Gut vorbereitet in die Tierarztpraxis

Ungewohnte Gerüche, fremde Tiere und neue Berührungen können bei Hunden und Katzen Stress oder Unsicherheit auslösen. Eine sichere Transportmöglichkeit, vertraute Gegenstände und ein ruhiger Umgang können dazu beitragen, die Aufregung zu reduzieren. Auch Notizen zu Symptomen, Vorerkrankungen, Medikamenten oder Veränderungen im Verhalten erleichtern die Untersuchung.

Unsere Beiträge zeigen Dir, wie Du Deinen Hund oder Deine Katze auf den Tierarzttermin vorbereitest und welche Unterlagen oder Informationen hilfreich sein können. Du erfährst außerdem, wie typische Untersuchungen ablaufen, worauf Du nach einer Behandlung achten solltest und wie sich Angst vor dem Tierarzt verringern lässt. So kannst Du den Besuch besser planen und Deinen Liebling vor, während und nach dem Termin gezielt unterstützen.

Unsere Beiträge zu Tierarztbesuch

234 Beiträge

Tierärztinnen im Gespräch: Abschied nehmen

Im ersten Teil unseres Gespräches mit den Tierärztinnen Dr. Jana Dickmann und Melanie Müller geht es um das Thema „Abschied nehmen“. Unsere Interviewserie „Tierärztinnen im Gespräch“ bietet einen Einblick, wie Jana und Melanie sowohl privat als auch beruflich mit den Themen Euthanasie und Trauer umgehen. Wir erhalten einen Eindruck vom Praxisalltag und blicken auf die Herausforderungen, denen sich tiermedizinisches Personal immer wieder aufs Neue stellt.

Tierärztinnen im Gespräch: Formen der Unterstützung

Im dritten Teil unseres Gespräches mit den Tierärztinnen Dr. Jana Dickmann und Melanie Müller geht es um Formen der Unterstützung für tiermedizinisches Personal. Unsere Interviewserie „Tierärztinnen im Gespräch“ bietet einen Einblick, wie Jana und Melanie sowohl privat als auch beruflich mit den Themen Euthanasie und Trauer umgehen. Wir erhalten einen Eindruck vom Praxisalltag und blicken auf die Herausforderungen, denen sich tiermedizinisches Personal immer wieder aufs Neue stellt.

Tierärztinnen im Gespräch: Tod und Trauer im Praxisalltag

Im zweiten Teil unseres Gespräches mit den Tierärztinnen Dr. Jana Dickmann und Melanie Müller geht es um das Thema „Tod und Trauer im Praxisalltag“. Unsere Interviewserie „Tierärztinnen im Gespräch“ bietet einen Einblick, wie Jana und Melanie sowohl privat als auch beruflich mit den Themen Euthanasie und Trauer umgehen. Wir erhalten einen Eindruck vom Praxisalltag und blicken auf die Herausforderungen, denen sich tiermedizinisches Personal immer wieder aufs Neue stellt.

