Ein Zuhause, in dem sich Deine Katze wohlfühlt

Katzen haben ihren eigenen Kopf und besondere Ansprüche an ihre Umgebung. Eine katzengerechte Haltung bedeutet, ihr Sicherheit, Beschäftigung und ausreichend Raum für Bewegung und Erkundung zu bieten. In dieser Kategorie erfährst Du, wie Du Dein Zuhause optimal auf Deine Katze abstimmst, welche Ausstattung wirklich wichtig ist und wie Du den Alltag mit Deiner Samtpfote abwechslungsreich gestalten kannst.

Ob Wohnungskatze oder Freigänger – wir zeigen Dir, worauf es bei einer passenden Haltung ankommt. Du findest Tipps zu Kratzbäumen, Katzenklos, Spielmöglichkeiten, Eingewöhnung, Zusammenleben mit anderen Tieren und der Beschäftigung Deiner Katze. Außerdem beantworten wir wichtige Fragen rund um den Katzenalltag, damit Du die Bedürfnisse Deiner Katze besser verstehst und ihr ein glückliches, entspanntes Leben ermöglichen kannst.

Unsere Beiträge

128 Beiträge

Camping mit Katze

Planen Sie einen Urlaub auf dem Campingplatz - gemeinsam mit Ihrer Katze? Immer mehr Menschen entscheiden sich für diese Art von Urlaub, damit der geliebte Stubentiger mitkommen kann. Verschiedene Entscheidungen müssen dafür schon vorher getroffen werden:

  • Soll Ihre Katze nur im Campingwagen wohnen?
  • Möchten Sie mit Ihrer Katze an der Leine spazieren gehen?
  • Oder darf Ihr kleiner Liebling Freilauf genießen?

In jedem Fall benötigt ein solcher Urlaub viel Vorbereitung. Machen Sie sich im Vorherein genügend Gedanken darüber.

Katzen im Wohnwagen einsperren?

Haben Sie Angst, dass Ihre Katze entwischt und davon laufen könnte? Dann sollten Sie darüber nachdenken, ob es sinnvoll ist, die Katze nur im Wohnwagen oder dem Vorzelt freizulassen. Dies benötigt jedoch einige Sicherheitsmaßnahmen. Das Vorzelt muss beispielsweise ausbruchssicher gemacht und Wohnwagenfenster mit Katzengittern versehen werden. Ist das alles gewährleistet, steht einem angenehmen Urlaub mit der Katze nichts im Wege.

Spaziergang mit der Katze

Verbringt Ihre Katze den Urlaub im Wohnwagen, möchten Sie ab und zu vielleicht mit ihr spazieren gehen. Das sollten Sie auf jeden Fall mithilfe einer Leine machen. Es ist eine sehr gute Möglichkeit, Ihren Stubentiger ein bisschen Freiheit genießen zu lassen. Auf jeden Fall müssen Sie aber schon vor Beginn des Urlaubs mit Ihrer Katze üben, denn an den Leinen-Lauf muss sich die Samtpfote erst gewöhnen. Gehen Sie schon mehrere Wochen vor dem Urlaub mit Ihrer Katze spazieren, damit beim anschließenden Campingurlaub alles klappt. Lassen Sie sich außerdem ausgiebig beraten, was die richtige Leinenwahl betrifft.

Freilauf für die Katze

Auch der Freilauf muss geübt werden. Am besten ist es, immer denselben Campingplatz zu besuchen, damit sich die Katze mehr und mehr an die Umgebung gewöhnt. Trotzdem sollten Sie immer ein Foto Ihrer Katze dabei haben, falls sie doch mal entwischt und nicht mehr zurückkommt. Sie können auch eine praktische Katzenklappe an Ihrer Wohnwagentür anbringen. So kann die Katze selbst entscheiden, wann sie spazieren gehen möchte und wann es doch im Campingwagen gemütlicher ist. Auf jeden Fall sollten Sie Körbchen und Spielzeug von Zuhause mitnehmen, damit Ihre Samtpfote sich sofort wohlfühlt.

Katzenklappe

Katzenklappen gibt es in vielen verschiedenen Ausführungen. Bevor Sie eine solche in Ihrem Heim anbringen, sollten Sie jedoch die Vor- und Nachteile einer derartigen Anschaffung kennen.

