Alles, was Du über Katzen wissen solltest

Jede Katze ist einzigartig und bringt ihre eigenen Eigenschaften, Vorlieben und Bedürfnisse mit. Um Deine Katze besser zu verstehen und ihr ein gesundes und glückliches Leben zu ermöglichen, ist es wichtig, ihre natürlichen Verhaltensweisen und Ansprüche zu kennen. In unseren Kategorien erfährst Du mehr über Katzengesundheit, ausgewogene Ernährung, Pflege, Verhalten und Training sowie die Besonderheiten verschiedener Katzenrassen.

Wir zeigen Dir, worauf es bei einer artgerechten Katzenhaltung ankommt, wie Du Deine Katze im Alltag optimal unterstützt und welche Maßnahmen zu ihrer Gesundheit und ihrem Wohlbefinden beitragen. Außerdem erhältst Du wertvolle Informationen zu Futter, Beschäftigung, Erziehung und den verschiedenen Katzenrassen. So kannst Du die Bedürfnisse Deiner Katze besser einschätzen und eine liebevolle Grundlage für ein langes, zufriedenes Katzenleben schaffen.

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Verstopfung bei Katzen

Von einer Verstopfung bei Katzen spricht man, wenn das Tier wenig, keinen oder nur selten Kot absetzen kann. Oftmals verspüren die Tiere zwar den Drang zum Absetzen von Kot und suchen häufig die Katzentoilette auf, allerdings bleibt der Versuch dann erfolglos. Eine Verstopfung bei Katzen ist auch unter der Bezeichnung Obstipation bekannt. Wenn der Kotabsatz erschwert ist, kann dies Schmerzen verursachen. Grundsätzlich kommt es zu einer Verstopfung, wenn sich Futterbestandteile im Dickdarm ansammeln und nicht abgesetzt werden können. Normalerweise schiebt der Darm die Futterbestandteile durch Kontraktionen weiter. Dies gelingt bei einer Verstopfung weniger gut oder sogar gar nicht mehr. Durch die Kontraktion des Darms wird zudem weitere Flüssigkeit aus dem Futterbrei herausgepresst, wodurch der Transport zusätzlich erschwert wird. Im Bereich der Verstopfung kann die Darmmuskulatur zunächst verkrampfen und anschließend erschlaffen. Der Darm weitet sich an der Stelle sackartig aus und die Verstopfung wird immer umfangreicher.

Unfall mit Katze

Wenn die eigene Katze einen Unfall verursacht, haftet in vielen Fällen der Tierhalter für alle Kosten, die dadurch entstehen. Ein Unfall durch eine Katze kann beispielsweise zustande kommen, wenn die Samtpfote vor ein Auto rennt und der Fahrer auszuweichen versucht. In einen Unfall durch eine Katze kann aber auch ein Radfahrer verwickelt werden: Die Katze tritt unerwartet aus einem Gebüsch am Straßenrand, der vorbeikommende Radfahrer muss ausweichen, stürzt und verletzt sich. Durch einen solchen Unfall können für den Tierhalter hohe Folgekosten entstehen, wenn der Geschädigte Schadenersatz und/oder Schmerzensgeld verlangt.

Naturheilkunde bei Katzen

Die Naturheilkunde hat sich in der letzten Zeit aus einer Nische befreit und gilt mittlerweile als gute Alternative zur konservativen Schulmedizin. Dabei kann man mit alternativmedizinischen Verfahren nicht nur beim Menschen eine positive Wirkung erzielen - auch Katzen und andere Tiere können von naturheilkundlichen Anwendungen profitieren. Insbesondere viele Katzenhalter mit chronisch kranken Tieren versuchen mit der Alternativmedizin Linderung für ihre Tiere zu schaffen. Es gibt inzwischen zahlreiche Behandlungsmethoden der Naturheilkunde, die bei Katzen angewandt werden können.

Juckreiz bei Katzen

Wenn sich die Katze hin und wieder genüsslich hinter den Ohren kratzt oder am eigenen Bauch knabbert ist das noch lange kein Grund zur Sorge. In der Regel hört der Juckreiz bei Katzen auch umgehend wieder auf und der Katzenhalter muss sich keine weiteren Gedanken machen. Nimmt der Juckreiz einer Katze jedoch kein Ende und kratzt oder leckt sich das Tier immer wieder intensiv an bestimmten Körperstellen, dann könnte sich dahinter auch eine Erkrankung verbergen.

Homöopathie für Katzen

Der deutsche Arzt und Apotheker Samuel Hahnemann wollte Alternativen zu den damals üblichen Behandlungsmaßnahmen wie Aderlass und Schröpfen schaffen, als er die Homöopathie entwickelte. Diese vor mehr als 200 Jahren entstandene Heilmethode wird heute von vielen Menschen geschätzt und findet auch in der Tiermedizin immer mehr Anklang.

Grauer Star bei Katzen

Katzen mit einem Grauen Star leiden an einer Trübung der Augenlinse. Die Erkrankung ist auch unter dem Namen Linsentrübung oder Katarakt bekannt. Bei einem gesunden Auge bilden Hornhaut, Linse und Glaskörper die durchsichtigen Strukturen des Auges. Einfallendes Licht wird in der Linse so gebrochen, dass ein scharfes Bild auf der Netzhaut entsteht. Wenn die Linse getrübt ist, kann das Licht nicht ungehindert auf die Netzhaut fallen. Katzen mit einer Linsentrübung leiden daher an einer Beeinträchtigung der Sehfähigkeit.

Tiergesundheitshelfer

Hier findest Du unsere nützlichen Tiergesundheitshelfer: Checklisten und Infografiken rund um die Gesundheit von Hund und Katze.

AGILAs Tiermagazin

Über viele Jahre hinweg haben wir mit AGILAs Tiermagazin eine informative und unterhaltsame Lektüre für Hunde- und Katzenfans angeboten. Hier findest Du alle Ausgaben als PDF zum Download.

Tierärztlicher Rat per Videosprechstunde

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