Tierarztkosten

Hohe Kosten beim Tierarzt Wenn Ihr Vierbeiner krank ist oder über eine längere Dauer Symptome zeigt, die Ihnen Sorgen bereiten, so ist der Gang zum Tierarzt Ihres Vertrauens selbstverständlich. Doch auch artspezifische Routineuntersuchungen und Impfungen sollten Sie immer einplanen. Generell hängen die Kosten, die beim Tierarztbesuch auf Sie zukommen, von der Art Ihres Tieres, dessen Größe und der zugrunde liegenden Erkrankung ab. Die verschiedenen Gebühren für einzelne Untersuchungen werden durch die GOT, die Gebührenordnung für Tierärzte, geregelt. Hierin werden sowohl Mindest- als auch Höchstpreise festgeschrieben, an die sich die Tierärzte bei ihren Behandlungen halten müssen. Das Gebührenverzeichnis inklusive Behandlungs- und Preisliste können Sie im Internet einsehen, wenn Sie sich unsicher über die Kosten der Behandlungen sind (Vorsicht: Für den veterinärmedizinischen Laien gestaltet sich das Lesen unter Umständen schwierig, weshalb Sie bei Unklarheiten das Gespräch mit dem Tierarzt vorziehen sollten). Im Maximalfall darf der dreifache Satz des angegeben Preises angerechnet werden, wobei die Mehrwertsteuer nicht zu vergessen ist. Zusätzliche Kosten können entstehen durch: Voruntersuchungen Medikamente Materialien (zum Beispiel für OPs) Längere Behandlungsdauer Wenn Sie sichergehen und bei der Abrechnung keinen Schreck über sehr hohe Kosten bekommen wollen, besprechen Sie den Behandlungsablauf immer eingehend mit Ihrem Tierarzt, der Ihnen sicher alles erklären wird. Planen Sie regelmäßige Kosten ein Sie sollten bedenken, dass einige der tierärztlichen Kosten gegebenenfalls jedes Jahr auf Sie zukommen. Planen Sie Tierarztbesuche für Impfungen oder Routinechecks und halten Sie die Termine ein. Vorbeugende Maßnahmen wie gesunde, ausgewogene und artgerechte Ernährung, genug Bewegung und ein geeignetes, gefahrloses Umfeld für Ihr Tier verstehen sich dabei von selbst. Tierkrankenversicherung kann sinnvoll sein Um sich vor hohen Tierarztkosten zu schützen, können Sie eine Versicherung abschließen, die die Tierarztkosten dann übernimmt. Ob und in welchem Maße dies für Ihr Tier sinnvoll ist, sollten Sie in einer Beratung klären und gut durchdenken. OP-Versicherungen können zum Beispiel bei sehr aktiven und vor allem großen Hunden angeraten sein, da Unfälle und OPs allein durch die Narkose schnell teuer werden können. Besser ist zwar immer die Vorbeugung, aber verhindern lässt sich natürlich nicht immer alles. Bei AGILA ist eine Direktabrechnung mit dem Tierarzt möglich, sodass Sie die hohen Tierarztkosten nicht erst aufbringen müssen.

Tierhalterumfrage: Jetzt mitmachen!

Im Rahmen der „Heimtierstudie 2019: Ökonomische und soziale Betrachtung der Heimtierhaltung in Deutschland“ führt die renommierte Professorin Prof. Dr. Renate Ohr aktuell eine Umfrage unter Hunde- und Katzenhaltern durch. Wir würden uns freuen, wenn Sie Lust haben, mitzumachen.

Tollwut bei Katzen

Die Tollwut soll zwar in Deutschland seit Jahren keine Gefahr mehr für unsere Vierbeiner sein, weltweit ist die Tierseuche jedoch weiterhin ein Problem, das Menschen, Wild- und Haustiere wie Katzen und Hunde bedroht. In diesem Artikel haben wir für Sie zusammengefasst, was es mit Tollwut bei Katzen auf sich hat und wie Sie Ihren Liebling und damit auch sich selbst vor dem tödlichen Tollwut-Virus schützen können.

Tollwut beim Hund

Die Tollwut beim Hund ist eine Tierseuche. Das Tollwut-Virus kann nicht nur Tiere befallen, sondern stellt auch für den Menschen eine tödliche Gefahr dar. Zwar ist die Krankheit in Deutschland und den meisten Ländern Europas weitestgehend ausgerottet, dennoch kostet sie weltweit noch immer viele Leben. In diesem Artikel haben wir für Sie zusammengefasst, was Sie über Tollwut beim Hund wissen sollten.

Toxoplasmose beim Hund – Eine gefährliche Infektionskrankheit

Insbesondere Welpen und trächtige Hündinnen sollten vor Taxoplasmose geschützt werden, denn die Wahrscheinlichkeit der Infektionskrankheit durch Kleinstlebewesen, die auch den Menschen befallen kann, ist bei diesen Vierbeinern am höchsten. Allerdings äußert sich die Toxoplasmose bei den beiden Gruppen unterschiedlich.