Die Vorteile einer Katzenklappe

  • Ihr Tier kann das Haus jederzeit betreten und verlassen, ohne dass Sie jedes Mal die Tür öffnen müssen. Dies ist insbesondere nachts praktisch.
  • Auch an Gartenhütten oder Schuppen lassen sich Katzenklappen anbringen, wenn Sie Ihre teure Haustür nicht zerschneiden wollen. So hat die Katze bei Schlechtwetter zumindest einen Unterschlupf, wenn Sie nicht zu Hause sind.
  • Katzenklappen gibt es in verschiedenen Größen und Designs. Sogar für den Einbau in Glastüren gibt es geeignete Modelle. Hier sollte aber ein Fachmann die Montage übernehmen.
  • Einige Katzenklappen besitzen einen Mechanismus, bei dem der Katzenbesitzer die „Durchgangsrichtung“ der Klappe festlegen kann. So können Sie bestimmen, ob die Katze die Klappe in beide Richtungen passieren kann, oder ob das Tier nur hinaus oder nur hinein gehen darf. Eine solche Einstellung der Katzenklappe macht insbesondere Sinn, wenn Sie die Katze z.B. aufgrund eines geplanten Tierarztbesuches im Haus behalten möchten, oder wenn Sie bei Regenwetter Ihre schmutzige Katze erst draußen abtrocknen möchten, bevor Sie sie ins Haus lassen.

Die Nachteile einer Katzenklappe

  • Auch fremde Katzen können durch eine Katzenklappe in Ihr Heim gelangen. Dies können Sie verhindern, indem Sie eine spezielle Klappe anschaffen, die sich nur öffnet, wenn Ihr kleiner Liebling mit dem passenden Halsband – ausgestattet mit einem Sender – durch die Klappe gehen möchte.
  • Überlegen Sie gut, wo Sie eine Katzenklappe anbringen. Keine Klappe wird hundertprozentig dicht schließen, und Sie wollen in der kalten Jahreszeit bestimmt keine Zugluft in der Wohnung haben.
  • Katzen können (auch noch lebende) Beutetiere durch die Katzenklappe ins Haus bringen. Wenn Ihre Katze dazu neigt, Mäuse und / oder Vögel nach Hause zu bringen, um diese anschließend in Ihrer Nähe zu töten oder zu verzehren, ist der Einbau einer Katzenklappe vielleicht keine gute Idee.

Beachten Sie, dass eine Katzenklappe eine willkommene Möglichkeit für Einbrecher darstellen kann, sich leichter Zugang zu Ihrem Heim zu verschaffen. Bringen Sie Ihre Katzenklappe daher so an, dass Tür- und Fenstergriffe weder mit der Hand noch mit einem Hilfsmittel durch die Klappe erreichbar sind. Wenn Sie in einer Mietwohnung leben, müssen Sie vor der Montage einer Katzenklappe die Zustimmung Ihres Vermieters einholen und die Klappe beim Auszug wieder entfernen. Ob die Anschaffung einer Katzenklappe sinnvoll ist oder nicht, hängt also ganz entscheidend von Ihrer Lebenssituation und Ihren persönlichen Bedürfnissen (und denen Ihrer Katze) ab.

Bestattung der Katze im Garten

Ist die Bestattung meiner Katze im Garten erlaubt?

Tierbesitzer fürchten nichts mehr als den Tag, an dem sie für immer Abschied von ihrem Liebling nehmen müssen. Der Tod des geliebten Wegbegleiters hinterlässt die Besitzer in Trauer. Nach dem Tod taucht häufig die Frage nach der Bestattung im eigenen Garten auf. Für Kinder ist eine Bestattung im Garten eine sehr gute Möglichkeit, sich aktiv mit dem Tod des Tieres auseinanderzusetzen und die Trauerarbeit so besser zu bewältigen. Auch die Nähe zum langjährigen Gefährten darf nicht unterschätzt werden. Nun stellt sich jedoch die Frage, ob dies überhaupt erlaubt ist.

