Alles, was Du über Hunde wissen solltest

Ein harmonisches Zusammenleben mit einem Hund beginnt mit dem Verständnis für seine Bedürfnisse. Jeder Hund ist anders und unterscheidet sich in Charakter, Temperament, Größe und Ansprüchen. In unseren Kategorien erfährst Du mehr über Hundegesundheit, ausgewogene Hundeernährung, Pflege, Verhalten und Training sowie die Besonderheiten verschiedener Hunderassen.

Wir geben Dir hilfreiche Tipps zur artgerechten Hundehaltung, erklären wichtige Themen rund um Vorsorge und Gesundheit und zeigen Dir, wie Du Deinen Hund im Alltag optimal unterstützen kannst. Außerdem erfährst Du, welche Hunderasse zu Deinem Lebensstil passen könnte, wie Du Deinen Hund richtig beschäftigst und worauf es bei Ernährung, Erziehung und Pflege ankommt. So kannst Du Deinen Hund besser verstehen und die Grundlage für ein langes, gesundes und glückliches Hundeleben schaffen.

Unsere Beiträge

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Kehlkopfentzündung beim Hund

Eine Kehlkopfentzündung beim Hund ist eine Erkrankung, die chronisch oder akut sein kann. Sie ist auch unter dem Namen Laryngitis bekannt. Eine Kehlkopfentzündung tritt bei Hunden häufig in Verbindung mit anderen Erkrankungen, wie beispielsweise einer Entzündung der oberen Atemwege, auf.

Das Immunsystem - Verteidigung gegen Krankheitserreger

Das Immunsystem von Hund und Katze besteht in erster Linie aus Milliarden von Abwehrzellen. Es stellt eine Art Verteidigungssystem gegen eindringende Fremdstoffe dar. Sein Ziel ist es, den Körper vor Eindringlingen wie Krankheitserregern zu bewahren und dadurch Schaden abzuwenden. Das Immunsystem des Hundes beziehungsweise das Immunsystem der Katze nimmt seine Aufgaben auf unterschiedliche Art und Weise wahr. Viele Zellen zirkulieren über das Blut und die Lymphflüssigkeit im Körper und tauschen sich untereinander durch Botenstoffe aus. Grundsätzlich unterscheidet man beim Immunsystem angeborene und erworbene Abwehrmechanismen.

Homöopathie für Hunde

Bereits seit mehr als 200 Jahren werden Menschen mit Hilfe der Homöopathie behandelt. Der Arzt und Apotheker Samuel Hahnemann (1755 – 1843) suchte damals nach Alternativen zu den üblichen Heilmethoden wie Aderlass und die der Einnahme von sehr starken Medikamenten, die häufig zu Vergiftungen führten. Bei Hunden wird die Homöopathie seit etwa 60 Jahren eingesetzt.

Grundimmunisierung von Hunden und Katzen

Hunde und Katzen sollten gegen bestimmte Infektionserkrankungen durch Impfungen geschützt werden. Mit der Grundimmunisierung von Hunden und Katzen wird durch eine oder mehrere Impfungen eine belastbare Immunität (also ein stabiler Impfschutz) entwickelt, der dann durch regelmäßige Wiederholungs- bzw. Auffrischimpfungen erhalten wird. Die Grundimmunisierung von Katzen und Hunden im Welpenalter In den ersten Lebenswochen sind junge Katzen und Hunde noch durch die Antikörper der Mutter geschützt. Diese Antikörper werden jedoch in den ersten acht Lebenswochen abgebaut und es besteht kein ausreichender Schutz mehr. Nach etwa 8 Wochen sollte deswegen mit der Grundimmunisierung begonnen werden. Vor der 8. Lebenswoche hat der Welpe noch zu viele Antikörper der Mutter im Blut, so dass die Wirkung der meisten Impfungen verringert ist. Bis zum Alter von 16 Wochen erhalten junge Katzen und Hunde dann mehrere aufeinander folgende Impfungen. Gegen welche Infektionserkrankungen Hunde und Katzen geimpft werden müssen und welche Impfintervalle einzuhalten sind, sollte mit einem Tierarzt besprochen werden.

Grützbeutel beim Hund

Grützbeutel ist der umgangssprachliche Ausdruck für eine verstopfte Talgdrüse. In der Fachsprache werden Grützbeutel auch als Atherome oder Trichilemmalzysten bezeichnet. Grützbeutel sind als kleine, derbe Knoten unter der Haut des Hundes zu fühlen. Das Betasten des Grützbeutels verursacht dem Hund meist keine Schmerzen. Grützbeutel lassen sich beim Betasten gut von anderen Hautstrukturen abgrenzen und wachsen im Allgemeinen sehr langsam. Neben Hunden haben auch andere Kleintiere – beispielsweise Kaninchen – und auch der Mensch relativ häufig Grützbeutel.

Grüner Star beim Hund

Grüner Star beim Hund ist eine Erkrankung des Auges, die auch unter dem Namen Glaukom bekannt ist. Beim Grünen Star ist der Innendruck im Auge des Hundes stark erhöht. Dies ist für den Hund hochgradig schmerzhaft und gefährlich: Durch den erhöhten Druck können Sehnerv und Netzhaut geschädigt werden und der Hund kann innerhalb kürzester Zeit erblinden. In der Regel ist nur ein Auge betroffen, nur sehr selten erkranken beide Augen nacheinander.

Tiergesundheitshelfer

Hier findest Du unsere nützlichen Tiergesundheitshelfer: Checklisten und Infografiken rund um die Gesundheit von Hund und Katze.

AGILAs Tiermagazin

Über viele Jahre hinweg haben wir mit AGILAs Tiermagazin eine informative und unterhaltsame Lektüre für Hunde- und Katzenfans angeboten. Hier findest Du alle Ausgaben als PDF zum Download.

Tierärztlicher Rat per Videosprechstunde

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