Alles, was Du über Hunde wissen solltest

Ein harmonisches Zusammenleben mit einem Hund beginnt mit dem Verständnis für seine Bedürfnisse. Jeder Hund ist anders und unterscheidet sich in Charakter, Temperament, Größe und Ansprüchen. In unseren Kategorien erfährst Du mehr über Hundegesundheit, ausgewogene Hundeernährung, Pflege, Verhalten und Training sowie die Besonderheiten verschiedener Hunderassen.

Wir geben Dir hilfreiche Tipps zur artgerechten Hundehaltung, erklären wichtige Themen rund um Vorsorge und Gesundheit und zeigen Dir, wie Du Deinen Hund im Alltag optimal unterstützen kannst. Außerdem erfährst Du, welche Hunderasse zu Deinem Lebensstil passen könnte, wie Du Deinen Hund richtig beschäftigst und worauf es bei Ernährung, Erziehung und Pflege ankommt. So kannst Du Deinen Hund besser verstehen und die Grundlage für ein langes, gesundes und glückliches Hundeleben schaffen.

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Canicross

Das tägliche Spazierengehen mit dem Hund kennt jeder. Beim Canicross drehen Herrchen und Frauchen jedoch keine gemütliche Runde um den Block, sondern betreiben richtiges Lauftraining mit dem Hund. Dieser Hundesport hat sich aus dem Schlittenhunderennen heraus entwickelt. Der Hund trägt ein Geschirr wie man es auch aus dem Schlittenhunderennen kennt und ist mit dem Mensch über eine Leine verbunden. Der Läufer trägt einen Bauchgurt und hat die Hände frei. Die Rollen sind beim Canicross klar verteilt, der Hund führt und der Mensch folgt seinem Tier. Da Hunde in der Regel die besseren Läufer sind, wird der Mensch am anderen Ende der Leine richtig herausgefordert.

Obedience (Hundesport)

Beim Obedience handelt es sich um eine Hundesportart, bei der es darauf ankommt, dass Mensch und Hund ein eingespieltes Team sind. Diese Hundesportart wird auch als Königsklasse der Unterordnung bezeichnet. Allerdings geht es nicht nur darum, dass der Hund brav jedes Kommando befolgt, er muss auch sozialverträglich sein. Diese Hundesportart stammt genau wie das Agility aus Großbritannien. Übersetzt bedeutet "Obedience" nichts anderes als "Gehorsam". Diese Hundesportart kann auch im Wettkampf ausgeübt werden. Wer an den verschiedenen Wettkämpfen teilnehmen möchte, muss eine Prüfung ablegen.

Fährtenarbeit (Hunde)

Bei der Fährtenarbeit werden die natürlichen Neigungen und Fähigkeiten der Hunde genutzt, um diese zu beschäftigen. Bei vielen anderen Hundesportarten müssen die Hunde erst lernen und verstehen, was von ihnen verlangt wird. Für die Fährtenarbeit bringt der Hund dagegen schon alle Voraussetzungen mit. Das Absuchen einer Fährte war für die Vorfahren unserer Haushunde äußerst wichtig, denn damals mussten sie ihre Beute noch selbst aufstöbern. Fährtenarbeit ist optimal, um Hunde körperlich und geistig auszulasten.

Gesellschaftshund

Ein Gesellschaftshund oder auch Begleithund ist ein Hund, der nicht in erster Linie als Gebrauchshund, sondern allein aufgrund von sozialen Aspekten gezüchtet und gehalten wird. Zwar erfüllen auch viele Gebrauchshunde die Funktionen von Begleit- und Gesellschaftshunden, aber im Gegensatz zu Gebrauchshunden wie beispielsweise den Jagdhunden hat ein Gesellschaftshund keinen ausgeprägten Jagdtrieb mehr und kann auch nicht für diese Zwecke eingesetzt werden. Gesellschaftshunde wurden über viele Jahre hinweg so gezüchtet, dass sie sich bestens an unterschiedliche Wohnverhältnisse, unterschiedliche Menschen und deren Gewohnheiten anpassen können.

Laufhunde

Laufhunde sind nicht unbedingt Hunde für jedermann. Hunde, die dieser Gruppe angehören, zeichnen sich zumeist durch einen starken Jagdtrieb, einen großen Bewegungsdrang und den Hang zur Selbstständigkeit aus. Im Gegensatz zu reinen Jagdhunden arbeiten Laufhunde nicht eng mit dem Jäger zusammen, sondern nehmen selbstständig die Spur auf und jagen dann der Beute hinterher. Dabei sind die Hunde sehr ausdauernd und konzentriert. Diese Hunde verfügen außerdem über einen ausgezeichneten Geruchssinn. Die FCI fast Laufhunderassen mit Schweißhunden und verwandten Rassen zur Gruppe 6 zusammen.

Wasserhund

Ein Wasserhund ist ein spezieller Jagdhund, der vor allem von Jägern und Fischern für die Arbeit im Wasser eingesetzt wird. Diese Hunde zeichnen sich in der Regel durch einen starken Charakter und ihr zumeist dunkel gelocktes Fell aus. Das Fell eines Wasserhundes muss sowohl Kälte als auch Feuchtigkeit von der Haut fernhalten. Von der Fédération Cynologique Internationale, kurz FCI, werden Wasserhunde gemeinsam mit Apportierhunden und Stöberhunden zur Gruppe 8 zusammengefasst. Der Wasserhund gehört in die Sektion 3.

Tiergesundheitshelfer

Hier findest Du unsere nützlichen Tiergesundheitshelfer: Checklisten und Infografiken rund um die Gesundheit von Hund und Katze.

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