Das Gesetz

Rechtlich gesehen unterliegt die Bestattung von Haustieren einigen Regeln, die eingehalten werden müssen. So sieht das Gesetzt die Körper toter Tiere als Sachen, von denen prinzipiell eine Gefahr für Mensch und Tier ausgehen kann, denn ein Leichnam kann Erkrankungen übertragen. Eine Bestattung der Katze im Garten ist erlaubt, wenn sie nicht an einer meldepflichtigen Krankheit verstorben ist. Es muss jedoch ein formloser Antrag beim zuständigen Veterinäramt gestellt werden, um das Tier legal dort bestatten zu dürfen. Danach sollten Sie bei der Wahl der letzten Ruhestätte auf weitere Dinge achten:

  • Das Grab darf nicht in einem Wasserschutzgebiet liegen.
  • Der Abstand zu Wegen muss mindestens einen Meter betragen.
  • Das Tier sollte mindestens einen halben Meter unter der Erde begraben werden.
  • Bei der Bestattung darf das Tier nur in biologisch abbaubares Material eingewickelt sein, wie Wolldecke, Zeitungspapier oder Ähnlichem.

Weitere Möglichkeiten

In der heutigen Zeit gibt es auch noch andere Wege für die letzte Ruhestätte der geliebten Samtpfote. Neben der Gartenbestattung gibt es eigene Tierkrematorien, die sich um die Einäscherung des Tieres kümmern. Die Asche kann in einer stilvollen Urne in Garten oder Wohnung einen eigenen Platz bekommen, um so in Gedanken zu bleiben. Bei dieser Möglichkeit können Sie sich auch noch Jahre später für eine Diamant- oder Kristallbestattung entscheiden. Neben der am meisten gewählten Feuerbestattung gibt es auch die Möglichkeit, die Samtpfote auf speziellen Tierfriedhöfen bestatten zu lassen.

Bekleidung für Katzen

Ist Bekleidung für Katzen sinnvoll?

Was von Hunden schon lange bekannt ist, scheint sich bei Katzen nicht so richtig durchzusetzen: Winterbekleidung. Wenn Sie Katzen besitzen, möchten Sie natürlich alles richtig machen, um sie auch bei Kälte zu schützen und stellen sich eventuell die Frage, ob Sie doch mehr tun können, als nur auf das Fell der Samtpfoten zu vertrauen. Doch dass Kleidung für Katzen wirklich vor Kälte schützt, ist eher unwahrscheinlich.

Katzenbekleidung birgt Gefahren

Sehen Sie sich im Internet um, gibt es kaum Angebote zur Winterbekleidung für Katzen. Das hat auch seine guten Gründe. Die Samtpfoten sind sehr aktiv und toben draußen viel herum, dadurch entsteht die große Gefahr, dass die Katze irgendwo hängen bleibt und sich aus eigener Kraft nicht mehr befreien kann. Vielleicht schnürt sich das Kleidungsstück auch ungünstig um den empfindlichen Katzenhals und würgt diese sogar. Sie sehen also, viele Fälle können eintreten und machen es unmöglich die Katze mit Kleidung gefahrenlos und ohne Aufsicht nach draußen zu lassen.

Des Weiteren sind Katzen sehr reinliche Tiere, die ständig mit der Sauberhaltung ihres Fells beschäftigt sind. Kleiden Sie sie nun ein, nehmen Sie Ihrer Katze die Möglichkeit sich wie gewohnt zu reinigen. Zusätzlich erschwerend wäre es aber auch, die Katze anzuziehen. Die meisten Katzenbesitzer wissen, dass es so gut wie unmöglich ist, Katzen dazu zu bringen, etwas zu tun, was sie nicht möchten. Stellen Sie sich also vor, Ihrem Vierbeiner einen Pullover überzuziehen. Abgesehen von einigen Ausnahmen, wären Kratzen und Fauchen wohl noch die angenehmsten Reaktionen. Ausnahmefälle In einigen Fällen ist es aber wohl doch nötig, Ihrer Samtpfote zusätzlichen Schutz zu geben.

So raten Tierärzte in folgenden Fällen zur Katzenkleidung:

  • Krankheit
  • Nach Operationen

Bei Juckreiz können Sie durch Kleidung verhindern, dass die Vierbeiner sich wund und blutig kratzen. Auch bei Stoffwechselkrankheiten kommt es oft dazu, dass die Katze ihr gesamtes Fell verliert und somit schnell friert. Ohne den Schutz des Fells ist es im Winter unumgänglich, der Katze Oberbekleidung zu kaufen. Ebenso ist es oft notwendig, dass Sie durch Kleidung gewisse Körperstellen Ihrer Katze schützen. Wurde sie beispielsweise am Bauch operiert, ist es wichtig, dass Sie die Bauchwunde abdecken, um Ihren Vierbeiner so vor Infektionen zu bewahren. Sie sehen also, dass Outfits für Ihre Katze in bestimmten Fällen, aber keinesfalls ohne Notwendigkeit, angebracht sind.

