Ein sicheres Zuhause für Hund und Katze

Welche Gestaltung sinnvoll ist, hängt von dem Alter und den individuellen Gewohnheiten Deines Tieres ab. Katzen nutzen gerne erhöhte Plätze, Kratzmöglichkeiten und geschützte Bereiche, während Hunde vor allem einen festen Ruheplatz und ausreichend Raum zur Erholung benötigen. Eine durchdachte Einrichtung kann dazu beitragen, Stress zu vermeiden und den Alltag für Mensch und Tier angenehmer zu gestalten.

Unsere Beiträge informieren Dich darüber, wie Du Fenster, Balkone und andere Gefahrenstellen absicherst und geeignete Schlaf-, Futter- und Beschäftigungsplätze einrichtest. Außerdem erfährst Du, worauf Du bei Zimmerpflanzen, Reinigungsmitteln, Kabeln und Möbeln achten solltest. So kannst Du den gemeinsamen Wohnraum an die Bedürfnisse Deines Lieblings anpassen und Risiken im Alltag reduzieren.

Unsere Beiträge zu Wohnung

168 Beiträge

Mit Hunden das Alleinsein trainieren

Alleinsein bedeutet Stress für unsere geliebten Hunde. Trotzdem kann man es in verschiedenen Situationen nicht verhindern und muss seinen winselnden Vierbeiner schweren Herzens zurücklassen. Kaum zu Hause erleben Frauchen und Herrchen die böse Überraschung: Umgeworfene Gegenstände, auseinandergepflückter Müll und mittendrin ein Unschuldshund mit seinem typischen „Ich-war's-nicht-Blick“. Auf Dauer geht das natürlich nicht. Hier ein paar Tipps, wie Sie das Alleinsein mit Ihrem Liebling trainieren können.

Musik für feine Ohren: Radio für Hunde

Wenn unsere Fellnasen mal allein zuhause sind, kommt schnell Langeweile auf. Damit sie sich nicht einsam fühlen, lassen manche Besitzer den Fernseher an – doch es gibt jetzt eine neue Möglichkeit: „Hallo Hasso“ heißt das Radio eigens für unsere Lieblinge, denn Musik lässt auch unsere Vierbeiner nicht kalt.

Musik für Katzen

Katzenmusik – das ist eigentlich ein abwertender Begriff für lärmende, unharmonische Klänge, der vom Geschrei rolliger Katzen abgeleitet ist. Doch mit der Musik, die Katzen gut gefällt, hat das rein gar nichts zu tun. Welche Musik hören Kätzchen gerne? Hilft sie ihnen beim Entspannen und Einschlafen? Lässt sich eine Katze durch Musik beruhigen? Das haben wir für Sie herausgefunden.

Nachhaltiger Haustierbedarf

Seit einigen Jahren ist klar: Konsum muss Grenzen haben, denn Ressourcen sind endlich. Was uns in vielen Lebensbereichen leicht von der Hand geht, fordert in anderen noch etwas mehr Kreativität. Auch was unsere Vierbeiner betrifft, möchten wir auf nichts verzichten. Mittlerweile wollen viele Tierbesitzer:innen jedoch gleichzeitig verantwortungsvoll Handeln, wenn es um den Konsum für ihre Lieblinge geht. Ist nachhaltiger Haustierbedarf eine sinnvolle Option? Hier finden Sie ein paar Ideen.

Pro & Contra: Den Hund überallhin mitnehmen

Geschrieben von Franziska Obert und Greta Clasen Hunde sieht man täglich und fast überall. Beim Einkaufen vor dem Geschäft, im Restaurant, auf großen Festen und Veranstaltungen. Viele Besitzer möchten Ihren Liebling so selten wie möglich allein lassen und nehmen ihn daher überall mithin. Aber ist das wirklich die beste Lösung oder doch ein wenig zu viel für den Hund? Wir haben für Sie dieses Thema diskutiert.

