Parasitenbefall früh erkennen und vorbeugen

Nicht jeder Parasitenbefall lässt sich auf den ersten Blick erkennen. Häufiges Kratzen, kahle Stellen, Veränderungen der Haut, Durchfall oder ein auffälliger Gewichtsverlust können mögliche Warnzeichen sein. Auch ein verändertes Verhalten oder eine nachlassende Aktivität sollten aufmerksam beobachtet und bei Bedarf tierärztlich abgeklärt werden.

Unsere Ratgeber erklären Dir, wie Flöhe, Zecken, Milben und Würmer Deinen Liebling belasten können und welche Maßnahmen zur Vorbeugung infrage kommen. Du erfährst außerdem, wie Parasiten übertragen werden, welche Kontrollen sinnvoll sind und was bei der Auswahl und Anwendung von Schutzmitteln beachtet werden sollte. So kannst Du Risiken besser einschätzen, rechtzeitig reagieren und die Gesundheit Deines Tieres gezielt unterstützen.

Unsere Beiträge zu Parasiten

68 Beiträge

Räude bei Katzen

Es ist ein Trugschluss, dass Räude bei Katzen nur bei verwahrlosten Tieren vorkommen kann. Auch normale, gut gepflegte Hauskatzen können daran erkranken. Räude wird, genau wie auch bei Hunden, durch Milben verursacht. Dabei handelt es sich um sehr kleine Spinnentiere, die, anders als viele andere Parasiten, nicht mit bloßem Auge zu erkennen sind.

Räude bei Katzen - auch Hauskatzen sind betroffen

Es ist ein Trugschluss, dass Räude bei Katzen nur bei verwahrlosten Tieren vorkommen kann. Auch normale, gut gepflegte Hauskatzen können daran erkranken. Räude wird, genau wie auch bei Hunden, durch Milben verursacht. Dabei handelt es sich um sehr kleine Spinnentiere, die, anders als viele andere Parasiten, nicht mit bloßem Auge zu erkennen sind. Eine durchschnittliche Milbe ist nicht größer als 0,5 mm. Sie gräbt sich in die Haut von Ohren, Kopf und Nacken. Dort lebt sie und pflanzt sich fort. Die Eier werden in der Haut abgelegt und die Milben durchlaufen dort die verschiedenen Larven- und Nymphenstadien. Milben verbringen in der Regel ihren kompletten Lebenszyklus auf dem Wirtstier. Außerhalb des Wirtstieres können Milben nur wenige Wochen überleben.

Rückwärtsniesen beim Hund: Warum es auftritt und was dagegen hilft

Ihr Hund zieht plötzlich röchelnd Luft ein, wirkt angestrengt und streckt den Hals? Dahinter kann sogenanntes Rückwärtsniesen stecken – ein meist harmloser Reflex, der jedoch schnell mit einem Erstickungsanfall verwechselt wird. Erfahren Sie, woran Sie Rückwärtsniesen erkennen, was die Auslöser sind und wann ein Tierarztbesuch sinnvoll ist.

Schnecken: Tödliche Gefahr / Gewinnspiel 5 x 100€-Fressnapf-Gutscheine

Frage beantworten und gewinnen Schreiben Sie uns bis zum 29.07.2014 um 10 Uhr eine E-Mail mit dem Betreff "Gewinnspiel Schnecken" an aktion@agila.de und beantworten uns darin folgende Frage, deren Antwort Sie in diesem Artikel finden: Mit was können sich Hunde und Katzen über den Schneckenschleim infizieren? Gewinnspiel-Bedingungen Unter allen Einsendungen mit der richtigen Antwort lassen wir den Zufall entscheiden und ziehen die fünf glücklichen Gewinner! Diese werden von uns per E-Mail kontaktiert. Mitmachen kann jeder, der mindestens 18 Jahre alt ist. Ausgeschlossen sind lediglich die Mitarbeiter der AGILA Haustierversicherung AG. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Schuppen bei Hunden

Ihr Vierbeiner kratzt sich, hat Schuppen im Fell oder sogar kahle Stellen? Schuppen sollte man nicht auf die leichte Schulter nehmen. Die Ursachen sind vielfältig und müssen nicht immer Anzeichen für eine ernste Krankheit sein. Dennoch sollten Sie Ihren Liebling unbedingt von einem Tierarzt untersuchen lassen. Eine Tierkrankenversicherung trägt hierfür alle Kosten. Ich habe für Sie die häufigsten Ursachen von Schuppen zusammengestellt und Tipps gesammelt, was dagegen am besten hilft.

