Ein guter Start ins Welpenleben

Die ersten Lebensmonate sind für die Entwicklung eines Hundes besonders prägend. In dieser Zeit lernt Dein Welpe seine Umwelt kennen, sammelt wichtige Erfahrungen und entwickelt grundlegende Verhaltensweisen. Deshalb ist es wichtig, ihn behutsam an neue Menschen, Tiere, Geräusche und Alltagssituationen zu gewöhnen und ihm gleichzeitig ausreichend Ruhe und Sicherheit zu geben.

Von der Auswahl der passenden Hunderasse über die Eingewöhnung und Stubenreinheit bis hin zu Erziehung und Sozialisierung – unsere Beiträge begleiten Dich durch die wichtigsten Phasen des Welpenalters. Außerdem erfährst Du, welche Ernährung junge Hunde benötigen, welche Impfungen und Vorsorgeuntersuchungen wichtig sind und wie Du typische Herausforderungen im Alltag meisterst. So schaffst Du die Grundlage dafür, dass Dein Welpe gesund, ausgeglichen und vertrauensvoll heranwächst.

Unsere Beiträge zu Welpen

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Top Hunderassen

Seit 2010 werten wir die zehn beliebtesten Rassen der bei uns versicherten Hunde aus, mit interessanten Entwicklungen. Der Mischling ist und bleibt die beliebteste "Rasse". Auf den weiteren Plätzen gibt es stetig Veränderungen, Aufsteiger, Absteiger und jährlich auch einige Newcomer. Im Folgenden finden Sie unsere Auswertungen der Jahre 2010 bis 2018.

Tosa Inu: eine imposante Hunderasse mit besonderen Anforderungen

Der Tosa (oder Tosa Inu), bekannt als eine der größten Hunderassen, fasziniert durch seine imposante Erscheinung. Trotz seiner ausgeglichenen Natur stellt er hohe Anforderungen an Haltung und Erziehung. In diesem Artikel erfahren Sie alles über die japanische Hunderasse.

Toxoplasmose beim Hund – Eine gefährliche Infektionskrankheit

Insbesondere Welpen und trächtige Hündinnen sollten vor Taxoplasmose geschützt werden, denn die Wahrscheinlichkeit der Infektionskrankheit durch Kleinstlebewesen, die auch den Menschen befallen kann, ist bei diesen Vierbeinern am höchsten. Allerdings äußert sich die Toxoplasmose bei den beiden Gruppen unterschiedlich.

Trächtigkeit beim Hund – Früh erkennen!

Nachwuchs zu bekommen, ist für einen Hund ebenso spannend wie für seine Besitzer. Ähnlich wie beim Menschen treten die ersten sichtbaren Veränderungen erst einige Wochen nach der Befruchtung auf. Die Trächtigkeit einer Hündin dauert im Durchschnitt etwa 63 Tage an. Nach ca. 30 Tagen zeigen sich erste äußere Veränderungen. Um sich optimal um die Bedürfnisse Ihres Hundes kümmern zu können, ist es wichtig, die Trächtigkeit so früh wie möglich zu erkennen.

Trägt Ihr Hund den Namen eines Stars?

Prominente Persönlichkeiten und bekannte Kinohelden gelten in vielerlei Hinsicht als Vorbild. Ob in puncto Frisur oder Kleidung – zahlreiche Menschen orientieren sich an ihren Idolen aus Film und Fernsehen. Nun macht sich ein neuer Trend bemerkbar: Wie bereits 2010 hat die AGILA auch dieses Jahr wieder die Top 10 der häufigsten Hundenamen des Jahres 2011 veröffentlicht. Dabei haben wir beobachtet, dass Halter ihre Vierbeiner offenbar immer häufiger nach Stars oder anderen bekannten Figuren benennen. 

Trainingsvideo: Dem Hund das Bellen abgewöhnen

Hundeerziehung ist nicht immer einfach. Es klingelt an der Tür und euer Hund fängt sofort an zu bellen? Wie Ihr Eurem Vierbeiner dieses Verhalten abgewöhnt, erklärt Euch Hundetrainerin Nina Lohmeyer in unserem Video.

Trainingsvideo: Dem Hund das Betteln abgewöhnen

Wer kennt es nicht: Man setzt sich zum Essen an den Tisch und der geliebte Vierbeiner sitzt bettelnd daneben. Hunde können ganz schön hartnäckig sein, wenn es um Futter geht. Wie Ihr Eurem Liebling das Betteln abgewöhnt, erklärt Euch Hundetrainerin Nina Lohmeyer in unserem Video.