Pro & Contra: Dog TV - Fernsehen für Hunde

Dog TV, was soll das bitte sein? Sendungen über Hunde oder doch eher für Hunde? Ein Fernsehsender in Amerika hat sich seit letztem Jahr tatsächlich auf die Beschäftigung und das Wohlbefinden des Vierbeiners spezialisiert, und zwar mittels genau auf den Hund zugeschnittenen Fernsehsendungen. Dog TV läuft 24 Stunden lang, sieben Tage die Woche. Das Programm soll, je nach dem, beruhigend, aufmunternd oder unterhaltend für die Vierbeiner sein und sie so von der Abwesenheit ihrer Besitzer ablenken. Doch ist Dog TV wirklich das Wahre oder geht ein solches Angebot nun doch zu weit? Wir haben uns für Sie mit diesem Thema auseinander gesetzt.

Pro & Contra: Hund auf dem Sofa und Katze im Bett?

Hunde und Katzen sind unsere treuen Begleiter und gesellige Mitbewohner. Sie haben ihr Revier in der ganzen Wohnung oder sogar dem ganzen Haus. Hund auf dem Sofa? Katze im Bett? Man kann Hunde gut erziehen und ihnen klar machen was sie dürfen und was nicht. Das kann man zwar bei Katzen auch versuchen, in den meisten Fällen funktioniert es jedoch nicht ganz so gut. Katzen sind einfach eigensinniger. Dennoch haben einige Tierbesitzer, besonders die Hundefreunde unter uns, immer wieder Probleme, ihrem Vierbeiner klarzumachen, dass er gewisse Dinge nicht darf. Ganz oben auf der Liste steht hierbei auch die "Hund auf dem Sofa"- Situation. Doch vielen anderen Tierliebhabern macht diese Angewohnheit der Vierbeiner auch gar nichts aus. Im Gegenteil, sie finden es toll, wenn ihr Hund im Bett oder die Katze auf dem Sofa zum Kuscheln auf sie wartet. Wir haben für Sie beide Seiten beleuchtet.

Pro & Contra: Hundesteuer - sinnvoll oder bloß Abzocke?

Jaja, die Hundesteuer. Wie oft wurde nicht schon darüber gestritten und diskutiert. Sogar Bürgerinitiativen gegen die Hundesteuer wurden bereits ins Leben gerufen. Und was ist passiert? (Leider) nichts! Doch sollte die Hundesteuer wirklich abgeschafft werden oder bringt sie der Gesellschaft doch einen Nutzen? Wir haben uns für Sie kritisch mit diesem Thema auseinander gesetzt.

Pro & Contra: Mit Katzen Gassi gehen?

Dass man mit Hunden Gassi geht ist klar - aber mit Katzen? Diese Tiere sind oft unabhängig und eigenwillig. Darf man sie dennoch anleinen, bevor man sie gar nicht hinauslässt oder ist das erst recht Tierquälerei? Wir sind zu unterschiedlichen Meinungen gekommen.

Pro & Contra: Studieren mit Hund

Geschrieben von Franziska Obert und Greta Clasen Eine neue Stadt, eine neue Wohnung, ein neuer Lebensabschnitt – mit dem Beginn eines Studiums ändert sich oft einiges. Ein Hund als treuer Begleiter scheint dabei eine gute Unterstützung zu sein. In vielen Punkten ist man plötzlich völlig auf sich allein gestellt und gerade am Anfang kann es auch mal ein wenig einsam werden. Was spricht also dagegen, sich in diesen Zeiten einen Hund an die Seite zu holen? Wir haben uns für Sie mit diesem Thema beschäftigt und Vor- und Nachteile vom Studieren mit Hund aufgeschrieben.

