Sicherheit im Umgang mit neuen Situationen

Jedes Tier reagiert anders auf unbekannte Eindrücke. Während manche Hunde und Katzen neugierig auf Neues zugehen, benötigen andere mehr Zeit, Abstand und Rückzugsmöglichkeiten. Entscheidend ist, Begegnungen ruhig zu gestalten, das individuelle Tempo zu berücksichtigen und positive Erfahrungen zu ermöglichen.

Unsere Beiträge erklären Dir, wie Du Deinen Vierbeiner an fremde Menschen, Artgenossen, Geräusche, Verkehr und neue Orte heranführst. Du erfährst außerdem, woran Du Unsicherheit, Angst oder Überforderung erkennst und wie Du in solchen Momenten unterstützend reagierst. Auf diese Weise förderst Du einen entspannten Umgang mit unterschiedlichen Alltagserfahrungen.

Unsere Beiträge zu Sozialisierung

338 Beiträge

Das A und O im Mehrkatzenhaushalt – Teil 3

Ein Gastartikel von Alexandra Goeke In Teil 1 und Teil 2 dieser Serie haben Sie bereits spannende Fakten zum Verhalten von Samtpfoten im Mehrkatzenhaushalt erfahren. Zum Abschluss bekommen Sie heute von Katzentherapeutin Alexandra Goeke wichtige Tipps, um Stress und Eifersucht unter Katzen zu verhindern.

Das Abbruchsignal: ein Muss in der Hundeerziehung

Geschrieben von Hundetrainer Uwe Planer Der Begriff „Abbruchsignal“ wird von vielen Hundehaltern verwendet, jedoch meist ohne sichtbaren Erfolg. Der Hund bricht nicht wirklich sein Verhalten ab, der Halter wird hektischer, er versucht mit anderen Worten – kurz um mit allem was ihm einfällt – den Hund zum Abbruch einer Handlung zu bringen, der Ton wird schärfer und lauter. Häufig folgt der Einsatz aversiver Strafreize.

Das ABC der Hundetrainerfachsprache - Teil 1

Und da war es wieder: Ob in der Hundeschule oder im Fachbuch, manchmal fallen Fremdwörter, die den Laien ins Grübeln bringen. Dabei stecken dahinter oft nur tierische Verhaltensweisen, die fast alle Hundehalter schon einmal bei ihrem Vierbeiner entdeckt haben. Wir erklären im Folgenden mit Hilfe von Hundetrainerin Sylke Mutze die wichtigsten Fachbegriffe in der Hundeerziehung.

Das ABC der Hundetrainerfachsprache – Teil 2

Und weiter geht’s mit der Erklärung der wichtigsten Fachbegriffe der Hundeerziehung. Erläuterungen zu Übersprunghandlungen, Impulskontrolle und Individualdistanz finden Sie im ersten Teil der Serie auf dem Hund & Katz Blog.

Das ABC der Katzensprache

„Von Katzen versteht niemand etwas, der nicht selbst eine Katze ist“ (Natsume Soseki) Ihre Charaktereigenschaften wie anhänglich und verschmust, gleichzeitig aber auch eigenwillig und unabhängig, machen die circa acht Millionen Katzen in deutschen Haushalten zu den beliebtesten Haustieren. Bereits in der Antike schätzten Tierliebhaber die Gegenwart der eleganten und anmutigen Tiere. Jedoch scheinen bis heute Besitzer oft Schwierigkeiten mit der Deutung der Sprache ihrer Katze zu haben. Für uns Menschen wirken viele Signale mehrdeutig und so kommt ein Pfotenhieb meist unvorhersehbar. Wenn Halter aber genau hinsehen und hinhören, zeigt der Stubentiger doch durch Ohrenbewegungen, Körperspannung und spezifische Laute, wie sein aktuelles Befinden ist und was er von seinem Besitzer will. AGILA stellt die wichtigsten Begriffe rund um die Samtpfoten vor.

Das Für und Wider der Leinenpflicht

Erst über die Wiese wetzen und nach Mäuschen buddeln, dann ne Runde mit dem Labbi von nebenan raufen – so ein Spaziergang ist der Höhepunkt für jeden Vierbeiner und bringt jedem Hundefreund genauso viel Spaß beim Zuschauen. Was diesen Traum oft zum Platzen bringt, ist die Leinenpflicht. Notwendiges Übel oder Schikane? Wir haben uns mal schlau gemacht!

