Gesammeltes Wissen rund um Hunde

Jeder Hund ist einzigartig und hat je nach Alter, Rasse, Gesundheitszustand und Charakter unterschiedliche Bedürfnisse. Eine gute Pflege, regelmäßige Vorsorge und eine konsequente, positive Erziehung tragen dazu bei, dass sich Dein Vierbeiner rundum wohlfühlt und Ihr den Alltag gemeinsam genießen könnt.

Unsere Beiträge informieren Dich über Themen wie Ernährung, Gesundheit, Erziehung, Beschäftigung, Pflege und Haltung. Außerdem erhältst Du praktische Tipps für Spaziergänge, Reisen, den Alltag mit Hund und den Umgang mit besonderen Lebensphasen. So kannst Du Deinen Hund optimal begleiten und ihm ein glückliches und artgerechtes Leben ermöglichen.

Unsere Beiträge zu Hunde

1711 Beiträge

Rückenprobleme beim Hund vermeiden

Besonders kleinwüchsige Hunderassen mit langem Körper und kurzen Beinen, wie zum Beispiel Dackel, sind für Rückenprobleme anfällig. Lähmungen durch Quetschungen des Rückenmarks oder ein Bandscheibenvorfall sind ernstzunehmende Erkrankungen, denen Sie bereits im Alltag vorbeugen können. Wir haben die wichtigsten Tipps für Sie, wie Sie Rückenprobleme beim Hund vermeiden können.

Rucksäcke für Hunde – Praktisch für lange Spaziergänge

Das Trinken und die Leckerlis, das Spielzeug und eine Haustierapotheke für unterwegs…bei einem längeren Spaziergang oder richtigen Wanderungen sind unsere Rucksäcke schnell mit Equipment für den Vierbeiner gefüllt. Dabei könnte Ihr Liebling seine Sachen auch selbst transportieren, denn an Tragetaschen für Hunde gibt es mittlerweile eine große Auswahl.

Rückwärtsniesen beim Hund: Warum es auftritt und was dagegen hilft

Ihr Hund zieht plötzlich röchelnd Luft ein, wirkt angestrengt und streckt den Hals? Dahinter kann sogenanntes Rückwärtsniesen stecken – ein meist harmloser Reflex, der jedoch schnell mit einem Erstickungsanfall verwechselt wird. Erfahren Sie, woran Sie Rückwärtsniesen erkennen, was die Auslöser sind und wann ein Tierarztbesuch sinnvoll ist.

Rüde vs. Hündin

Rüde oder Hündin anschaffen? Bei der Anschaffung eines neuen Hundes spielt natürlich auch das Geschlecht Ihres zukünftigen Haustieres eine große Rolle. Leider, oder wohl eher zum Glück, ist jeder Hund genauso einzigartig wie ein Mensch. Daher ist das Verhalten eines jeden Vierbeiners genauso von seinem individuellen Charakter abhängig, wie von seinem Geschlecht. Es ist einfach nicht möglich, pauschal charakterliche Unterschiede aufzulisten, die hundertprozentig geschlechtsbezogen sind. Verhaltenstendenzen eines Rüden Zur aller erst denken Sie wahrscheinlich daran, dass Männchen automatisch größer sind, als ihre weiblichen Artgenossen. Damit liegen Sie richtig! Rüden sind meist robuster gebaut und sind allgemein größer als Hündinnen derselben Rasse. Bei langhaarigen Hunden weisen Rüden meist auch ein dichteres Haarkleid auf, was natürlich das Haaren und den damit einhergehenden Aufwand erhöht. Männliche Hunde markieren öfter ihr Revier als Weibchen und sind meist rauflustiger. Wobei dieses Kräftemessen mit anderen Hunden eher ein harmloses Spiel ist, welches den Tieren den Umgang miteinander erleichtert. Vor allem in der „Hundepubertät“ tendieren Rüden dazu, mehr Ärger zu machen. Verhaltenstendenzen einer Hündin Was Sie vor der Anschaffung einer Hündin auf jeden Fall bedenken müssen, ist die Läufigkeit. In dieser Zeit verändert sich das Verhalten des Tieres und je nach Reinlichkeit Ihres Schützlings kann es schon vorkommen, dass Sie überall Blutflecken in Ihrem Zuhause vorfinden. Natürlich müssen Sie in diesem Zeitraum auch besonders auf den Kontakt mit Rüden achten, da es recht schnell zu einem ungeplanten Zuwachs in der der Hundefamilie kommen kann. Hündinnen können sehr gewitzte Versuche unternehmen, Ihrer Obhut zu entfliehen, um zu ihrem Herzblatt zu finden. Nach einem Zeitraum von circa neun Wochen nach Ende der Läufigkeit, kommt es bei einigen Hündinnen zu einer Scheinschwangerschaft. Das Tier kann dabei gereizt oder auch besonders anhänglich sein. Bei besonders schweren Fällen ist eine Kastration ratsam. Im Vergleich zu Rüden können Hündinnen schlechter im Umgang mit anderen Weibchen und fremden Welpen sein, da diese als potentielle Konkurrenz angesehen werden können.

