Deinen Hund verstehen und gemeinsam lernen

Gutes Training beginnt mit Verständnis. Jeder Hund bringt seinen eigenen Charakter, seine Erfahrungen und individuelle Eigenschaften mit. Ob Grundkommandos, Leinenführigkeit, Stubenreinheit oder der Umgang mit unerwünschtem Verhalten – in dieser Kategorie findest Du praktische Tipps und verständliche Erklärungen, die Dich im Training mit Deinem Hund unterstützen.

Wir zeigen Dir, wie Hunde lernen, welche Rolle Körpersprache und Kommunikation spielen und wie Du eine positive Beziehung zu Deinem Vierbeiner aufbaust. Außerdem erfährst Du mehr über typische Herausforderungen wie Bellen, Anspringen, Ziehen an der Leine oder Trennungsstress und erhältst hilfreiche Anregungen für Training, Beschäftigung und geistige Auslastung. So kannst Du Deinen Hund besser verstehen, gemeinsam Fortschritte machen und das Zusammenleben nachhaltig verbessern.

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Turnierhundesport

Der Turnierhundesport wurde bereits zu Beginn der 1970er entwickelt. Vor dieser Zeit war der Hundesport eine recht eintönige Angelegenheit. Der Hundesport bestand zur damaligen Zeit hauptsächlich aus dem Schutzhundesport. Doch der Schutzhundesport war nicht für alle Hunde und alle Menschen geeignet. Im Schutzhundesport waren ein harter und gewalttätiger Umgang mit dem Hund an der Tagesordnung. Das gefiel jedoch nicht jedem. Max Sutter regte damals die Entwicklung einer neuen Sportart an, die von Hunden jeder Rasse und jeden Alters ausgeführt werden kann. Beim Turnierhundesport bringen sich Mensch und Hund gleichermaßen ein und der Anteil an Mischlingshunden ist ungewöhnlich hoch.

Unterordnung (Hundesport)

Die Unterordnung beim Hund ist nicht unbedingt als Hundesport zu bezeichnen. Die Unterordnung beim Hund ist jedoch eine Grundvoraussetzung, um mit dem eigenen Tier andere Hundesportarten wie Agility, Flyball, Treibball, Dogfrisbee und Turnierhundesport ausüben zu können. Zur Unterordnung beim Hund gehört beispielsweise, dass der Hund gewisse Kommandos beherrscht. "Sitz", "Platz" und "Bleib" gehören beispielsweise dazu. Auch das Beifußgehen und das Kommen auf Kommando sind wichtige Elemente der Unterordnung beim Hund. Wenn die Unterordnung nicht nur Teil des täglichen Lebens ist, sondern tatsächlich professionell mit dem Hund trainiert wird, dann wird die Unterordnung beim Hund häufig Obedience genannt.

Windhunderennen

Die Leidenschaft des Windhundes ist das Laufen. Bisweilen möchten diese Hunde ihrer Leidenschaft freien Lauf lassen und alles zeigen, was sie können. Aus vollem Herzen zu rennen macht einen Windhund glücklich. Zu den typischen Windhunderassen, die an einem Windhunderennen teilnehmen, gehören Greyhound, Whippet, Afghane, Barsoi, Saluki, Deerhound und italienisches Windspiel.

Treibball

Beim Treibball handelt es sich um eine relativ neue Sportart für Hunde. Bei diesem Hundesport muss der Hund insgesamt acht Bälle in ein Tor treiben. Die Bälle haben in etwa die Größe von Gymnastikbällen. Die Größe der Bälle kann jedoch individuell an die Größe und die Fähigkeiten des Hundes angepasst werden. Diese Sportart wurde der Hütearbeit nachempfunden und soll helfen, arbeitslose Hütehunde auszulasten. Border Collies und Australian Shepherds sind für diesen Hundesport optimal geeignet. Allerdings können auch Hunde anderer Rassen diesen Sport ausüben. Unabhängig von Alter und Rasse können Hunde an diesen Hundesport gemeinsam mit ihrem Hundeführer Spaß haben. Erfunden wurde diese Hundesportart vom niederländischen Hundetrainer Jan Nijboer.

Diensthunde

Diensthunde werden bei der Polizei, dem Militär und dem Zoll eingesetzt und haben dort zahlreiche Aufgaben zu erfüllen. Diensthunde werden beispielsweise eingesetzt, um Sprengstoff, Drogen oder Menschen aufzuspüren. Sie können unter anderem dabei helfen, verschüttete Menschen zu bergen. Zudem dienen diese Hunde dem Schutz von Herrchen und Frauchen.

Besuchshunde

Besuchshunde sind in der Regel normale Familienhunde, die gemeinsam mit ihrem Besitzer Menschen in Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten, Krankenhäusern, Altenheimen und Justizvollzugsanstalten besuchen. Besuchshunde müssen bei ihrer Tätigkeit keine besonderen Tricks können. Die Tiere sollen den Menschen, die sie besuchen, lediglich Freude machen. Das heißt, dass die Hunde angefasst und gestreichelt werden, und dass man mit ihnen spielen möchte. Aus diesem Grund müssen Besuchshunde auch bestens sozialisiert, freundlich, gelassen und umgänglich sein.

Tiergesundheitshelfer

Hier findest Du unsere nützlichen Tiergesundheitshelfer: Checklisten und Infografiken rund um die Gesundheit von Hund und Katze.

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Über viele Jahre hinweg haben wir mit AGILAs Tiermagazin eine informative und unterhaltsame Lektüre für Hunde- und Katzenfans angeboten. Hier findest Du alle Ausgaben als PDF zum Download.

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