Trächtigkeit beim Hund – Früh erkennen!

Nachwuchs zu bekommen, ist für einen Hund ebenso spannend wie für seine Besitzer. Ähnlich wie beim Menschen treten die ersten sichtbaren Veränderungen erst einige Wochen nach der Befruchtung auf. Die Trächtigkeit einer Hündin dauert im Durchschnitt etwa 63 Tage an. Nach ca. 30 Tagen zeigen sich erste äußere Veränderungen. Um sich optimal um die Bedürfnisse Ihres Hundes kümmern zu können, ist es wichtig, die Trächtigkeit so früh wie möglich zu erkennen.

Transponder bei Hunden

Durch eine Kennzeichnung Ihres Hundes mittels Transponder, also in Form eines Mikrochips, können Sie sicherstellen, dass Ihr Vierbeiner eindeutig mit einem weltweit einmaligen Nummerncode identifiziert werden kann (12-stellige ID-Nummer mit 3-stelligem Ländercode). Die Rückermittlung entlaufener oder gar gestohlener Tiere ist so sehr effektiv. Die Positionierung des Transponders unter der Haut an der linken Nackenseite erfolgt mit einer sterilen Einwegspritze durch einen Tierarzt. Die Maße des Chips betragen gerade einmal 2 x 13 mm.

Transponder bei Katzen

Wenn eine Katze für mehrere Tage oder gar Wochen verschwindet, ist das ein Albtraum für jeden Katzenbesitzer. Selbst wenn Ihre Samtpfote von einem tierlieben Menschen gefunden wurde, wie findet sie wieder zurück zu ihrem rechtmäßigen Besitzer? Eine eindeutige Kennzeichnung der Katze, zum Beispiel durch ein Halsband, eine Tätowierung oder eben einen Transponder, oft auch als Mikrochip bekannt, kann in solchen Fällen sehr hilfreich sein.

Tumore bei Katzen – Ein häufiges Krankheitsbild

Wenn Zellen unkontrolliert wachsen und ihre normale Funktion verlieren, entsteht ein Tumor. Dieses Krankheitsbild ist nicht nur beim Menschen zu finden, sondern tritt häufig auch bei Katzen auf. Ein Tumor kann an einer festen Stelle im Körper verankert sein und dort zu einer Vergrößerung des Gewebes führen. Häufig werden aber auch Krebsgeschwüre gebildet, die über das Blut in andere Körperbereiche transportiert werden.

Tumore beim Hund frühzeitig erkennen

Wenn Zellen unkontrolliert wachsen, kann es zur Entstehung eines Tumors kommen. Diese Krankheit ist nicht nur auf den Menschen beschränkt. Vor allem bei Hunden und Katzen ist dieses Krankheitsbild weit verbreitet und endet nicht selten mit dem Tod des erkrankten Tieres. Um einem solchen Krankheitsverlauf entgegenzuwirken, ist es besonders wichtig, die Anzeichen eines Tumors frühzeitig zu erkennen.

Übergewicht bei Katzen

„Dickerchen“ ist häufig ein liebgemeinter Spitzname für besonders knuddelige Samtpfoten. Doch was zunächst süß klingt, deutet auf ein ernstzunehmendes Problem hin, denn bis zu 50 Prozent aller Hauskatzen wiegen zu viel. Übergewicht beeinträchtigt bei Katzen nicht nur die Lebensqualität, sondern kann auch jede Menge gesundheitlicher Folgen mit sich bringen.

Übergewicht beim Hund

Fast jeder zweite Hund hat „zu viel auf den Rippen“. Denn Leckerlis, Essensreste, große Futterportionen und was sonst noch so gut gemeint ist, können schnell zu Übergewicht beim Hund führen und damit zu einer starken Belastung werden. Hier erfahren Sie mehr über die Erkrankung und ihre Folgen.

Tiernamen für Hunde und Katzen

In unserer Tiernamenswelt findest Du zahlreiche Hunde- und Katzennamen. Finde Inspiration für den Namen Deines Lieblings!