Das Jagdverhalten der Katze

Haben Sie schon mal eine Katze beim Jagen beobachtet? Auf leisen Pfoten schleichen sie durchs hohe Gras. Mit wahnsinnig viel Geduld beobachten sie ihre Beute. Ein interessantes Schauspiel bei dem man die volle Beweglichkeit, Geduld und Grazie der Stubentiger bestaunen kann. Doch warum jagen Katzen heute noch? Und warum muss Mietze ihre Beute ausgerechnet vor der Türe liegen lassen?

Das Projekt "Start ins neue Leben"

Tierheime übernehmen eine sehr wichtige Aufgabe im Tierschutz.  Viele Hunde bekommen durch die liebevolle Fürsorge und das Engagement ihrer Betreuer eine zweite Chance auf ein neues Zuhause, auf ein Leben als Familienmitglied. Für manche Tierheimhunde bleibt diese Vorstellung aber leider ein Traum.

Das richtige Training mit der Schleppleine

Unerwünschtes Jagdtverhalten ist eines der häufigsten Probleme bei der Hundeerziehung. Erster Schritt bei diesem Problem: Dem Hund die Möglichkeit zur Jagd nehmen. Praktisches Hilfsmittel dabei ist die Schleppleine. Wir haben zusammen mit Hundetrainerin Ellen Mayer hilfreiche Informationen zu diesem Thema zusammengefasst.

Das Territorialverhalten der Hunde

Hunde haben schon immer ihr Revier markiert und es auch verteidigt. Dieses Territorialverhalten ist ihnen, wie vielen anderen Tieren auch, angeboren. Bei einigen Hunden kommt es vor, dass dieses Verhalten überhand nimmt und somit zum Problem wird. Woher ein verstärktes Territorialverhalten kommen kann und wie Sie etwas dagegen tun können, erfahren Sie in unserem Artikel.

Das Zusammenleben von Kindern mit Hunden und Katzen

Wenn Kinder mit Haustieren zusammenleben, gibt es einiges zu beachten. In unserer Übersicht finden Sie viele spannende Artikel, hilfreiche Tipps und Hinweise zum Thema sowie eine praktische Checkliste zum Download.

Dem Hund das Bellen abgewöhnen

Wie gewöhne ich meinem Hund das Bellen ab? Der Hund ist das beliebteste Haustier der Deutschen. Doch was tun, wenn der Vierbeiner nicht so möchte wie Sie? Das plötzliche Bellen des Hundes gehört in Sachen Erziehung zu den präsentesten Problemen. Warum kann der eigene Hund nicht so gut erzogen sein wie seine ruhigen Artgenossen im Park? Die Gründe dahinter sind vielfältig. Wer seinem kleinen Zögling das übermäßige Bellen abgewöhnen möchte, sollte sich dieser Vielfalt bewusst sein und die richtigen Maßnahmen ergreifen. Übermäßiges Bellen – Was kann die Ursache dafür sein? Der Drang sich übermäßig zu Wort zu melden ist einigen Hunderassen bereits in die Wiege gelegt. Hunde mit einem großen Wach- oder Hütetrieb neigen dazu, Besucher in den eigenen vier Wänden entsprechend lautstark zu begrüßen. Schlechte Erfahrungen mit Fremden verstärken den Zwang zum Bellen weiter. Die Angst vor familienfremden Personen ist im Regelfall die Ursache hierfür. Ebenfalls gesprächig sind Tiere mit einem starken Bewegungsdrang. Werden sie in kleinen Wohnungen gehalten, kann es oftmals sehr laut werden. Das Bellen dient in diesem Zusammenhang als Ventil für ihre Frustration. Bellen oder nicht Bellen ist nicht nur eine Frage des Temperaments oder der Erziehung. Verschiedene Hunderassen sind von Natur aus mitteilsamer als andere. Mops, Spitz, Schäferhund und Jack Russell Terrier beispielsweise gehören zu den gesprächigeren Vierbeinern. Das Bellen macht ihnen Spaß und ist Teil ihrer Natur. Es sollte ihnen erlaubt sein dem nachzukommen – jedoch in Maßen. Die richtigen Maßnahmen ergreifen Wer nun die Befürchtung hat, der Hausfrieden sei durch den Vierbeiner dauerhaft gefährdet, kann an dieser Stelle beruhigt sein. Es gibt verschiedene Methoden, um dem Hund das Stillsein auf Kommando beizubringen. Und das Beste dabei: Das Tier hat Spaß bei seiner Erziehung. Essenziell ist es, der Fellnase das Stillsein auf Kommando genauso schmackhaft zu machen, wie das Bellen. Ein lautes Aufbellen bei der Türklingel können Sie mit einer Kompromisslösung sehr rasch unter Kontrolle bringen. Dreimal bellen ist in Ordnung, danach jedoch sollte Ruhe herrschen. Hält sich das Tier an diese Abmachung, sollten Sie ein Lob aussprechen. Zu beachten ist dabei, dass Sie dies auf eine ruhige Art und Weise tun. Andernfalls kann die aufkommende Aufregung zu einem gegenteiligen Ergebnis führen. Sind Langeweile oder mangelnder Auslauf das Problem, können extralange Spaziergänge vor und nach der Arbeit Abhilfe schaffen. Besonders aktive Hunde können Sie mit dem Fahrrad richtig auf Trab halten. Hunde mit hohem Wachtrieb hingegen sollten nicht direkt vor der Haustür oder Durchgang zum Treppenhaus liegen dürfen.