Reinigung des Katzenklos

Wie oft sollten Sie das Katzenklo reinigen? Ihre Katze sollte sich wohlfühlen, wenn sie ihr Geschäft verrichtet. Daher muss schon bei der Auswahl des Katzenklos auf die richtige Größe geachtet werden, damit die Katze sich frei umdrehen und scharren kann, ohne sich bedrängt zu fühlen. Es sollte außerdem nicht in der Nähe von Schlaf- und Fressplatz des Stubentigers stehen, sondern am besten in einer ruhigen Ecke, in der sich Ihre Katze nicht beobachtet fühlt. Da Katzen ungerne große und kleine Geschäfte am selben Ort machen, sollten Sie nach Möglichkeit zwei Katzenklos für Ihre Katze besorgen. Besonders wichtig für die Hygiene und die Gesundheit Ihrer Katze ist es dann natürlich, das Katzenklo regelmäßig und gründlich zu reinigen. Die richtigen Utensilien Zum Reinigen brauchen Sie die richtigen Utensilien: Strapazierfähige und robuste Plastik- oder Metallschaufel Frisches Katzenstreu Essig Spezielle Reinigungsmittel für Katzenklos Wenn Sie etwas mehr Geld in die Hand nehmen wollen, können Sie auch ein automatisches selbstreinigendes Katzenklo kaufen. Dann müssen Sie keine Zeit für die Reinigung aufwenden, sondern nur die Anlage von Zeit zu Zeit mit den nötigen Materialien befüllen. Wie oft wie gründlich reinigen? Bei der Frage, wie oft und wie gründlich Sie das Katzenklo reinigen sollten, sollten Sie einen gesunden Mittelweg zwischen ausreichender Hygiene für die Katze und einem nicht unnötig hohen Verbrauch an Katzenstreu finden. Es kann nicht pauschal gesagt werden, wie oft das Katzenklo zu reinigen ist, aber Richtwerte können dennoch gegeben werden. Der Reinigungsbedarf hängt auch von der Art der Katzenstreu ab. Benutzen Sie Klumpstreu, müssen Sie zwar regelmäßig (mindestens alle zwei bis drei Tage, am besten jeden Abend) die Klumpen herausnehmen sowie mit neuem Streu nachfüllen, eine komplette Reinigung des ganzen Katzenklos und Austausch der gesamten Streu ist dann jedoch nur in größeren Abständen (jede Woche Austauschen der Streu, mindestens einmal im Monat das ganze Katzenklo reinigen) nötig. Benutzen Sie jedoch ein nicht klumpendes Streu, müssen Sie es deutlich öfter austauschen, am besten einmal am Tag, mindestens jedoch zwei bis drei Mal in der Woche. Nicht klumpendes Streu entwickelt auch viel schneller einen empfindlichen Geruch, sodass Sie Katzenklos, die mit ihm ausgestattet werden, auch deutlich öfter mit Essig oder anderem Reinigungsmittel bearbeiten müssen, um für ausreichende Hygiene zu sorgen.

Richtiger Umgang: Hunde und Katzen mit Behinderungen

Gelähmt, blind oder taub - auch unsere lieben Hunde und Katzen kann das Schicksal schwer treffen. Behinderungen können von Geburt an existieren oder rassebedingt auftreten, aber auch durch Unfälle herrühren oder sich im Alter entwickeln. Egal welche körperlichen Einschränkungen auftreten: Der richtige Umgang mit den Tieren ist entscheidend.

