Gesammeltes Wissen rund um Hunde

Jeder Hund ist einzigartig und hat je nach Alter, Rasse, Gesundheitszustand und Charakter unterschiedliche Bedürfnisse. Eine gute Pflege, regelmäßige Vorsorge und eine konsequente, positive Erziehung tragen dazu bei, dass sich Dein Vierbeiner rundum wohlfühlt und Ihr den Alltag gemeinsam genießen könnt.

Unsere Beiträge informieren Dich über Themen wie Ernährung, Gesundheit, Erziehung, Beschäftigung, Pflege und Haltung. Außerdem erhältst Du praktische Tipps für Spaziergänge, Reisen, den Alltag mit Hund und den Umgang mit besonderen Lebensphasen. So kannst Du Deinen Hund optimal begleiten und ihm ein glückliches und artgerechtes Leben ermöglichen.

Unsere Beiträge zu Hunde

1711 Beiträge

Windspiel (Hunderasse)

Windspiel – allein der Name dieses Hundes klingt bereits wie Poesie. Und tatsächlich ranken sich viele romantische Legenden um die Entstehung des Windspiel. So heißt es beispielsweise, dass bereits Kleopatra einen kleinen Windhund, dem heutigen Windspiel sehr ähnlich, gehalten und gezüchtet haben soll. Ob sie ihrem Geliebten, dem römischen Feldherrn Gaius Julius Cäsar, tatsächlich einige ihrer Hunde geschenkt hat und diese so ihren Weg nach Italien fanden, werden wir wohl nie erfahren.

Winterkälte: Wenn es schmerzt und zwickt

Ein Beitrag von Step by Step Tierphysiotherapie Verschleißerkrankungen der Gelenke gehören zu den häufigsten Erkrankungen des Bewegungsapparates beim Hund. Ab Herbst beginnen die Temperaturen zu sinken. Das nasskalte Wetter und die ungemütliche Atmosphäre spüren zu aller erst die vierbeinigen Arthrosepatienten durch Schmerzen in ihren Gelenken. Hier ist ein angepasstes Management vom Besitzer gefragt. 

Winterliche Gefahren für Hunde

Fast alle Hunde lieben Schnee und finden es besonders toll, darin zu spielen und zu toben. Doch in der kalten, schneereichen Jahreszeit lauern auch Gefahren. Welche das sind und worauf Sie im Winter besonders achten sollten, haben wir für Sie recherchiert.

Wirkung der Hunde auf den Menschen

Warum haben Hunde eine positive Wirkung auf die Seele des Menschen? Ein jeder Hundebesitzer weiß um die alltägliche Freude, die ein Hund beschert. Balsam für die Seele würde er sagen. Wenn schon beim Aufstehen, der treue Freund schwanzwedelnd vor Ihnen steht, geht Ihnen mit Sicherheit auch das Herz auf. Die Auswirkungen Hunde können sich sowohl positiv auf das Gemüt als auch auf den Körper auswirken. Es genügt allein die Anwesenheit und Berührung des Hundes für ein gutes Gefühl. Das Streicheln des Vierbeiners baut bei uns Menschen Stresshormone im Körper ab. Die Beschäftigung mit dem Hund und das Spiel mit ihm führen zu einer Ausschüttung von Endorphinen beim Menschen und produzieren so ein Glücksgefühl. Dadurch wird Ihr Stresslevel reduziert und lässt Sie entspannter werden. Ein Hund fordert seinen täglichen Jagdausflug. Beim Spaziergang an der frischen Luft bauen Sie Ihre Abwehrkräfte auf und stärken somit Ihr Immunsystem – eine Folge: Hundebesitzer sind seltener krank und sind besser gerüstet in der Grippesaison. Forschungen haben ergeben, dass Menschen, die ein Haustier besitzen, sich schneller von einer Krankheit erholen. Auch der Blutdruck wird langfristig gesenkt. Beziehung zwischen Hund und Halter Abgesehen von den körperlichen Auswirkungen, die die Beziehung zu einem Hund auf einen Menschen hat, gibt es auch eine Reihe von psychologischen Folgen. Ein Hund gibt Ihnen das Gefühl, gebraucht zu werden. Sie sind der Mittelpunkt seines Lebens. Ist sein Herrchen oder Frauchen nicht da, verbringt der Hund seine Zeit damit, auf dieses zu warten. Die Beziehung, die so zwischen Hundeführer und Hund entsteht, ist geprägt von einer wortlosen Kommunikation und tiefem Vertrauen. Dieses Vertrauen und Treue stellen die Basis der Beziehung zwischen Hund und Halter dar, was Ihnen ein gutes Gefühl verleiht. Pflege der Freundschaft Um die intensive Beziehung zu Ihrem Vierbeiner aufrechtzuerhalten und zu intensivieren, ist viel Beschäftigung mit Ihrem treuen Freund unabdingbar. Energieabbau, Disziplin und Zuneigung sind drei Grundpfeiler einer guten Mensch-Hunde-Beziehung, durch die Sie sich selbst und dem Hund Gutes tun. Energieabbau steht für genügend Auslauf. Gönnen Sie sich täglich eine Stunde Auszeit vom Alltagsstress und gehen Sie raus in die Natur – zurück zu den Wurzeln. Mit Disziplin ist gemeint, den Hund zu trainieren und sich mit ihm zu beschäftigen, um ein guter Rudelführer zu sein. Die Zuneigung stellt die Belohnung nach getaner Arbeit dar und verdeutlicht, dass Sie einander lieben und vertrauen.