Treibhunde

Die Gruppe der Treibhunde umfasst Hunderassen, die sich besonders gut für das Treiben und Hüten von Vieh eignen. Es gibt zahlreiche Rassen, die dieser Gruppe zugeordnet werden. Hüte- beziehungsweise Treibhunde haben bereits eine lange Geschichte. Ursprünglich wurden diese Hunde gezüchtet, um mehrere Aufgaben für den Schäfer zu erfüllen. Die Hunde sollten das Vieh treiben, zusammenhalten und vor wilden Tieren beschützen. Um dem Schäfer zu signalisieren, dass Gefahr drohte, mussten diese Hunde sofort anschlagen, wenn das Vieh durch ein Raubtier wie z.B. Bär, Fuchs oder Wolf bedroht wurde. Treibhunde zeichnen sich im Allgemeinen durch eine hohe Intelligenz, Beweglichkeit und einen enormen Arbeitseifer aus. Hunde dieser Rasse wollen nahezu immer beschäftigt werden. Oftmals sind Treibhunde sehr wachsame Tiere, die Fremdes nicht unbedingt willkommen heißen. Typische Hunderassen sind Australian Cattle Dog, Australian Shepherd, Bouvier des Ardennes, Berger des Pyrenees, Border Collie, Bearded Collie, Collie, Holländischer Schäferhund, Deutscher Schäferhund, Weißer Schweizer Schäferhund, Pyrenäen Berghund und Südrussischer Owtscharka.

Tschechoslowakischer Wolfshund

Bei diesen Hunden handelt es sich um anerkannte Rassehunde, die ihren Ursprung in der Tschechischen Republik haben. Diese Hunderasse ist durch einen biologischen Versuch, der im Jahr 1955 in der ehemaligen CSSR unternommen wurde, entstanden. Bei diesem biologischen Versuch wurde ein Karpatenwolf mit einem Deutschen Schäferhund verpaart. Die Versuche haben ergeben, dass sich die Wölfe und Hunde in unterschiedlichen Kombinationen kreuzen lassen und die Nachkommenschaft ebenfalls fähig ist, Nachwuchs hervorzubringen.

Über unsere Gefährten fürs Leben: Der Bildband „Hundejahre“

Hunde sind Begleiter fürs Leben. Auch wenn wir nicht das Glück haben, dass sie so alt werden wie wir, so sind sie doch meist Gefährten langer Lebensabschnitte. Und genau damit hat sich die Fotografin Amanda Jones in ihrem Buch „Dog Years: Faithful Friends, Then & Now“ (dt.: „Hundejahre, damals und heute“) auseinandergesetzt.

Überdrehten Welpen beruhigen

Sie haben ein neues Familienmitglied mit scheinbar unendlicher Energie? Obwohl Sie mit Ihrem Welpen regelmäßig Gassi gehen und ihm genug Spielzeug bieten, dreht er manchmal einfach durch? Kein Grund zur Sorge – wir zeigen Ihnen, wie Sie Ihren energiegeladenen und überdrehten Welpen beruhigen können.