Schutz vor Milben, Flöhen und anderen Parasiten

Ein Gastbeitrag von dankedoc.de Klein, aber oho! Leider kommen stechende Parasiten wie Zecken, Mücken, Stechfliegen, Milben oder Flöhe häufig in der Umgebung unserer vierbeinigen Lieblinge vor. Sie saugen nicht nur Blut, sondern können auch potentielle Überträger gefährlicher Krankheitserreger sein. Daher sollten regelmäßige Vorsorge und Kontrolle selbstverständlich sein.

Spulwürmer: Ansteckung über Hundepfoten und Schuhsohlen

Wir ergreifen zahlreiche Maßnahmen, um unsere Katzen und Hunde und auch uns selbst vor Parasiten zu schützen. Dabei wird jedoch das Risiko, wie die Schädlinge in unser Haus oder unsere Wohnung gelangen können, häufig unterschätzt. Parasiten wie Flöhe oder Zecken sind etwas leichter im Hundefell erkennbar – Spulwürmer können jedoch unbemerkt über das Fell, unsere Schuhsohlen oder unsere Kleidung ihren Weg in unsere Wohnräume finden.

Spürhunde erschnüffeln Bettwanzen

Sie sind nur drei bis fünf Millimeter groß und gerade das macht sie so unerträglich: Bettwanzen sind durch ihre Bisse zwar spürbar, aber mit dem menschlichen Auge kaum zu finden. Das ist jetzt zur Aufgabe unserer Vierbeiner geworden, sogar mit festem Arbeitsplatz am Frankfurter Flughafen.

Toxoplasmose bei Katzen

Toxoplasmose ist eine sehr weit verbreitete Infektionskrankheit, an der nicht nur Katzen, sondern auch andere Tiere leiden können. Für den Menschen besteht ebenfalls Ansteckungsgefahr. Ein Großteil aller Katzen erkrankt in ihrem Leben einmal an Toxoplasmose, glücklicherweise verläuft diese aber meist sehr harmlos.

Toxoplasmose beim Hund – Eine gefährliche Infektionskrankheit

Insbesondere Welpen und trächtige Hündinnen sollten vor Taxoplasmose geschützt werden, denn die Wahrscheinlichkeit der Infektionskrankheit durch Kleinstlebewesen, die auch den Menschen befallen kann, ist bei diesen Vierbeinern am höchsten. Allerdings äußert sich die Toxoplasmose bei den beiden Gruppen unterschiedlich.

Vitalpilze: Mykotherapie für Hund & Katze

Vitalpilze, auch als Heil- oder Medizinalpilze bekannt, können bei einer Vielzahl von Krankheiten unterstützend wirken. Was für Menschen gut ist, kann in diesem Fall auch sehr gut für Tiere sein. Doch wofür genau sind die Pilze hilfreich und wie werden sie richtig eingesetzt?

Vorsicht vor Hundekrankheiten nach dem Urlaub

Endlich steht die langersehnte Reise mit dem Vierbeiner an. Aber beliebte Urlaubsziele wie Italien, Griechenland oder Spanien sind leider auch ein Herd für Parasiten. Mit Vorsorge und dem Wissen um die vier häufigsten Hundekrankheiten sowie deren Symptome können Sie dennoch gut gewappnet in den Urlaub fahren!

Wenn der Hund sich selbst jagt

Es ist ein witziges Bild, wenn der Vierbeiner seiner eigenen Rute nachjagt und damit in immer engeren Kreisen um sich selbst dreht. Doch Besitzer sollten auf ein derartiges Verhalten vorsichtig reagieren, denn meist deutet das Nachrennen des eigenen Schwanzes auf andere Probleme hin.

Wenn nasse Hunde stinken...

… dann ist das vollkommen normal. Ein Hund riecht schließlich nach Hund und nasses Fell eben ein bisschen stärker. Weshalb Sie trotzdem auf das Ausmaß des Geruchs achten sollten und warum der Duft unserer Lieblinge nach einem Bad im See oder der nächsten Pfütze penetranter ist, haben wir für Sie herausgefunden.

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