Ein guter Start ins Welpenleben

Die ersten Lebensmonate sind für die Entwicklung eines Hundes besonders prägend. In dieser Zeit lernt Dein Welpe seine Umwelt kennen, sammelt wichtige Erfahrungen und entwickelt grundlegende Verhaltensweisen. Deshalb ist es wichtig, ihn behutsam an neue Menschen, Tiere, Geräusche und Alltagssituationen zu gewöhnen und ihm gleichzeitig ausreichend Ruhe und Sicherheit zu geben.

Von der Auswahl der passenden Hunderasse über die Eingewöhnung und Stubenreinheit bis hin zu Erziehung und Sozialisierung – unsere Beiträge begleiten Dich durch die wichtigsten Phasen des Welpenalters. Außerdem erfährst Du, welche Ernährung junge Hunde benötigen, welche Impfungen und Vorsorgeuntersuchungen wichtig sind und wie Du typische Herausforderungen im Alltag meisterst. So schaffst Du die Grundlage dafür, dass Dein Welpe gesund, ausgeglichen und vertrauensvoll heranwächst.

Unsere Beiträge zu Welpen

576 Beiträge

Molosser: Masse, Muskeln, Schmusebacke

Bereits Alexander der Große führte Molosser, besonders massige und kraftvolle Hunde, auf seinen Kriegszügen mit. In der Antike war es ihre Aufgabe das Gefolge und Gepäck zu bewachen und die Menschen vor Eindringlingen zu warnen. Die doggenartigen Hunde wurden nach einem Volksstamm der historischen Region Epirus benannt. Molosser werden durch die FCI zur Sektion der Molossoiden zugeordnet.

Mops – der verspielte Charmeur aus China

„Ein Leben ohne Mops ist möglich, aber sinnlos“ – dieses berühmte Zitat von Loriot spiegelt die Begeisterung für die charmanten Vierbeiner wider. Doch neben ihrem fröhlichen Wesen bringt die Zucht der Rasse oft gesundheitliche Probleme mit sich. Erfahren Sie hier alles über Charakter, Haltung und Gesundheit des Mopses.

Mudi (Hunderasse)

Bei diesen Hunden handelt es sich um Rassehunde, die sich in Ungarn entwickelt haben und von der FCI offiziell anerkannt werden. Die ungarischen Hütehunde sollen eng mit dem Puli und dem Pumi verwandt sein. Entstanden sein sollen sie durch die Kreuzung von ungarischen Hütehunden mit deutschen Schäferhunden wie dem Schäferspitz, dem Pommernspitz und dem Schafpudel.

Münsterländer Hund

Münsterländer stammen, wie bereits der Name verrät, aus dem Raum Münster. Erste Zeugnisse über den Jagdhund finden sich im 19. Jahrhundert. Damals wurde der Münsterländer zunächst aus den im Mittelalter als Jagdhund eingesetzten Habichtshunden gezüchtet.Das Ergebnis: Neben dem Großen Münsterländer entstand auch eine in Größe und Gewicht kleinere Variante, die heute als kleinste Vorstehhunderasse gilt.

Neu Guinea Singing Dog (NGSD) - Der singende Wildhund

Auch bekannt unter dem Namen Hallstromhund, Neuguinea-Dingo oder Urwalddingo stammt der Neu Guinea Singing Dog aus dem Bergen Neuguineas. Leider ist über die wildlebenden Hunde nicht so viel bekannt. Besonders charakteristisch für diese Rasse ist allerdings das typische und häufige Heulen, das ihr auch den Namen verlieh.

Neufundländer Hund

Riesig, imposant und kuschelig, so sieht ein Neufundländer aus. Diese Hunderasse, die seinen Namen der Herkunft von der kanadischen Insel Neufundland verdankt, wird erstmals als "Newfoundland dog" im 18. Jahrhundert erwähnt. Wann und wie genau der Neufundländer in seiner heutigen Form entstanden ist, liegt aber bis heute im Dunkeln. Neufundländer - Hund der Fischer Über den Ursprung des Neufundländers wird allgemein vermutet, dass sich die heimischen Hunde der auf Neufundland ansässigen Indianer mit den Hunden von europäischen Seefahrern und Siedlern vermischten, die ihre Vierbeiner mit auf die Insel brachten. Auf diese Weise entstand der Neufundländer, der den Fischern auf der Insel als Arbeitstier für das Herausziehen der schweren Fischernetze und Boote diente. Der Neufundländer bewies auch bereits damals schon seine Fähigkeit als Rettungshund und zog dank seiner Muskelkraft und ausgeprägten Liebe zum Wasser viele Schiffbrüchige an Land und rettete ihnen so das Leben.

Neugeborene Welpen per Hand aufziehen

Leider passiert es viel zu oft: Plötzlich liegen kleine Welpen in einer Schachtel auf dem Gehweg oder die eigene Hündin kann oder will ihre Jungen nicht aufziehen. Die kleinen Knäuel können aber nicht alleine überleben. Doch muss es immer gleich das Tierheim sein? Keineswegs, denn man kann die Welpen auch per Hand groß ziehen. Hier ein paar Anweisungen und Ratschläge, damit die Drei-Käse-Hoch auch artgerecht und problemlos aufwachsen können.

