Gesammeltes Wissen rund um Hunde

Jeder Hund ist einzigartig und hat je nach Alter, Rasse, Gesundheitszustand und Charakter unterschiedliche Bedürfnisse. Eine gute Pflege, regelmäßige Vorsorge und eine konsequente, positive Erziehung tragen dazu bei, dass sich Dein Vierbeiner rundum wohlfühlt und Ihr den Alltag gemeinsam genießen könnt.

Unsere Beiträge informieren Dich über Themen wie Ernährung, Gesundheit, Erziehung, Beschäftigung, Pflege und Haltung. Außerdem erhältst Du praktische Tipps für Spaziergänge, Reisen, den Alltag mit Hund und den Umgang mit besonderen Lebensphasen. So kannst Du Deinen Hund optimal begleiten und ihm ein glückliches und artgerechtes Leben ermöglichen.

Unsere Beiträge zu Hunde

1711 Beiträge

Herzfrequenz des Hundes

Die kardiologische Untersuchung Ihres Hundes ist sehr wichtig, da bei Hunden besonders häufig Kardiopathien auftreten. Außerdem sollte bei jeder Untersuchung auch eine Abhörung der Herzfrequenz erfolgen, als Routinemaßnahme. Vor allem Welpen sollten entsprechend untersucht werden, um angeborene Herzfehler frühzeitig zu entdecken. Messen Sie die Herz- und Atemfrequenz Ihres Hundes regelmäßig. Auf diese Weise können Sie Ihrem Tierarzt Informationen zukommen lassen, die ihm bei der Diagnose helfen und ihn somit Abweichungen vom Normalzustand einfacher feststellen lassen. Die normale Atemfrequenz von Hunden liegt im Bereich von 10 bis 30 Atemzügen pro Minute. Erwachsene Hunde haben eine Herzfrequenz von 60 bis 120 Schlägen pro Minute, während Welpen und junge Hunde zwischen 90 und 210 Schlägen liegen. Grundsätzlich haben kleinere Rassen eine höhere Herzfrequenz als größere Rassen. Untersuchungen im Zusammenhang mit der Herzfrequenz Die Adspektion ist die genaue Beobachtung und äußerliche Betrachtung des Patienten. Sollte zum Beispiel eine Herzinsuffizienz vorliegen, kann sich diese durch Husten, Atemnot, verschiedene Ödeme oder Umfangszunahme des Bauchbereiches äußern. Die Palpation ist die Untersuchung Ihres Hundes durch Abtasten bestimmter Bereiche. Hierbei sollte auf jeden Fall der Puls gefühlt werden sowie der Herzspitzenstoß. Auch hier können Umfangsvermehrungen im Bauchbereich festgestellt werden. Zudem sollten Sie überprüfen, ob der Puls gleichzeitig mit dem zweiten Herzton einsetzt. Auf diese Weise können Herzrhythmusstörungen entdeckt werden. Eine Verstärkung oder Schwächung des Herzschlags decken Sie so ebenfalls auf, was ein Anzeichen für verschiedene Krankheitsbilder sein kann. Bei der Perkussion wird die Körperoberfläche abgeklopft. Damit lassen sich Krankheiten wie erhöhte Flüssigkeitsansammlungen im Brust- bzw. Bauchraum feststellen. Der wichtigste Teil der Herzuntersuchung ist allerdings die Auskultation. Dies beschreibt das Abhören der Herzgeräusche. Sie sollten immer von beiden Seiten abgehört werden und auch der Brusteingang sollte Gegenstand der Untersuchung sein. Es empfiehlt sich außerdem, einen längeren Zeitraum für das Abhören zu wählen, um kleine Abweichungen erhören zu können. Dies sind wichtigsten Parameter, die von Ihnen zu beachten sind: Herzfrequenz Herzschlagintensität: zum Beispiel Verringerung durch Adipositas oder Wasseransammlungen im Brustbereich Herzrhythmus Nebengeräusche: zum Beispiel durch Berührung des Fells oder Veränderung des umliegenden Gewebes Visuelle Untersuchungen Die visuelle Untersuchung des Herzens Ihres Hundes erfolgt durch Röntgen. Diese Methode kann unter anderem die Folgen einer Herzinsuffizienz aufdecken. Des Weiteren werden mitunter Ultraschalluntersuchungen oder Elektrokardiogramme angewendet, um weitere Ergebnisse zu erhalten. Das EKG eignet sich dabei besonders gut zur Feststellung von Herzrhythmusstörungen. Je nach Befund kann Ihr Tierarzt dann eine entsprechende Therapie vorbereiten. Die genannten Informationen stellen keine Anleitung zur Selbstdiagnose und Behandlung von Tierkrankheiten dar. Tierhalter sollten bei gesundheitlichen Problemen ihres Vierbeiners in jedem Fall einen Tierarzt um Rat fragen. {loadposition lexikon-belehrung}

Herzinsuffizienz beim Hund

Wenn unsere Hunde älter werden, werden sie häufig etwas ruhiger und kuscheln lieber, statt zu toben. Das ist völlig normal und lässt uns die gemeinsame Zeit richtig genießen. Bewegungsunlust kann jedoch genauso wie Husten durch eine Herzinsuffizienz bedingt sein. Wir erklären Ihnen, warum es wichtig ist, dass eine Herzinsuffizienz beim Hund frühzeitig erkannt wird und was das für das Leben Ihres Vierbeiners bedeutet.

