Gesammeltes Wissen rund um Hunde

Jeder Hund ist einzigartig und hat je nach Alter, Rasse, Gesundheitszustand und Charakter unterschiedliche Bedürfnisse. Eine gute Pflege, regelmäßige Vorsorge und eine konsequente, positive Erziehung tragen dazu bei, dass sich Dein Vierbeiner rundum wohlfühlt und Ihr den Alltag gemeinsam genießen könnt.

Unsere Beiträge informieren Dich über Themen wie Ernährung, Gesundheit, Erziehung, Beschäftigung, Pflege und Haltung. Außerdem erhältst Du praktische Tipps für Spaziergänge, Reisen, den Alltag mit Hund und den Umgang mit besonderen Lebensphasen. So kannst Du Deinen Hund optimal begleiten und ihm ein glückliches und artgerechtes Leben ermöglichen.

Unsere Beiträge zu Hunde

1708 Beiträge

Belgischer Schäferhund

Der Malinois ist der bekannteste Hunde-Typ dieser Rasse. Vor allem in den letzten Jahren entwickelte er sich zu einer der beliebtesten Hunderassen Deutschlands. Doch wussten Sie, dass es noch drei weitere Arten von Belgischen Schäferhunden gibt? Alle sind sie Energiebündel und doch unterscheiden sie sich optisch. Im Folgenden finden Sie Informationen über Charakter, Wesen und Haltung Belgischer Schäferhunde.

Beliebteste Hunderassen 2012

In der AGILA-Hitliste der beliebtesten Hunderassen 2012 führt nach wie vor und völlig unangefochten der Mischling. Außerhalb jeder Modeerscheinung lieben die Deutschen offenbar robuste und unkomplizierte Hundemischungen jedweder Provinienz. Danach aber, auf Platz zwei, wird es gleich „très charmant“ und sehr exotisch: die Französische Bulldogge ist der Favorit unter den Rassehunden.

Bergamasker Hirtenhund

Beim Bergamasker handelt es sich um einen anerkannten Rassehund, der seinen Ursprung in Italien hat. Diese Hunderasse gilt als relativ alt. Es wird vermutet, dass diese Hunderasse von den persischen Schäferhunden abstammt. Verbreitet waren die Hirtenhunde vor allem in der italienischen Alpenregion. In den Bergamasker Tälern war die Schafzucht besonders stark entwickelt und so war in diesen Tälern die Anzahl dieser Rassehunde besonders groß. Die Hirtenhunde hatten in ihrem Ursprungsland die Aufgabe, die Schafherden zu treiben, zu führen und zu beschützen. Heute sind Hunde dieser Rasse auch als Familienhunde beliebt. Typisch für diesen mittelgroßen Rassehund sind sein unerschrockenes Wesen und sein rustikales Aussehen. Sein Fell ist zottelig, üppig und neigt zum Verfilzen. Das Fell bietet den Hirtenhunden einen natürlichen Schutz.

Berger Blanc Suisse

Bei diesen Hunden handelt es sich um Rassehunde, die sich in der Schweiz entwickelt haben und von der FCI anerkannt werden. Zu einer eigenständigen Rasse haben sich die weißen Schäferhunde in den USA und Kanada entwickelt. Zu Beginn der 1970er Jahre wurden die ersten Hunde aus den USA und Kanada dann in die Schweiz importiert. Der am 5. März 1966 in  Amerika geborene Rüde "Lobo" gilt als Stammvater des Weißen Schweizer Schäferhunds. Durch Verpaarungen dieses in der Schweiz registrierten Rüden mit anderen, aus den USA und Kanada, importierten Hunden, entstanden weitere Weiße Schäferhunde.

Berger de Picardie (Hunderasse)

Bei diesen Hunden handelt es sich um Rassehunde, die ihren Ursprung in Frankreich haben. Die Entstehung dieser Rasse liegt nach wie vor im Dunkeln. Man geht heute davon aus, dass die Vorfahren dieser Hunde mit den Kelten in das Land gekommen sind. Dies soll so um das Jahr 800 gewesen sein. Durch die beiden Weltkriege wurde die Rasse stark zurückgedrängt und der Bestand verringerte sich enorm. Die französische Hunderasse hat sich bis heute noch nicht ganz von den Auswirkungen der beiden Weltkriege erholt. Nach dem Zweiten Weltkrieg gab es kaum noch Zuchttiere, um die Rasse zu erhalten. Aus diesem Grund ist der Inzuchtfaktor bei diesen Rassehunden relativ hoch. Der Berger Picard - wie diese Rasse noch genannt wird - ist ein Schäferhund von mittlerer Größe. Auf den ersten Blick wirken die Hunde grob, aber ihr Körper ist sportlich und elegant. Das Fell ist rau und zumeist grau gefärbt.