Norfolk Terrier

Bei Norfolk Terriern handelt es sich um anerkannte Rassehunde, die ihren Ursprung in Großbritannien haben. Ursprünglich wurden der Norfolk und der Norwich Terrier zu einer Rasse zusammengefasst. Der Norfolk Terrier gilt als die kippohrige Ausführung des Norwich Terriers. Später wurden die beiden Rassen getrennt, aber ihre Entstehungsgeschichte ist identisch. Geführt wurden beide Rassen bis zum Jahr 1964 als eine einzige Rasse unter der Bezeichnung Norwich Terrier.

Norwegischer Elchhund

Beim norwegischen Elchhund handelt es sich um eine Rasse, die ihren Ursprung in Norwegen hat und von der FCI offiziell anerkannt ist. Die Wurzeln dieser Hunde liegen weit in der Vergangenheit. Steinzeitliche Funde deuten daraufhin, dass es ähnliche Hunde bereits vor vielen tausend Jahren gab. Die Tiere wurden für die Jagd auf Elche und Bären verwendet. Der Elchhund wird nach wie vor als Jagdhund genutzt, ist jedoch auch ein beliebter Haushund in Norwegen.

Norwegischer Lundehund

Norwegischer Lundehund Norwegischer Lundehund – so nennen die Norweger diesen einzigartigen, hochspezialisierten Jagdhund. Ein Norwegischer Lundehund ist ein echtes Wunder der Natur und in vielerlei Hinsicht außergewöhnlich. Diese uralte Hunderasse ist auf den Lofoten, einer Inselgruppe im Norden Norwegens, entstanden. Die Heimat aller heute lebenden Exemplare ist der abgeschiedene Ort Måstad, denn in allen anderen Gebieten der Lofoten fiel der gesamte Bestand der Staupe zum Opfer. Deshalb bezeichnet man einen Hund dieser Rasse heute auch als Måstadhund.

Norwich Terrier

Beim Norwich Terrier handelt es sich um eine anerkannte Hunderasse, die ihren Ursprung in Großbritannien hat. Der Terrier zählt mit einer Widerristhöhe von bis zu 26 cm zu den kleinsten Terrierrassen. Hundeliebhaber, die sich für den Norwich Terrier interessieren, werden schnell feststellen, dass diese Rasse nicht allzu verbreitet ist. Dass Hunde dieser Rasse eher selten sind, liegt unter anderem daran, dass pro Wurf immer nur wenige Welpen zur Welt kommen. Wer einen solchen Hund bei sich aufnehmen und den richtigen Züchter finden möchte, muss daher unter Umständen etwas länger suchen.

Nova Scotia Duck Tolling Retriever

Bei diesen Hunden handelt es sich um Rassehunde, die von der FCI anerkannt werden und ihren Ursprung in Kanada haben. Zu Beginn des 19. Jahrhunderts entstand diese Hunderasse in Neuschottland. Die Hunde wurden eingesetzt, um Wasserwild anzulocken, um es anschließend zu Apportieren.

Ogar Polski – Die Polnische Bracke

Der Ogar Polski, auch Polnische Bracke genannt, ist eine in Deutschland noch recht unbekannte Rasse. Die Vertreter dieser Art sind kräftig gebaut und stechen durch die gold-rotbraune Färbung und den markanten aber edlen Kopf hervor. Ogars besitzen einen starken und kompakten Körperbau, der ihnen Kraft und Ausdauer verleiht, weniger aber Schnelligkeit. Das ruhige Auftreten dieser Tiere wird durch die schräg liegenden, sanften Augen noch unterstrichen.

Old English Sheepdog

Der Old English Sheepdog oder Bobtail wurde zum ersten Mal in England gezüchtet und gehört vermutlich zu den Hütehunden. Die Tiere haben ein sehr langes, weiches Fell, das auch das Gesicht und die Augen bedeckt. Sie sind groß und an ihrem charakteristischen Fell sofort zu erkennen. Ihre kleinen Ohren liegen flach am Kopf an. Der namensgebende Stummelschwanz ist nur bei einigen Tieren angeboren.

Olde English Bulldogge (Old English Bulldog)

Die Olde English Bulldogge verdankt ihre Existenz einem Rückzüchtungsprogramm, das Anfang der 70er-Jahre von David Leavitt aus den USA ins Leben gerufen wurde. Leavitt war mit dem gesundheitlichen Zustand seiner englischen Bulldoggen unzufrieden und wollte durch das Programm wieder zurück zu den ursprünglichen Bulldoggen aus der Regency-Zeit im 18. Jahrhundert. Diese wiesen eine höhere Vitalität und bessere Gesundheit auf.

Tiernamen für Hunde und Katzen

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