Sicherheit im Umgang mit neuen Situationen

Jedes Tier reagiert anders auf unbekannte Eindrücke. Während manche Hunde und Katzen neugierig auf Neues zugehen, benötigen andere mehr Zeit, Abstand und Rückzugsmöglichkeiten. Entscheidend ist, Begegnungen ruhig zu gestalten, das individuelle Tempo zu berücksichtigen und positive Erfahrungen zu ermöglichen.

Unsere Beiträge erklären Dir, wie Du Deinen Vierbeiner an fremde Menschen, Artgenossen, Geräusche, Verkehr und neue Orte heranführst. Du erfährst außerdem, woran Du Unsicherheit, Angst oder Überforderung erkennst und wie Du in solchen Momenten unterstützend reagierst. Auf diese Weise förderst Du einen entspannten Umgang mit unterschiedlichen Alltagserfahrungen.

Unsere Beiträge zu Sozialisierung

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Berufe mit Hund: Der Hundepensionsbetreiber

Ein ganzes Haus voller Hunde - und das jeden Tag. Der Betreiber einer Hundepension hat alle Hände voll zu tun, um so eine Rasselbande in Schach zu halten und für ein optimales Wohlfühl-Ambiente zu sorgen. Denn nur kuscheln ist nicht, der Betreiber einer Hundepension hat einen 24 Stunden-Job. Doch das sind gerade die Herausforderungen, die den Beruf so spannend machen.  

Besondere Situationen für Mensch und Vierbeiner

Es gibt Situationen im Miteinander von Mensch und Tier, die sind besonders. Entweder, weil sie völlig ungeplant auftreten oder weil sie unglaublich viele Veränderungen mit sich bringen. Aber auch unsere Hunde und Katzen sind für die eine oder andere Überraschung gut, vor allem, wenn sie besondere Aufgaben im Alltag übernehmen. 

Besuch einer Hundeschule

Hundeschule - sinnvoll oder nicht? Grundsätzlich gilt, dass Sie mit einem bestimmten Grundwissen und einer gewissen Erfahrung Ihrem Hund einiges selber beibringen können. Dennoch sollten Sie als pflichtbewusster Hundehalter auf jeden Fall eine Hundeschule besuchen, denn dort kann nicht nur Ihr Hund wichtige Grundlagen des Verhaltens erlernen, sondern auch Sie, wie Sie diese verstehen und deuten können. Das macht natürlich für beide Seiten das Leben um einiges leichter und bringt mehr Spaß im Zusammenleben mit Ihrem treuen Freund. Besonders wichtig wird die Erziehung des Hundes außerhalb des eigenen Hauses, wenn es um die Umwelteinflüsse geht. Es ist äußerst wichtig, dass Ihr Hund auch Ihrem Befehl folgt, wenn er laute Geräusche wie Autos, Züge und Straßenbahnen hört, fremde Menschen sieht oder auch die Fährte eines anderen Hundes oder gar einer Katze wittert. Bedeutung der Hundeschule für Hundehalter Sie als Halter lernen Ihren Hund durch das Training in der Hundeschule besser kennen und werden etwas über die Körpersprache, Motivation und Verhaltensweisen des Vierbeiners erfahren. Auch werden Sie bestens darauf vorbereitet, auf Triebe und Anlagen Ihres Hundes zu reagieren. Nicht nur der Hundetrainer kann Ihnen wertvolle Tipps geben, sondern auch andere Hundehalter, die eventuell mit den gleichen Sorgen oder Verhaltensweisen des Hundes umgehen müssen. Letztendlich ist es natürlich Ihnen überlassen, ob Sie sich für eine Hundeschule entscheiden oder Ihrem Vierbeiner lieber selbst zu Hause das richtige Verhalten beibringen. Verfügen Sie aber noch nicht über die nötige Erfahrung mit Hunden, ist es auf jeden Fall ratsam, eine Hundeschule zu besuchen, damit Sie die Grundkenntnisse erlangen. Wie Sie sich für eine Hundeschule entscheiden Sollten Sie sich für den Besuch einer Hundeschule entschieden haben, geht es an die Auswahl. Das kann bei den vielen Angeboten natürlich schwierig sein. Worauf also sollten Sie bei der Auswahl einer Hundeschule achten? Am besten besuchen Sie im Voraus jeweils eine Trainingseinheit ohne den Hund und schauen zu, wie dort trainiert wird. Wie auch bei uns Menschen, brauchen viele Hunde eine gute Lernatmosphäre, um mit Spaß zu lernen und positive Ergebnisse zu erzielen. Eine gute Hundeschule zeichnet sich durch gewisse Dinge aus: Höchstens sechs Hunde pro Trainer Höchstens 12 Hunde pro Trainingsgruppe Lob & Belohnung, keine Gewalt! Schrittweise Übungen und Pausen für die Hunde Zudem sollten Sie sicherstellen, dass die Trainer auch an wechselnden Orten bestimmte Situationen mit den Hunden und Ihnen üben. So sollte zum Beispiel das richtige Verhalten auf der Straße geübt werden.

