Alles, was Du über Hunde wissen solltest

Ein harmonisches Zusammenleben mit einem Hund beginnt mit dem Verständnis für seine Bedürfnisse. Jeder Hund ist anders und unterscheidet sich in Charakter, Temperament, Größe und Ansprüchen. In unseren Kategorien erfährst Du mehr über Hundegesundheit, ausgewogene Hundeernährung, Pflege, Verhalten und Training sowie die Besonderheiten verschiedener Hunderassen.

Wir geben Dir hilfreiche Tipps zur artgerechten Hundehaltung, erklären wichtige Themen rund um Vorsorge und Gesundheit und zeigen Dir, wie Du Deinen Hund im Alltag optimal unterstützen kannst. Außerdem erfährst Du, welche Hunderasse zu Deinem Lebensstil passen könnte, wie Du Deinen Hund richtig beschäftigst und worauf es bei Ernährung, Erziehung und Pflege ankommt. So kannst Du Deinen Hund besser verstehen und die Grundlage für ein langes, gesundes und glückliches Hundeleben schaffen.

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Stöberhund

Ein Stöberhund ist ein Jagdhund, der selbstständig arbeitet und sich nicht ständig unter direkter Kontrolle des Hundeführers befindet. Die Aufgabe eines Stöberhundes besteht darin, Wild zu suchen, aufzuscheuchen und zum Jäger zu treiben. Der Stöberhund muss diese Aufgabe auch dann bewältigen können, wenn das Gelände unwegsam und unübersichtlich ist. Da sich die Hunde auch in dichtem Unterholz bewegen und schnell sein müssen, sollten Stöberhunde möglichst wendig und leicht sein. Die Tiere haben zumeist glattes, etwas längeres Fell und kurze Beine. Ihr typischer Körperbau erleichtert ihnen die Stöberarbeit. Im Gegensatz zu den Apportierhunden (bringen geschossenes Wild) sind Stöberhunde jedoch nicht in der Lage, dem Jäger schwerere Beutetiere zu bringen. Für die Suche nach verwundetem Wild (Schweißarbeit) oder für das Apportieren von leichteren, bereits geschossenen Beutetieren ist ein Stöberhund jedoch geeignet.

Das richtige Futter für Hunde: Keine leichte Wahl

Ein Gastartikel von Charity for Dogs

Bei der Auswahl des Futters für Hunde stellen nicht nur die verschiedenen Hersteller Besitzer oft vor ein Entscheidungsproblem. Auch die unterschiedlichen Futterarten für jede Altersstufe werfen die Frage auf, ob diese Trennung unbedingt notwendig ist. Die Ernährung des Hundes wird so für viele Tierhalter zu einer Schwierigkeit. Man möchte alles richtig machen, aber weiß oft zu wenig über die genauen Bedürfnisse der Vierbeiner. Tatsächlich hat ein Junghund andere Ansprüche an sein Futter als ein Senior. Und es lohnt sich, auch einen Blick auf die verschiedenen Inhaltsstoffe des Futtermittels zu werfen.

Norwegischer Elchhund

Beim norwegischen Elchhund handelt es sich um eine Rasse, die ihren Ursprung in Norwegen hat und von der FCI offiziell anerkannt ist. Die Wurzeln dieser Hunde liegen weit in der Vergangenheit. Steinzeitliche Funde deuten daraufhin, dass es ähnliche Hunde bereits vor vielen tausend Jahren gab. Die Tiere wurden für die Jagd auf Elche und Bären verwendet. Der Elchhund wird nach wie vor als Jagdhund genutzt, ist jedoch auch ein beliebter Haushund in Norwegen.

Drever (Hunderasse)

Bei diesen Hunden handelt es sich um Rassehunde, die ihren Ursprung in Schweden haben. Die kleinen schwedischen Laufhunde eignen sich besonders gut für die Jagd auf Rotwild, aber auch für die Hasen- und Fuchsjagd werden sie eingesetzt. Es wird empfohlen, Drever nur als Jagdgebrauchshunde zu halten.

American Staffordshire Terrier

Diese Hunderasse wird von der FCI anerkannt und hat ihren Ursprung in den USA. Früher waren die Hunde unter verschiedenen Bezeichnungen wie Stafford Terrier, Pit Bull Terrier und Yankee Terrier bekannt. Durch diese Bezeichnungen kam es häufig zu Verwechslungen mit anderen Hunderassen. Britische Einwanderer sollen die Vierbeiner in die USA eingeführt und für Hundekämpfe eingesetzt haben. Als Wachhund auf den Farmen dienten die mutigen Hunde ebenfalls. Erst Jahre später orientierte man sich bei der Züchtung an anderen Kriterien. Heute wird verstärkt auf ein familienfreundliches Wesen geachtet.

Tibet Spaniel - klein und robust

Bei dieser Rasse handelt es sich um eine anerkannte Hunderasse, die ihren Ursprung in Tibet hat. Dort ist dieser Rassehund auch als "Jemtse Apso" bekannt, was so viel wie "geschorener Apso" bedeutet. Diese Bezeichnung deutet bereits auf das kurze Fell dieser kleinen Rassehunde hin. Mit einem Stockmaß von 25 cm sind Tibet Spaniel die kleinsten tibetischen Rassehunde. Obwohl sich die Bezeichnung "Spaniel" in der Rassebezeichnung wieder findet, hat dieser kleine Rassehund mit einem Spaniel nichts gemeinsam. Der für Spaniels typische Jagdtrieb ist praktisch nicht vorhanden. Er eignet sich sehr gut als Begleit- und Familienhund.

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