Rolle der Katze in der ägyptischen Religion

Katzen gehören seit Langem zu den beliebtesten Haustieren überhaupt. Früher oft auf Bauernhöfen als Mäuse- und Ungezieferjäger gehalten, haben sie heute als Schmusetiger den Einzug in die Wohn- und Schlafzimmer längst geschafft. Doch wussten Sie, dass Katzen schon vor Tausenden von Jahren im alten Ägypten als Haustiere bekannt waren? Dort spielten sie in der Religion eine ganz besondere Rolle und wurden sogar als heilige Tiere verehrt. Der Katzenkult hatte seinen Ursprung vermutlich in der Funktion der Tiere als Schutz vor Mäusen und Ratten. Getreide war im alten Ägypten eines der kostbarsten Güter und die Ernte wurde durch Ungeziefer bedroht. Auch durch ihr angenehmes Wesen und ihr schönes Aussehen wurde die Hauskatze zu einem gern gesehenen Gast in ägyptischen Wohnhäusern und Tempeln. Die Katzen sorgten auch in den heiligen Stätten für eine Eindämmung der Verunreinigung durch Nagetiere.

Die besondere Behandlung für Katzen im alten Ägypten im Überblick

  • Katzen wurden von Menschen umsorgt und verwöhnt
  • Katzen zu töten oder schlecht zu behandeln war verboten und wurde schwer bestraft
  • Verstorbene Katzen wurden wie ein Familienmitglied betrauert und bestattet
  • Katzen wurden in Wandbildern oder Götzenfiguren verewigt

Die Katzen als göttliche Begleiter

Die Katze wurde vor allem mit der alten ägyptischen Göttin Bastet assoziiert. Auch die Göttin selbst wird in vielen Darstellungen als Katze abgebildet. Dieser war ein großer Tempel in der damaligen Stadt Bubastis geweiht. In der Nähe der Tempelanlage fanden Archäologen zahlreiche als Mumien bestattete Katzen, was auf die große Verehrung der Hauskatzen hinweist. Denn die Tiere wurden immer höchst sorgfältig und mit teuren Hilfsmitteln einbalsamiert. Diese Behandlung nach dem Tod war ansonsten nur Adeligen oder hohen Beamten vorbehalten.

Die Katzengöttin beschützt und heilt

Die Göttin Bastet war im alten Ägypten als Tochter des Sonnengottes Re bekannt. Sie galt als sanftmütig, ganz im Zeichen der Katze und war die Göttin der Fruchtbarkeit und Liebe. Als Beschützerin von Schwangeren und der Familie war es naheliegend, dass das Tier der Göttin in allen Häusern und Wohnungen stets willkommen war. Mit dem Untergang des antiken Königreiches fand auch der Katzenkult ein Ende. Doch archäologische Ausgrabungen bringen bis heute Zeugen dieser Zeit zum Vorschein, ob in Form von Katzenmumien oder alten Wandgemälden. Und bis heute ist die Katze als angenehmer Gast im Haus und als wirkungsvolle Jägerin auf der ganzen Welt bekannt und beliebt.

Flugreise mit Katzen

Fliegen mit der Katze? So machen Sie es richtig

Viele Katzenbesitzern möchten Ihre Samtpfote gerne immer und überall bei sich haben. Wenn Sie ein paar Dinge beachten, müssen Sie auch im Urlaub nicht auf Ihre Katze verzichten. Prinzipiell lässt sich sagen, dass Katzen zwar wasserscheue Tiere sind, aber meist keine Angst vor dem Fliegen besitzen. Einige Vorbereitungen sollten dennoch getroffen werden, um einen reibungslosen Ablauf der Hin- und Rückreise für Ihre Katze zu ermöglichen:

  • Informieren Sie sich genau, welche Airlines Tiertransporte anbieten. In den meisten Fällen wird dieser Service allerdings von allen größeren Airlines weltweit angeboten.
  • Planen Sie Mehrkosten für Ihre Katze im Urlaub ein, denn auch Ihr Lieblingshaustier gilt als Fluggast mit allen Rechten und Pflichten.
  • Suchen Sie nach Direktflügen, sodass gewährleistet ist, dass Ihre Katze durch Zwischenstopps nicht unnötig belastet wird.
  • Lassen Sie Ihre Katze vorab beim Tierarzt noch einmal gründlich checken und lassen Sie sich vorab für den Notfall Beruhigungstropfen mitgeben.

