Gesammeltes Wissen rund um Hunde

Jeder Hund ist einzigartig und hat je nach Alter, Rasse, Gesundheitszustand und Charakter unterschiedliche Bedürfnisse. Eine gute Pflege, regelmäßige Vorsorge und eine konsequente, positive Erziehung tragen dazu bei, dass sich Dein Vierbeiner rundum wohlfühlt und Ihr den Alltag gemeinsam genießen könnt.

Unsere Beiträge informieren Dich über Themen wie Ernährung, Gesundheit, Erziehung, Beschäftigung, Pflege und Haltung. Außerdem erhältst Du praktische Tipps für Spaziergänge, Reisen, den Alltag mit Hund und den Umgang mit besonderen Lebensphasen. So kannst Du Deinen Hund optimal begleiten und ihm ein glückliches und artgerechtes Leben ermöglichen.

Unsere Beiträge zu Hunde

1708 Beiträge

Scheren beim Hund - Darauf kommt es an

Das Hundefell erfüllt wichtige Aufgaben – vom Wärme- und Kälteschutz bis hin zur Kommunikation. Darüber hinaus dient es als Indikator für die Gesundheit des Vierbeiners. Umso wichtiger ist also die richtige Pflege des Tierfells. Dazu kann auch eine Schur gehören. Doch worauf ist beim Scheren beim Hund zu achten?

Scheuen Hunden die Angst nehmen

Permanente Angst im Alltag: Hunde, die ständig unter Strom stehen, tun sich selbst nicht gut und erfordern von ihrem Besitzer viel Feingefühl und Geduld. Gründe können schlechte Erfahrungen, aber auch fehlende Sozialisation mit anderen Menschen und Hunden sein. Nur was kann man tun, um Ihnen die Angst zu nehmen?

Schilddrüsenunterfunktion beim Hund

Schilddrüsenerkrankungen kommen bei Hunden relativ häufig vor. Sie zeigen sich als Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose) und -überfunktion (Hyperthyreose). Als Hypothyreose beim Hund bezeichnet man eine zu niedrige Produktion von Schilddrüsenhormonen und die daraus folgenden Symptome. Hier erhalten Sie einen Überblick zur Schilddrüsenunterfunktion bei Hunden und was zu tun ist, wenn Ihr Liebling daran erkrankt ist.

Schipperke (Hunderasse)

Sie suchen einen intelligenten und aktiven Hund in kompakter Größe? Der Schipperke sieht nicht nur süß aus, er hat auch einiges auf dem Kasten. Erfahren Sie hier mehr über die kleine Hunderasse mit feiner Nase und viel Energie: Wir informieren über den Charakter, die Haltung und die Gesundheit des Schipperke.

