Die Gesundheit Deiner Katze im Blick behalten

Katzen sind Meister darin, Unwohlsein oder Schmerzen zu verbergen. Umso wichtiger ist es, ihre Körpersprache, ihr Verhalten und mögliche Warnsignale zu kennen. In dieser Kategorie erfährst Du, welche Krankheiten bei Katzen häufig auftreten, wie Du Symptome richtig einordnest und welche Vorsorgemaßnahmen dazu beitragen können, dass Deine Katze gesund bleibt.

Von Impfungen und Parasiten wie Würmern oder Zecken über Allergien und Verdauungsprobleme bis hin zu akuten Verletzungen und altersbedingten Veränderungen – unsere Ratgeber geben Dir hilfreiche Informationen rund um die Katzengesundheit. Außerdem zeigen wir Dir, wann ein Tierarztbesuch sinnvoll ist und wie Du Deine Katze in verschiedenen Lebensphasen optimal unterstützen kannst. So kannst Du frühzeitig reagieren und die Grundlage für ein langes, vitales und zufriedenes Katzenleben schaffen.

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133 Beiträge

Verstopfung bei Katzen

Von einer Verstopfung bei Katzen spricht man, wenn das Tier wenig, keinen oder nur selten Kot absetzen kann. Oftmals verspüren die Tiere zwar den Drang zum Absetzen von Kot und suchen häufig die Katzentoilette auf, allerdings bleibt der Versuch dann erfolglos. Eine Verstopfung bei Katzen ist auch unter der Bezeichnung Obstipation bekannt. Wenn der Kotabsatz erschwert ist, kann dies Schmerzen verursachen. Grundsätzlich kommt es zu einer Verstopfung, wenn sich Futterbestandteile im Dickdarm ansammeln und nicht abgesetzt werden können. Normalerweise schiebt der Darm die Futterbestandteile durch Kontraktionen weiter. Dies gelingt bei einer Verstopfung weniger gut oder sogar gar nicht mehr. Durch die Kontraktion des Darms wird zudem weitere Flüssigkeit aus dem Futterbrei herausgepresst, wodurch der Transport zusätzlich erschwert wird. Im Bereich der Verstopfung kann die Darmmuskulatur zunächst verkrampfen und anschließend erschlaffen. Der Darm weitet sich an der Stelle sackartig aus und die Verstopfung wird immer umfangreicher.

Naturheilkunde bei Katzen

Die Naturheilkunde hat sich in der letzten Zeit aus einer Nische befreit und gilt mittlerweile als gute Alternative zur konservativen Schulmedizin. Dabei kann man mit alternativmedizinischen Verfahren nicht nur beim Menschen eine positive Wirkung erzielen - auch Katzen und andere Tiere können von naturheilkundlichen Anwendungen profitieren. Insbesondere viele Katzenhalter mit chronisch kranken Tieren versuchen mit der Alternativmedizin Linderung für ihre Tiere zu schaffen. Es gibt inzwischen zahlreiche Behandlungsmethoden der Naturheilkunde, die bei Katzen angewandt werden können.

Juckreiz bei Katzen

Wenn sich die Katze hin und wieder genüsslich hinter den Ohren kratzt oder am eigenen Bauch knabbert ist das noch lange kein Grund zur Sorge. In der Regel hört der Juckreiz bei Katzen auch umgehend wieder auf und der Katzenhalter muss sich keine weiteren Gedanken machen. Nimmt der Juckreiz einer Katze jedoch kein Ende und kratzt oder leckt sich das Tier immer wieder intensiv an bestimmten Körperstellen, dann könnte sich dahinter auch eine Erkrankung verbergen.

Homöopathie für Katzen

Der deutsche Arzt und Apotheker Samuel Hahnemann wollte Alternativen zu den damals üblichen Behandlungsmaßnahmen wie Aderlass und Schröpfen schaffen, als er die Homöopathie entwickelte. Diese vor mehr als 200 Jahren entstandene Heilmethode wird heute von vielen Menschen geschätzt und findet auch in der Tiermedizin immer mehr Anklang.

Grauer Star bei Katzen

Katzen mit einem Grauen Star leiden an einer Trübung der Augenlinse. Die Erkrankung ist auch unter dem Namen Linsentrübung oder Katarakt bekannt. Bei einem gesunden Auge bilden Hornhaut, Linse und Glaskörper die durchsichtigen Strukturen des Auges. Einfallendes Licht wird in der Linse so gebrochen, dass ein scharfes Bild auf der Netzhaut entsteht. Wenn die Linse getrübt ist, kann das Licht nicht ungehindert auf die Netzhaut fallen. Katzen mit einer Linsentrübung leiden daher an einer Beeinträchtigung der Sehfähigkeit.

FIP bei Katzen

Die Abkürzung FIP steht für Feline Infektiöse Peritonitis und bedeutet übersetzt „ansteckende Bauchfellentzündung der Katze“. Es handelt sich um eine Infektionskrankheit, die durch Viren ausgelöst wird. Die Krankheit kommt weltweit vor und betrifft vor allem Tiere, die in größeren Gruppen zusammenleben.

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