Rund um den Hund…

… kostenloser Informationstag in der hessischen Landeshauptstadt! Die wichtigsten Fakten vorab: Wann? Am 20. Mai 2017 von 11-17 Uhr Wo? In der Hundeschule „Hundeausbildung naturnah“, Chausseehaus 28 in 65199 Wiesbaden

Rundum gut versorgt – alles für Deinen treuen Begleiter

Inhaltsverzeichnis: Was sind die Vorteile einer Tierkrankenversicherung? Wer sollte eine Tierkrankenversicherung abschließen? Services und Communities Gesundheitshelfer Hundetrainer-Sprechstunde Hunde- und Katzen-News Pfote drauf: Der AGILA Podcast Facebook und Instagram Ein vierbeiniger Mitbewohner bereitet viel Freude und Glück. Doch auch Hunde und Katzen sind nicht immun gegen Krankheiten, Unfälle oder Verletzungen. Ein vollumfänglicher Tierkrankenschutz oder eine separate OP-Versicherung für Hunde und Katzen bietet Besitzenden Schutz vor unerwarteten finanziellen Belastungen durch Tierarztkosten. Was sind die Vorteile einer Tierkrankenversicherung? Finanzielle Unabhängigkeit bei Krankheit und Verletzung des Vierbeiners Abrechnung direkt mit der Tierarztpraxis- oder klinik möglich, Du musst in diesem Fall nicht in Vorkasse gehen Auch auf Reisen keine Sorge um entstandene Tierarztkosten Hohe Versicherungssummen und in den Exklusiv-Tarifen teilweise unbegrenzte Erstattung Jetzt Tarife vergleichen Wer sollte eine Tierkrankenversicherung abschließen? Alle Tierhaltenden, die sich gegen hohe Tierarztkosten absichern möchten, sind mit einer Tierkrankenversicherung gut beraten. Ob große oder kleine Behandlungen, Operationen oder Vorsorgemaßnahmen: Mit flexiblen Tarifen kannst Du dich individuell absichern und dich so im Fall der Fälle ganz auf die Genesung Deines Vierbeiners konzentrieren.   Services und Communities Gesundheitshelfer Neben unserer Versicherung bieten wir Dir noch eine ganze Reihe an Services. Dazu gehören unter anderem auch unsere Gesundheitshelfer, mit denen Du ganz einfach im Alltag die Gesundheit Deines Vierbeiner im Blick behalten kannst. Unser Tiergesundheitskalender bietet Dir beispielsweise weiterführende Informationen zu Impfungen und Parasiten sowie die Möglichkeit, alle Untersuchungen und Co. festzuhalten. Mit unserem Bewegungstracker für Hunde oder Bewegungstracker für Katzen kannst Du das Aktivitätspensum Deines Vierbeiners dokumentieren und erfährst mehr zur ausreichenden und richtigen Auslastung von Hund und Katze. Hundetrainer-Sprechstunde Du hast Fragen zur Erziehung Deines Hundes? Dann empfehlen wir Dir, diese in unserer kostenlosen Hundetrainer-Sprechstunde an erfahrende Hundetrainerinnen zu stellen, die Dir gern weiterhelfen. Hunde- und Katzen-News Du möchtest über aktuelle Themen rund um Hunde und Katzen auf dem Laufenden bleiben? Dann melde Dich zu unseren kostenlosen Hunde-oder Katzen-News an oder schau in unserem Online-Magazin vorbei. Pfote drauf: Der AGILA Podcast Du möchtest noch mehr „auf die Ohren“ zum Thema Hund und Katze? Dann hör doch einmal in unseren AGILA Podcast „Pfote drauf“ rein. Hier sprechen wir regelmäßig mit verschiedenen Expertinnen und Experten über alle Themen rund um unsere geliebten Vierbeiner. Es sind bereits spannende Folgen zu Themen wie Zecken, Bewegung, Futtermittelallergien, Hundesport und Nachhaltigkeit in der Haustierhaltung verfügbar. Facebook und Instagram Werde gern auch Teil unserer Community auf Facebook oder Instagram. Dort bekommst Du regelmäßig Informationen rund um Deinen vierbeinigen Liebling und kannst an tollen Gewinnspielen teilnehmen.  

Saarlooswolfhond (Hunderasse)

Beim Saarlooswolfhond oder Saarlooswolfhund handelt es sich um eine niederländische Hunderasse, die in den 1930er-Jahren von dem niederländischen Hobbyzüchter und Hundeliebhaber Leendert Saarloos begründet wurde. Um der zunehmenden Vermenschlichung der Hunderassen seiner Zeit entgegenzuwirken, entschloss sich der Niederländer, einen Deutschen Schäferhundrüden mit einer Wölfin zu kreuzen und auf diese Weise den ursprünglichen Wolfscharakter zu stärken und einen besseren Gebrauchshund zu züchten.