Schlafbedarf des Hundes

Hunde benötigen deutlich mehr Schlaf als wir Menschen. Für erwachsene Hunde werden 17 bis 20 Stunden Schlaf pro Tag empfohlen; Hunde verbringen also mehr als zwei Drittel ihrer Lebenszeit im schlafenden Zustand. Hundewelpen und alte Hunde können gut und gerne 22 Stunden pro Tag verschlafen. Im Alltag ist der Besitzer gefordert, darauf zu achten, dass sein Liebling genug Schlaf bekommt. Viele Hunde „vergessen“ nämlich zu schlafen, wenn sie mit ihren Besitzern unterwegs sind und aufregende Dinge erleben. Wie bei kleinen Kindern müssen Sie hier auf ausreichenden Schlaf achten, damit die Tiere nicht fahrig, aggressiv oder – bei länger dauerndem Schlafmangel – sogar krank werden. Wann schlafen Hunde? Haushunde haben ihre Schlafenszeiten an den Menschen angepasst, das heißt, sie schlafen nachts, wenn auch ihre Besitzer ruhen. Da der Schlafbedarf des Hundes jedoch, wie bereits erwähnt, deutlich größer ist als der des Menschen, sollten Hunde über den Tag hinweg auch noch ein paar Nickerchen einlegen können. Die Tiere ruhen bevorzugt dann, wenn ihr Besitzer anderweitig beschäftig ist, also wenn Sie zum Beispiel am PC arbeiten oder fernsehen.   Wie schlafen Hunde? Ähnlich wie wir Menschen träumen auch Hunde in den Tiefschlafphasen und verarbeiten so das Erlebte. Die Traumphasen machen allerdings nur etwa 20 Prozent der Schlafenszeit des Hundes aus. Sie erkennen sie daran, dass sich die Augen des Hundes unter den geschlossenen Lidern schnell bewegen. Viele Tiere bewegen auch die Pfoten als würden sie laufen, bellen oder winseln im Schlaf. Hunde können in kurzer Zeit schnell einschlafen, aber auch beim kleinsten Geräusch sofort wieder hellwach sein. Was benötigt ihr Hund für guten Schlaf? Hunde benötigen zum Schlafen einen etwas erhöhten Platz, da sie als Raubtiere gerne den Überblick über die Umgebung haben. Stellen Sie, wenn möglich, das  Hundekörbchen an einem erhöhten Platz auf. Hunde lieben Körbchen, da sie instinktiv gerne in einer geschützten Mulde schlafen. Sie erkennen das daran, dass sich viele Tiere ein paar Mal auf der Stelle im Kreis drehen, bevor sie sich zum Schlafen niederlegen. Richten Sie Ihrem Vierbeiner daher am besten einen Schlafplatz mit einem erhöhten Rand ein. Er wird diesen jeder noch so weichen Matratze vorziehen. Achten Sie darauf, dass Ihr Hund an einem warmen, nicht zugigen Platz schlafen kann. Besonders wenn der Tag aufregend war, braucht der Hund abends besonders viel Ruhe, um sich zu regenerieren.

Schlafzimmer-Regeln: Sollte Ihr Hund im Bett schlafen?

Ein Gastbeitrag von Kris Neumeyer Sollte Ihr Hund mit ins Bett? „Auf keinen Fall! Er wird Sie dann nicht mehr respektieren!“ – So oder so ähnlich hört man es immer wieder. Trotzdem scheint, zumindest in den USA, die Mehrheit der Hundehaltenden ihr Bett mit ihrem Vierbeiner zu teilen. Also kann das doch gar nicht wirklich die Mensch-Hund-Beziehung zerstören, oder? Tatsächlich gibt es Fälle, in denen Sie vom gemeinsamen Schlafen absehen sollten. Aber meistens stellt es gar kein Problem dar.

Schlechtes Wetter? Eine Indoor-Alternative für den Hund

Draußen ist es dunkel und grau, im unangenehmsten Fall regnet es sogar. Nicht gerade das ideale Wetter, um mit dem Hund vor die Tür zu gehen. Lange Spaziergänge fallen wahrscheinlich aus. Doch der Vierbeiner möchte trotzdem ausreichend beschäftigt und ausgelastet werden. Das muss nicht immer laufen und toben sein. Auch drinnen und sogar in einer kleineren Wohnung kann man den Hund mit spannenden Spielen so gut auslasten, dass er danach erschöpft und glücklich in sein Körbchen fällt und friedlich schläft. Besonders gut für das Indoor-Training mit Ihrem Liebling sind Schnüffelspiele.

Schlecken und Schlappern: Spannendes über die Hundezunge

Die Zunge unserer Vierbeiner ist ein faszinierendes und vielfältiges Organ. Bereits im Mittelalter galt sie als Segen für die Wundheilung und als Fluch da angeblicher Überträger der Tollwut.  Auch heute sind viele Menschen noch hin und hergerissen, wenn es um die Hygiene und feuchte Hundeküsse geht. Spannendes und Wissenswertes rund um die Hundezunge haben wir für Sie zusammengefasst.