Wo ist der Sachkundenachweis für Hunde Pflicht?

Jede Halterin und jeder Halter sollten die nötigen Kenntnisse und Fähigkeiten haben, um einen Hund artgerecht zu halten und gut zu erziehen. Um das sicherzustellen, gibt es den Sachkundenachweis, der behördlich angeordnet werden kann. Doch wo und unter welchen Umständen ist der Sachkundenachweis für Hunde Pflicht?

Wo ist Oskar?

Wilma und Oskar verbringen den diesjährigen gemeinsamen Sommerurlaub am Strand. Der freche Kater drückt sich wie immer vor dem Schwimmunterricht. Deswegen schlägt er Wilma vor Verstecken zu spielen. Der Drückeberger darf sich als erster verstecken, denn die ehrgeizige Hundedame testet gerne Ihre Spürnase.

Wobbler-Syndrom bei Hunden

Das Wobbler-Syndrom wurde das erste Mal bei der Hunderasse Basset Hound im Jahr 1967 beschrieben und leitet sich von den arrhythmischen Bewegungen des erkrankten Tieres ab: Das englische Verb „to wobble“ entspricht dem deutschen „wackeln“. Unter anderem wird auch von Spinaler Ataxie gesprochen. Geschädigte Nervenbahnen des Rückenmarks verursachen die Erkrankung, die bei großen Hunden häufiger auftritt als bei kleinen. Zudem sind in etwa nur halb so viele weibliche wie männliche Tiere betroffen. Die Heilungschancen hängen stark vom Auslöser des Syndroms ab.

Wolfsspitz

Der Wolfsspitz stammt angeblich vom steinzeitlichen Torfhund ab und kann als Rasse schon seit dem frühen 18. Jahrhundert nachgewiesen werden. Er war unter anderem der Lieblingshund der englischen Könige Georg III und Georg IV. In vielen Ländern, insbesondere den englischsprachigen, ist die Rasse als Keeshond bekannt und heutzutage besonders in Frankreich und Großbritannien beliebt.

Worauf muss ich achten, wenn ich einen Welpen alleine lasse? Infos & Tipps

Welpen sollten nur schrittweise allein gelassen werden, da sie das Alleinbleiben erst lernen müssen. Beginne mit wenigen Minuten und steigere die Dauer langsam, damit Dein Hund keine Trennungsangst entwickelt. Mit klaren Routinen, einem ruhigen Trainingsaufbau und geeigneter Beschäftigung kann ein Welpe lernen, entspannt alleine zu bleiben.

Wühltischwelpen - Nein danke!

Bereits im letzten Jahr haben wir über ein Thema geschrieben, das immer mehr Aufmerksamkeit auf sich zieht: Das Geschäft mit den Wühltischwelpen. Dass die Medien über den illegalen Handel mit Hundewelpen berichten und informieren, liegt nicht zuletzt auch an der AG Welpenhandel, eine Initiative, die wir Ihnen heute vorstellen möchten.

Wundversorgung beim Hund

Leider lassen sich Verletzungen in einem Hundeleben nicht immer vermeiden. In unserer Infografik zur Wundversorgung zeigen wir Ihnen, welche Verletzungstypen es gibt, wie eine Wunde im Ernstfall versorgt werden kann und welche Dos und Don'ts Sie dabei beachten sollten.  Download

Wundversorgung beim Hund – Verletzungen versorgen

Vom kleinen Kratzer bis zur blutenden Schnittwunde: Unfälle und damit einhergehende Blessuren lassen sich in einem Hundeleben leider nicht immer komplett vermeiden. Damit Sie für alle Situationen gewappnet sind, können Sie sich hier über die richtige Wundversorgung beim Hund informieren.

Wurmbefall bei Hunden – krank durch Parasiten?

Würmer bei Hunden sind ein nie endendes Thema - im wahrsten Sinne des Wortes. Haltende müssen sich ein ganzes Hundeleben der potenziellen Ansteckung ihres Vierbeiners auseinandersetzen, denn wird ein Wurmbefall zu spät oder gar nicht erkannt, kann das schwere (im schlimmsten Fall sogar tödliche) Folgen haben. In diesem Beitrag geben wir Ihnen einen Überblick über Würmer bei Hunden, die verschiedenen Arten und was sie zur Prävention und Behandlung unternehmen können.

Wurmkur für Hund und Katze - alles zur Entwurmung

Das Thema Wurmkur ist für Hunde- und Katzenhaltende spätestens ab dem Zeitpunkt der Anschaffung ihres Vierbeiners ein ständiges Thema, schließlich kann ein unbehandelter Wurmbefall schwere Folgen haben. Doch welche Möglichkeiten der Entwurmung gibt es? Wann sollte ein Tier entwurmt werden? Wie wirken Wurmkuren? Und was ist eigentlich mit Nebenwirkungen? Hier erhalten Sie die wichtigsten Informationen zur Entwurmung bei Hund und Katze.

Xoloitzcuintle: Wesen und Haltung

Die Rasse Xoloitzcuintle wird offiziell von der FCI anerkannt und stammt ursprünglich aus Mexiko. Sie ist auch als Mexikanischer Nackthund, Xolo, Xoloitzquintle und Tepeizeuintli bekannt. Von Mexiko aus haben sich die Hunde vermutlich über den gesamten amerikanischen Kontinent verbreitet.

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