Gesammeltes Wissen rund um Hunde

Jeder Hund ist einzigartig und hat je nach Alter, Rasse, Gesundheitszustand und Charakter unterschiedliche Bedürfnisse. Eine gute Pflege, regelmäßige Vorsorge und eine konsequente, positive Erziehung tragen dazu bei, dass sich Dein Vierbeiner rundum wohlfühlt und Ihr den Alltag gemeinsam genießen könnt.

Unsere Beiträge informieren Dich über Themen wie Ernährung, Gesundheit, Erziehung, Beschäftigung, Pflege und Haltung. Außerdem erhältst Du praktische Tipps für Spaziergänge, Reisen, den Alltag mit Hund und den Umgang mit besonderen Lebensphasen. So kannst Du Deinen Hund optimal begleiten und ihm ein glückliches und artgerechtes Leben ermöglichen.

Unsere Beiträge zu Hunde

1708 Beiträge

Ausstellungshunde

Ausstellungshunde sind Hunde, die auf Ausstellungen präsentiert und anhand verschiedener Kriterien beurteilt werden. In der Regel werden auf Ausstellungen vor allem Rassehunde präsentiert. Für jede Hunderasse gibt es festgelegte Standards, die der Hund erfüllen sollte, um eine Ausstellung für sich zu entscheiden. In diesen Standards sind beispielsweise Größe und Gewicht, Fellfarbe, Kopf und Schädel, Fang, Ohren, Augen, Haarkleid, Hals, Vorderhand, Hinterhand, Rute, Pfoten, Gangwerk und Körper festgehalten.

Australian Cattle Dog

Beim Australian Cattle Dog handelt es sich um eine von der FCI anerkannte Hunderasse, die ihren Ursprung in Australien hat. Gezüchtet wurde sie von den frühen Siedlern Australiens für die Arbeit am Vieh. Es wird vermutet, dass die Vorfahren dieser Hunde den Old English Sheepdogs ähnlich sahen. Aufgrund ihres langen Fells passten diese jedoch nicht zum Klima Australiens. Aus diesem Grund machte man sich daran, Hunde zu züchten, die für das Treiben des Viehs eingesetzt werden und sich besser an die australischen Klimaverhältnisse anpassen können.

Australian Kelpie

Der Australian Kelpie ist ein ausgewogener Schäferhund, der viel Bewegung und Beschäftigung braucht. Erfahren Sie hier, was Sie über die Herkunft, Haltung und Gesundheit der australischen Hunderasse wissen sollten.

Australian Shepherd - ein aktiver Hütehund

Der Australian Shepherd, oft liebevoll „Aussie“ genannt, ist ein intelligenter, aktiver Hund, der ursprünglich als Hütehund gezüchtet wurde. Heute ist er ein beliebter Familienhund, der jedoch viel Bewegung und geistige Beschäftigung braucht, um ausgeglichen zu bleiben.

Australian Silky Terrier

Bei diesen Hunden handelt es sich um Rassehunde, die offiziell von der FCI anerkannt werden und ihren Ursprung in Australien haben. Der Silky selbst gehört zwar nicht zu den ältesten Terrierrassen, seine Ursprungsrassen können jedoch eine lange Vergangenheit für sich in Anspruch nehmen. Die Vorfahren des Silkys befinden sich vermutlich unter den Hunden, die Mitte des 19. Jahrhunderts von britischen Einwanderern nach Australien gebracht wurden.

Australian Terrier

Beim Australian Terrier handelt es sich um eine australische Hunderasse, die aus verschiedenen Hunderassen entstanden ist.

Autofahren mit Hund

Lange Autofahrten mit Hunden: Das gilt es, zu beachten Bei der Reise in den Urlaub oder zu anderen Gelegenheiten legt man häufig mehrere Hundert Kilometer mit dem Auto zurück. Egal ob mit oder ohne Hund – eine solche Reise kann sehr anstrengend werden. Doch was können Sie tun, wenn Ihr Vierbeiner Sie begleitet und Sie ihm die Reise so angenehm wie möglich gestalten möchten? Vor der Fahrt mit dem Hund Überlegen Sie sich vor der Abreise, wie Sie Ihren Vierbeiner transportieren wollen. Hat er genügend Platz auf dem Rücksitz oder im Kofferraum? Folgende Transportmöglichkeiten gibt es, um Ihnen und Ihrem Vierbeiner eine sichere Fahrt zu gewährleisten: Transportbox Sicherheitsgurt für Tiere Trenngitter / Trennnetz Dogbag (Transportbox aus Stoff) Die Gewöhnung an den Transport sollte schon vor der Abreise erfolgen. Reisen Sie mit einer Transportbox und Ihr Vierbeiner ist noch nicht daran gewöhnt, versuchen Sie Ihrem Hund die Box durch Leckerli “schmackhaft“ zu machen. Falls er noch nicht an Autofahrten an sich gewöhnt ist, hilft es, mit ihm ein paar Spazierfahrten zu unternehmen, damit er sich damit vertraut machen kann. Während der Autofahrt mit Hund Kurz vor der Abreise sollten Sie mit Ihrem Hund einen langen Spaziergang machen, bei dem er sich so richtig austoben kann. Geben Sie ihm auch eine Kleinigkeit zu essen. Wenn es für Sie möglich ist, fahren Sie in der Nacht los. Ihrem Hund fällt es durch die Dunkelheit leichter, zu schlafen. Während der Fahrt ist zu beachten, dass Ihr Hund wenn möglich freien Zugang zu Wasser hat. Des Weiteren sind reichliche Pausen das A und O. Bleiben Sie alle zwei Stunden stehen und gewähren Sie Ihrem Hund Bewegung und Erholung. Wenn Sie diese Tipps beachten, sollte die Fahrt für Sie und Ihren Vierbeiner angenehm verlaufen.

