einkauf sparen wollen. Der Hund muss dann draußen warten. Das mag auf den ersten Blick kein großes Problem darstellen, allerdings sollten Sie einige Punkte bedenken, bevor Sie Ihren Liebling allein vor dem Laden lassen.

Der erste Freigang für Katzen

Freigänger-Katzen genießen ihre Freiheit und das Streifen durch die Natur sehr. Dort gibt es jedoch auch viele Risiken: Hunde, Revierkämpfe mit Artgenossen, Parasiten, Autos… Verständlich, dass es für viele Katzenhalter besonders nervenaufreibend sein kann, die Katze das erste Mal herauszulassen. Wann ist der richtige Zeitpunkt für den ersten Freigang? Vor dem ersten Freigang sollten Kätzchen unbedingt geimpft sein. Auch eine Kastration sollte ggf. in Betracht gezogen werden. Unkastrierte Kater laufen in der Regel weitere Strecken und verwickeln sich leichter in Kämpfe mit Artgenossen. Gefährliche Wunden und damit verbundene Infektionen können die Folge sein. Unkastrierte Kätzinnen werden schnell ungewünscht tragend und die kleinen Kätzchen müssen dann von Ihnen versorgt werden. Bis ein komplettes Impfverfahren durchlaufen ist, vergehen circa sechs Monate. Auch von der Entwicklung her ist das Kätzchen ab diesem Alter schon eher für die große weite Welt gerüstet und kann guten Gewissens herausgelassen werden.

Der Hund verweigert Futter, frisst aber Leckerlis: Gründe & Tipps

Wenn der Hund sein Futter verweigert, aber Leckerlis frisst, hängt das oft vom individuellen Charakter des Hundes und seinen momentanen Umständen ab. Manchmal gibt es jedoch auch gesundheitliche Gründe. Wichtig ist, dass Sie die Ursache herausfinden und eine gesunde Fütterungsroutine zurückbringen.

Tiernamen für Hunde und Katzen

In unserer Tiernamenswelt findest Du zahlreiche Hunde- und Katzennamen. Finde Inspiration für den Namen Deines Lieblings!