Besuchshunde

Besuchshunde sind in der Regel normale Familienhunde, die gemeinsam mit ihrem Besitzer Menschen in Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten, Krankenhäusern, Altenheimen und Justizvollzugsanstalten besuchen. Besuchshunde müssen bei ihrer Tätigkeit keine besonderen Tricks können. Die Tiere sollen den Menschen, die sie besuchen, lediglich Freude machen. Das heißt, dass die Hunde angefasst und gestreichelt werden, und dass man mit ihnen spielen möchte. Aus diesem Grund müssen Besuchshunde auch bestens sozialisiert, freundlich, gelassen und umgänglich sein.

Betreuung von Hunden und Katzen

Auch wenn wir sie am liebsten immer bei uns haben: Manchmal ist es notwendig, unsere Vierbeiner in liebevolle Hände abzugeben. Wir haben für Sie zusammengestellt, welche Möglichkeiten es gibt, wie die optimale Vorbereitung auf eine Fremdbetreuung aussieht und wie auch Sie selbst Hunden und Katzen helfen können, die Unterstützung brauchen.

Betreuungsmöglichkeiten für Hunde

„Ein Leben ohne Hund ist möglich, aber sinnlos.“ Dieses Zitat von Heinz Rühmann werden Sie als Hundehalter sicher prompt bejahen. Die steigende Zahl der gehaltenen Hunde spricht ebenfalls dafür.

Bewegung in der Mehrhundehaltung

Ein Gastartikel von Annika Grunert Ein Hund braucht Bewegung, das steht außer Frage. Doch wie sieht es eigentlich aus, wenn mehr als ein Hund im Haushalt lebt? Müssen Herrchen und/oder Frauchen dann öfter oder länger Gassigehen? Geht es stets mit dem gesamten Rudel nach draußen oder auf den Hundeplatz oder doch lieber mit jedem Hund einzeln? Wir haben bei ein paar Mehrhundehaltenden nachgefragt: Vier Frauen, zwölf Hunde, drei Fragen und zwölf Antworten.

Bindung aufbauen: Mit Futter, Berührungen und Spiel

Bindung ist wichtig, damit eine Beziehung gelingt. Das gilt gerade auch für Mensch und Hund. DieExperten des Fressnapf Welpenclub haben Ihnen wertvolle Tipps zusammengefasst, wie Sie die Bindung zwischen Ihnen und Ihrem Hund aufbauen und stärken können – so dass beide Partner davon profitieren.

Blinde Hunde – der richtige Umgang

Ein blinder Hund kann genau wie jeder normale Hund, der beste Freund des Menschen sein. Sie sollten einen blinden Hund auch so normal wie möglich behandeln. Schenken Sie Ihrem Vierbeiner vollstes Vertrauen, damit er selbstsicher auftritt! Trauen Sie ihm Situationen zu, die Sie auch einem Hund ohne Handicap zutrauen würden. Unnötige Angst Ihrerseits spürt der Hund und wird ebenfalls unsicher. Des Hundes andere Sinne nutzen Werden Sie kreativ und nutzen Sie Riech- und Gehörsinn Ihres Hundes! Die Nase ist sein wichtigstes Organ. Ein blinder Hund erkundet mit seinem ausgeprägten Riechsinnes seine Umwelt, nimmt unzählige Gerüche wahr und orientiert sich an diesen. Auch sein Gehör ist unserem Gehör weit überlegen. Das Sprechen mit freundlicher Stimme hat eine positive Wirkung. Gestalten Sie Ihre gemeinsamen Spaziergänge mit interessanten Aufgaben, bei denen Ihr Vierbeiner seinen Riech- und Gehörsinn einsetzen kann. So lasten Sie ihn geistig und körperlich optimal aus. Denken Sie auch den Tastsinn Ihres Vierbeiners: Regelmäßiges Kuscheln, Kraulen und Massieren, besonders bei einem blinden Hund, stärkt die Beziehung zwischen Ihnen und Ihrem Liebling. Zehn Tipps für den Umgang mit einem blinden Hund Wichtige Orte wie Futter-/Schlafplatz mit Duftölen versehen, damit sich der Hund an den Düften orientieren kann. Den Futter- und Schlafplatz nicht verlegen. Bei Desorientierung sollte der Hund immer zu seinem Platz begleitet werden. Unnötige Hindernisse, wie Schuhe, Möbel oder Schulranzen aus dem Weg räumen, damit Ihr Hund nicht stolpert! Scharfkantige Gegenstände sollten nicht frei herumliegen. An Familienmitgliedern und anderen Tieren im Haushalt ein Glöckchen befestigen, damit der Hund weiß, wo sich seine Familie bzw. sein Rudel gerade aufhält. Schläft der erblindete Hund auf dem Sofa oder Bett, sollte der Sprungbereich davor immer freigehalten werden. Beim Treppensteigen sollte geräuschvoll auf die jeweiligen Stufen aufgetreten werden, damit der erblindete Hund an den Geräuschen erkennen kann, wo sich die nächste Stufe befindet. Für den Spaziergang sollte der erblindete Hund ein Halstuch mit Blindensymbol tragen. Der erblindete Hund sollte für verschiedene Situationen unterschiedliche Kommandos und Rufbefehle erhalten. So zum Beispiel beim Spazierengehen, die Begriffe rechts bzw. links und ein gleichzeitiges Klatschen auf die jeweilige Seite des Oberschenkels. Geben Sie die Kommandos ruhig, damit sich der Hund nicht unnötig erschreckt! Ein gesunder Zweithund kann dem blinden Hund eine große Unterstützung in alltäglichen Situationen oder bei der Orientierung auf einem Spaziergang sein. Wenn Sie diese einfachen Tipps beherzigen, wird Ihr blinder Hund ein glückliches Leben führen und Ihnen viel Freude bereiten.