Saluki (Hunderasse)

Bei diesen Hunden handelt es sich um Rassehunde, die von der FCI anerkannt werden. Diese Hunderasse ist eng mit dem Orient verknüpft und soll dort bereits seit vielen Jahrtausenden in unveränderter Form existiert haben. So ist dieser Hundetyp beispielsweise auf antiken Abbildungen und Skulpturen zu finden. Die Hunde sollen beispielsweise auf den Grabmälern von Hierakonpolis, die auf 3600 v. Chr. datiert werden, zu sehen sein. Abbildungen auf dem Alexandersarkopharg und in der Vatikanischen Sammlung zeugen ebenfalls von der großen Beliebtheit dieser Hunde über die Jahrtausende hinweg.

Salz

Salz ist für Katzen und Hunde ein wichtiger Bestandteil in der Ernährung. Es kann für Ihren Hund oder Ihre Katze jedoch auch gefährlich sein, wenn er davon zu viel aufnimmt, weil er Salzteig oder andere sehr salzige Lebensmittel frisst, Streusalz aufleckt oder zu viel Meerwasser trinkt. Bei einem akuten Vergiftungsverdacht hilft der Giftnotruf: +49 551 19240

Samojede (Hunderasse)

Bei diesen Hunden handelt es sich um anerkannte Rassehunde, die ihren Ursprung in Sibirien haben. Abgeleitet ist die Rassebezeichnung von den Samojede-Stämmen. Diese Stämme waren in Sibirien und Nordrussland beheimatet und verwendeten unterschiedlich gefärbte Hunde für das Hüten der Rentierherden. Einige dieser Hunde waren reinweiß und besonders sanftmütig. Die reinweißen, sanftmütigen Hunde wurden unter anderem auch als Jagd- und Schlittenhunde genutzt.

Sanshu (Hunderasse)

Bei diesen Hunden handelt es sich um eine Rasse, die ursprünglich von der FCI anerkannt war. Die aus Japan stammenden Hunde sollen sich im Jahr 1912 auf der japanischen Insel Honshu entwickelt haben. An der Entwicklung sollen zum einen mittelgroße, einheimische Hunde und zum anderen der Chow Chow beteiligt gewesen sein. Im Anschluss an die Anerkennung dieser recht jungen Hunderasse verbreiteten sich die Tiere in ganz Japan. Im Jahr 1988 stellte der Japanische Kennel Club einen Antrag auf Löschung bei der FCI. Man ging nun doch davon aus, dass es sich bei den Hunden um Mischlinge handelte.

Sarplaninac (Hunderasse)

Beim Šarplaninac handelt es sich um einen Schäfer- und Hütehund, dessen Ursprungsregion auf der Balkanhalbinsel liegt. Wahlweise als serbische, makedonische oder kosovarische Hunderasse dargestellt, wird der Šarplaninac bereits seit Jahrzehnten als zuverlässiger und begabter Hütehund in den rauen Gebirgsregionen des Balkans verwendet. Der Name des Hundes geht dabei auf das Gebirge zurück, in dem er am häufigsten anzutreffen war: Das Šar Planina. Inzwischen hat die Rasse auch Anhänger jenseits ihrer Ursprungsregion gefunden und wird unter anderem in Deutschland gezüchtet – teilweise noch unter dem Namen Jugoslawischer Hirtenhund.

Schaurig schöne Spaziergänge

Von Sherlock Holmes und Miss Marple haben wir alle schon mal gehört. Dass unsere Fellnasen wahre Schnüffelmeister sind und vielen Dingen ganz leicht auf die Spur kommen, ist auch kein Geheimnis. Aber mal ehrlich - was genau muss man sich denn unter einer „Krimitour“ für Hundehalter vorstellen?

Scheinschwangerschaft beim Hund

Die Scheinschwangerschaft beim Hund ist im Grunde eine eingebildete, scheinbare Mutterschaft. Sie tritt etwa vier bis neun Wochen nach der Läufigkeit auf. Die Hündin bildet sich ein, Welpen geboren zu haben, um die sie sich nun kümmern muss. Das Gesäuge schwillt an und bei einigen Hündinnen kann auch Milch vorhanden sein. Oftmals versuchen betroffene Hündinnen, ein Nest zu bauen: Gegenstände und Spielzeug dienen als Ersatz für die nicht geborenen Welpen und werden in das Nest geschleppt und bemuttert. Die Tiere können so in ihrer Mutterrolle aufgehen, dass sie ihre Ersatzwelpen aggressiv verteidigen und bissig werden. Die Scheinschwangerschaft kann außerdem dazu führen, dass die Hündin den Appetit verliert und nur noch ungern das Haus verlässt.

Scheren beim Hund - Darauf kommt es an

Das Hundefell erfüllt wichtige Aufgaben – vom Wärme- und Kälteschutz bis hin zur Kommunikation. Darüber hinaus dient es als Indikator für die Gesundheit des Vierbeiners. Umso wichtiger ist also die richtige Pflege des Tierfells. Dazu kann auch eine Schur gehören. Doch worauf ist beim Scheren beim Hund zu achten?

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