Schleckmatte für Hunde: Mehr als nur Beschäftigung

Ein Gastartikel von Annika Grunert Es gibt viele Möglichkeiten, den Hund zu beschäftigen und ihm etwas Gutes zu tun. Eine davon sind sogenannte Schleckmatten, die auch als Leckmatten, Leck- oder Schleckplatten bezeichnet werden. Dabei handelt es sich um weiche, kleine Platten, auf denen sich Muster und Vertiefungen befinden. Auf und in die Zwischenräume werden verschiedene Leckereien geschmiert, die der Hund dann abschlecken darf.

Schleppleinen-Training mit Hund

Prinzipiell gibt es verschiedene Trainingsmethoden, um Ihrem Hund Verhaltensweisen an- oder abzugewöhnen. Das Schleppleinen-Training zielt speziell darauf ab, entweder den Ungehorsam des Hundes einzugrenzen oder aber unerwünschtes Verhalten nicht entstehen zu lassen, indem Sie den Hund daran gewöhnen, einwandfrei auf Signale oder Kommandos zu hören. Durch das gewonnene Vertrauen schenken Sie Ihrem Hund zusätzlich ein gewisses Maß an Freiheit sowie Ihnen selbst mehr Sicherheit bei dem Umgang mit Ihrem Hund während des alltäglichen Auslaufs.

Schlittenhunde

Als Schlittenhunde werden im Grunde alle Hunde bezeichnet, die vor einen Hundeschlitten gespannt werden können. Die Tiere ziehen den Schlitten und können viele hundert Kilometer auf diese Weise zurücklegen. Schlittenhunde müssen vor allem ausdauernd und unempfindlich gegenüber niedrigen Temperaturen sein.

Schlittenhunderennen

Beim Schlittenhunderennen handelt es sich um eine Hundesportart, die in erster Linie von den sogenannten Schlittenhunden ausgeführt wird. Bei einem Schlittenhunderennen werden mehrere Hunde eingespannt und der Musher bestimmt Richtung und Tempo des Schlittenhundegespanns. Musher ist der Fachausdruck für die Person, die das Hundegespann lenkt. Schlittenhunderennen werden oftmals in widrigem Gelände unter erschwerten Bedingungen ausgetragen. Dies stellt nicht nur an die Hunde, sondern auch an den Musher besondere Anforderungen. Insbesondere bei Rennen, die über eine größere Distanz hinweg ausgetragen werden, müssen Hunde und Musher in einer wilden, oftmals wenig einladenden Umgebung übernachten. Häufig gibt es am Rand der Rennstrecke auch spezielle Stützpunkte, die erreicht werden müssen. Rennen mit Schlittenhunden können aber auch über kurze Distanzen ausgeführt werden.

Schmerzhafter Trend: Kupieren bei Hunden

Um ihr Aussehen zu perfektionieren, nehmen viele Menschen sogar Operationen in Kauf. Der Schönheitswahn der Zweibeiner bleibt leider auch vielen Vierbeinern nicht erspart: Noch immer werden ihnen mit schmerzhaften Prozeduren die Ohren aufgestellt und Ruten gekürzt.

Schnarchen bei Hunden

Hunde gehören zu den Haustieren, die eine besonders enge Verbindung zum Menschen aufbauen können und am liebsten immer in dessen Nähe sein möchten. Zum Schlafen ist es mit der nächtlichen Idylle jedoch schnell vorbei, wenn der Vierbeiner lautstark schnarcht. Erfahren Sie hier, was es mit Schnarchen bei Hunden auf sich hat und ob Sie etwas dagegen tun können.

Schnauzer (Mittelschnauzer): ein Bartträger mit wachem Verstand

Der Mittelschnauzer, auch als Standardschnauzer bekannt, ist die ursprüngliche Variante der Schnauzerfamilie und vereint die Eigenschaften eines Wach- und Begleithundes in sich. Mit seinem robusten Körperbau, seinem klugen Wesen und seiner wachsamen Natur ist er sowohl ein zuverlässiger Beschützer als auch ein liebevoller Familienhund.

Tiernamen für Hunde und Katzen

In unserer Tiernamenswelt findest Du zahlreiche Hunde- und Katzennamen. Finde Inspiration für den Namen Deines Lieblings!