Gesundheitsproblemen rechtzeitig vorbeugen

Nicht alle gesundheitlichen Probleme sind sofort sichtbar. Veränderungen beim Verhalten, Gewicht, Fressen oder bei der Bewegung können erste Hinweise darauf sein, dass etwas nicht stimmt. Regelmäßige Untersuchungen helfen dabei, mögliche Erkrankungen rechtzeitig festzustellen. Welche Maßnahmen sinnvoll sind, richtet sich unter anderem nach Alter, Haltung, Lebensweise und Gesundheitszustand Deines Tieres.

Unsere Beiträge informieren Dich über Impfungen, Vorsorgeuntersuchungen und Parasitenprophylaxe bei Hunden und Katzen. Du erfährst außerdem, welche Kontrollen für junge und ältere Tiere wichtig sein können und welche Anzeichen Du tierärztlich abklären lassen solltest. So behältst Du die Gesundheit Deines Tieres im Blick und kannst rechtzeitig auf Veränderungen reagieren.

Unsere Beiträge zu Vorsorge

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Alter Hund

Nicht nur der Mensch wird dank der guten, medizinischen Versorgung immer älter, auch unsere Hunde erreichen heute ein hohes Lebensalter. Etwa die Hälfte aller in Deutschland lebenden Haustiere befindet sich bereits im Rentenalter. Hunde und Katzen sind heute in der Regel keine Nutztiere mehr, sondern richtige Sozialpartner. Die gute, medizinische Versorgung gönnt man daher nicht nur sich selbst, sondern auch seinem Tier. Dies hat natürlich zur Folge, dass auch unsere Hunde ein höheres Lebensalter erreichen. Ein alter Hund hat jedoch andere Anforderungen als ein junger Hund. Er braucht zum Beispiel mehr Ruhe und eine andere Ernährung.

Altersflecken bei Katzen

Hat Ihr Stubentiger kleine schwarzbraune Tupfen auf der Nase? Oder haben Sie an der Pfote einen Punkt entdeckt? Diese unscheinbaren Flecken sind Anzeichen dafür, dass Ihre Katze langsam in die Jahre kommt.

Analdrüsen des Hundes

Hunde haben zwei Analdrüsen, die sich zwischen den beiden Schließmuskeln des Anus befinden. Sie werden auch Analbeutel genannt, denn die Analdrüsen produzieren nicht nur ein Sekret, das bei jedem Kotabsatz mit ausgedrückt wird, um die individuelle Duftnote zu setzen. Sondern sie haben auch eine kleine Erweiterung, in der sich das Sekret sammelt. Allerdings haben Hunde oft Probleme mit ihren Analdrüsen. Sie sollten zur Abklärung eines Analbeutel-Problems einen Tierarzt aufsuchen, wenn Ihr Hund Verhaltensweisen zeigt wie: Vermehrtes Schlecken am After; hier muss zusätzlich an Wurmbefall gedacht werden Das Rutschen auf dem Po über den Boden mit nach vorne gestreckten Beinen

Anämie bei Katzen

Unter einer Anämie versteht man einen Mangel an roten Blutkörperchen oder Erythrozyten im Blut. Weil diese für den Sauerstofftransport im Körper verantwortlich sind, bestehen die Folgen eines zu niedrigen Erythrozytenvorkommens unter anderem in: Anämischen Schleimhäuten (sichtbar als Blässe) Rascher Erschöpfung Kurzatmigkeit, in schlimmen Fällen Atemnot Tachykardie (erhöhte Herzfrequenz) Abgeschlagenheit, Müdigkeit Sollte Ihre Katze eines oder mehrere der oben genannten Symptome zeigen, sollten Sie unbedingt zu Ihrem Tierarzt gehen. Es gibt zwei Arten von Anämien: Zum einen die regenerativen Anämien und zum anderen die nicht-regenerativen Anämien, die jeweils die unterschiedlichsten Ursachen haben können.

