Ein guter Start ins Welpenleben

Die ersten Lebensmonate sind für die Entwicklung eines Hundes besonders prägend. In dieser Zeit lernt Dein Welpe seine Umwelt kennen, sammelt wichtige Erfahrungen und entwickelt grundlegende Verhaltensweisen. Deshalb ist es wichtig, ihn behutsam an neue Menschen, Tiere, Geräusche und Alltagssituationen zu gewöhnen und ihm gleichzeitig ausreichend Ruhe und Sicherheit zu geben.

Von der Auswahl der passenden Hunderasse über die Eingewöhnung und Stubenreinheit bis hin zu Erziehung und Sozialisierung – unsere Beiträge begleiten Dich durch die wichtigsten Phasen des Welpenalters. Außerdem erfährst Du, welche Ernährung junge Hunde benötigen, welche Impfungen und Vorsorgeuntersuchungen wichtig sind und wie Du typische Herausforderungen im Alltag meisterst. So schaffst Du die Grundlage dafür, dass Dein Welpe gesund, ausgeglichen und vertrauensvoll heranwächst.

Unsere Beiträge zu Welpen

576 Beiträge

Mexikanischer Nackthund: Herkunft und Zucht

Mexikanischer Nackthund, Xoloitzcuintle, Tepeizeuintli - es gibt viele Namen für diesen außergewöhnlichen, polarisierenden Hund. Von Anhängern dieser Rasse wird er meist einfach Xolo genannt – in Anlehnung an seinen ursprünglichen mexikanischen Namen. Ein mexikanischer Nackthund ist, wie sein Name bereits vermuten lässt, haarlos.

Mischling vs. Rassehund

Durch die Domestikation des Wolfes gelang es dem Menschen vor einigen Tausend Jahren, einen treuen Gefährten zu gewinnen - den Hund. Da sich bereits unsere Vorfahren dem Potenzial des Hundes bewusst waren, nutzten sie ihn als Wächter oder als Helfer bei der Jagd. Durch gezielte Zuchtwahl veränderte der Mensch den Hund stetig, wodurch sich die große Menge an Hunderassen entwickelte, die wir heute kennen. Wenn Sie sich für die Haltung eines Hundes entscheiden, kann die Auswahl der richtigen Rasse oder eines Mischlings sehr bedeutsam sein. 343 verschiedene Hunderassen sind anerkannt Die Fédération Cynologique Internationale (kurz: FCI) führt eine Liste über die als Rasse anerkannten Hundezuchtschläge. Jede Rasse besitzt unterschiedliche Eigenschaften, sodass Größe, Fellfarben und -längen, Körperbau und auch das Wesen stark abweichen können. FCI-Rassegruppen und deren wichtigsten Eigenschaften Hüte- und TreibhundeZum Hüten/Treiben von Nutzvieh. Gut für aktive und erfahrene Hundehalter. Beispiel: Deutscher Schäferhund Pinscher, Schnauzer, Molosser, Schweizer SennenhundeAusgeprägter Jagd- und Schutztrieb. Arbeitstiere, die beschäftigt werden wollen. Beispiele: Riesenschnauzer, Rottweiler TerrierFür die Jagd von Kleinwild. Beispiel: Jack Russell Terrier, Bull Terrier DachshundZur Dachsjagd. Eigenständiges Verhalten, Intelligenz und Gehorsamkeit. Spitze, Hunde vom UrtypOft mit ausgeprägtem Eigenwillen. Beispiel: Schlittenhunde, Chow Chow, Wolfsspitz Lauf- und SchweisshundeFür die Jagd/als Fährtensucher. Viel Auslauf und Beschäftigung nötig. Meist nicht als Wohnungshunde geeignet. Beispiel: Rhodesian Ridgeback, Beagle VorstehhundeZur Jagd von Federwild. Ausgeprägter Jagdtrieb. Prägung oft nur auf eine Person. Beispiel: Weimaraner, Deutsch Langhaar Apportier-, Stöber- und WasserhundeAuffinden und Bringen von Wild, auch aus dem Wasser. Benötigen Aufgaben, um Jagdtrieb zu beschäftigen. Gutes Gemüt; Familienhunde. Beispiel: Retriever Gesellschafts- und BegleithundeAls reine Begleitung des Menschen. Oft klein, auch für Wohnungen geeignet. Beispiel: Chihuahua, Pudel WindhundeUrsprünglich für die Hetzjagd. Sensibel und feinfühlig. Großer Laufdrang. Beispiel: Irischer Wolfshund Bei Rassehunden gilt es außerdem zu beachten, dass diese aufgrund von hohen Zuchtstandards teils mit gesundheitlichen Problemen belastet sind (z.B. Hüftgelenksdysplasie der Schäferhunde). Hierüber sollten Sie sich vor dem Kauf eines Rassehundes informieren, um auf eventuelle Tierarztkosten vorbereitet zu sein. Je nach Rasse schwankt auch das Alter. Vor allem große Hunderassen leben meist deutlich kürzer als kleine. Mischlingshunde Als Mischlinge werden Hunde bezeichnet, die aus der Kreuzung mehrerer Rassen hervorgegangen sind. Je nachdem, welche Elternrassen beteiligt sind, können Mischlinge die verschiedensten Eigenschaften haben. Sind die Elterntiere jedoch nicht genau bekannt, können Sie nicht wissen, was genau aus einem Welpen wird (Größe, Charakter,...). Meist sind Mischlingshunde weniger krankheitsanfällig und leben häufig länger als viele Rassehunde.

