Die Gesundheit Deiner Katze im Blick behalten

Katzen sind Meister darin, Unwohlsein oder Schmerzen zu verbergen. Umso wichtiger ist es, ihre Körpersprache, ihr Verhalten und mögliche Warnsignale zu kennen. In dieser Kategorie erfährst Du, welche Krankheiten bei Katzen häufig auftreten, wie Du Symptome richtig einordnest und welche Vorsorgemaßnahmen dazu beitragen können, dass Deine Katze gesund bleibt.

Von Impfungen und Parasiten wie Würmern oder Zecken über Allergien und Verdauungsprobleme bis hin zu akuten Verletzungen und altersbedingten Veränderungen – unsere Ratgeber geben Dir hilfreiche Informationen rund um die Katzengesundheit. Außerdem zeigen wir Dir, wann ein Tierarztbesuch sinnvoll ist und wie Du Deine Katze in verschiedenen Lebensphasen optimal unterstützen kannst. So kannst Du frühzeitig reagieren und die Grundlage für ein langes, vitales und zufriedenes Katzenleben schaffen.

Unsere Beiträge

133 Beiträge

Ekzem bei Katzen

Nicht nur Menschen können unter einem Ekzem leiden, auch Katzen und andere Tiere können daran erkranken. Ein Ekzem kann trocken oder nässend sein und ist dadurch charakterisiert, dass die obersten Hautschichten entzündet sind. Die Haut hat grundsätzlich verschiedene Funktionen zu erfüllen: Sie soll den Körper der Katze beispielsweise vor mechanischen, physikalischen und chemischen Reizen schützen. Auch Krankheitserreger sollen durch die Haut abgehalten werden. Zudem nehmen Katzen, ebenso wie wir Menschen, Umweltreize über die Haut auf. Die Temperatur wird über die Haut ermittelt und Druck- und Schmerzempfindungen werden von der Haut an das Gehirn weitergeleitet. Tritt ein Ekzem bei der Katze auf, kann die Haut ihre Schutzfunktion nicht mehr hundertprozentig erfüllen.

Einschläfern von Katzen

Der Gedanke, die eigene Katze einschläfern lassen zu müssen, bricht vielen Katzenliebhabern das Herz. Die Entscheidung für oder gegen das Einschläfern ist mit unangenehmen Gedanken und Gefühlen verbunden. Trauer und Tod nehmen dann einen Großteil der eigenen Gedankenwelt ein. Allerdings ist es manchmal wichtig, diese Gedanken nicht zu verdrängen sondern zu überlegen, ob man seinem Tier denn eher einen Gefallen tut, wenn man es lange leiden lässt.

Allergietest bei Katzen

Ein Allergietest bei der Katze wird dann durchgeführt, wenn der Verdacht besteht, dass die Katze unter einer Allergie leidet. Mithilfe des Allergietests soll herausgefunden werden, welcher Stoff (in diesem Falle Allergen genannt) die allergische Reaktion hervorruft. Eine Allergie bei Katzen entsteht durch eine Überreaktion des Abwehrsystems (Immunsystems). Dieses kann auf ganz verschiedene Allergene überempfindlich reagieren. Selten ist das auslösende Allergen auf Anhieb zu erkennen. Flohspeichel führt bei Katzen besonders häufig zu Allergien. Aber auch Futtermittelbestandteile und diverse andere Materialien wie Hausstaub und Pollen, können eine Allergie bei Tieren auslösen. Allergische Reaktionen können ganz unterschiedlich aussehen. Häufig treten bei Katzen Asthmaanfälle, Juckreiz, Hautveränderungen und Probleme mit der Verdauung auf.

Allergie bei Katzen

Eine Allergie bei der Katze ist für die Samtpfote äußerst unangenehm. Selbst die sanfteste Katze kann zu einem kleinen Biest werden, wenn die Haut ständig gereizt ist, Asthmaanfälle drohen oder Magen-Darm-Probleme auftreten. Allergien können bei Katzen in jedem Lebensalter und ohne Vorankündigung auftreten. Oftmals lassen sie sich nicht vollständig heilen, aber wenn man den Allergieauslöser kennt, können die Beschwerden zumindest gemildert werden. Der Tierarzt kann die Auslöser der Allergie durch diverse Tests ermitteln.

Tierische Schmerzen: Zahnprobleme bei Katzen

Zahnschmerzen tun weh - das kennen wir genauso gut wie unsere Katzen. Zahnerkrankungen und Erkrankungen am Kiefer zählen zu den häufigsten Katzenkrankheiten. Wie Sie erkennen, dass Ihr Stubentiger Zahnschmerzen hat, welche Folgen die Erkrankung haben kann und wie man am besten vorbeugt, erfahren Sie in diesem Artikel.

Epilepsie bei Katzen

Epilepsie bei Katzen ist eine der häufigsten neurologischen Erkrankungen. Sie ist auch bei Katzen durch Krampfanfälle gekennzeichnet, die wiederholt auftreten. Diese Anfälle entstehen durch eine unkontrollierte Aktivierung der Nerven. Der Tierarzt unterscheidet grundsätzlich zwischen primärer und sekundärer Epilepsie bei Katzen. Diese Erkrankung des Nervensystems kann sich auf unterschiedliche Art und Weise zeigen. Es sind geringe Bewusstseinsbeeinträchtigungen wie zum Beispiel das Jagen des Schwanzes, Ins-Leere-Starren oder aggressives Verhalten möglich.

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