Heuschnupfen beim Hund

Auch Hunde können leider zahlreiche Allergien entwickeln. Darunter ist auch der lästige Heuschnupfen, eine Fehlreaktion des Immunsystems auf Pollen und Gräser. Während bei Menschen meist gerötete Augen und eine triefende Nase auftreten, sind die Symptome bei unseren Lieblingen vielseitiger. Wir haben ein paar Tipps, worauf Sie im nächsten Frühjahr achten können.

Hilfe beim Fellwechsel für Hunde

Zweimal im Jahr lassen viele unserer Vierbeiner besonders viele Haare – nämlich dann, wenn ein Wechsel von der Sommer- zur Wintergarderobe ansteht und umgekehrt. Damit das alles problemlos vonstattengeht, erfahren Sie hier, wie Sie Hilfe beim Fellwechsel leisten können.

Hilfe, Vierbeiner gestohlen!

Es ist ein Thema, von dem sich wahrscheinlich alle Tierliebhaber wünschen, dass es bloß ein Mythos ist: Tierdiebstahl. Doch Jahr für Jahr häufen sich die Fälle von Tierdiebstählen. Wie präsent ist das Thema Tierdiebstahl?

Hilfe! Mein Hund bellt ständig

Viele Hundehalter kennen es: Der Vierbeiner bellt, wenn es klingelt, beim Spazierengehen und in zahlreichen anderen Situationen. Aber wie gewöhnt man seinem Hund dieses Verhalten ab? Es gibt unzählige Gründe, warum Hunde in bestimmten Situationen immer wieder bellen. Zunächst einmal gilt es deshalb, den Grund bei Ihrem Liebling herauszufinden.

Hilfsaktion auf Sizilien - Möbelhaus öffnet Türen für Straßenhunde

Ein heftiges Unwetter mit Sturmböen und starken Regenfällen hat Anfang November Sizilien in Atem gehalten. Zwölf Menschenleben forderte der Sturm. Zudem waren erhebliche Schäden zu verzeichnen. Durch das schnell steigende Wasser und die schweren Überschwemmungen waren nicht nur viele Menschen, sondern auch zahlreiche Straßenhunde in großer Gefahr.

Hilft ein Vierbeiner Depressionen zu bekämpfen?

Seit den 60er-Jahren wird wissenschaftlich untersucht, wie Tiere Menschen mit Depressionen helfen können. Die Ergebnisse sind bislang eindeutig: Tiere beeinflussen die Gesundheit und das Wohlbefinden von kranken und depressiven Menschen positiv. Gründe Die Gründe dafür erscheinen bei näherem Hinschauen logisch: Halt in Lebenskrisen: Ein Tier wertet nicht, lügt nicht und wendet sich auch nicht ab wenn der Mensch einmal nicht so funktioniert wie die Umwelt es erwartet. Das Tier ist da, wenn der Mensch auf emotionale Unterstützung angewiesen ist. Gerade in bewegten Lebensphasen tut das gut und bringt Stabilität in den Alltag. Verantwortung: Tiere möchten gepflegt, umsorgt und geliebt werden und sie fordern das auch ein. Man denke an eine hungrige Katze oder einen Hund, der auch bei schlechtem Wetter draußen beschäftigt werden möchte. Keine Gelegenheit für depressive Menschen sich zurück zu ziehen und einzuigeln. Die Tiere fordern mit sanftem Druck die Aufmerksamkeit ihrer Besitzer. Bewegung: Gerade Hundebesitzer profitieren von ihrem vierbeinigen Freund, denn er treibt sie aus dem Haus. Gelegenheit Vitamin D zu bilden (Sonneneinstrahlung) und frischen Sauerstoff zu atmen. Die Bewegung ist darüber hinaus nachweislich ein unschlagbares Antidepressiva. Beruhigung: Über Fell zu streicheln und Katzen schnurren zu hören beruhigt den Herzschlag und lässt den Blutdruck absinken. Auch innerlich kommen streichelnde Menschen zur Ruhe und entlasten damit ihre Seele. Zudem geht eine stabile Struktur im Tag bei depressiven Menschen oft verloren, denn sie können sich nur noch schwer aufraffen und die Dinge des täglichen Lebens bestreiten. Ein Tier ist nicht nur ein guter Grund sich trotzdem aufzuraffen – ein Tier gibt die Struktur des Alltages vor wie ein Stundenplan. Das lässt keinen Platz für Lethargie und tut dem Patienten gut. Zudem klagen viele depressive Menschen oft über Vereinsamung und emotionale Kälte im Alltag. Durch ein Tier wird genau das verhindert. Auch in schwierigen Situationen muntert der Vierbeiner sein Herrchen auf und spendet Trost. „Geeignete“ Tiere Natürlich sind Geschmäcker verschieden, es hat sich jedoch herausgestellt, dass bestimmte Tiere gut und manche weniger gut geeignet sind, um depressiven Menschen aus ihrem Tief zu helfen. Reptilien beispielsweise brauchen nicht viel Pflege und machen sich wenig bemerkbar. Außerdem leben sie recht autark und fordern ihr Futter und ihre Pflege nicht in gleichem Maße ein wie beispielsweise ein Hund oder eine Katze. Daher sind Reptilien nicht so gut geeignet, Depressionen entgegen zu wirken. Hunde und Katzen hingegen sind die Top-Favoriten in der Depressionstherapie, denn sie sind ganz nah am Besitzer und hadern nicht zu zeigen, was sie wollen und brauchen.

