Gut vorbereitet in die Tierarztpraxis

Ungewohnte Gerüche, fremde Tiere und neue Berührungen können bei Hunden und Katzen Stress oder Unsicherheit auslösen. Eine sichere Transportmöglichkeit, vertraute Gegenstände und ein ruhiger Umgang können dazu beitragen, die Aufregung zu reduzieren. Auch Notizen zu Symptomen, Vorerkrankungen, Medikamenten oder Veränderungen im Verhalten erleichtern die Untersuchung.

Unsere Beiträge zeigen Dir, wie Du Deinen Hund oder Deine Katze auf den Tierarzttermin vorbereitest und welche Unterlagen oder Informationen hilfreich sein können. Du erfährst außerdem, wie typische Untersuchungen ablaufen, worauf Du nach einer Behandlung achten solltest und wie sich Angst vor dem Tierarzt verringern lässt. So kannst Du den Besuch besser planen und Deinen Liebling vor, während und nach dem Termin gezielt unterstützen.

Unsere Beiträge zu Tierarztbesuch

234 Beiträge

Abszess bei Katzen

Unter einem Abszess bei Katzen versteht man eine Ansammlung von Eiter im Gewebe. Im Gewebe bildet sich durch die Eiteransammlung ein Hohlraum. Ein Abszess bei der Katze kann direkt unterhalb der Haut auftreten, ist aber auch an inneren Organen zu finden.

Abszess beim Hund

Ein Abszess beim Hund bezeichnet ein Eitergeschwür, das sich unter der Haut und in der Maulhöhle des Vierbeiners bilden kann. Ganz selten kommt es auch zu Abszessen an den inneren Organen der Vierbeiner. Das Eitergeschwür ist in sich abgekapselt. Befindet sich das Geschwür unterhalb der Haut, kommt es zu einer deutlichen Schwellung, die mit der Zeit immer größer wird. Der Abszess beim Hund bricht in der Regel irgendwann auf oder wird vom Tierarzt geöffnet. Bricht ein Abszess im inneren des Körpers auf, kann es zu Blutvergiftungen und schweren Entzündungen des Bauchfells kommen.

Akupunktur bei Katzen

Akupunktur stammt aus der traditionellen chinesischen Medizin und genießt auch im heutigen Europa große Beliebtheit. Dabei ist die Therapieform nicht nur uns Menschen vorbehalten: Auch bei Hunden und Katzen wird sie als Alternative oder Ergänzung zu anderen medizinischen Behandlungen eingesetzt.

Akupunktur beim Hund

Die Akupunktur beim Hund wird immer beliebter. Nicht nur in der Humanmedizin ist man auf der Suche nach alternativen Behandlungsmethoden, auch in der Tiermedizin wird immer häufiger auf alternative Heilmethoden zurückgegriffen. Vor allem bei chronischen Erkrankungen kann die Akupunktur eine positive Wirkung zeigen. Bislang war der Einsatz von Akupunktur beim Hund vor allem in den USA sehr beliebt, mittlerweile lassen sich auch in Deutschland immer mehr Tierärzte im Bereich Akupunktur ausbilden.

Allergie bei Hunden und Katzen

Ob man es glaubt oder nicht, wir Menschen sind inzwischen nicht mehr die einzigen, die an Allergien leiden. Eine Allergie bei Hunden und Katzen kommt immer häufiger vor. Die Neigung zur Überempfindlichkeit auf bestimmte Stoffe ist zwar angeboren, ausbrechen tut sie jedoch nicht immer sofort. Sie lässt sich oft sehr lange Zeit und zeigt sich dann ganz plötzlich und unerwartet. Eben noch haben die Vierbeiner ihr Futter gut vertragen, jetzt scheinen sie davon Durchfall und Hautprobleme zu bekommen.

Allergiefalle: Futtermittel

Immer häufiger klagen Haustierbesitzer über Futtermittelunverträglichkeit ihres Vierbeiners beim Tierarzt. Hunde und Katzen leiden heute, genauso wie wir Menschen, immer öfter unter Allergien. AGILA verrät Ihnen worauf Sie bei Ihrem Tier achten sollen und wie Sie Ihrem Liebling helfen können.

Allergien bei Hunden

Heutzutage wird angenommen, dass etwa jeder fünfte Hund unter einer Allergie leidet. Viele Experten gehen davon aus, dass die veränderten Umwelteinflüsse und die genetische Veranlagung zu einer Zunahme der Allergien bei Hunden führen. Eine Allergie kommt bei einigen Hunderassen besonders häufig vor. Zu diesen Rassen zählen die Französische Bulldogge, der West Highland Terrier und der Irish Setter. Hunde, die sich häufig kratzen, unter Durchfall, Magenproblemen oder unter entzündeten Ohren leiden, könnten unter einer Allergie leiden. Allergien bei Hunden können grundsätzlich in jedem Alter auftreten.

Allergietest bei Katzen

Ein Allergietest bei der Katze wird dann durchgeführt, wenn der Verdacht besteht, dass die Katze unter einer Allergie leidet. Mithilfe des Allergietests soll herausgefunden werden, welcher Stoff (in diesem Falle Allergen genannt) die allergische Reaktion hervorruft. Eine Allergie bei Katzen entsteht durch eine Überreaktion des Abwehrsystems (Immunsystems). Dieses kann auf ganz verschiedene Allergene überempfindlich reagieren. Selten ist das auslösende Allergen auf Anhieb zu erkennen. Flohspeichel führt bei Katzen besonders häufig zu Allergien. Aber auch Futtermittelbestandteile und diverse andere Materialien wie Hausstaub und Pollen, können eine Allergie bei Tieren auslösen. Allergische Reaktionen können ganz unterschiedlich aussehen. Häufig treten bei Katzen Asthmaanfälle, Juckreiz, Hautveränderungen und Probleme mit der Verdauung auf.