Anämie beim Hund

Anämie beim Hund Leidet Ihr Hund an einer Anämie, hat er zu wenig rote Blutkörperchen, sogenannte Erythrozyten, im Blut. Rote Blutkörperchen sind für den Sauerstofftransport im Körper verantwortlich, die Folgen eines Mangels sind daher unter anderem: Blässe Leistungseinbußen, rasche Erschöpfung Kurzatmigkeit bis hin zur Atemnot Erhöhte Herzfrequenz Müdigkeit, allgemeine Schwäche Beobachten Sie bei Ihrem Hund eines oder mehrere der oben genannten Symptome, sollten Sie auf jeden Fall bei Ihrem Tierarzt vorstellig werden. Grundsätzlich werden zwei Arten von Anämien unterschieden, die unterschiedlichste Ursachen haben können: die regenerativen Anämien und die nicht-regenerativen Anämien.

Angst beim Hund: Bedenkliche Flooding-Methode

Viele Menschen haben übermäßige Furcht vor Spinnen, obwohl diese eigentlich keine Gefahr darstellen. Auf die gleiche Art überkommen auch manche unserer Vierbeiner in für uns Menschen unverständlichen Situationen Panik. Es gibt verschiedene Methoden, damit umzugehen – darunter auch das sogenannte Flooding, die Reizüberflutung. Hier erfahren Sie, was es mit dem bedenklichen Training gegen Angst bei Hunden auf sich hat.

Antibiotika bei Hunden

Antibiotika werden im Laufe eines Hundelebens verschrieben, um gewisse Krankheitserreger zu besiegen. Nicht nur für Menschen hat sich das Antibiotikum durchgesetzt, sondern auch bei den Vierbeinern. Antibiotika sollen zur Besserung der Beschwerden Ihres Hundes beitragen. Es ist aber auch wichtig, zu wissen, dass Nebenwirkungen auftreten können. Um Ihrem Hund, nach Absprache mit einem Tierarzt, ein Antiotikum zu verabreichen, verpacken Sie es am besten in ein Stück Käse oder Wurst. So bekommt Ihr Vierbeiner von der Tablette oder Kapsel nichts mit. Jedes Antibiotikum muss individuell dosiert werden, wobei vor allem das Gewicht, aber auch das Alter und die Tierart eine wichtige Rolle spielen. Um eine optimale Wirksamkeit zu gewährleisten, sollten Sie die von Ihrem Tierarzt empfohlene Dosis genau einhalten.

Artgerechte Katzenhaltung

Bei der Anschaffung eines neuen Haustieres gibt es viel zu beachten. Von der Entscheidung „Züchter oder Tierheim?“ über jegliche Wohnungsanpassungen bis hin zur Ernährung sollten Sie sich viele Gedanken machen. In diesem Artikel haben wir für Sie aufgeschlüsselt, was für eine artgerechte Katzenhaltung wichtig ist.

Arthritis beim Hund

Bei einer Arthritis handelt es sich um eine entzündliche Erkrankung des Gelenks. Es können ein oder mehrere Gelenke betroffen sein. Grundsätzlich unterscheidet man zwischen infektiösen (durch Krankheitskeime verursachten) und nicht-infektiösen Gelenkentzündungen. Es handelt sich dabei immer um ein akutes, also ein plötzlich auftretendes und schnell verlaufendes Krankheitsgeschehen. Im Gegensatz dazu handelt es sich bei der Arthrose eines Hundes um einen chronischen Prozess. Eine Arthrose kann sich aber aus einer Arthritis entwickeln oder auch durch übermäßige Belastung von Gelenken entstehen.

Arthrose bei Hunden

Die Arthrose ist eine bekannte und weitverbreitete Gelenkerkrankung, die durch langjährige Überbelastung der Gelenke entsteht und zu Schmerzen und Bewegungseinschränkungen führt. Auch viele Hunde sind von dieser Krankheit betroffen, die leider nicht geheilt werden kann. Wie es zu Überbelastungen von Gelenken kommt und was man dennoch tun kann, um seinem Vierbeiner die Schmerzen zu nehmen, erfahren Sie in diesem Artikel.