Hitliste der beliebtesten Hundenamen 2012

Auch dieses Jahr stellen wir Ihnen die beliebtesten Hundenamen aus dem letzten Jahr vor. Dabei sind wir wieder auf interessante Ergebnisse gestoßen. Die Inspiration der Namensgebung unserer geliebten Vierbeiner ist immernoch hauptsächlich "Film- und Fernsehn". Till Schweigers Töchter und Amy Winehouse sind die beliebtesten Namenspaten für Hundedamen. Luna und Emma führen die AGILA-Hitliste der beliebtesten Hundenamen 2012 an.

Hitze bei Hunden: Probleme des Bewegungsapparates

Ein Beitrag von Step by Step Tierphysiotherapie Bewegung ist für jeden Hund unerlässlich. Sie regt den Kreislauf, das Immunstem und den Stoffwechsel an. Gerade deswegen haben viele Hunde Beschwerden in der besonders heißen Jahreszeit, wo sich durch die extreme Hitze wenig bewegt wird. Erschöpfung, Kreislaufprobleme und Magen- und Darmbeschwerden können die Folge davon sein.

Hitzschlag bei Hunden

Sommer, Sonne… Hitzschlag! So schön wärmere Temperaturen auch sind, so gefährlich können sie für unsere Hunde sein. In besonders schweren Fällen der Überhitzung wird es für unsere Lieblinge sogar lebensbedrohlich. Erfahren Sie hier mehr über den Hitzschlag bei Hunden, wie Sie ihn vermeiden können und was im Fall einer Hyperthermie zu tun ist. 

Hitzschlag beim Hund

Gerade in den warmen Sommermonaten droht unseren Vierbeinern die Gefahr eines Hitzschlags. Wie Sie ihm vorbeugen, ihn erkennen und im Notfall handeln können, haben wir Ihnen in dieser Infografik für Sie zusammengefasst. Download

Hokkaido – kräftiger, japanischer Vierbeiner

Der Hokkaido, auch Ainu Inu, hat große Ähnlichkeit mit dem Akita Inu. Er ist eine japanische Hunderasse, der seinen Namen von den Ureinwohnern Hokkaidos, den Ainu, hat. Diese setzten den Hund vor allem zur Bärenjagd ein. Dabei kommen ihm seine Robustheit und seine Widerstandsfähigkeit, die der Ainu-Hund seinem besonders dichten Fell verdankt, zugute.

Hollandse Herdershond (Holländischer Schäferhund)

Der Holländische Schäferhund ist eine anerkannte Hunderasse, die ihren Ursprung in den Niederlanden hat. Die Aufgabe der Holländischen Schäferhunde bestand ursprünglich darin, die Schafherden zu hüten. In den Niederlanden hat sich relativ früh eine landwirtschaftliche Kultur entwickelt und die Hunde waren wichtige Helfer. Als Wachhund wurden sie ebenfalls eingesetzt. Näherten sich Fremde dem eigenen Revier, wurde zuverlässig Meldung erstattet. Diese Vielseitigkeit macht den Holländischen Schäferhund zu einem Allroundtalent.

Hollywood-Hündin Indiana – George Lucas‘ Inspiration

George Lucas, US-amerikanischer Regisseur, Drehbuchautor und Produzent, ist der Name hinter Klassikern wie der Star Wars-Filmreihe und der Indiana Jones-Tetralogie. Inspiration hat er sich dabei von seiner vierbeinigen Begleiterin Indiana geholt, die damit Hollywood-Geschichte geschrieben hat, ohne selbst vor die Kamera zu treten.

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