Schlafbedarf des Hundes

Hunde benötigen deutlich mehr Schlaf als wir Menschen. Für erwachsene Hunde werden 17 bis 20 Stunden Schlaf pro Tag empfohlen; Hunde verbringen also mehr als zwei Drittel ihrer Lebenszeit im schlafenden Zustand. Hundewelpen und alte Hunde können gut und gerne 22 Stunden pro Tag verschlafen. Im Alltag ist der Besitzer gefordert, darauf zu achten, dass sein Liebling genug Schlaf bekommt. Viele Hunde „vergessen“ nämlich zu schlafen, wenn sie mit ihren Besitzern unterwegs sind und aufregende Dinge erleben. Wie bei kleinen Kindern müssen Sie hier auf ausreichenden Schlaf achten, damit die Tiere nicht fahrig, aggressiv oder – bei länger dauerndem Schlafmangel – sogar krank werden. Wann schlafen Hunde? Haushunde haben ihre Schlafenszeiten an den Menschen angepasst, das heißt, sie schlafen nachts, wenn auch ihre Besitzer ruhen. Da der Schlafbedarf des Hundes jedoch, wie bereits erwähnt, deutlich größer ist als der des Menschen, sollten Hunde über den Tag hinweg auch noch ein paar Nickerchen einlegen können. Die Tiere ruhen bevorzugt dann, wenn ihr Besitzer anderweitig beschäftig ist, also wenn Sie zum Beispiel am PC arbeiten oder fernsehen.   Wie schlafen Hunde? Ähnlich wie wir Menschen träumen auch Hunde in den Tiefschlafphasen und verarbeiten so das Erlebte. Die Traumphasen machen allerdings nur etwa 20 Prozent der Schlafenszeit des Hundes aus. Sie erkennen sie daran, dass sich die Augen des Hundes unter den geschlossenen Lidern schnell bewegen. Viele Tiere bewegen auch die Pfoten als würden sie laufen, bellen oder winseln im Schlaf. Hunde können in kurzer Zeit schnell einschlafen, aber auch beim kleinsten Geräusch sofort wieder hellwach sein. Was benötigt ihr Hund für guten Schlaf? Hunde benötigen zum Schlafen einen etwas erhöhten Platz, da sie als Raubtiere gerne den Überblick über die Umgebung haben. Stellen Sie, wenn möglich, das  Hundekörbchen an einem erhöhten Platz auf. Hunde lieben Körbchen, da sie instinktiv gerne in einer geschützten Mulde schlafen. Sie erkennen das daran, dass sich viele Tiere ein paar Mal auf der Stelle im Kreis drehen, bevor sie sich zum Schlafen niederlegen. Richten Sie Ihrem Vierbeiner daher am besten einen Schlafplatz mit einem erhöhten Rand ein. Er wird diesen jeder noch so weichen Matratze vorziehen. Achten Sie darauf, dass Ihr Hund an einem warmen, nicht zugigen Platz schlafen kann. Besonders wenn der Tag aufregend war, braucht der Hund abends besonders viel Ruhe, um sich zu regenerieren.

Schlafplatz der Katze

In der Regel sucht sich die Katze Ihren Lieblingsschlafplatz selbst aus. Es ist dann am Katzenhalter, diesen bequem auszustatten (z.B. mit einer Kuscheldecke). Bevorzugte Schlafplätze der Katze sind in erster Linie Fensterplätze und erhöhte Liegeflächen. Manche Katzen schätzen die schützende Geborgenheit einer Höhle. Das kann auch ein mit einer Decke ausgelegter Karton sein. Transportboxen sind dafür auch gut geeignet. Das Gitter sollte jedoch abgenommen werden, damit sie sich nicht selber einsperren können. Das hat auch den Vorteil, dass diese für die Katze dann gleich vertraut riecht, wenn sie darin mal zum Tierarzt gebracht werden muss.

Schlafzimmer-Regeln: Sollte Ihr Hund im Bett schlafen?

Ein Gastbeitrag von Kris Neumeyer Sollte Ihr Hund mit ins Bett? „Auf keinen Fall! Er wird Sie dann nicht mehr respektieren!“ – So oder so ähnlich hört man es immer wieder. Trotzdem scheint, zumindest in den USA, die Mehrheit der Hundehaltenden ihr Bett mit ihrem Vierbeiner zu teilen. Also kann das doch gar nicht wirklich die Mensch-Hund-Beziehung zerstören, oder? Tatsächlich gibt es Fälle, in denen Sie vom gemeinsamen Schlafen absehen sollten. Aber meistens stellt es gar kein Problem dar.

Tiernamen für Hunde und Katzen

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