Arthrose beim Hund

Bei der Arthrose des Hundes handelt es sich um eine Erkrankung des Bewegungsapparats, die oftmals schleichend entsteht. Diese chronische Gelenkerkrankung wird von Schmerzen begleitet und beeinträchtigt mehr und mehr das Bewegungsverhalten des Vierbeiners. Alle Gelenke des Hundes können grundsätzlich von einer Arthrose betroffen sein, besonders häufig entsteht die Erkrankung jedoch an den Hüftgelenken, den Kniegelenken und den Sprunggelenken. Im Gegensatz zu einer Arthritis handelt es sich bei einer Arthrose nicht um einen entzündlichen Prozess, sondern um eine Verschleißerscheinung. Allerdings können auch beide Erkrankungen gleichzeitig in einem Gelenk vorkommen.

Asthma bei Katzen

Als Tierbesitzer ist es sicherlich besonders besorgniserregend, wenn der vierbeinige Liebling nach Luft schnappt. Dieses "Nach-Luft-schnappen" ist eines der häufigsten Symptome eines Asthmaanfalls. Weitere charakteristische Symptome von Asthma bei Katzen sind pfeifende Atemgeräusche und Husten. Anders als bei uns Menschen wird das Asthma bei Katzen (auch Felines Asthma) durch verengte Bronchien, vermehrte Schleimbildung, Allergene und entzündete Atemwege ausgelöst.

Asthma beim Hund

Auch Hunde können unter Atemnot leiden. Sie können dann kaum sportliche Leistungen erfüllen, ringen oft nach Luft und husten häufig. Bei Hunden gibt es verschiedene Arten von Atemwegserkrankungen, bei denen die Bronchien betroffen sind und der geliebte Vierbeiner weniger Luft bekommt. Die Krankheit "Asthma" gibt es allerdings in dieser Bezeichnung bei Hunden nicht.

Ataxie bei Hunden

Bei einer Ataxie sind die Bewegungsabläufe des Hundes gestört. Die Ataxie beruht auf verschiedenen organischen Veränderungen des Gehirns und Rückenmarks oder des peripheren Nervensystems. Bei Hunden wird in verschiedene Ataxien differenziert. Bei folgenden Rassen ist ein vermehrtes Auftreten zu verzeichnen: Airedale-Terrier Boston-Terrier Französische Bulldogge Golden Retriever Gordon Setter Greyhound Kerry-Blue-Terrier Labrador Samoyede Außerdem neigen Collies zur Kleinhirn- und Wirbelsäulenerkrankung, Foxterrier zur progressiven Ataxie und Jack-Russell-Terrier zur hereditären Ataxie. Insgesamt sind große Rassen und Rüden merklich öfter von Spinaler Ataxie betroffen.

Ataxie bei Katzen

Bei einer Ataxie sind die Bewegungsabläufe der Katze gestört. Eine Ataxie kann ihre Ursachen unter anderem im zentralen oder peripheren Nervensystem haben, auf genetischen Defekten beruhen oder infektiöse Ursachen haben. Die Schädigung des zentralen Nervensystems entsteht oft schon bei der Geburt eines Katzenbabys. Meist hat sich die trächtige Mutterkatze mit dem Felinen Parvovirus, der Katzenseuche, infiziert. Die Katzenseuche führt daraufhin zu Schäden im Gehirn des Jungen und äußert sich somit in fehlkoordinierten Bewegungen. Weitere mögliche Ursachen sind Stoffwechsel- oder Viruserkrankungen sowie Verletzungen oder Vergiftungen. Bei entsprechender Förderung kann Ihre Katze ein ganz normales Leben mit nur wenigen Einschränkungen führen.

Tiernamen für Hunde und Katzen

In unserer Tiernamenswelt findest Du zahlreiche Hunde- und Katzennamen. Finde Inspiration für den Namen Deines Lieblings!