Anhand dieser kleinen Checkliste können Sie nun den weiteren Verlauf des Fluges planen.

Wie genau funktioniert der „Katzenflug“?

Der Flug mit der Katze an Bord Bei den großen internationalen Airlines dürfen Katzen bis zu einem Gewicht von 8 kg inklusive der Transportbox mit in der Kabine fliegen. So können Sie Ihrem Lieblingshaustier den ganzen Flug über nah sein und sich sofort um eventuelle Aufregungen kümmern. Die Boxen in den idealen Maßen 55 x 40 x 20 cm können Sie am Flughafen für die Dauer der Reise ausleihen. Dabei sollten Sie darauf achten, dass die Boxen genügend Platz für Ihre Katze bieten. Sie sollte aufrecht in der Box stehen können, um sich während des Fluges bewegen zu können. Um den Komfort zu erhöhen, legen Sie die Box mit Kissen oder einer kleinen Decke aus.

Was, wenn die Katze nicht mit an Bord darf?

Die Fluggesellschaften sind auch dann optimal ausgerüstet, wenn Ihre Katze nicht bequem in der vorgegeben Box reisen kann, sondern Sie lieber eine größere Box ausleihen möchten. In solch einem Fall werden die Samtpfoten im Frachtraum sicher in der Box verstaut. Damit der Flug für Ihre Katze so angenehm wie möglich wird, legen Sie ihr ein kleines Spielzeug sowie etwas Futter und Wasser mit in die Box. Bei einem Transport im Frachtraum ist außerdem zu beachten, dass die Box ausreichend belüftet ist und durch kleine Öffnungen an mindestens zwei Seiten einen angenehmen Durchzug für Ihre Katze ermöglicht.

Auch in Zukunft immer optimal informiert

Freue Dich auf aktuelle Tipps & Trends, tierärztlich geprüfte Gesundheitsartikel und tolle Gewinnspiele in unseren AGILA Newslettern für Hunde- und Katzenfans.

Fast geschafft!

Für die Newsletter-Anmeldung benötigen Sie Ihre Zustimmung zu den Cookies. Klicken Sie auf „Cookie-Einstellungen anpassen“ und aktivieren Sie unter Marketing „Google Recaptcha“, um sich anzumelden.

Cookie-Einstellungen anpassen

Tiergesundheitshelfer

Hier findest Du unsere nützlichen Tiergesundheitshelfer: Checklisten und Infografiken rund um die Gesundheit von Hund und Katze.

AGILAs Tiermagazin

Über viele Jahre hinweg haben wir mit AGILAs Tiermagazin eine informative und unterhaltsame Lektüre für Hunde- und Katzenfans angeboten. Hier findest Du alle Ausgaben als PDF zum Download.

Tierärztlicher Rat per Videosprechstunde

Hier hast Du die Möglichkeit, einfach per Videochat kompetente tierärztliche Beratung einzuholen. Je nach Tarif, den Du bei AGILA abgeschlossen hast, übernehmen wir für Dich die Kosten der Videosprechstunde.

Tierarztverzeichnis

Im AGILA Tierarztverzeichnis findest Du über 4.000 eingetragene Tierarztpraxen aus ganz Deutschland. Gib einfach Deine Postleitzahl, Stadt oder Adresse ein.

Unsere Versicherungen für Katzen

Tierkrankenschutz
  • Kranken- und Unfallschutz
  • Alle Leistungen OP-Kostenschutz
  • Individuelle Tarifgestaltung
  • Auslandsschutz
1410
OP-Kostenschutz
  • Übernahme Operationskosten
  • Kostenübernahme Nachsorge
  • Individuelle Tarifgestaltung
  • Auslandsschutz
743