Überzüchtung erkennen

In der heutigen Zeit geht es selbst bei Haustieren nur noch darum, dass alle schöner und süßer sind. Dies führt und führte in vielen Fällen zur sogenannten Überzüchtung. Hierbei handelt es sich um eine solch starke Veränderung des ursprünglichen Genmaterials, dass sich nicht nur das Aussehen einem Wandel unterzieht. Gerade gesundheitlich entstehen für das Tier durch eine Überzüchtung negative Konsequenzen. Eindeutigstes Beispiel hierfür ist der Mops, der durch eine verkürzte Nase und sehr kleinen Schädel unter ständiger Kurzatmigkeit leidet. Hierdurch entsteht das charakteristische Schnarchen dieser Rasse und schlimmstenfalls sogar Atemnot. Eine Überzüchtung erkennen Sie jedoch nicht nur beim Mops auf den ersten Blick. Überzüchtete Hunderassen Eine Züchtung stellt heutzutage fast jeder Hund da, denn die wenigsten haben äußerlich noch etwas mit ihren Ahnen, dem Wolf, zu tun. Von Überzüchtung lässt sich allerdings erst sprechen, wenn die genetischen Veränderungen für das Tier selbst zur Problematik werden: Schäferhund-Überzüchtung: Hinterhand niedriger gelegt; Folge: Hüftdysplasien Chinesischer Faltenhund und Shar-PeiÜberzüchtung: Hautstruktur verändert, damit Falten entstehen; Folge: Entzündungen der Haut und Augen Dobermann-Überzüchtung: Verkleinerter Schädel; Folge: Kopfschmerzen, die zu Aggressionen führen Mops-Überzüchtung: Verkürzung Nasennebenhöhlen und Nasenbein; Folge: Kurzatmigkeit, Atemnot, Schnarchen Was alle Überzüchtungen miteinander gemein haben, ist eine verminderte Leistungsfähigkeit, da der ursprünglich auf Kondition konzipierte Körperbau verändert wird. Gerade die aggressionsfördernden Kopfschmerzen vieler Jagd-und Hütehunde führen zu enormen Problemen. So führen die durch die verkleinerte Schädelform verursachten Kopfschmerzen dieser Hunde oftmals zur gesellschaftlichen Verurteilung. Viele Rassen werden somit als grundlegend böse und gefährlich bewertet, obwohl dies ohne Überzüchtung nicht in der Natur des Tieres liegen müsste. Überzüchtung von Katzen Nicht nur das genetische Erbmaterial von Hunden wurde vielfältig verändert. Auch bei Katzen können Sie Überzüchtungen erkennen. Katzen sind normalerweise durch ein geschmeidiges Fell und einen hohen Bewegungsdrang gekennzeichnet. Anders ist dies bei den sogenannten Rag Doll Cats, deren natürliche Reflexe weggezüchtet wurden. Eine Überzüchtung können Sie bei dieser Katzenart durch ein sehr träges Wesen erkennen. Rag Doll Cats liegen in der Regel lediglich auf Arm oder Sofa des Herrchens herum. Der gesundheitlich gefährliche Aspekt der Überzüchtung wird bei Nacktkatzen am deutlichsten, denn diese Katzen sehen ungesund aus. Ohne das vor Temperaturen schützende Fell leiden Nacktkatzen oft an Überhitzung oder Unterkühlung.

Ungarische Bracke

Bracke - Ein nicht unbedingt wohl klingender Name für eine Hunderasse. Dahinter steckt jedoch die Bezeichnung für alle Jagdhunde, die auf Spur oder Fährte durchgehend laut jagen. Unterschieden wird dann über die Herkunft, in diesem Fall ist es Ungarn. Die ungarische Bracke ist eine sehr alte Hunderasse, die vermutlich vor mehr als 1000 Jahren mit Reisenden aus Russland in die Karpaten und somit nach Ungarn und Rumänien gelangte. Dies sind heute die beiden Hauptverbreitungsgebiete der ungarischen Bracke. Die ungarische Bracke erlebte ihre Blütezeit im Mittelalter Auf Ihrer Reise in den Westen gelangten die ungarischen Bracken auch an die ungarischen Adelshöfe, an denen sie im Mittelalter zur Lieblingsjagdhundrasse avancierten. Die ungarischen Adelshöfe schätzten ihre Jagd-und Spürhunde sehr, weshalb sich die Zucht der ungarischen Bracke während dieser Zeit auf ihrem Höhepunkt befand.

Ungewöhnliche Hunderassen

Deutscher Schäferhund, Retriever & Co. sind in Deutschland allgemein bekannt. Dalmatiner und Collie kennt man natürlich auch wegen ihrer berühmten Filmauftritte. Bei anderen Rassen geht schon mal was durcheinander. Da wird der Sheltie zum Mini-Colli oder der Beagle zum Basset. Und dann sind da noch ein paar Rassen, die wir so gar nicht auf dem Schirm haben, womöglich „nur“ für interessante Mischlinge halten. Wir haben ein paar dieser Hunderassen aufgespürt und die lustigsten Eigenarten und Verwendungen entdeckt.

Västgötaspets (Hunderasse)

Der Västgötaspets stammt aus Schweden und ist der einzige niederläufige nordische Hund. Er wird als Viehtreiber, Hüte- und Wachhund vielseitig eingesetzt und ist mit seiner agilen und ausdauernden Art auch genau der richtige für diesen Job. In seinem Aussehen ähnelt der Västgötaspets sehr dem Welsh Corgi Pembroke, eine Verwandtschaft der beiden ist dennoch nicht abschließend geklärt und es herrscht die Meinung vor, der Västgötaspets sei eine ursprünglich schwedische Rasse. Im Vergleich zum Welsh Corgi Pembroke weist der Västgötaspets längere Beine und einen kürzeren Rücken auf.

Tiernamen für Hunde und Katzen

In unserer Tiernamenswelt findest Du zahlreiche Hunde- und Katzennamen. Finde Inspiration für den Namen Deines Lieblings!