Mischlingshunde

Jeder kennt ihn, viele haben selbst einen: der Mischling. Mischlingshunde sind seit vielen Jahren die Spitzenreiter der beliebtesten Hunde. Natürlich lassen sich Mischlinge nicht einfach klassifizieren und verallgemeinern, denn es gibt sie wohl von jeder Rasse. Mischlinge sind nicht nur Kreuzungen aus zwei unterschiedlichen Rassen, sondern entstehen auch über Generationen aus vielen verschiedenen Rassen. So kann ein Vierbeiner zum Beispiel Erbgut von Schäferhund, Collie, Pudel und Beagle gleichzeitig in sich tragen.

Mit Hunden das Alleinsein trainieren

Alleinsein bedeutet Stress für unsere geliebten Hunde. Trotzdem kann man es in verschiedenen Situationen nicht verhindern und muss seinen winselnden Vierbeiner schweren Herzens zurücklassen. Kaum zu Hause erleben Frauchen und Herrchen die böse Überraschung: Umgeworfene Gegenstände, auseinandergepflückter Müll und mittendrin ein Unschuldshund mit seinem typischen „Ich-war's-nicht-Blick“. Auf Dauer geht das natürlich nicht. Hier ein paar Tipps, wie Sie das Alleinsein mit Ihrem Liebling trainieren können.

Mittelspitz – Klein, frech und liebenswert

Die Anschaffung eines Haustieres, insbesondere eines Hundes, muss gut überlegt und durchdacht werden. Nicht jede Rasse eignet sich als Familienhund. Auch zu beachten ist, wie viel Auslauf und Beschäftigung der Hund braucht. Ein Hund, der häufig in Kauferwägung gezogen wird, ist der Mittelspitz, welcher auch als Deutscher Spitz bekannt ist.

Molosser: Masse, Muskeln, Schmusebacke

Bereits Alexander der Große führte Molosser, besonders massige und kraftvolle Hunde, auf seinen Kriegszügen mit. In der Antike war es ihre Aufgabe das Gefolge und Gepäck zu bewachen und die Menschen vor Eindringlingen zu warnen. Die doggenartigen Hunde wurden nach einem Volksstamm der historischen Region Epirus benannt. Molosser werden durch die FCI zur Sektion der Molossoiden zugeordnet.

Mops – der verspielte Charmeur aus China

„Ein Leben ohne Mops ist möglich, aber sinnlos“ – dieses berühmte Zitat von Loriot spiegelt die Begeisterung für die charmanten Vierbeiner wider. Doch neben ihrem fröhlichen Wesen bringt die Zucht der Rasse oft gesundheitliche Probleme mit sich. Erfahren Sie hier alles über Charakter, Haltung und Gesundheit des Mopses.

Mudi (Hunderasse)

Bei diesen Hunden handelt es sich um Rassehunde, die sich in Ungarn entwickelt haben und von der FCI offiziell anerkannt werden. Die ungarischen Hütehunde sollen eng mit dem Puli und dem Pumi verwandt sein. Entstanden sein sollen sie durch die Kreuzung von ungarischen Hütehunden mit deutschen Schäferhunden wie dem Schäferspitz, dem Pommernspitz und dem Schafpudel.

Münsterländer Hund

Münsterländer stammen, wie bereits der Name verrät, aus dem Raum Münster. Erste Zeugnisse über den Jagdhund finden sich im 19. Jahrhundert. Damals wurde der Münsterländer zunächst aus den im Mittelalter als Jagdhund eingesetzten Habichtshunden gezüchtet.Das Ergebnis: Neben dem Großen Münsterländer entstand auch eine in Größe und Gewicht kleinere Variante, die heute als kleinste Vorstehhunderasse gilt.