Breitensport für Hund und Besitzer

Als ich das erste mal vom Breitensport hörte, dachte ich an eine normale Sportart. Vielleicht Laufen und Schwimmen in Kombination oder etwas Ähnliches. Beim Breitensport handelt es sich jedoch ganz grundsätzlich um jede Art von Freizeitsport. Er wird abgegrenzt vom Leistungssport. Eine genaue Definition von Breitensport gibt es nicht. Der Begriff hat sich über Jahrzehnte entwickelt und wurde unter anderem auch für die Bezeichnung einer Sportart genutzt, die von Hunden und ihren Besitzern ausgeübt wird. In Deutschland wird der Breitensport für Hunde inzwischen unter der offiziellen Bezeichnung "Turnierhundsport" geführt, da sich die Sportart immer mehr in diese Richtung entwickelt.

Buchtipp: „Best of Issn‘ Rüde! … und andere Geschichten“

Im Dezember 2016 ist ein Buch der etwas anderen Art erschienen: Rekordverdächtige 19 Autoren, 25 Kurzgeschichten und doch „nur“ 159 Seiten, das sind die Zahlen von „Best of Issn‘ Rüde! … und andere Geschichten“, die einen aufhorchen lassen. Was dahinter steckt und warum Sie mit dem Kauf dieses Buches etwas Gutes tun? Wir verraten es Ihnen! 

Buchtipp: „Max – der Lebensretter“ von Kerry Irving

„Mit Max an meiner Seite fühlte ich mich das erste Mal seit einer Ewigkeit wieder frei.“ – So beschreibt Irving, welchen Einfluss der Spaniel Max bereits nach kurzer Zeit auf ihn hatte. Wir stellen Ihnen ein Buch über eine rührende Freundschaft vor.

Buchtipp: The Silence of Dogs in Cars

Große, traurige Hundeaugen schauen sehnsüchig aus dem Autofenster in die regnerische Nacht. Manche Hunde drücken sich an der Fensterscheibe die Schnauze platt, andere warten geduldig und still auf die Rückkehr ihres Besitzers. Die Hundefotos von Martin Usborne vermitteln eine ganz besondere Atmosphäre - fast so, als könnte man die Sehnsucht des Hundes selbst spüren. Der britische Fotograf ist ein großer Hundeliebhaber und lebt mit seinem Schnauzer Moose in London. Das Thema dieser Bilderreihe ist das Gefühl der im Wagen zurückgelassenen Hunde.

Buddel-Drang bei Hunden

Jeder Hund hat den Drang zum Buddeln in sich – der Eine mehr, der Andere weniger. Der Ursprung dieses Triebs steckt in den Wildhunden. Das Scharren im Boden war schon im Welpenalter oft lebenswichtig: Futter musste vor anderen versteckt und Beute in der Erde aufgespürt werden. Wir haben Informationen über die verschiedenen Arten des Buddelns und Möglichkeiten zur Vermeidung für Sie zusammengefasst.

Tiernamen für Hunde und Katzen

In unserer Tiernamenswelt findest Du zahlreiche Hunde- und Katzennamen. Finde Inspiration für den Namen Deines Lieblings!