Berger des Pyrénées (Hunderasse)

Bei diesen Hunden handelt es sich um Rassehunde, die ursprünglich aus Frankreich stammen. Diese langhaarigen Rassehunde, die auch als Pyrenäen Schäferhund bekannt sind, sind von bescheidener Herkunft. Die Tiere waren in der Kynologie bis Anfang des 20. Jahrhunderts weitgehend unbekannt. Das Aussehen der Tiere variierte zum Teil von Region zu Region beträchtlich, weshalb auch kein einheitlicher Rassestandard festgelegt wurde. In Bezug auf Charakter und Verhalten ähneln sich die unterschiedlich aussehenden Schäferhunde aus den Pyrenäen jedoch sehr.

Berlinale 2018: Isle of Dogs - Die Insel der Hunde

Wieder einmal erobern unsere Vierbeiner die Kinoleinwand – diesmal in einer ganz besonderen Inszenierung. Mit „Isle of Dogs – Ataris Reise“, dem Eröffnungsfilm der diesjährigen Berlinale, kommen die treuen Gefährten als puppenhafte Figuren auf die Leinwand.

Berner Sennenhund: der sanfte Riese aus der Schweiz

Der Berner Sennenhund ist ein großer, kräftiger Hund aus der Schweiz, der ursprünglich als vielseitiger Bauern- und Arbeitshund eingesetzt wurde. Heute überzeugt er durch sein freundliches Wesen, seine enge Bindung an die Familie und seine Bereitschaft, Aufgaben zu übernehmen.

Bernhardiner – majestätischer Riese

Beim Bernhardiner handelt es sich um eine bekannte Hunderasse, die ihren Ursprung in der Schweiz als Arbeits- und vor allem Rettungshund hat. Erfahren Sie hier mehr über den majestätischen Hunde.

Berufe mit Hund: Der Ernährungsberater

Er weiß, was den Vierbeinern schmeckt - der Ernährungsberater für Hunde ermittelt für jede Schnauze das passende Fressen. Er berät, entwirft Futterpläne und hilft damit der Beibehaltung oder sogar Verbesserung der Gesundheit unserer Haustiere. Denn eine Nahrungsmittelumstellung kann wahre Wunder bewirken.

Berufe mit Hund: Der Filmtiertrainer

Wer würde nicht gerne mit dem nächsten Kommissar Rex trainieren oder den Filmhund eines berühmten Schauspielers ausgebildet haben? Der Beruf des Filmtiertrainers übt eine Faszination aus. Nur wie kommt man zu so einem Beruf und was muss ich an Eigenschaften mitbringen? Ein kurzer Blick hinter die Kulissen.

Berufe mit Hund: Der Hundefriseur

Eine neue Frisur gefällig oder einfach mal wieder ein bisschen freie Sicht gewünscht? Schnipp Schnapp - der Hundefriseur schneidet die Haare im Nu ab. Aber ist das wirklich alles, was der Hundefriseur macht und was brauche ich eigentlich, um den Beruf auszuüben? Ich habe den Beruf einmal am Schopf gepackt.

Berufe mit Hund: Der Hundepensionsbetreiber

Ein ganzes Haus voller Hunde - und das jeden Tag. Der Betreiber einer Hundepension hat alle Hände voll zu tun, um so eine Rasselbande in Schach zu halten und für ein optimales Wohlfühl-Ambiente zu sorgen. Denn nur kuscheln ist nicht, der Betreiber einer Hundepension hat einen 24 Stunden-Job. Doch das sind gerade die Herausforderungen, die den Beruf so spannend machen.  

Berufe mit Hund: Der Hundephysiologe

Für viele ist es der Kindheitstraum: Die Leidenschaft für den besten Freund des Menschen einfach zum Beruf machen. Doch muss es immer der altbekannte Tierarzt sein? Nein, es gibt durchaus spannende Alternativen. Zum Beispiel den Hundephysiologen. Ich habe mich gefragt, wie man zu so einem Beruf kommt und was man selbst an Eigenschaften und Budget dafür mitbringen muss.

Besenginster

Der Besenginster (Cytisus scoparius) ist ein in Deutschland vorkommender Strauch. Er gehört zu den giftigen Pflanzen und kann für Mensch, Hund und Katze gefährlich werden. Hier lesen Sie, wie Sie ihn erkennen und was bei Kontakt von Haustieren mit dem Besengister-Gift zu tun ist. Bei einem akuten Vergiftungsverdacht hilft der Giftnotruf: +49 551 19240

Tiernamen für Hunde und Katzen

In unserer Tiernamenswelt findest Du zahlreiche Hunde- und Katzennamen. Finde Inspiration für den Namen Deines Lieblings!