Neu Guinea Singing Dog (NGSD) - Der singende Wildhund

Auch bekannt unter dem Namen Hallstromhund, Neuguinea-Dingo oder Urwalddingo stammt der Neu Guinea Singing Dog aus dem Bergen Neuguineas. Leider ist über die wildlebenden Hunde nicht so viel bekannt. Besonders charakteristisch für diese Rasse ist allerdings das typische und häufige Heulen, das ihr auch den Namen verlieh.

Neufundländer Hund

Riesig, imposant und kuschelig, so sieht ein Neufundländer aus. Diese Hunderasse, die seinen Namen der Herkunft von der kanadischen Insel Neufundland verdankt, wird erstmals als "Newfoundland dog" im 18. Jahrhundert erwähnt. Wann und wie genau der Neufundländer in seiner heutigen Form entstanden ist, liegt aber bis heute im Dunkeln. Neufundländer - Hund der Fischer Über den Ursprung des Neufundländers wird allgemein vermutet, dass sich die heimischen Hunde der auf Neufundland ansässigen Indianer mit den Hunden von europäischen Seefahrern und Siedlern vermischten, die ihre Vierbeiner mit auf die Insel brachten. Auf diese Weise entstand der Neufundländer, der den Fischern auf der Insel als Arbeitstier für das Herausziehen der schweren Fischernetze und Boote diente. Der Neufundländer bewies auch bereits damals schon seine Fähigkeit als Rettungshund und zog dank seiner Muskelkraft und ausgeprägten Liebe zum Wasser viele Schiffbrüchige an Land und rettete ihnen so das Leben.

Neugeborene Welpen per Hand aufziehen

Leider passiert es viel zu oft: Plötzlich liegen kleine Welpen in einer Schachtel auf dem Gehweg oder die eigene Hündin kann oder will ihre Jungen nicht aufziehen. Die kleinen Knäuel können aber nicht alleine überleben. Doch muss es immer gleich das Tierheim sein? Keineswegs, denn man kann die Welpen auch per Hand groß ziehen. Hier ein paar Anweisungen und Ratschläge, damit die Drei-Käse-Hoch auch artgerecht und problemlos aufwachsen können.

Norfolk Terrier

Bei Norfolk Terriern handelt es sich um anerkannte Rassehunde, die ihren Ursprung in Großbritannien haben. Ursprünglich wurden der Norfolk und der Norwich Terrier zu einer Rasse zusammengefasst. Der Norfolk Terrier gilt als die kippohrige Ausführung des Norwich Terriers. Später wurden die beiden Rassen getrennt, aber ihre Entstehungsgeschichte ist identisch. Geführt wurden beide Rassen bis zum Jahr 1964 als eine einzige Rasse unter der Bezeichnung Norwich Terrier.

Norwegischer Elchhund

Beim norwegischen Elchhund handelt es sich um eine Rasse, die ihren Ursprung in Norwegen hat und von der FCI offiziell anerkannt ist. Die Wurzeln dieser Hunde liegen weit in der Vergangenheit. Steinzeitliche Funde deuten daraufhin, dass es ähnliche Hunde bereits vor vielen tausend Jahren gab. Die Tiere wurden für die Jagd auf Elche und Bären verwendet. Der Elchhund wird nach wie vor als Jagdhund genutzt, ist jedoch auch ein beliebter Haushund in Norwegen.

Norwegischer Lundehund

Norwegischer Lundehund Norwegischer Lundehund – so nennen die Norweger diesen einzigartigen, hochspezialisierten Jagdhund. Ein Norwegischer Lundehund ist ein echtes Wunder der Natur und in vielerlei Hinsicht außergewöhnlich. Diese uralte Hunderasse ist auf den Lofoten, einer Inselgruppe im Norden Norwegens, entstanden. Die Heimat aller heute lebenden Exemplare ist der abgeschiedene Ort Måstad, denn in allen anderen Gebieten der Lofoten fiel der gesamte Bestand der Staupe zum Opfer. Deshalb bezeichnet man einen Hund dieser Rasse heute auch als Måstadhund.

Tiernamen für Hunde und Katzen

In unserer Tiernamenswelt findest Du zahlreiche Hunde- und Katzennamen. Finde Inspiration für den Namen Deines Lieblings!