Gut vorbereitet in die Tierarztpraxis

Ungewohnte Gerüche, fremde Tiere und neue Berührungen können bei Hunden und Katzen Stress oder Unsicherheit auslösen. Eine sichere Transportmöglichkeit, vertraute Gegenstände und ein ruhiger Umgang können dazu beitragen, die Aufregung zu reduzieren. Auch Notizen zu Symptomen, Vorerkrankungen, Medikamenten oder Veränderungen im Verhalten erleichtern die Untersuchung.

Unsere Beiträge zeigen Dir, wie Du Deinen Hund oder Deine Katze auf den Tierarzttermin vorbereitest und welche Unterlagen oder Informationen hilfreich sein können. Du erfährst außerdem, wie typische Untersuchungen ablaufen, worauf Du nach einer Behandlung achten solltest und wie sich Angst vor dem Tierarzt verringern lässt. So kannst Du den Besuch besser planen und Deinen Liebling vor, während und nach dem Termin gezielt unterstützen.

Unsere Beiträge zu Tierarztbesuch

234 Beiträge

Scheinschwangerschaft beim Hund

Die Scheinschwangerschaft beim Hund ist im Grunde eine eingebildete, scheinbare Mutterschaft. Sie tritt etwa vier bis neun Wochen nach der Läufigkeit auf. Die Hündin bildet sich ein, Welpen geboren zu haben, um die sie sich nun kümmern muss. Das Gesäuge schwillt an und bei einigen Hündinnen kann auch Milch vorhanden sein. Oftmals versuchen betroffene Hündinnen, ein Nest zu bauen: Gegenstände und Spielzeug dienen als Ersatz für die nicht geborenen Welpen und werden in das Nest geschleppt und bemuttert. Die Tiere können so in ihrer Mutterrolle aufgehen, dass sie ihre Ersatzwelpen aggressiv verteidigen und bissig werden. Die Scheinschwangerschaft kann außerdem dazu führen, dass die Hündin den Appetit verliert und nur noch ungern das Haus verlässt.

Schilddrüsenüberfunktion bei Katzen

Die Schilddrüsenüberfunktion ist die häufigste hormonelle Erkrankung bei älteren Katzen. Betroffen sind hauptsächlich Samtpfoten ab dem zehnten Lebensjahr. Da die Ursachen dieser Krankheit bis heute nach wie vor unbekannt sind, lässt sich in der Regel nicht dagegen vorbeugen. Wird die Schilddrüsenüberfunktion rechtzeitig erkannt, ist sie jedoch gut behandelbar. Wir haben Ihnen heute die wichtigsten Informationen zu diesem Thema zusammengestellt.

Schilddrüsenunterfunktion beim Hund

Schilddrüsenerkrankungen kommen bei Hunden relativ häufig vor. Sie zeigen sich als Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose) und -überfunktion (Hyperthyreose). Als Hypothyreose beim Hund bezeichnet man eine zu niedrige Produktion von Schilddrüsenhormonen und die daraus folgenden Symptome. Hier erhalten Sie einen Überblick zur Schilddrüsenunterfunktion bei Hunden und was zu tun ist, wenn Ihr Liebling daran erkrankt ist.

Schnell wieder gesund durch Hundephysiotherapie

Nicht nur Menschen gehen heute zur Krankengymnastik, nein, diese Behandlungsmethode gibt es inzwischen auch für Hunde. Und sie hilft. Deswegen übernimmt die AGILA Haustierversicherung auch die Kosten für die sogenannte Hundephysiotherapie, wo sie nötig ist. Eine genaue Übersicht der Bedingungen finden Sie in unserem Tarifvergleich.

Schottische Faltohrkatze

Die Schottische Faltohrkatze entstand im Jahr 1966 in Großbritannien aus Kreuzungen mit Britisch Kurzhaar Katzen. Durch ihre nach vorne geklappten Ohren, wurde sie dann allerdings zur eigenständigen Rasse, über die heute kritisch diskutiert wird.

Schwere Entscheidung: Einschläfern oder bis zum Ende pflegen?

Hund und Katze sind unsere treuesten Begleiter und besten Freunde, doch leider müssen auch sie uns eines Tages wieder verlassen. Das ist für jeden Tierbesitzer sicherlich einer der schlimmsten Momente. Und in vielen Fällen hat man auch noch die schwere Aufgabe zu entscheiden, ob es für sein geliebtes Tier an der Zeit ist zu gehen. Nur was sollte man tun: es einschläfern lassen oder doch daheim bis zu seinem natürlichen Ende pflegen? Eine sehr schwierige Frage, die auch uns bei der Diskussion über das Thema sehr nahe gegangen ist.