Autoimmunerkrankung bei Hunden

Bei Autoimmunerkrankungen richtet sich das eigene Immunsystem gegen den Körper und zerstört Zellen. Erfahren Sie in diesem Artikel das Wichtigste über die häufigsten Autoimmunerkrankungen bei Hunden.

Autoreisen mit dem Hund

Ein Gastartikel von gutscheinpony.de Wenn die Urlaubssaison beginnt, sind viele Familien vom Reisefieber gepackt. Doch auch an die Vierbeiner will gedacht sein! Wenn es auf große Tour geht, bleibt zunächst die Frage zu klären, ob der Hund mit in den Urlaub fährt oder in einer Hundepension untergebracht wird. Wer sich entscheidet mit Hund zu verreisen, muss einige Dinge bedenken, damit der Urlaub nicht zum Albtraum für Mensch und Tier wird. Mit einer Hundeversicherung beginnt bereits die erste Vorbereitung. Auf gutscheinpony.de findet man dazu den passenden Rabatt. Damit ist der Familienhund für den Ernstfall abgesichert. Jedoch gibt es noch einige weitere Punkte, die gerade in der heißen Jahreszeit unbedingt beachtet werden müssen.

Autounfall mit Hund

Zu den möglichen Horrorszenarien von Hundebesitzenden gehört wahrscheinlich jenes, dass ihr Liebling in einen Autounfall verwickelt sein könnte. Wenn es passiert ist, was ist dann wichtig? Wir haben es im Folgenden für Sie zusammengestellt.

Autsch! Welpen die Beißhemmung beibringen

Es zwickt und zwackt, tut manchmal aber auch ganz schön weh: Welpen haben noch keine Beißhemmung und Frauchen und Herrchen werden ständig spielerisch attackiert und angeknabbert. Die Zähnchen sind spitz, dringen durch die Kleidung und vor allem durch die Haut. Wie also zeigt man einem Welpen die Grenze und erzieht ihm eine Beißhemmung?

Azawakh Windhund

Diese Rassehunde werden von der FCI anerkannt und haben ihren Ursprung in Afrika. Der Azawakh gilt als die jüngste Rasse unter den orientalischen Windhundrassen innerhalb Europas. In ihrer Ursprungsregion, der Sahelzone, sind diese Windhunde dagegen schon lange bekannt. Die europäische Kynologie nahm die Rasse erst um 1968 zur Kenntnis. Etwa um diese Zeit wurden die ersten Exemplare der Azawakh nach Jugoslawien und Frankreich eingeführt. Aus den Nachzuchten dieser Hunde und einigen Direktimporten setzen sich die heute in Europa gehaltenen Hunde dieser Rasse zusammen.

Babesiose-Impfung bei Hunden

Bei Babesiose handelt es sich um eine Infektionskrankheit, die auch unter dem Namen Hundemalaria oder Piroplasmose bekannt ist. Die Krankheit wird von Zecken übertragen und führt zu einer Blutarmut. Wird die Infektion zu spät erkannt, verläuft die Erkrankung häufig tödlich. Bevor Sie mit Ihrem Vierbeiner in ein Risikogebiet reisen, sollten Sie darum über eine Babesiose-Impfung nachdenken.

Bachblüten-Therapie bei Hunden

Lange Zeit in Vergessenheit geraten, wird die Naturheilkunde mittlerweile auch bei unseren Haustieren, unter anderem bei Hunden, vermehrt angewandt. Immer mehr Hundebesitzer ziehen Homöopathie der Anwendung von herkömmlicher Medizin vor. Naturheilkunde kann auch sehr gut gemeinsam mit der Schulmedizin angewandt werden. Bachblüten, benannt nach Dr. Bach, gehören zur Homöopathie und können bei vielen Problemen helfen. Es gibt sie in verschiedenen Zusammensetzungen, sodass sie in vielen Bereichen anwendbar sind. Krankheiten und Verhaltensauffälligkeiten Ihres Vierbeiners sollten Sie in jedem Fall zuerst von einem Tierarzt überprüfen lassen. Dieser kann Ihnen Empfehlungen für die Anwendung homöopathischer Mittel wie Bachblüten geben.

Badespaß mit schmerzhaften Folgen: Die Wasserrute beim Hund

Wasserfanatische Hunde lassen sich auch von kalten Temperaturen nicht abhalten, ins Wasser zu springen. Der Badespaß kann jedoch insbesondere bei nasskaltem Wetter zur sogenannten Wasserrute führen. Erfahren Sie hier mehr über die schmerzhafte Entzündung.

Tiernamen für Hunde und Katzen

In unserer Tiernamenswelt findest Du zahlreiche Hunde- und Katzennamen. Finde Inspiration für den Namen Deines Lieblings!