Dem Hund das Betteln abgewöhnen

Viele Hundebesitzer werden es wahrscheinlich kennen: Der vierbeinige Liebling sitzt mal wieder während des Essens neben dem Tisch und bettelt. Der Hund will immer etwas abhaben. Doch dieses Verhalten ärgert viele Besitzer. Es stört besonders beim Essen, vor allem wenn man dem mitleidigen Hundeblick einmal nachgibt und dem Vierbeiner etwas von seinem Essen abgibt. Denn dann kennt der Hund kein Halten mehr und fängt beim nächsten Mal auch noch an zu winseln, zu bellen oder versucht anderweitig Aufmerksamkeit zu erregen und so letztendlich etwas zu essen zu kriegen. Viele Besitzer würden ihrem Liebling dieses Verhalten gern abgewöhnen. Die Frage ist nur wie? Ich habe ein paar kleine Tipps für Sie, mit denen ihr Hund hoffentlich bald nicht mehr so viel bettelt.

Den Hund beim Einkauf draußen anbinden

Nur schnell ein paar Kleinigkeiten besorgen – das wollen die meisten Halter, die beim Gassi gehen an einem Geschäft vorbeikommen und sich den zweiten Weg zum Einkauf sparen wollen. Der Hund muss dann draußen warten. Das mag auf den ersten Blick kein großes Problem darstellen, allerdings sollten Sie einige Punkte bedenken, bevor Sie Ihren Liebling allein vor dem Laden lassen.

Den Hund umbenennen

Die Namenswahl beim Hund ist keine einfache Sache. Lange überlegt man hin und her, welcher Name denn nun der passendste, ausgefallenste oder schönste für den neuen, vierbeinigen Begleiter ist. Aber was tun, wenn nach einiger Zeit der eigens ausgesuchte Name nicht mehr gefällt? Oder wenn der Liebling aus dem Tierheim kommt und einen Namen trägt, der absolut nicht passt? Es gibt einige Situationen, in denen Hundebesitzer über die Umbennung ihres Lieblings nachdenken. Doch kann man der Fellnase einfach so einen neuen Namen geben? Ist der Hund nicht bereits zu sehr daran gewöhnt, hört auf seinen Namen und wahrscheinlich nicht auf den neuen? Wird es Probleme in der Erziehung und beim Gehorsam gegenüber Herrchen und Frauchen geben, wenn sich plötzlich der Name ändert? Ich habe mich für Sie mit dieser interessanten Frage beschäftigt und auch einen Hundetrainer dazu befragt.

Tiernamen für Hunde und Katzen

In unserer Tiernamenswelt findest Du zahlreiche Hunde- und Katzennamen. Finde Inspiration für den Namen Deines Lieblings!