Allergietest beim Hund

Ein Allergietest beim Hund dient dazu, die Umweltstoffe zu finden, die eine allergische Reaktion hervorrufen. Bei einer Allergie handelt es sich um eine Überreaktion des Immunsystems. Dieses reagiert überempfindlich auf eigentlich harmlose Umweltstoffe. Allergien bei Hunden können in jedem Alter auftreten und sich durch unterschiedliche Symptome bemerkbar machen. Besonders häufig tritt verstärkter Juckreiz auf. Allergien bei Hunden scheinen in den letzten Jahren zugenommen zu haben und die weitere Entwicklung bleibt abzuwarten. Besonders häufig kommen bei Hunden Allergien gegen Flohspeichel und diverse Futtermittel vor. Kontaktallergien können bei Tieren ebenfalls entstehen. Ein Allergietest beim Hund wird durchgeführt, wenn Verdacht auf eine Allergie besteht.

Alopezie beim Hund

Alopezie bezeichnet grundsätzlich einen Haarverlust, welcher unterschiedlichen Ursprungs und unterschiedlicher Ausprägung sein kann. So wird sowohl bei kleinen, felllosen Stellen als auch bei größeren Stellen oder bei einem generalisierten Haarausfall von Alopezie gesprochen. Als mögliche Ursachen gelten unter anderem: Parasitäre Erkrankungen Fehlernährung Erhöhte Stresssituationen Verletzungen Hormonelle Imbalance Rassedisposition Allergien

Alternativmedizin: Tierosteopathie

Wenn die Allgemeinmedizin nicht hilft, nehmen inzwischen immer mehr Tierbesitzer alternative Behandlungsmethoden für ihre Vierbeiner wahr. Eine davon ist die Tierosteopathie. Sie betrachtet den Körper ganzheitlich: Schmerzen und Verhaltensauffälligkeiten werden in Beziehung zum gesamten Bewegungsapparat gesetzt.

Anämie bei Katzen

Unter einer Anämie versteht man einen Mangel an roten Blutkörperchen oder Erythrozyten im Blut. Weil diese für den Sauerstofftransport im Körper verantwortlich sind, bestehen die Folgen eines zu niedrigen Erythrozytenvorkommens unter anderem in: Anämischen Schleimhäuten (sichtbar als Blässe) Rascher Erschöpfung Kurzatmigkeit, in schlimmen Fällen Atemnot Tachykardie (erhöhte Herzfrequenz) Abgeschlagenheit, Müdigkeit Sollte Ihre Katze eines oder mehrere der oben genannten Symptome zeigen, sollten Sie unbedingt zu Ihrem Tierarzt gehen. Es gibt zwei Arten von Anämien: Zum einen die regenerativen Anämien und zum anderen die nicht-regenerativen Anämien, die jeweils die unterschiedlichsten Ursachen haben können.

Anämie beim Hund

Anämie beim Hund Leidet Ihr Hund an einer Anämie, hat er zu wenig rote Blutkörperchen, sogenannte Erythrozyten, im Blut. Rote Blutkörperchen sind für den Sauerstofftransport im Körper verantwortlich, die Folgen eines Mangels sind daher unter anderem: Blässe Leistungseinbußen, rasche Erschöpfung Kurzatmigkeit bis hin zur Atemnot Erhöhte Herzfrequenz Müdigkeit, allgemeine Schwäche Beobachten Sie bei Ihrem Hund eines oder mehrere der oben genannten Symptome, sollten Sie auf jeden Fall bei Ihrem Tierarzt vorstellig werden. Grundsätzlich werden zwei Arten von Anämien unterschieden, die unterschiedlichste Ursachen haben können: die regenerativen Anämien und die nicht-regenerativen Anämien.

Antibiotika bei Hunden

Antibiotika werden im Laufe eines Hundelebens verschrieben, um gewisse Krankheitserreger zu besiegen. Nicht nur für Menschen hat sich das Antibiotikum durchgesetzt, sondern auch bei den Vierbeinern. Antibiotika sollen zur Besserung der Beschwerden Ihres Hundes beitragen. Es ist aber auch wichtig, zu wissen, dass Nebenwirkungen auftreten können. Um Ihrem Hund, nach Absprache mit einem Tierarzt, ein Antiotikum zu verabreichen, verpacken Sie es am besten in ein Stück Käse oder Wurst. So bekommt Ihr Vierbeiner von der Tablette oder Kapsel nichts mit. Jedes Antibiotikum muss individuell dosiert werden, wobei vor allem das Gewicht, aber auch das Alter und die Tierart eine wichtige Rolle spielen. Um eine optimale Wirksamkeit zu gewährleisten, sollten Sie die von Ihrem Tierarzt empfohlene Dosis genau einhalten.

Aromatherapie für Hund und Katze

Bereits im alten Rom und Ägypten wusste man um die heilende Wirkung bestimmter Duftstoffe, den sogenannten Aromen. So groß die Auswahl an ätherischen Ölen ist, so vielseitig ist auch ihre Wirkung. Verschiedene Duftstoffe wirken auf verschiedene Gemütszustände sowie auf körperliche Beschwerden – und das nicht nur beim Menschen. Aromatherapie bietet auch für Hunde und Katzen heilsame Unterstützung.

Tiernamen für Hunde und Katzen

In unserer Tiernamenswelt findest Du zahlreiche Hunde- und Katzennamen. Finde Inspiration für den Namen Deines Lieblings!