Sehverlust durch Bluthochdruck bei Katzen

Plötzlicher Sehverlust bei Katzen ist leider keine Seltenheit. Die Vierbeiner sind meist verstört und finden sich in der bekannten Umgebung nur noch schlecht zurecht, wenn sie von heute auf morgen ihr Augenlicht verlieren. Ein Grund für den plötzlichen Sehverlust kann Bluthochdruck sein.

Spondylose beim Hund

Die Spondylose des Hundes ist eine degenerative, d.h. eine durch Verschleiß bedingte Erkrankung der Wirbelsäule, die vor allem die Brust- und Lendenwirbel betrifft. Bei dieser Erkrankung verändert sich die Form der Wirbelkörper. Man geht davon aus, dass zunächst die elastischen Bestandteile der Wirbelsäule wie Bänder und Bandscheiben an Elastizität verlieren. Möglicherweise als Reparaturversuch des Körpers bilden sich knöcherne Zubildungen zwischen den Wirbeln. Diese knöchernen Strukturen werden Spondylophyten genannt. Sie können so lang werden, dass sie von einem Wirbel zum nächsten reichen. Die Gefahr eines Bandscheibenvorfalls wird dadurch zwar geringer, aber es kommt auch zu einer zunehmenden Versteifung der Wirbelsäule. Die Spondylosen können so umfangreich werden, dass sie auf die Nerven drücken, die seitlich aus der Wirbelsäule austreten. Dies führt zu Schmerzen und Lähmungen.

Sterilisation bei Hunden

Viele Hundehalter machen sich Gedanken über den Sinn einer Sterilisation für ihren Hund. Im Folgenden sollen wichtige Aspekte sowie Vor- und Nachteile verständlich gemacht werden. Zunächst ist es wichtig, den Unterschied zwischen einer Kastration und einer Sterilisation aufzuzeigen. Im Rahmen einer Sterilisation werden beim Rüden der Samenstrang und bei der Hündin die Eileiter durchtrennt. Im Gegensatz zu der aufwendigeren Kastration bleiben die Keimdrüsen, die für die Bildung von Sexualhormonen zuständig sind, erhalten.

Stress bei Katzen

Unsere Samtpfoten können sehr sensibel reagieren, wenn sie etwas erschreckt oder ihnen nicht so recht passt. Kurzfristig lassen sie sich in der Regel schnell wieder von uns beruhigen, doch wenn sie langfristig Stressfaktoren ausgesetzt sind, kann das zu nachhaltigen Störungen im Verhalten führen. Darum ist es besonders wichtig, dass Sie Stress bei Katzen erkennen können und wissen, wie Sie damit umgehen.

Struvitsteine bei Katzen

Struvitsteine sind eine Form von Harnsteinen, also Gebilden, die die Harnwege von Katzen blockieren können. Sie stellen damit eine schmerzhafte Erkrankung dar, die lebensbedrohliche Ausmaße annehmen kann. Im folgenden Artikel können Sie sich über Struvitsteine bei Katzen und ihre Ursachen, Behandlung, Prognose und Kosten informieren.

Thrombose bei Katzen

Die Thrombose ist eine Gefäßerkrankung, bei der sich ein Blutgerinnsel bildet. Sie ist beim Menschen relativ verbreitet. Aber auch Ihr Stubentiger kann daran erkranken. Während bei uns allerdings eine Thrombose meist in den Venen vorkommt, tritt bei Katzen normalerweise die arterielle Form auf. Dabei ist die Krankheit für die Tiere sehr schmerzhaft und muss auf jeden Fall behandelt werden. Denn erst wenn das Blutgerinnsel – der sogenannte Thrombus – die Arterie komplett verstopft, handelt es sich um eine Thrombose. Dies führt bei der Katze zu Lähmungen und starken Schmerzen. In vielen Fällen und speziell bei Jungtieren endet die Krankheit sogar mit dem Tod. Daher gilt es, rechtzeitig eine Diagnose zu stellen und mit der Therapie zu beginnen.

Tiernamen für Hunde und Katzen

In unserer Tiernamenswelt findest Du zahlreiche Hunde- und Katzennamen. Finde Inspiration für den Namen Deines Lieblings!